Ausstellungen
bis 31. Juli 2026: Fantasie und Farben
"Fantasaie und Farben" nennt Katja Gorniaczyk aus Herlikofen ihre Ausstellung, die ab Freitag, 22. Mai in der Galerie der Gmünder Spitalmühle zu sehen ist. Die Kunstwerke von Katja Gorniaczyk zeigen überwiegend realistisch dargestellte Tiermotive, Pflanzen und Porträts, die[nbsp] jedoch gerne auch mit einer extra Portion Farbe hervorgehoben oder in einen unerwarteten Kontext eingebettet sind. Mit den Bildern möchte die Künstlerin positive Emotionen wecken und den Blick auf die Schönheit unserer Welt lenken. Am Freitag, 22. Mai um 17 Uhr wird die Ausstellung in der Galerie Spitalmühle in Schwäbisch Gmünd eröffnet. Die Ausstellung ist bis Freitag, 31. Juli in der Galerie Spitalmühle zu sehen. Die Galerie Spitalmühle ist Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.
seit 25. April 2026: Annährung über Hartungs Kunst
Die Galerie im Prediger in Schwäbisch Gmünd verbindet das Museumsjubiläum mit den Feierlichkeiten zu 50 Jahren Städtepartnerschaft zwischen Schwäbisch Gmünd und dem südfranzösischen Antibes: In der Galerie wird eine Ausstellung zu Hans Hartung und der deutsch-französischen Freundschaft gezeigt. Geboren in Leipzig, ging der Künstler Ende der 1920er Jahre nach Paris. Dass der Abschied von Deutschland für immer sein würde, wurde nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten schnell klar und im Zweiten Weltkrieg kämpfte Hartung sogar in der französischen Fremdenlegion gegen Deutschland. Gleichwohl er dabei ein Bein verlor, waren Hartung und seine Kunst, die Traumata spüren lässt, nach dem Krieg ein wichtiges Element in der Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland über die Kultur. Eine entscheidende Rolle spielte dabei das Stuttgarter Sammlerehepaar Domnick, das Hartung in Paris für sich entdeckte und 1948 die französische abstrakte Malerei in Deutschland durch eine Wanderausstellung bekannt machte. Die geplante Ausstellung bringt erstmals Gemälde und Zeichnungen aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, mit korrespondierenden Werken aus der Fondation Hartung-Bergman in Antibes zusammen und umfasst außerdem noch nie zuvor ausgestellte Arbeiten.
Gerade in der aktuellen Weltlage sind Freundschaften wie die zwischen Hartung und den Domnicks ein Beispiel, wie Kunst, Kultur und persönliche Kontakte ein Ausgangspunkt sein können, Gräben zu überwinden und in verfahrenen Situationen wieder ins Gespräch zu kommen. Um für die Besucherinnen und Besucher ein möglichst anregendes Erlebnis zu kreieren und auch im Hier und Jetzt in den Austausch zu kommen, ist zur Ausstellung ein umfassendes Begleitprogramm geplant, das sich insbesondere auch an junge Menschen richtet.
Darüber hinaus wird das Städtepartnerschaftsjubiläum in der Ausstellung und in der Stadt mit weiteren Veranstaltungen unterschiedlicher Akteure gewürdigt: Die Stadtbibliothek wirbt mit einem Schaufenster „Frankreich“ und präsentiert eine Medienausstellung „rund um Frankreich“, die Gmünder VHS blickt in Geschichte und Gegenwart deutsch-französischer Beziehungen, zeigt den französischen Film „Könige des Sommers“ und lädt zu französisch inspirierten Kochkursen ein, Kinder und Eltern können sich auf den Sommerspielplatz mit dem Motto „Europa“ vor dem Rathaus freuen, der Verein Städtepartnerschaft lädt zu Aperitif und Crêpes anlässlich des französischen Nationalfeiertags ein und das Festival Europäische Kirchenmusik hat gleich drei Begegnungen mit französischen Musikerinnen und Musikern im Programm.
