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Ausstellungen

 

 bis 2. Mai 2021: Was Tiere uns bedeuten

Am Mittwoch, 21. Oktober, findet um 19 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „Weiß der Geier – Was die Tiere uns bedeuten“ in der Stadtkirche in Göppingen statt. Die im Städtischen Museum im Storchen zu sehende Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold mit Mathias Gort, Ausstellungskurator der inatura in Dornbirn, Vorarlberg. 

Seit der Mensch seiner selbst gewahr wurde, definierte er sich in seinem unauflösbaren Verhältnis zur Natur. Seine frühesten überlieferten bildhaften Äußerungen sind Zeichnungen an Höhlenwänden, die ihn als Jäger zeigen. Die Natur fürchtete er im selben Maße, wie er sie verehrte. Tiere waren Nahrung, wie auch Objekt kultischer Verehrung. Menschliche Eigenschaften, wie Weisheit, Dummheit, List und Tücke, wurden auf Tiere projiziert, wie man sich auch mit tierischen Attributen, wie Stärke, Schnelligkeit und überbordender Pracht schmückte. In den ältesten Überlieferungen erlangten Tiere mythologische Bedeutung. Die Schau betrachtet das Verhältnis von Mensch und Tier in seinen verschiedenen historischen und kulturellen Dimensionen. Dabei ist es unmöglich, das Thema erschöpfend in all seinen unendlichen historischen Ausformungen, künstlerischen, wirtschaftlichen, kulturellen und philosophischen Verästelungen zu beleuchten. Dank straffer Auswahl und exemplarischer Verdichtung präsentiert sich die Ausstellung als unterhaltsam und vielschichtig. Sie zeigt im Alltäglichen neue Perspektiven, wirft Fragen auf, weckt Interesse und ermöglicht den Besuchern einen individuellen Abgleich mit eigenen Erfahrungen.

Die Ausstellung ist dienstags bis samstags von 13 bis 17 Uhr, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr bis zum 2. Mai 2021 im Museum im Storchen zu sehen. Corona-bedingt sind momentan keine Führungen möglich. Begleitende Veranstaltungen zur Ausstellung sind der Website zu entnehmen, die vorbehaltlich der Corona-Situation zu verstehen sind; auch hier gelten die Regelungen der Corona-Verordnung

 

bis 30. Dezember 2020: Ausstellung "Unter Krokodilen"

Der Krodilkopf aus den Kirchheimer Bürgerseen ist in einer Ausstellung im Stadtmuseum Sachsenheim im Landkreis Ludwigsburg zu sehen. Foto: Stadt Kirchheim unter Teck

Voraussichtlich vom 31. Mai bis zum 20. Dezember zeigt das Stadtmuseum Sachenheim im Landkreis Ludwigsburg in diesem Jahr die Wanderausstellung „Unter Krokodilen – in der Kunst und im Alltag“. Dabei geht es um das Krokodil in all seinen Facetten, von einem historischen Rückblick über literarische Verarbeitungen bis hin zu Darstellungen in allen Bereichen der europäischen und außereuropäischen Kunst.  Das Stadtmuseum Sachsenheim ergänzt seine Ausstellung dabei durch einige aktuelle Beispiele, die zeigen, dass das Thema Krokodil auch in unseren Breitengraden noch gelegentlich den Alltag der Menschen bestimmt. Als eine besondere Leihgabe des Städtischen Museums im Kornhaus in Kirchheim unter Teck wird dabei auch das Kirchheimer „Bürgerseekrokodil“ ausgestellt - eine Krokodilattrappe, die vergangenen Sommer Kirchheim und die Bürgerseen in Atem gehalten hat. 

Coronabedingt entfällt eine offizielle Eröffnungsfeier, allerdings verlinkt das Stadtmuseum Sachsenheim am 31. Mai ab 11 Uhr ein Einführungsvideo zur Ausstellung auf seiner Facebookseite (www.facebook.de/Kultursachsenheim) und auf Twitter (www.twitter.com/sachsen_heim). Weitere Informationen zum Stadtmuseum Sachsenheim und der Wanderausstellung „Unter Krokodilen“ gibt es unter https://www.sachsenheim.de/website/de/bildung-kultur/stadtmuseum

 

2. bis 30. November 2020:  Zwei Ausstellungen im  Landratsamt in Schwäbisch Gmünd

Vom 2. bis 30. November  sind die Ausstellungen „Menschenrechte im Krieg“ und „1. Weltkrieg - 14/18 Mitten in Europa“ beim Euro-Point Ostalb im Foyer des Landratsamts in Schwäbisch Gmünd, Hausmannstr. 25, zu sehen. Der Euro-Point Ostalb greift anlässlich des Endes des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren das Motto „Friedensprojekt EU – ein Zukunftsmodell? 75 Jahre Frieden in der EU“ auf. Mit den Ausstellungen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. soll anschaulich vermittelt werden, welches unfassbare Leid der Krieg gebracht hat und wie wertvoll das Friedensprojekt Europa ist.

 

bis 20. November: 20 Jahre Nepal-Schulprojekt

Bilder aus Nepal – wie hier mit Bürgermeister Eberhard Keller – können nun an der Außenseite des Rathauses Ebersbach (Bereich Bürgerservice) angesehen werden. Foto: Stadt Ebersbach

Im Jahr 2000 gründete Astrid Vöhringer in Ebersbach den Verein „Nepal Schulprojekt – Zukunft für Kinder“. Das Projekt startete mit einem Kindergarten für 26 Kinder von Teppichknüpfern in Nepal, die am Rande des Existenzminimums lebten. Das geplante 20-jährige Jubiläum am diesjährigen Nepalabend konnte leider wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Stattdessen sind an den Glasscheiben des Rathauses mit vielen Bildern aus den Anfangszeiten der Projekte in Nepal sowie Höhepunkte der vergangenen 20 Jahre, mit bunten Gebetsfahnen und Objekten aus Nepal geschmückt. „Die Besucher können so außerhalb des  Rathauses einen Überblick über die erfolgreiche Arbeit von Frau Vöhringer und ihrer Unterstützer in Nepal machen und bis 20. November  ein bisschen Nepal-Atmosphäre schnuppern,“ sagt Dietmar Vogl von der Stadtverwaltung. Bis heute sind folgende Projekte entstanden und werden unterstützt: zwei staatliche Schulen mit angeschlossenen Kindergärten und Schulbibliotheken sowie ein Gesundheitsposten in Dhadikot, Distrikt Bhaktapur, eine staatliche Behindertenschule und ein Behindertenheim, die Banubakta Schule und das Shelkar Kloster in Kathmandu. Desweiteren ist das Nepal-Schulprojekt Gründer und Unterstützer eines großen Bildungsprojekts in Humla, der nord-westlichsten Region Nepals, und fördert die Aufforstung und die Kultur und Traditionen im Kathmandu Tal. Seit dem schweren Erdbeben am 25. April 2015 und den zahlreichen Nachbeben ist der Verein ebenfalls in die Wiederaufbauarbeiten involviert. Bürgermeister Eberhard Keller besuchte im Frühjahr letzten Jahres mit Astrid Vöhringer die Projekte im Kathmandu-Tal und war begeistert von der Arbeit des Nepal-Schulprojektes und wie vielen Kindern und Bedürftigen eine Zukunft durch Bildung und eine Perspektive geboten werden konnte. Ziel der Arbeit ist eine nachhaltige Entwicklung in Nepal zu fördern, die von staatlichen Einrichtungen, lokalen Kommunen und den Menschen in Nepal getragen und vorangetrieben wird. Gemeinsam mit den ehrenamtli-chen Helfern sowie staatlichen und privaten Gönnern des Nepal-Schulprojekts können so aus den gemeinsamen Ideen und Initiativen Projekte entstehen, die ganz auf dem Grundsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ beruhen