seit 25. April: Museum im Alten Bau öffnet wieder
Nach fast sechs Monaten Winterpause ist es am 25. April soweit: das Museum im Alten Bau startet in die Sommersaison 2026. Parallel zu den Kunstausstellungen im Erdgeschoss können nun auch die oberen Etagen wieder von großen und kleinen Besuchern entdeckt werden. Das Museum öffnet erstmals am Samstag, den 25. April und ist dann zu den gewohnten Öffnungszeiten, von Dienstag bis Sonntag von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Zu sehen ist dabei nicht nur die Dauerausstellung mit den Abteilungen zur Stadtgeschichte, dem beeindruckenden Schatztruhenmuseum und den heimischen Tieren in der Vogelwelt. Auf der Sonderausstellungsfläche im dritten Obergeschoss gibt das Museum dieses Jahr einen Einblick in einen besonders beliebten Bereich seiner umfangreichen Sammlungen. Geislinger Spielzeugwelten
Unter dem Titel „Geislinger Spielzeugwelten“ wird gezeigt, was einst in Form von Stofftieren, Miniaturfiguren, Puppenhäusern und weiterem Spielzeug Geislinger Wohnstuben und Kinderzimmer bevölkerte oder als Puppenwagen und Kinderfahrzeuge zum Straßenbild beitrug. Neben selbstgefertigten Spielsachen aus unterschiedlichem Material sind industriell gefertigte Spielzeuge zu sehen, die in Fachgeschäften in Geislingen und Altenstadt erhältlich waren. Kindheitserinnerungen wecken einfache Spielgeräte für kleinere Kinder, ebenso wie funktionale Blechspielzeuge und Plüschtiere. Es werden aber auch Spiele für Erwachsene gezeigt und Stereotype und Vorurteile thematisiert, die einst auch in Spielen und über Spielzeug vermittelt wurden.
Eine Etage tiefer können Modellbahnbegeisterte mit etwas Glück an einigen Tagen verfolgen, wie am Modell der Geislinger Steige gearbeitet wird, um auch die dortigen Züge der Spur Z für die Museumssaison wieder flott zu machen.
seit 25. April 2026: Reisen als Abenteuer
Zum 30-jährigen Jubiläum präsentiert das Stadtmuseum Alte Post in Ebersbach eine neue Sonderausstellung. Unter dem Titel „Urlaub – Reise – Camping“ nimmt sie Besucher mit auf eine spannende Zeitreise – zurück in eine Epoche, in der Reisen noch ein echtes Abenteuer war und Camping gerade erst entdeckt wurde.
An rund 25 Stationen erzählen zahlreiche Geschichten vom Unterwegssein früherer Zeiten. Hunderte Ausstellungsstücke – darunter Oldtimer, Zelte, Ausrüstung und originale Kleidung – lassen diese Welt lebendig werden. Zu den besonderen Highlights zählt etwa die Afrikadurchquerung des Ebersbachers Hermann Kolb und seiner schwedischen Frau Ingrid, die 1936-38 in einem 34 PS starken Ford Eifel von Nord nach Süd reisten. Ebenso beeindruckend ist die abenteuerliche Fahrt eines jungen Paares mit einem alten VW T1-Bus bis in den Himalaya.
Ein echter Blickfang unter den Exponaten ist ein seltener Ford Anglia Kombi aus dem Museum Patina. Präsentiert wird er zusammen mit einem Touri-Camp-Dachzelt von 1958 aus Privatbesitz – genau mit solch einer Ausrüstung war der Tiroler Reisepionier May Reisch 1956 und 1958 auf seinen Expeditionen unterwegs.
Das Stadtmuseum ist immer donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
bis 12. Juni 2026: Skulptur heute
„Skulptur heute“ heißt die Ausstellung im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen mit Arbeiten von Künstlern des „Bunds freischaffender Bildhauer*innen Baden-Württemberg“ (BfB) eröffnet. Der BfB ist ein Zusammenschluss professioneller, aktiver Bildhauerinnen und Bildhauer aus Baden-Württemberg und steht seit 1972 für künstlerische Vielfalt und Qualität. Als einziger Berufsverband für Bildhauerei sichert der BfB durch anspruchsvolle Auswahlkriterien seiner über 50 Mitglieder ein hohes professionelles Niveau. Ein wesentliches Anliegen des BfB ist es, zeitgenössische Bildhauerei der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Die künstlerische Vielfalt seiner Mitglieder zeigt sich in figürlicher, abstrakter oder anderer zeitgenössischer Position, die auch die Ausstellung prägen. Insgesamt nehmen 27 Künstlerinnen und Künstler an der Ausstellung teil. Diese sind: Jörg Bollin, Peter Brauchle, Jan Douma, Heike Endenmann, Birgit Feil, Michaela A. Fischer, Uli Gsell, Peter Otto Hilsenbek, Susanne Immer, Barbara Jäger, Ebba Kaynak, Dieter Kränzlein, Pi Ledergerber, Beate Leinmüller, Birgit Rehfeldt, Omi Riesterer, Ulrich Sälzle, Thomas Schuster, Hans Schüle, Rüdiger Seidt, Jörg Siegele, Frank Teufel, Christoph Traub, Ursula Luise Walz, Ralf Weber, Roswitha Zimmerle-Walentin und Bernd Zimmer.
Die Ausstellung kann bis zum 12. Juni zu den üblichen Öffnungszeiten des Landratsamts Ostalbkreis besichtigt werden. Anlässlich des Ausstellungsendes findet am 10. Juni um 17 Uhr eine Führung statt.
bis 5. Juli 2026: "Göppingen in der Welt - die Welt in Göppingen"
„Göppingen in der Welt – Die Welt in Göppingen“: Das ist der Titel der neuen Sonderausstellung im Museum im Storchen. In unserer Gegenwart ist das Thema Globalisierung in aller Munde und Teil unserer alltäglichen Lebenswelt. Dass das kleine und beschauliche Göppingen aber auch in der Vergangenheit in großräumige Bezüge eingebunden war, ist dabei vielleicht nicht so offensichtlich.
Die Sonderausstellung im Museum im Storchen möchte einen globalen Blick auf die Göppinger Stadtgeschichte werfen und zeigen, dass Göppingen schon immer mit der Welt verbunden war und zugleich auch in der Welt wirkte. Weit mehr als andere Städte in Württemberg und Schwaben war Göppingen aufgrund seiner verkehrsgeographisch günstigen Lage häufig unmittelbarer als andere Orte im Land von der großen Weltgeschichte berührt. Von der Steinzeit über das Mittelalter bis in die Neuzeit hinein, kamen Menschen, Ideen und Waren durch unsere Region oder gingen von hier hinaus in die Welt, was vielfältige Aus- und Rückwirkungen auf Göppingen haben sollte.
Ein breites Spektrum historischer Zeugnisse aus der stadtgeschichtlichen Sammlung wie auch des Stadtarchivs führen Aspekte einer globalen Stadtgeschichte vor Augen. So belegen archäologische Funde, dass bereits in ur- und frühgeschichtlicher Zeit weitläufige Kontakte bestanden. Mit den Entdeckungsfahrten nach Asien und Amerika und dem Ausgreifen des europäischen Kolonialismus in die Welt kamen bis dahin nicht gekannte Tiere, Pflanzen und Produkte in die hiesigen Gefilde. Ernährungsgewohnheiten veränderten sich und auch in Göppingen wurden Kartoffeln gegessen, Tee und Kaffee getrunken oder Tabak geraucht.
Daneben waren es aber vor allem Menschen und mit ihnen ihre Kultur, ihre politischen und religiösen Vorstellungen und Ideen, die ein- oder auswanderten. Lange war es die pure Not, die Göppinger dazu zwang, ihre Heimat hinter sich zu lassen und in der weiten Welt ihr Glück zu suchen. Speziell für Männer boten sich über auswärtige Solddienste Perspektiven – eine frühe Form der Arbeitsmigration. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Göppingen dann umgekehrt verstärkt Einwanderung, zunächst durch Flüchtlinge und Vertriebene, später durch Gastarbeiter. Zu sehen ist die Sonderausstellung noch bis Sonntag, 5. Juli.
Begleitprogramm:
Vorträge: „Mit der Lizenz zum Töten – Göppinger Kriegsunternehmer und Söldner auf den internationalen Gewaltmärkten der Frühen Neuzeit“; Dr. Dominik Gerd Sieber, Göppingen; 16. Juni
„Göppingen und Amerika – Eine transatlantische Verflechtungsgeschichte“; Dr. Dominik Gerd Sieber, Göppingen, 1. Juli, 19 Uhr
Führungen durch die Ausstellungen sind am 21. Mai und 11. Juni, jeweils um 15 Uhr.
bis 28. Juni 2026: Frauen-Porträts als zentrale Motiv
Sibylle Bergemann (1941–2010) zählt zu den bedeutendsten deutschen Fotografinnen und gilt als international bekannteste Vertreterin der Fotografie der DDR. Ihre Fotos sind in einer Ausstellung in der Kunsthalle in Göppingen zu sehen. Über mehr als vier Jahrzehnte hinweg schuf sie ein vielschichtiges Werk, das Reise- und Porträtfotografie, Stadtansichten sowie Modefotografien für die Zeitschrift Sibylle umfasst. Ihre Bilder zeichnen sich durch präzise Komposition sowie eine unverwechselbar poetische Bildsprache aus. Die Ausstellung präsentiert Fotografien aus den Jahren 1966 bis 2010 und würdigt eine Künstlerin, die die Geschichte der Fotografie nachhaltig geprägt und mehrere Generationen von Fotografinnen beeinflusst hat. Sie bietet einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Werkphasen und Themenfelder Bergemanns.
Ein zentrales Motiv ihres Werks sind Porträts von Frauen – Künstlerinnen, Schauspielerinnen und Models –, u.a. Katharina Thalbach, Eva und Nina Hagen, die sie selbstbewusst und unangepasst ins Bild setzte. In ihrer zurückhaltenden Arbeitsweise ließ sie ihren Gegenübern Raum und begegnete ihnen mit respektvoller Distanz: präsent, aber nie aufdringlich. So entstanden intensive Porträts, die die Persönlichkeit bewahren und eine dezente Distanz ausstrahlen. In der Serie Das Denkmal begleitete sie zwischen 1975 und 1986 die Entstehung des bildhauerischen Ensembles für das Marx-Engels-Forum fotografisch und schuf dabei ikonische Bilder, die die Zeitgeschichte eindrucksvoll dokumentieren.