 

bis 15. November 2020: Künstler der Gruppe "Wir3" stellen aus

"Feld" nennt Rolf Altena seine Arbeit, die im Alten Bau zu sehen ist. Foto. Stadt Geislingen

In Geislingen im Alten Bau findet eine Ausstellung von Künstlern der Gruppe "Wir 3" statt. "Wir3" ist eine  Künstler-Gruppe zu der neben Rolf Altena, Dieter Groß und Andreas Opiolka auch Professoren, ehemalige Professoren und Lehrer der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart gehören. Rolf Altena, geboren 1947, studierte Chemie und Kunst in Stuttgart und war von 1979 bis 1994 Assistent und künstlerischer Mitarbeiter bei Dieter Groß an der ABK Stuttgart. Dieter Groß, 1937 geboren, studierte in Stuttgart Kunsterziehung und Geografie, war Kunsterzieher an verschiedenen Stuttgarter Gymnasien und 30 Jahre Professor an der dortigen Kunstakademie. Andreas Opiolka, geboren 1962, studierte Germanistik und Kunst in Stuttgart, war Nachfolger von Rolf Altena als Assistent bei Dieter Groß und ist seit 2002 dessen Nachfolger als Professor an der ABK Stuttgart.Bei Wir3 handelt es sich um keine Künstlergruppe von gleicher Stil-Lage und Intention, wie etwa die „Brücke“ oder der „Blaue Reiter“. Bei "Wir3" fanden höchst unterschiedliche Positionen extremer Individualisten zusammen, was in diversen Ausstellungen als „spannend“ beziehungsweise „reizvoll“ gewürdigt wurde. Das ineinandergreifende Zusammenarbeiten der drei Künstler ist bis heute geprägt von hohem Respekt vor dem jeweils Andersartigen und bietet gleichzeitig Anlass, die ureigene künstlerische Position immer wieder aufs Neue zu hinterfragen.
Passend zur Ausstellung erscheint der zweite Band der bibliophilen Katalogedition Kunstblicke des Kunst- und Gesichtsvereins Geislingen mit dem Titel „Wir3“. Das Buch ist dieser besonderen Künstlergruppe gewidmet und wird im Rahmen der Ausstellungseröffnung vorgestellt.
Die Ausstellung kann dann bis zum 15. November , jeweils Dienstag bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr, ohne Voranmeldung besucht werden. Der Eintritt ist frei.

 

bis 15. November 2020: Schwedischer Künstler zeigt Flaggen

Fahnen stellt der schwedische Künstler Jacob Dahlgren in Göppingen aus. Foto: Stadt Göppingen

Leuchtend bunte Fahnen mit geometrischen Formen versehen, verteilen sich vom 13. September bis zum 15. November in der Stadt. Ausgangspunkt und Zentrum ist die Ausstellung „The Flag Project“ des schwedischen Künstlers Jacob Dahlgren, Jahrgang 1970, in der Kunsthalle Göppingen. Angeregt von der Tradition des Minimalismus und Konstruktivismus entdeckt Jacob Dahlgren Abstraktion in Dingen des alltäglichen Lebens. Er regt in seinen Installationen, Filmen und Aktionen den Betrachtenden zu einer aktiven Teilhabe an. In seiner Ausstellung in der Kunsthalle Göppingen und im öffentlichen Raum der Stadt setzt sich der Künstler mit den Aspekten der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit von Orten auseinander.

Jacob Dahlgren lässt die Kunsthalle Göppingen, genauer den Ausstellungsraum „Halle oben“, zu einer Produktionsstätte werden. Besucher/-innen sind eingeladen, eigene abstrakte Entwürfe zu gestalten und zu hinterlassen: Aus ihren Vorlagen werden vor Ort Fahnen gefertigt, die im Innenhof der Kunsthalle Göppingen Teil einer installativen Arbeit werden und sich dann im Laufe der Ausstellungszeit im Stadtraum ausbreiten. Anders als herkömmliche Fahnen, die entweder eine Gemeinschaft oder Nation symbolisieren oder zur Übertragung von Information oder als Werbung dienen, stehen die Fahnen von „The Flag Project“ ganz für sich. Als eine Flagge bezeichnet man üblicherweise ein in hoher Stückzahl hergestelltes und ersetzbares Stück Stoff. Die Fahnen, die in der Kunsthalle Göppingen von Näher/-innen einzeln hergestellt werden, sind hingegen Unikate.

Jacob Dahlgren studierte an der Königlichen Kunsthochschule Stockholm. 2007 vertrat er Schweden auf der Biennale in Venedig: Seine Installation „I, the World, Things, Life“ bestand aus einer Vielzahl an Dartscheiben, die eine Wand füllten. Die Besucher/-innen waren aufgefordert, Darts zu spielen und mit ihren Pfeilen das entstehende Bild in stetigem Wandel zu halten. Die Verbindung von Kunst und Alltag sowie seine Auseinandersetzung mit konstruktivistischer und konkreter Kunst setzt Jacob Dahlgren seit 2001 in seiner Performance um, die er auf Instagram zeigt: Jeden Tag erscheint ein Foto des Künstlers in gestreiften T-Shirts. Immer in derselben Pose und im gleichen Bildformat befindet sich Jacob Dahlgren in Streifen vor wechselnder Kulisse.