Zentral in ihrem Werk sind auch ihre fotografischen Reisen – von den Metropolen Prag, Moskau, Paris und New York bis hin zu den vertrauten Straßen ihrer Heimatstadt Berlin. Im Auftrag renommierter Magazine wie Geo, Stern und Spiegel reiste sie unter anderem in den Jemen, nach Ghana und in den Senegal. Seit den 1990er Jahren wandte sie sich verstärkt der Farbfotografie zu und erweiterte damit konsequent ihr künstlerisches Spektrum.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Estate Sibylle Bergemann. Die Kunstvermittlung der Kunsthalle Göppingen bietet ein vielfältiges Begleitprogramm zur Ausstellung mit Führungen, Workshops, Konzerten und Lesungen und eine Kooperation mit dem Staufen Kino. Alle Informationen siehe: www.kunsthalle-goeppingen.de
bis 28. Juni 2026: Berlin im Blick
Eine Ausstellung in der Galerie im Ostflügel von Schloss Filseck in Uhingen gibt Einblick in das fotografische Werk Arno Fischers (1927–2011) und präsentiert zentrale Serien, die vom Berlin der Nachkriegszeit über die Jahre des Kalten Krieges bis nach New York in den 1980er Jahren führen. Fischer interessierte sich weniger für das große politische Ereignis als für die leisen, oft übersehenen Momente des Alltags – für das Poetische im Nüchternen und das Bedeutsame im Unscheinbaren.
1927 in Berlin-Wedding geboren und früh verwaist, begann Fischer nach seinen Kriegserfahrungen 1946 ein Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Während des Studiums wandte er sich zunehmend der Fotografie zu und entwickelte einen sozialdokumentarischen Blick auf seine Umgebung. Eine entscheidende Bestärkung erfuhr er 1955 durch den Besuch der Wanderausstellung The Family of Man, kuratiert von Edward Steichen. Die international ausgerichtete Schau, die humanistische Fotografie und universelle menschliche Erfahrungen in den Mittelpunkt stellte, prägte Fischers Verständnis von Fotografie nachhaltig.
Diese Haltung zeigt sich exemplarisch in seiner Werkreihe Situation Berlin (1953–1960), in der Fischer das Leben in der in vier Sektoren geteilten Stadt festhielt. Er fotografierte politische Kundgebungen ebenso wie Rummelplätze, Baustellen oder den Kurfürstendamm und richtete den Blick bewusst auf Szenen jenseits des offiziell „Bildwürdigen“. In der Aufnahme Ost-Berlin, Friedensfahrt, Prenzlauer Berg (1957) etwa steht nicht das Ereignis selbst, sondern die beobachtenden Menschen im Zentrum des Bildes.
Einen weiteren wichtigen Werkkomplex bilden Fischers Arbeiten für die Modezeitschrift Sibylle (1956–1995), deren Bildsprache er maßgeblich mitprägte. Als bedeutendste Mode- und Kulturzeitschrift der DDR bot sie ihren Fotograf*innen bemerkenswerte gestalterische Freiräume. Fischer entwickelte hier eine reportagehafte Modefotografie, die den unverwechselbaren Stil der Zeitschrift entscheidend formte.
Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt zudem auf Fischers Reisen nach New York in den Jahren 1978 und 1984, die er gemeinsam mit der Fotografin und seiner Partnerin Sibylle Bergemann unternahm. Beide entwickelten unabhängig voneinander eigenständige Bilder der Stadt, geprägt von sozialen Gegensätzen, kultureller Vielfalt und urbanen Umbrüchen – Arbeiten, die beispielhaft für Street Photography stehen.
Neben seinem fotografischen Schaffen engagierte sich Fischer intensiv in der Lehre, unter anderem in Leipzig und Dortmund, sowie als Mitbegründer der Fotoschule am Schiffbauerdamm und der Ostkreuzschule. Ein eigener Ausstellungsbereich widmet sich seinem künstlerischen Umfeld und zeigt Arbeiten von Sibylle Bergemann und weiteren Weggefährten, wie Ute und Werner Mahler, Roger Melis, Brigitte Voigt u.a. Diese erweitern den Blick auf Fischers Werk und machen die gemeinsamen Einflüsse sowie den geteilten Blick auf den entscheidenden Moment sichtbar.