Die Ausstellung „Jacob Dahlgren. The Flag Project“ findet im Rahmen des Festivals der KulturRegion Stuttgart „Unter Beobachtung. Kunst des Rückzugs“ statt, an dem 21 Kommunen teilnehmen. Besondere Aufmerksamkeit wird an den „Fokustagen“ auf die jeweilige beteiligte Kommune gelenkt: Die Kunsthalle Göppingen lädt an ihrem Fokustag, am 30. September, um 18 Uhr zu einem Stadtspaziergang zum Projekt und zur Ausstellung „The Flag Project“ von Jacob Dahlgren ein. Ausgangspunkt der Führung ist das Rathaus, vor dem großformatige Fahnen des Künstlers installiert werden. Vorbei an weiteren Orten des Projekts in der Innenstadt führt der Rundgang in den Innenhof der Kunsthalle Göppingen und endet in der Ausstellung. Die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung am Fokustag ist begrenzt. Um Reservierung der Teilnahme per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 07161 650-4213 bis spätestens Freitag, 26. September, wird gebeten. Erst nach Erhalt einer Antwort-E-Mail gilt die Teilnahme als bestätigt.  Jeden Sonntag sowie an Feiertagen und an Donnerstagen, jeweils um 15 Uhr, führen Kunstvermittler/-innen Gruppen bis zu zehn Personen durch die aktuelle Ausstellung. Für diese öffentliche Führung ist eine Buchung, jeweils bis zwei Tage im Voraus, erforderlich. Geöffnet ist die Kunsthalle in der Marstallstraße 48 Dienstag bis Freitag von 13 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 19 Uhr sowie nach Vereinbarung.

 

bis 13. November 2020: Holzsschnitte und Skulpturen im Landratsamt

Werke von Siegfried Rimpler sind im Landratsamt in Aalen zu sehen. Foto: Ursula Maier

Am Mittwoch, 16. September um 19:30 Uhr wird im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen eine Ausstellung mit Holzschnitten und Skulpturen des Ellwanger Künstlers Siegfried Rimpler eröffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Siegfried Rimpler hat sich vor allem dem Holzschnitt und skulpturalen Arbeiten verschieben. Unverwechselbar ist dabei nicht nur die Handschrift Rimplers, die ihn als Meister seines Handwerks ausweist, sondern auch die Motivik seiner Werke: Neben mythologischen Bezügen und der Darstellung von Themen wie Liebe, Tod und Glück ist es vor allem die kritische Auseinandersetzung mit der konsumorientierten Gesellschaft, die die mal düsteren mal nahezu farbenfrohen Menschheitsszenarien Rimplers bestimmen. Hier zeigt sich ein Künstler, der nicht wegschaut, nicht beschönigt, sondern uns in seinen Bildwelten auch die unschönen Wahrheiten unserer Existenz auf ganz eigene Art und Weise ins Bewusstsein bringt. Und tatsächlich kann hier auch eine Parallele zur Person Siegfried Rimplers gezogen werden, der 1935 in Weigsdorf/ Böhmen (heutiges Tschechien) geboren, in seiner Kindheit mit dem Verlust der Heimat durch Deportation und Zwangsarbeit konfrontiert war. Nach seiner Berufsausbildung zum Holzbildhauer in Görlitz/ Neiße und Cottbus, verschlug es ihn berufsbedingt an zahlreiche Orte innerhalb Deutschlands, bis er sich schließlich 1979 in Ellwangen mit seiner Werkstatt „An der Mauer“ selbstständig machte. Dem Broterwerb geschuldet zeigen sich in Rimplers Oeuvre daher auch konventionelle und gefällige Auftragsarbeiten wie Reliefs, Plastiken und traditionelle Bildhauerarbeiten. Vor allem aber zeichnet sich sein Lebenswerk durch seine freien Arbeiten mit der charakteristischen Rimplerschen Ausdrucksweise in dichter Formensprache aus, die im Mittelpunkt der Ausstellung im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen stehen. Bis zum 13. November 2020 ist die Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.  Zur Vernissage am Mittwoch, 16. September 2020 um 19:30 Uhr wird Landrat Dr. Joachim Bläse begrüßen. Die Einführung in die Ausstellung übernimmt Dr. Manfred Saller und musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von Gisela Müller & Inga Rincke.Aufgrund der derzeitigen Hygienevorschriften ist eine Anmeldung zur Ausstellungseröffnung beim Landratsamt Ostalbkreis erforderlich.

 

bis 1. November 2020: Essbestecke aus verschiedenen Epochen

Im Prediger in Gmünd wurde die Ausstellung "Messer, Gabel, Löffel, Licht" konzipiert. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Achtung: Heißhunger-Gefahr! Im „Labor im Chor“ in Schwäbisch Gmünd zeigt die Ausstellung „Messer, Gabel, Löffel, Licht“ von Freitag, 18. September bis Sonntag, 1. November, dass Besteck viel mehr als nur Alltagsgegenstand sein kann. Verrückte Kreationen und neue Designs werden zum aufregenden Augenschmaus. Die Geschäftsführerin der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd, Ulrike Kleinrath, setzt gemeinsam mit der Glas- und Schmuckkünstlerin Alkie Osterland, Labor im Chor und dem Schwäbisch Gmünder Goldschmied Thomas Raschke leuchtende Akzente: „Besteck als Alltagsgegenstand, der uns täglich von früh bis spät begleitet, aber auch als dekoratives Schmuckstück für die besondere Tafel oder als Kunstwerk für den doppelten Genuss! Die Vielseitigkeit ist schier unendlich, die Gestaltungsmöglichkeiten kennen keine Grenzen.“ Bei diesem Anblick kann es durchaus passieren, dass der Hunger nach mehr groß wird. Kunsthandwerk für Genießer – einfach köstlich!

Die  Aussteller rücken Essgeräte aller Art aus den verschiedensten Epochen ins Licht, darunter auch Stücke aus dem Schwäbisch Gmünder Museumsbestand. Die Präsentation wird den individuellen Charakter jedes Stücks betonen. Die Besucherinnen und Besucher dürfen gespannt sein auf wiederentdeckte Unikate, ungewöhnliche Exponate und innovative Besteck-Kreationen – garantiert für jeden Geschmack. Aussteller sind:  Annette Albus-Frey, Eva Bauer, Paul de Vries, Antje Dienstbir, Isabell Enders, Anne Fischer, Sophie Hebach-Kloess, Jan Hebach, Gunther Löbach, Hubert Minsch, Alkie Osterland, Thomas Raschke, Juliane Schölß, Ja-Kyung Shin, Simone ten Hompel, Gabi Veit, Nicole Walger, Irina Wege, Jan Wege, Christoph Weißhaar, Willi Wilhelm.

Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 17. September, um 19 Uhr auf dem Johannisplatz Schwäbisch Gmünd. Bei schlechtem Wetter findet die Eröffnung im Innenhof des Kulturzentrums Prediger statt. Es sprechen Alkie Osterland, Labor im Chor, Julius Mihm, Bürgermeister, Stadt Schwäbisch Gmünd, und Willi Wilhelm, Künstler, Leiter WMF-Design i.R. Musikalisch umrahmt wird der Abend vom Saxophon-Duo Lukas und Johanna Hadinger. Der Eintritt ist frei. Es gelten die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen.

Öffnungszeiten
Dienstag – Freitag | 14 – 17 Uhr
Samstag – Sonntag | 11 – 17 Uhr

 

bis 30. Oktober 2020: Kunst ohne Grenzen in Gmünd

Die Ausstellung „Global Citizens - Kunst ohne Grenzen“ stellt mit Toulin Balabakee eine weitere Künstlerin in den Mittelpunkt, die aus Syrien kommend, in Deutschland eine neue Heimat gefunden und Fluchterlebnisse sowie das Thema Hoffnung künstlerisch verarbeitet hat. Am Donnerstag, 16. Juli 2020 wird die Vernissage um 19:30 Uhr von Landrat Klaus Pavel im Landratsamt Ostalbkreis in der Haußmannstraße 29 in Schwäbisch Gmünd eröffnet.  Die Vernissage findet im Zuge der Corona-Situation unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen statt. Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 16. Juli um 19:30 Uhr wird Landrat Klaus Pavel die Anwesenden im Freien begrüßen. In die Ausstellung einführen wird Dr. Manfred Saller. Die musikalische Umrahmung gestaltet Ying Schütze-Huang (Violine). Bei schlechtem Wetter erfolgt die Vernissage per Livestream über Internet. Interessenten werden gebeten, sich in diesem Falle per E-Mail anzumelden.
Die syrische Künstlerin Toulin Balabakee lebte seit Anfang 2016 zunächst in Böbingen. Geboren und aufgewachsen in Damaskus, war sie nach ihrem Kunststudium als Zeichenillustratorin und künstlerische Leiterin tätig, bis sie die Zustände des Bürgerkriegs zwangen, aus Syrien zu fliehen. In ihren farbintensiven Werken spiegeln sich Verweise auf ihr Leben sowie auf ihre individuelle Sicht der gesellschaftlichen und politischen Umbrüche aus einem vom Krieg geschädigten Land wieder. Obwohl dort auch die Kunst stark reglementiert ist, geht es Toulin Balabakee in ihrer Arbeit stets auch um das Thema Hoffnung. Heute lebt die Künstlerin in Berlin.

In der neuen Ausstellungsreihe Global Citizens - Kunst ohne Grenzen, zeigt das Landratsamt Ostalkreis mindestens einmal jährlich Werke von Menschen, die in der Bundesrepublik nach Fluchterlebnissen eine neue Heimat gefunden haben. Die Werke der einzelnen Künstlerinnen und Künstler stehen dabei zunächst für sich und zeigen einen eigenen, künstlerisch-individuellen Stil. Aus einem anderen Blickwinkel heraus können die Werke aber auch auf die kulturelle Identität des jeweiligen Künstlers und das Ankommen in der neuen Heimat hin gelesen werden. Kunst also auch als Verarbeitung der Flucht, als Aneignung der Fremde, als Suche nach den eigenen Wurzeln.

In der Gesamtschau zeigt sich trotz vielfältiger künstlerischer Positionen der Ausstellung einmal mehr, dass Kunst keine Grenzen kennt und gleichzeitig in dem vielbeschworenen global village ein jeder von uns - ob Flüchtling oder Einheimischer - ein Global Citizen ist. Bis zum 30. Oktober 2020 ist die Ausstellung im Landratsamt Ostalbkreis in der Haußmannstraße 29 in Schwäbisch Gmünd zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

 

bis 25. Oktober 2020: Ausstellung "Unsere Vogelwelt"

Informationen zur heimischen Vogelwelt gibt es in einer Ausstellung im Alten Bau in Geislingen. Foto: Heidrun Rockenbausch

Welche Farbe kann ein Wespenbussard haben? Warum schläft der Mauersegler auch im Flug? Was frisst ein Uhu? In der Ausstellung „Unsere Vogelwelt“ im Museum im Alten Bau in Geislingen an der Steige werden bis zum Ende der Museumssaison jeden Sonntag diese und andere Fragen von der ehrenamtlichen Museumsmitarbeiterin Heidrun Rockenbauch beantwortet. Die Ehefrau von Dieter Rockenbauch, dem 2018 verstorbenen Sammler und Gestalter der Ausstellung, gibt interessierten Besuchern Auskunft über die Artenvielfalt und den Lebensraum heimischer Vögel. Bis einschließlich 25. Oktober 2020 bietet das Museum im Alten Bau jeden Sonntag von 15.00 bis 17.00 Uhr großen und kleinen Besuchern das besondere Angebot Fragen zu den über 250 Vogelpräparaten und der heimischen Vogelwelt zu stellen.Neben der Vogelwelt sind auch das Südwestdeutsche Schatztruhenmuseum, das 26 Meter lange Modell der Geislinger Steige und die Sammlung zur Stadtgeschichte noch bis Ende Oktober von Dienstag bis Sonntag (15 bis 17 Uhr) geöffnet.

 

 

Tagesaktuelle Veranstaltungen

 

24. Oktober 2020: Kircheim in der Zeit des Nationalsozialismus

Um Kirchheim unter Teck in der Zeit des Nationalsozialismus geht es bei der gleichnamigen Führung am Samstag, 24. Oktober  um 14.30 Uhr. Der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler folgte der Umbau Deutschlands zu einem Führerstaat. Der NSDAP wurden alle Gruppierungen des Staates unterworfen. Wie hat sich diese verhängnisvolle Entwicklung auf Kirchheim unter Teck ausgewirkt? In einem kurzen Rundgang durch die Altstadt versuchen die Teilnehmer gemeinsam eine Antwort auf diese Frage zu finden.

 

24. Oktober 2020: Kürnbis spezial auf dem Wochenmarkt

Kürbisse sind mit vielen weiteren, herbstlichen und saisonalen Gemüse- und Obstsorten die Stars auf dem Ebersbacher Wochenmarkt, der am Samstag, den 24. Oktober 2020 von 7 Uhr bis 12 Uhr in der Kirchheimer Straße stattfindet. Ob verschiedene Arten für Kürbissuppe, Snacks, gruselige Kürbislaternen, als stimmungsvolle Dekoration fürs Wohnzimmer oder die Halloweenparty – auf dem Wochenmarkt ist das vielseitige Fruchtgemüse von regionalen Erzeugern erhältlich. Die Stadtverwaltung Ebersbach an der Fils lädt an ihren grünen und roten Ständen dazu ein, leckere Versucherle von Kürbisgerichten kostenlos mitnehmen zu können. Wer sie Zuhause probiert hat, kann sie dann leicht nachkochen

 