Begleitprogramm:
Öffentliche Führungen kostenfrei und ohne Anmeldung: Sonntagsführungen um 15 Uhr am 14.Juni mit Dr. Melanie Ardjah
Special - Kunst-Shuttle: Lassen Sie sich bequem mit dem Shuttle zwischen zwei besonderen Ausstellungen fahren: Arno Fischer auf Schloss Filseck und Sibylle Bergemann in der Kunsthalle Göppingen
Öffnungszeiten der Galerie im Ostflügel: Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen: 13 bis 17 Uhr.
bis 26. Juli 2026: Das künstlerische Werk der Familie Baumhauer
Das künstlerische Werk der Familie Baumhauer – Großvater Alois, Sohn Sepp und die Enkelinnen Monika und Regina Baumhauer – umspannt ein ganzes Jahrhundert, beginnend mit Impressionen eines Soldatenlebens im Ersten Weltkrieg über die markante Bildhauerei aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis hin zum malerischen Werk und den gesellschaftspolitischen Positionen der beiden zeitgenössischen Künstlerinnen. Verbindungen schaffen, neben den verwandtschaftlichen Verhältnissen, gemeinsame Themen wie Landschaft, Tier oder Körper. Doch auch mehr oder weniger bewusste Abgrenzungen sind zu beobachten. Mit der Ausstellung eröffnet das Museum im Prediger sein Programm zum 150-jährigen Bestehen des Museums sowie des Museumsvereins.
Führungen
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat jeweils um 15 Uhr mit Sabine Leicht oder Marlene Grimminger, Kulturvermittlerinnen
Führung mit Künstlerin Monika Baumhauer
28. Juni, 15 Uhr
In den Sommermonaten werden außerdem Stadtführungen zu Werken der Baumhauers angeboten. Aktuelle Termine immer aktuell auf www.museum-galerie-fabrik.de
Tagesaktuelle Veranstaltungen
bis 7. Juni 2026: Mittelalterliches Stauferspektakel
Vom 4. bis 7. Juni verwandelt sich der Stauferpark in Göppingen in eine faszinierende mittelalterliche Welt voller Ritter, Gaukler und Musik. Besucher erwartet beim 20. mittelalterlichen Stauferspektakel ein abwechslungsreiches Programm mit packenden Ritterturnieren, Lagerleben, Marktgeschehen und mehr. Los geht es am Donnertag, 4. Juni u 11 Uhr. Bis 23 Uhr ist das Lagerleben zugänglich. Am 5. Juni ist es ab 12 Uhr geöffnet, am 6, und 7., Juni wieder ab 11 Uhr.
5. Juni 2026: Führung durchs jüdische Museum
Was es mit der jüdischen Vergangenheit Jebenhausens auf sich hat, wird am Freitag, 5. Juni, erlebbar. Margit Haas führt um 15.30 Uhr durch das Jüdische Museum in der alten Jebenhäuser Dorfkirche. Dabei wird der Bogen von den Anfängen der jüdischen Gemeinde im 18. Jahrhundert über die Emanzipation und Verlagerung jüdischen Lebens nach Göppingen im 19. Jahrhundert geschlagen. Auch Ausgrenzung, Verfolgung und schließlich Vernichtung durch die Nationalsozialisten werden thematisiert, genauso wie deren juristische und erinnerungskulturelle Aufarbeitung nach 1945. Die Führung ist kostenlos.
5. Juni 2026: Entdecken und Schmecken
Auf kulinarische Entdeckungsreise geht es am Freitag, 5. Juni um 1530 Uhr. Zusammen mit der Stadtführerin „Entdecken und Schmecken“ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei verschiedenen Kirchheimer Betrieben in der Innenstadt vorbei, verkosten regionale Leckereien und erfahren mehr über die Philosophie der engagierten Genussbotschafter. Ganz nebenbei entdecken Sie bei der Tour die schönen Gassen und Winkel der historischen Altstadt. Die Stadtführung kostet 30,00 € pro Person. Eine vorherige Anmeldung bei der Kirchheim-Info unter 07021 502-555 oder
5. Juni 2026: Recycling hautnah erleben
Jährlich fallen mehr als zwölf Millionen Tonnen Bauschutt in Baden-Württemberg an, Ein Teil des Materials wird über das Kompetenzzentrum Kreislaufwirtschaft der Firma Feess in Kirchheim wieder in den Kreislauf zurückgebracht u. Der Recyclinghof öffnet für einen Nachmittag seinen Türen, um Interessierten die faszinierende und vielseitige Welt des Bauschuttrecyclings näherzubringen. Nach einem Vortrag bei Kaffee und Gebäck werden die verschiedene Aufbereitungsarten vorgeführt. Die nächste Führung ist am Freitag, 5. Juni, 14 Uhr. Anmeldung unter k3.feess.de/offener-nachmittag.html oder unter 07021 985975