24. Oktober 20202: Verleihung des Theodor-Haecker-Preises

Menschenrechte zu schützen, zu respektieren und zu achten ist leider noch immer keine Selbstverständlichkeit, obwohl gerade in unserer heutigen globalisierten Welt die Menschenwürde und der Schutz von Menschenrechten eine weitere Brisanz erreicht. „Ein friedliches Zusammenwachsen kann nur gelingen, wenn die Würde des Menschen respektiert wird und die Menschen in ihren Rechten geschützt werden“, sagt Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger. Deshalb verleiht die Stadt Esslingen  alle drei Jahre einen Internationalen Menschenrechtspreis – den Theodor-Haecker-Preis für politischen Mut und Aufrichtigkeit. 2020 geht er an Rugiatu „Neneh“ Turay aus Sierra Leone, eine führende Persönlichkeit im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM). Die Theodor-Haecker-Ehrengabe erhält die Esslinger Institution "Komma" – Jugend und Kultur für das Engagement und die Einführung der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Esslingen.
Verliehen werden der Theodor-Haecker-Preis und die Ehrengabe bei einer feierlichen Veranstaltung am Samstag, 24. Oktober 2020, um 19 Uhr im Neckar-Forum, die von Susanne Babila (SWR) moderiert wird. Redebeiträge kommen von Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger und der Geschäftsführerin von Terre des Femmes, Christa Stolle. Musikalisch gestaltet wird die Preisverleihung von der Stuttgarter Saxofonistin Nikola Lutz. Die Schauspielerin Gudrun Landgrebe, die die Laudatio auf Rugiatu Turay halten sollte, musste ihre Teilnahme kurzfristig aus beruflichen Gründen absagen. An ihrer Stelle hält die Regisseurin Beryl Magoko die Laudatio.

 

24. Oktober 2020: Stadt- und Stauferschichte hautnah erleben

Am Samstag, 24. Oktober, hat die Stadt Göppingen zwei spannende Führungen im Angebot, um Stadt- und Staufergeschichte live zu erleben.  Die letzte Busrundfahrt „Staufer-Express“ in diesem Jahr startet um 14 Uhr von der EWS Arena aus. Bei der circa dreistündigen Rundfahrt im bequemen Reisebus werden kulturelle, historische, geschichtliche und landschaftliche Besonderheiten des Stauferlands mit einer fachkundigen Gästeführerin der Schwäbischen Landpartie erkundet; vorbei an zahlreichen Stationen wie der Stiftskirche Faurndau - Schloss Filseck - Burgruine Staufeneck - Schloss Ramsberg - Schloss Weißenstein - Degenfeld mit Skisprungschanzen - Furtlespass - Schwäbisch Gmünd mit kurzem Halt - Hohenrechberg - Ottenbach - Aasrücken - Hohenstaufen – Göppingen.

Um 14:30 Uhr findet die vom 26. September auf den 24. Oktober verschobene Führung „Christoph Blumhardt - ein frommer Revolutionär“ mit Dekan Christian Buchholz statt. Die weltweite, bis heute anhaltende Wirkungsgeschichte des bedeutenden Seelsorgers und Politikers Christoph Friedrich Blumhardt hat in der Frömmigkeit des Vaters, in seinen eigenen politischen Erkenntnissen und in Begegnungen mit Menschen der Göppinger Region ihre Wurzeln. Bei der Führung werden verschiedene Stationen seines Lebenswegs besucht: Das damalige Dekanat Amt, der Standort der ehemaligen Arbeiterhochburg „Gasthaus Drei Könige“, der Bahnhof und das alte Hauptempfangsgebäude der Firma Schuler.

Eine Anmeldung im ipunkt im Rathaus ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 07161 650-4444 und per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Zusätzlich zur Vor-Ort-Buchung von Stadtführungen im ipunkt im Rathaus, sind alle Führungen auch über die „Erlebe dein Göppingen Website“, www.erlebe-dein-goeppingen.de, kontaktlos von zuhause aus buchbar. Wichtig ist bei allen Führungen, den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten und eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Durch die Corona Beschränkungen ist es nicht möglich, Kurzentschlossene zu den Führungen mitzunehmen. Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn die Führung mit Angabe der Kontaktdaten im Vorfeld entweder im ipunkt im Rathaus oder online unter www.erlebe-dein-goeppingen.de gebucht wird.

 

25. Oktober 2020: Meisterkonzert kann stattfinden

Unter strengen Corona-Auflagen kann das Nachholkonzert des Esslinger Meisterkonzerts am  Sonntag, 25. Oktober mit dem international renommierten Klavierduo Grau/Schumacher stattfinden. „Glücklicherweise kann im großen Saal des Neckar-Forums bei stark reduzierten Sitzangebot der Mindestabstand von 1,5 Metern problemlos eingehalten werden, und das dortige Hygienekonzept ist umfassend“ teilen die Veranstalter der SKS Russ mit. Auf dem angepassten Programm, welches von der Romantik bis zur Moderne reicht, stehen Werke von Saint-Saëns, Bartók, Ravel und Brahms. Für die zwei Vorstellungen um 16.30 und 19 Uhr sind noch Restkarten direkt an der Konzertkasse ab 30 Minuten vor Konzertbeginn erhältlich. Für Schüler und Studenten gibt es ermäßigte Tickets ebenfalls an der Konzertkasse, solange verfügbar. Nähere Informationen unter: www.sks-russ.de

 

26. bis 31. Oktober 2020: Herbstcamp in Göppingen

Das HerbstCamp wird auch in diesem Jahr wieder angeboten. Bereits zum 13. Mal finden in den Herbstferien Berufsorientierungstage für Jugendliche ab 14 Jahren aus allen Schularten statt. Ausbildungsberufe, Studiengänge und Berufsbilder können im Zeitraum vom 26. bis 31. Oktober erkundet werden. Wer noch Praktikumsplätze anbieten möchte, kann noch kurzfristig ein Angebot abgeben. Beim HerbstCamp sollen Jugendliche die Gelegenheit bekommen, bei über 50 Firmen und Institutionen in unterschiedlichste Branchen, wie beispielsweise Verwaltung, Gesundheit, Pflege sowie Handwerk, Industrie und IT, hinein zu schnuppern. Mittlerweile ist das HerbstCamp zu einem Erfolgsmodell geworden, denn aus dem „Schnuppern“ sind auch schon Ausbildungsverhältnisse entstanden. Ziel der Initiatoren ist es, den Jugendlichen möglichst viele unterschiedliche Berufs- und Ausbildungsangeboten zu präsentieren. Der Projektträger des HerbstCamps ist die Volkshochschule Göppingen in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen, der Wirtschaftsförderung des Landkreises, dem Bildungszentrum GARP, der BBQ Berufliche Bildung gGmbH, dem Regionalbüro für berufliche Fortbildung Esslingen/Göppingen und der Agentur für Arbeit Göppingen. Unterstützt wird das HerbstCamp durch den Fachbereich Schule, Sport, Soziales der Stadt Göppingen sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Unternehmen, die Interesse haben oder weitere Informationen benötigen, melden sich bitte in den nächsten Tagen bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen, Christine Kumpf, Telefon 07161 650-9305,  E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

26. Oktober 2020: Poliei informiert über Einbrüche

Die Polizei informiert am 26.10.2020 über den Schutz vor Einbrüchen und falschen Polizeibeamten.  Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für viele Menschen ein großer Schock. Abgesehen von dem rein materiellen Schaden, haben die meisten Betroffenen noch lange mit den psychischen und seelischen Folgen zu kämpfen. Um das verloren gegangene Sicherheitsgefühl wieder zu erlangen oder um gar nicht erst Opfer einer Straftat zu werden, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Pünktlich zum Tag des Einbruchsschutzes und dem Beginn der dunklen Jahreszeit bietet die Polizei in ihrem Informationsfahrzeug "IFZ" die Möglichkeit, sich bei den Kollegen des LKA zu informieren, wie sie ihr Zuhause oder auch ihre Gewerberäume wirkungsvoll schützen können.  Häufig sind auch Betrüger unterwegs, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Deren Maschen sind vielseitig und sie gehen zumeist sehr raffiniert vor. Hauptsächlich bei älteren Menschen versuchen sie am Telefon oder direkt an der Haustüre unter einem Vorwand, an Geld zu gelangen. Auch dieses Thema wird Gegenstand rund ums "IFZ" sein. Interessierte  Bürger sind eingeladen sich am 26. Oktober von 10 bis 15 Uhr in Göppingen auf dem Rathausvorplatz durch Spezialisten der Polizei im Informationsfahrzeug fachkundig und kostenlos beraten zu lassen.

 

26. Oktober 2020: Zwischenbilanz zur EU-Ratspräsidentschaft

Der Euro-Point Ostalb im Landratsamt in Aalen lädt am Montag, 26. Oktober 2020, um 19 Uhr zu einem Bürgerdialog zum Thema „Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft, Erwartungen und Ergebnisse - eine Zwischenbilanz“ ins Landratsamt Ostalbkreis nach Aalen ein. Mit Tobias Winkler, Leiter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in München und Andreas Schwarz, Direktor in der Generaldirektion Budget der EU-Kommission, konnten hochkarätige Redner zu diesem Thema gewonnen werden. Landrat  Joachim Bläse freut sich auf viele Interessierte, die wahlweise im Landratsamt oder online an der kostenfreien Veranstaltung teilnehmen können. Eine Anmeldung ist für beide Varianten beim Euro-Point Ostalb unter https://www.edu-impact.de/anmeldung-aalen-26-10-2020 erforderlich

 

27. Oktober 2020: Infoabend für Pflegeeltern

Eltern können nicht immer nur gute Eltern sein. Durch schwere Krankheiten, psychische Probleme, Suchterkrankungen oder erzieherische Überforderung geraten manche Eltern an ihre Grenzen, so dass vorübergehend oder auf Dauer ein Zusammenleben mit den eigenen Kindern nicht mehr möglich ist. Pflegefamilien geben Kindern in dieser Situation ein zweites Zuhause und helfen ihnen, mit ihren belastenden Erfahrungen zurecht zu kommen. Für ein Kind ist ist es ein großer Schritt, sich in eine zweite Familie einzuleben. Von der Pflegfamilie erfordert es viel Behutsamkeit, Geduld und Einfühlungsvermögen, das Kind in seinen Lebenswelten zu begleiten. Der Pflegekinderdienst des Kreisjugendamtes Göppingen ist zuständig für die Vermittlung, Beratung und und Begleitung von Pflegeverhältnissen. Die Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes suchen daher laufend Personen, die bereit sind, ein Kind aufzunehmen und bereiten sie schrittweise auf ihre Aufgabe als Pflegefamilie vor. Während des Pflegeverhältnisses begleiten die Mitarbeiterinnen alle am Pflegeverhältnis beteiligten Personen und  stehen den Pflegekindern, Pflegeeltern und Herkunftseltern als Ansprechparnterinnen zur Verfügung.

Für alle Interessierten bietet der Pflegekinderdienst GöppingDienstag, den 27. Oktober 2020 von 17 bis 19 Uhr im Helfensteinsaal des Landratsamtes (Erdgeschoss, Raum E 16) eine Informationsveranstaltung an, um über die Voraussetzungen und Aufgaben als Pflegeeltern aufzuklären. Es wird berichtet über die vorbereitende Schulung von neuen Pflegeeltern sowie das Eignungsprüfungsverfahren. Die Anwesenden erhalten auch Informationen über die finanziellen Zuwendungen an Pflegeeltern, die zur Deckung des Lebensunterhalts des Pflegekindes dienen. Aufgrund der aktuellen Corona-Einschränkungen bittet der Pflegekinderdienst um Voranmeldung zur Informationsveranstaltung unter Tel.: 07161 202-4343 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Informationsveranstaltung.

 

28. Oktober 2020:Nachtpatrouille zum Limestor

ZuFührung zu ungewohnter Stunde laden die Limes-Cicerones an Roms Grenze zu den Germanen- Foto: Landratsamt Ostalbkreis

Zu einer unvergesslichen Führung zu ungewohnter Stunde laden die Limes-Cicerones an Roms Grenze zu den Germanen. Im Dunkeln entwickeln die antiken Ruinen ihren ganz besonderen Reiz und die Besucher sind mit von der Partie, wenn durch spannende Spielszenen und informative Erläuterungen der Limes aus dem Dunkel der Vergangenheit neu zum Leben erwacht. Dabei trifft man im Flammenschein auf so mancherlei zwielichtige Gestalten, deren Treue zu Rom mehr als fragwürdig ist. Bei jeder Nachtpatrouille erwartet die Besucher eine neues Erlebnis, in einer neuen Geschichte auf neuem Terrain längs des Limes. Die Nachtpatrouille zum Limestor Dalkingen findet am 28. Oktober 2020 statt. Treffpunkt ist um 18:00 Uhr am Parkplatz unterhalb des Limestores. Eine Anmeldung ist unter 07361 503-1315 erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. Wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann und im Limestor ist ein Mund-Nasen-Schutz notwendig.