6. Juni 2026: Schorndorf mit Picknickkorb entdecken
Schorndorf auf die genussvolle Art entdecken. Mit einem Picknickkorb in der Hand schlendern Teilnehmer am 6. Juni, 11 Uhr durch die Gassen der Altstadt und besuchen ausgewählte lokale Betriebe, um regionale Köstlichkeiten einzusammeln. Begleitet von spannenden Anekdoten und historischen Einblicken erleben Sie die Verbindung von Genuss und Geschichte auf ganz neue Weise. Der Höhepunkt: Am Ende der Tour genießen die Teilnehmer die gesammelten Leckereien gemeinsam bei einem gemütlichen Picknick – natürlich begleitet von einem guten Glas Wein aus der Region. Dauer: 2,5 Stunden. Treffpunkt ist vor dem Rathaus, Marktplatz 1. Kosten: 42 Euro pro Person. Anmeldungen bis eine Woche vorher bei der Stadtinfo Schorndorf, Telefon 602-6000, E-Mail
6. Juni 2026: Über den Eislinger Geschichtspfad
Stadtge(h)schichte erleben – unter diesem Motto sind Interessierte eingeladen, am Samstag, 6. Juni ab 15 Uhr historische Begebenheiten, Überraschendes und auch Kurioses aus und über Eislingen bei einem zweistündigen Rundgang zu erfahren. Verborgen, verschwunden oder versteckt ist manches, was Eislingen zu dem gemacht hat, was es heute ist: Der Geschichtspfad bietet immer wieder neue, mitunter überraschende Blicke auf die Eislinger Geschichte - von den Römern und Germanen bis in die Gegenwart. In zwei etwa gleich langen Schleifen führt die Rundstrecke durch den Süden und Norden von Eislingen. Am Samstag, 06.06.2026 führt Manfred Strohm durch die Runde Nord. Treffpunkt für die Führung ist der Schlossplatz vor dem Rathaus (Station 1 des Geschichtspfads) um 15:00 Uhr. Die monatlichen Geschichtspfadführungen sowie die weiteren Themenführungen sind mittlerweile unter dem Dach der Volkshochschule (VHS) Eislingen angesiedelt. Anmeldungen für die monatlichen Führungen sind ab sofort über die VHS möglich. Die Teilnahmegebühr in Höhe von 5 Euro kann entweder bar zum Start der Führung bezahlt werden oder im Vorfeld durch Abbuchung über die VHS , Telefon: 07161 804-266, E-Mail:
7. Juni 2026: Führung über den Hohenstaufen
Der Hohenstaufen lockt nicht nur mit seinem beeindruckenden Panoramablick vom 684 Meter hohen Gipfel, sondern auch mit einer faszinierenden Geschichte, die bis in die Zeit der Staufer zurückreicht. Am Sonntag, 7. Juni, um 14 Uhr lädt Stadtführer Rudi Bauer zur kostenlosen Hohenstaufen-Führung auf den Göppinger Hausberg ein. Geschichtliche Hintergründe, spannende Erzählungen und der besondere Charme des herbstlichen Hohenstaufen machen den Rundgang zu einem unvergesslichen Erlebnis. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Staufer-Ausstellung am Fuße des Hohenstaufens zu besuchen und die Geschichte der Staufer zu erleben. Tickets und weitere Informationen sind im i-Punkt im Rathaus oder online unter www.erlebe-dein-goeppingen.de erhältlich. Anmeldung vorab erforderlich.
7. Juni 2026: Mit dem Naturstromer durchs blühende Gmünd
Zurückgelehnt und ganz entspannt können alle interessierten Gäste bei der eineinhalbstündigen Stadtrundfahrt am Sonntag, 7. Juni, ab 14.30 Uhr, im Elektrozügle die Sehenswürdigkeiten Schwäbisch Gmünds auf dem "Blühenden Stadtrundgang" erleben. Aufgrund der begrenzten Sitzmöglichkeiten im Naturstromer ist eine Anmeldung im i-Punkt, Marktplatz 37/1 oder telefonisch unter: 07171/603-4250, erforderlich. Die Fahrt beginnt am Ladengeschäft „Die Blume“ im Remspark. Die Kosten betragen elf Euro für Erwachsene und sieben Euro für Schülerinnen, Schüler und Studierende. Bei Regen findet die Führung nicht statt.