 

30. Oktober 2020: Kreativ-Treff öffnet wieder

Gemeinsam macht’s mehr Spaß: Dem Hobby in der Gemeinschaft und im gegenseitigen Austausch nachzugehen, das hat in den letzten Monaten gefehlt. Deshalb startet der internationale Kreativtreff auf vielfachen Wunsch erstmals am 30. Oktober wieder im Jugendhaus Talx. Mit maximal 10 Teilnehmerinnen und natürlich unter Beachtung der Hygienevorgaben.  Was im Oktober 2016 im Rahmen der Wochen der Vielfalt als Angebot an alle Eislinger Frauen mit und ohne Migrationshintergrund begann, hat sich zwischenzeitlich zu einem nachhaltigen Dauerangebot entwickelt. Schon zu Beginn hatte die gegenseitige Unterstützung im Kreativtreff einen hohen Stellenwert. Der Treff verarbeitet hauptsächlich Material, das gespendet wurde. Wolle, Stoffe, Nähgarn, Nadeln, Reißverschlüsse, Faden aber auch Nähmaschinen, es gibt eigentlich nichts, dass nicht sinnvoll und kreativ weiterverwendet werden kann. Zwischenzeitlich ist unter den Frauen eine Gemeinschaft entstanden, die sich gegenseitig unterstützt, unter die Arme greift und trotz unterschiedlicher Sprachen ohne Schwierigkeiten miteinander kommuniziert. Auf vielfachen Wunsch findet der nächste internationale Kreativtreff am Freitag, 30. Oktober  von 15 bis 17 Uhr im Jugendhaus Talx  im Schlosspark statt. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt, um die Corona-Verordnung einhalten zu können. Eine Anmeldung ist bis Mittwoch, 28. Oktober  bei Bernd Letzel (telefonisch unter 07161 804-142 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) notwendig. Auf Grund der aktuellen Entwicklung der Pandemie besteht die Möglichkeit, dass die Veranstaltung kurzfristig verschoben werden muss. Alle angemeldeten Teilnehmer werden zeitnah informiert.

 

4. November 2020: Matthias Brodowys in Eislinger Stadthalle

Matthias Brodowys kommt in die Stadthalle nach Eislingen. Foto: Thomas Rodriquez

Matthias Brodowys inzwischen zehntes Programm ist  politisch, literarisch, musikalisch! Am 4. November um 20 Uhr ist der mehrfach preisgekrönte Kabarettist in der Stadthalle Eislingen zu sehen. Matthias Brodowy ist ein klassischer Künstler: Ein Hypochonder, der in der nächsten Sekunde irgendeinen über ihn einbrechenden Super-Gau erwartet. Im Zweifel einen Meteoriteneinschlag. Und gerade deswegen ist er der Meinung, dass definitiv keine Zeit mehr für Pessimismus ist. Klingt widersprüchlich? Höchstens so widersprüchlich wie das Leben. Aber eigentlich ist es die einzige Chance, das Ruder rumzureißen. Denn den Kopf in den Sand zu stecken, ist definitiv nicht atmungsaktiv! Warum also nicht der Apokalypse ein Bein stellen und einfach mal handeln? Mit einem Lächeln im Gesicht, denn es wäre zu schade, die Welt Leuten zu überlassen, denen man es sowieso nie recht machen kann.  Brodowy steht seit 1989 auf der Kabarettbühne, wurde von Hanns-Dieter Hüsch entdeckt und gefördert und erhielt zahlreiche Kabarettpreise, darunter das „Schwarze Schaf“, den „Prix Pantheon“ und den Deutschen Kleinkunstpreis.

 

5. November 2020: "Lust am Wandern" führt nach Nürtingen

Am Donnerstag, 5. November  führt die nächste „Lust am Wandern“-Tour zum mittelalterlichen Stadtkern von Nürtingen. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Bahnhof in Kirchheim unter Teck, von wo aus es zunächst mit dem Bus nach Reudern geht. Die etwa sechs Kilometer lange Tour führt durch den Ort, entlang des Marbachs auf naturbelassenen Wegen und durch herbstliche Wiesen ohne nennenswerte Steigungen auf den Säer. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht zum Neckartal und dem dahinter liegenden Schurwald. Abwärts geht es nach Nürtingen, wo eine Mittagseinkehr geplant ist. Durch den mittelalterlichen Stadtkern geht es dann zum Busbahnhof zur Rückkehr nach Kirchheim unter Teck um 15:00 Uhr.

Der Witterung entsprechende Kleidung, Wanderschuhe und – je nach Gewohnheit – Wanderstöcke sind mitzubringen, ein kleines Vesper und ein Getränk sollten im Rucksack nicht fehlen. Ein für die Wanderung geltendes Hygienekonzept wird zu Beginn der Tour erläutert – ein Mund-Nasenschutz ist mitzuführen, es können maximal 20 Personen mitwandern.

„Lust am Wandern“ ist ein offenes Angebot für alle, die gerne wandern, sich aber keine großen Strecken zutrauen. Menschen mit körperlichen oder kognitiven Handicaps, wie beispielsweise einer dementiellen Veränderung, sind ausdrücklich zur Teilnahme eingeladen. Es besteht außerdem die Möglichkeit einer persönlichen Wanderbegleitung. Wer an der Wanderung teilnehmen oder eine Wanderbegleitung in Anspruch nehmen möchte, kann sich bis spätestens Dienstag, 3. November 2020 telefonisch unter 07021 502-358 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Veranstalter ist der Schwäbische Albverein in Kooperation mit der Stadt Kirchheim unter Teck.

 

6. bis 27. Novemnber 2020: Esslinger Literaturtage

Die Stadtbücherei Esslingen lädt vom 6. bis 27. November bei 19 Veranstaltungen zu Begegnungen mit 13  Autoren ein. Im Rahmen des Möglichen soll Kultur, insbesondere die Beschäftigung mit Literatur, als Grundbedürfnis der Menschen stattfinden können. Selbstverständlich sind kurzfristige Planänderungen oder Absagen trotzdem nicht auszuschließen.

Eröffnet werden die Literaturtage "Les-Art" im Neckar-Forum mit Monika Helfers  Familienroman „Die Bagage“. Monika Helfer zeigt auf, wie Erfahrungen früherer Generationen auf    Familien noch bis zur heutigen Zeit nachwirken.Mit „Doppelte Spur“ von Ilija Trojanow geht es am 7.11. im Schauspielhaus der Württembergischen Landesbühne weiter. Die gleiche Lesung findet am selben Tag zweimal zu unterschiedlichen Uhrzeiten statt. Ilija Trojanow, der sich immer wieder in gesellschaftspolitische Debatten einmischt, widmet seinen Roman dem Verhältnis von USA und Russland. Die unterschiedlichen Wahrheiten und die Spaltung der Gesellschaft sind Themen, die die Demokratie gefährden. Die Bahnwärter-Stipendiatin Carmen Buttjer stellt ihren Debüt-Roman „Levi“ am 11.11. im Saal des CVJM vor. Nicola Steiner, die bekannte Kulturjournalistin und Moderatorin des Literaturclubs im Schweizer Fernsehen (SRF), würdigt an diesem Abend mit ihrer Laudatio die diesjährige Bahnwärter-Stipendiatin.
Mit Joachim Zelter kommt am 13.11. ein ehemaliger Bahnwärter zurück nach Esslingen und ins Neckar Forum. Seine Groteske „Imperia“ ist ein Spiel von Macht und Huldigung. Ein in prekären Verhältnissen lebender Schauspieler trifft auf eine Professorin der Anthropologie, Abhängigkeit trifft auf akademisches Gehabe und Arroganz.Ingo Schulze, am 15.11. mit zwei Lesungen in der WLB, einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Gegenwart, widmet sich in „Die rechtschaffenen Mörder“ der deutsch-deutschen Befindlichkeit, hinterfragt Ossi-Klischees und wirft in seinem literarischen Vexierspiel einen überraschenden Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte.Was geschieht, wenn Stan Laurel und Thomas von Aquin sich über Fragen des Lebens unterhalten? Markus Orths ein gern gesehener Gast der "Les-Art", nimmt uns am 18.11. im Neckar Forum die Zuhörer mit „Picknick im Dunkeln“ mit auf eine philosophische Reise, urkomisch und existenziell. Zum Abschluss  kommt mit Rüdiger Safranski am 23.11. ein weiterer prominenter Gast  ins Neckar-Forum. Seine Hölderlin-Biografie „Hölderlin. Komm! ins Offene, Freund!“ erschien passend zu dessen 250. Geburtstag. Sie beleuchtet neben der Beschreibung von Hölderlins Lebensabschnitten die philosophischen Fragen, die Hölderlin beschäftigten. Friedrich Hölderlin gilt immer noch als „der große Unbekannte unter den Klassikern der deutschen Literatur“.

Auch für Kinder werden lesungen angeboten. Den Anfang macht Uta Reinhardt am 11.11., die in einem Book-Slam ihre beiden Jugendthriller „Im Wolfsland“ gegen „Darkanum“ antreten lässt. Die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse dürfen aktiv mitgestalten und entscheiden. Zum Schluss wird das Gewinnerbuch verlost. Die frühere Esslinger Bahnwärter-Stipendiatin Sonja Ruf ist mit ihrem ersten Kinderbuch „Mallows oder Katzengrütze“ am 16.11. zu Gast. Kritiker rühmen die Leichtigkeit und Treffsicherheit ihres Erzählens. Diese Kunst beweist sie auch in diesem Buch für Kinder der 3. bis 4. Klasse, das Krimi und Sozialdrama in einem ist.Barbara Iland-Olschewski bietet am 18.11. Taschenlampen-Lesungen an „finsteren Orten“ an. Zusammen mit den Kindern der 3. bis 4. Klasse lässt sie die Geistertiere in ihrem Buch „Tiergeister AG – Total abgetaucht!“ als Schattenfiguren lebendig werden. Sie spricht über das Angst haben und bringt auch ihr Akkordeon mit.Der Stuttgarter Autor Tobias Elsässer nimmt mit seinem Buch „Eden Park – Das schwarze Loch“ am 23.11. Schüler der 5. bis 6. Klasse in die modernste Stadt der Welt mit. Hier läuft alles digital und mit hyperentwickelter Technik ab, doch der elfjährige Vincent muss zum zweiten Mal die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt vor dem Untergang bewahren. Zum Abschluss des Kinder- und Jugendprogramms ist Kristina Scharmacher-Schreiber zu Gast in Esslingen und erklärt Kindern der 2. bis 4. Klasse, was beim Klimawandel passiert und wie unser Handeln im Alltag das Klima beeinflusst. „Wie viel wärmer ist ein Grad?“ ist ihr neuestes Kindersachbuch, aus dem sie am 27.11. liest.

Die Esslinger Literaturtage werden von der Stadt Esslingen am Neckar, Stadtbücherei und der Eßlinger Zeitung präsentiert in Kooperation mit den Esslinger Buchhandlungen und gesponsert von der Stiftung Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen. Die Reihe wird unterstützt vom Deutschen Literaturfonds  im Rahmen des Bundesprogrammes Neustart Kultur. Weiterer Sponsor ist das Stadtmobil Stuttgart. Kartenvorverkauf bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen und unter shop.reservix.de. In der Stadtbücherei findet kein Kartenvorverkauf statt. Vorverkaufsstellen in Esslingen sind die Geschäftsstelle der Eßlinger Zeitung und die Stadtinformation.
Vorverkaufsbeginn ist am Samstag, 24. Oktober 2020, 11 Uhr.

 

7. November 2020: Kinderschutz im Sport

Zum Thema "Kindesschutz im Sport" lädt die Stadt Schwäbisch Gmünd zu einer Fortbildung mit Voranmeldung am Samstag, 7. November, 9 bis 16 Uhr, in die Großsporthalle, Katharinenstraße 33, ein. Die Veranstaltung ist für Übungsleiterinnen und Übungsleiter, Trainerinnen und Trainer sowie Vereinsvorsitzende und Vertreterinnen und Vertreter der Schwäbisch Gmünder Sportvereine geeignet. Die Fortbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Württembergischen Sportjugend (WSJ). Eine Teilnahmegebühr in Höhe von 25 Euro wird erhoben.Eine Anmeldung ist bis zum Mittwoch, 28. Oktober, beim Amt für Bildung und Sport per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Bitte bei Anmeldung berücksichtigen den Namen, Vornamen, Anschrift und Telefonnummer anzugeben. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung mit Informationen zum Hygienekonzept. Bei Rückfragen steht das Amt für Bildung und Sport, Abteilung Sport unter der Rufnummer: 07171/603-4012 zur Verfügung.

 

Verschoben auf 4. bis 7. November 2021! 19. bis 22. November 2020: Goldene Alpenkrone

Hans Vogt präsentiert im November die Goldene SAlpenkrone im bayerischen Airing nahe Salzburg.

Im bayerischen Ainring wird vom 19. bis 22. November die Goldene Alpenkrone stattfinden. Der Internationale Musikwettbewerb für Volksmusik und volkstümliche Musik wird von der Göppinger Medienagentur Maitis-Media organisiert. Das viertägige Programm besteht aus einem Begrüßungsabend mit der Musikantenfamilie Berger, aus einem Showabend mit der Schlagersängerin Liane und dem Volksmusiker Hansi Berger, dem Wettbewerbsabend, durch den TV-Entertainer Hansy Vogt führt und der auch das anschließende Showprogramm gestaltet, sowie aus einem musikalischen Frühschoppen zum Abschluss. Die Veranstaltung findet im Hotel Rupertihof in Ainring statt, der Wettbewerb im rund 500 Personen fassenden Hotelsaal. Zur Goldenen Alpenkrone hat das Hotel Rupertihof (www.rupertihof.de)  ein Pauschalarrangement aufgelegt (ab 269 Euro mit Halbpension).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

 

 

            
  

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