7. Juni 2026: Vom Turm zum Tor – Leben am Limes
Auch römische Soldaten brauchen Urlaub. Daher geht es vor der Sommerpause am 7. Juni, der auch der Unesco-Welterbetag ist, mit Limes-Cicerona Katja Baumgärtner ein vorerst letztes Mal entlang des Limes in Rainau vom Limesturm zum Limestor und wieder retour. Dass römische Geschichte gut verpackt richtig spannend und unterhaltsam sein kann, wird Katja Baumgärtner in den gut zwei Stunden der Führung mit kurzweiligen Erklärungen unter Beweis stellen. Auf den rund sechs Kilometern gibt es bestimmt viel Neues zu erfahren und zu entdecken. Im Limestor ist dann auch die diesjährige Ausstellung „Herbae – Kräuter der Antike“ zu sehen, die noch bis zum Saisonende am 1. November im Limestor präsentiert wird. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Parkplatz beim Limesturm bei Rainau-Buch. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist bei Frau Baumgärtner unter
8. Juni 2026: Führung durch Werkstratt am Salvator
Im Jahr 2014 eröffnete die Stiftung Haus Lindenhof die Werkstatt am Salvator, Nepperbergstraße 17 in Schwäbisch Gmünd. Seitdem arbeitet dort Matthias Weiss in der Spedition oder im Bereich Verpackung und Versand. Matthias Weiss und die Werkstattleitung laden am Montag, 8. Juni um 14 Uhr zu einer Führung während des laufenden Betriebs ein. Unter anderem werden Montagearbeiten sowie Konfektionieren und Verpacken gezeigt. Anschließend besteht die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen auf dem Salvator. Weitere Informationen und die Antwort auf Fragen gibt es bei Stadtteilkoordinatorin Birgit Klein per E-Mail unter:
fällt aus! 8. Juni 2026: Sicherheit im eigenen Heim
Am Montag, 8. Juni, um 15 Uhr findet im Bürgerhaus Göppingen, Kirchstraße 11, ein Vortrag zum Thema „Sicherheit Zuhause und online“ statt. Das Seniorennetzwerk lädt Interessierte zu einem informativen Vortrag ein, wie sie sich und ihr Zuhause besser schützen – sowohl offline als auch online. Ralf Liebrecht von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Göppingen gibt praxisnahe Tipps und Strategien, zum effektiven Einbruchschutz, sicheres Verhalten im Internet und dem Schutz der eigenen Daten bei Betrug und Diebstahl. Zudem gibt er Antworten auf Fragen rund um das Thema Sicherheit. Anmeldungen werden erbeten bis spätestens Freitag, 5. Juni, per Mail an
9. Juni 2026: Tour mit dem Elektrozügle
Der Generationentreff Spitalmühle bietet am Dienstag, 9. Juni um 14 Uhr eine ganz besondere Sightseeingtour mit dem Elektrozügle durch die Gmünder Innenstadt an. Zurückgelehnt und ganz entspannt können interessierte Gäste an dieser teilnehmen. Die Dauer der Gästeführung beträgt 1,5 Stunden und startet an der Bushaltestelle am unteren Marktplatz am Glashaus. Bei Regen wird die Führung abgesagt. Wir haben auch Platz für Rollatoren. Eine Anmeldung über die Spitalmühle ist bis zum 3. Juni unter der Rufnummer: 07171/603-5086 erforderlich.
9. Juni 2026: Geislinger Bierbesen startet in neue Saison
Am 9. Juni,17 Uhr startet der Geislinger Bierbesen mit dem Fassanstich in die Bierbesensaison 2026. Für zünftige Musik sorgen die "Mauerseglern".
9. Juni 2026: Fachkräftemangel abhelfen
Der Fachkräftemangel betrifft Unternehmen aller Branchen und stellt die Wirtschaft in Ostwürttemberg vor erhebliche Herausforderungen. Flexible Ausbildungsmodelle wie Teilzeitausbildung und betriebliche Umschulung bieten konkrete Möglichkeiten, neue Bewerbergruppen zu erschließen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung am 09.06.2026 von 11 bis 12 Uhr werden in kompakter Form rechtliche und organisatorische Grundlagen und Fördermöglichkeiten vorgestellt und mit Praxisbeispielen aus der Region wird aufgezeitgt, wie die Teilzeitausbildung im betrieblichen Alltag organisiert werden kann. Ziel ist es, Unternehmen Impulse und Orientierung für die Umsetzung flexibler Ausbildungsmodelle zu geben. Referentin ist Tarla B. Naffin, Projektleitung „taff – Deine Chance auf Ausbildung und Beruf“, Aktion Jugendberufshilfe in Ostwürttemberg (AJO) e.V. Durch flexible Arbeitszeitmodelle wie die Ausbildung in Teilzeit können Unternehmen Mitarbeitende langfristig binden, das Unternehmen zukunftssicher aufzustellen und ihre Arbeitgebermarke nachhaltig stärken. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, Impulse für das eigene Unternehmen zu gewinnen und aktiv die Zukunft der eigenen Branche mitzugestalten. Anmeldung bis zum 07.Juni unter https://anmeldung.ostwuerttemberg.de/ Die Teilnahme ist kostenfrei und findet via MS Teams statt. Angemeldete erhalten am Vortag der Veranstaltung die Einwahldaten.
10. Juni 2026: Literatursommer in Gmünd beginnt
Unter dem Motto „Mit Zuversicht und Mut – literarische Visionen für morgen“ lädt der Literatursommer in Schwäbisch Gmünd vom 10. Juni bis 8. Juli zu Lesungen, Gesprächen, Workshops und besonderen Literaturformaten ein. Im Mittelpunkt steht starke Literatur von Frauen, die gesellschaftliche Fragen aufgreift, Zukunftsbilder entwirft und Räume für Austausch, Reflexion und Inspiration öffnet. Vorgestellt wurde das Programm am Mittwoch, 20. Mai, in der Stadtbibliohtek durch Daniela Geiger, Leiterin der Stadtbibliothek, Ingrid Hofmann, Leiterin der Gmünder Volkshochschule, Elke Heer, Stabsstelle für Chancengleichheit und Jana Raupach von der Stadtbibliothek.
Mit dem programmatischen Titel „Imagine!“ setzt die Veranstaltungsreihe auf die Kraft der Imagination: Literatur wird als Motor für Demokratie, Geschlechtergerechtigkeit und gesellschaftlichen Dialog verstanden. Schreiben, Lesen und Zuhören werden dabei zu Impulsen für Selbstwirksamkeit, Offenheit und Zuversicht. Eine Veranstaltung des Literatursommers 2026 der Baden-Württemberg Stiftung. Veranstaltet wird der Literatursommer als Kooperation von Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd, Gmünder Volkshochschule (VHS) und der Stabsstelle für Chancengleichheit.
Den Auftakt bildet am Mittwoch, 10. Juni, die Eröffnung im Spitalinnenhof Schwäbisch Gmünd bei schönem Wetter und bei Regen in der Stadtbibliothek. Die Autorinnen Anni El-Khorazati, Marlies Kormann und Sandra Gottwaldt lesen aus ihrer Poesie- und Kurzgeschichtensammlung „identitas“, die sich mit Identitätssuche, gesellschaftlichen Erwartungen und individueller Selbstfindung auseinandersetzt. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Vera Reissmüller.
Das vielseitige Programm umfasst unter anderem: Schreibworkshop mit Anni El-Khorazati, der kreative Perspektiven auf Zukunft und Veränderung eröffnet, die Lesung „Ins Dunkel“ mit Angela Steidele und anschließender Filmvorführung von „Sein oder Nichtsein“, das philosophisch-literarische Gartencafé „Jage die Ängste fort!“, das Zukunftsentwürfe von Autorinnen verschiedener Epochen beleuchtet, die Lesung „Der Chor“ mit Anna Katharina Hahn, begleitet vom internationalen Frauenchor Coral Alegría und die szenische Lesung „Doktormutter Faust“, eine feministische Neuinterpretation des Goethe-Klassiker.
Der Literatursommer lädt dazu ein, Literatur als gesellschaftliche Gestaltungskraft zu erleben – mutig, kritisch und visionär. Die Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten in und um Schwäbisch Gmünd statt und verbinden literarische Auseinandersetzung mit kultureller Begegnung. Tickets sind über die Gmünder VHS erhältlich. Aufgrund der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung erforderlich. Sollten Restkarten zur Verfügung stehen, sind diese an den Abendkassen der jeweiligen Veranstaltungen erhältlich. Weitere Informationen unter: www.gmuender-vhs.de.
10. Juni 2026: Drei Autorinnen zu Gast
Zum Auftakt des Gmünder Literatursommers lesen am Mittwoch, 10. Juni um 18 Uhr im Spitalhof die Autorinnen Anni El-Khorazati, Marlies Kormann und Sandra Gottwaldt aus ihrer Poesie- und Kurzgeschichtensammlung „identitas“, die sich mit der nicht enden wollenden Reise auf der Suche nach sich selbst befasst. In poetischen Texten und kurzen Erzählungen steht das Individuum im Spannungsfeld von Normen, Vorurteilen und gesellschaftlichen Erwartungen. Das erzählende Ich sucht, zweifelt und positioniert sich immer wieder neu. So wird die Suche nach sich selbst zu einer fortwährenden Reise. Musikalisch begleitet wird die Lesung von Vera Reissmüller. Für erfrischende Getränke sorgt das Café Nomué.
11. Juni 2026: Jean Asselborn im Prediger in Gmünd
Europa steht heute vor großen Herausforderungen: geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Umbrüche, die Klimakrise und die Frage nach der europäischen Identität stellen den Staatenverbund auf die Probe. Vor diesem Hintergrund lädt der Euro.Point Ostalb gemeinsam mit dem Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd, der Europa-Union Ostalb und der Gmünder VHS zu einer hochaktuellen Veranstaltung ein.
Im Mittelpunkt steht Jean Asselborn, ehemaliger Außenminister Luxemburgs, der über zwei Jahrzehnte die europäische Politik mitgestaltete. Für sein Engagement für Europa, Menschenrechte und die deutsch-luxemburgischen Beziehungen wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Er wird seine Erfahrungen und aktuelle Einschätzungen in einem Vortrag teilen und im anschließenden Gespräch mit Carla Sappok, ehemalige Brüssel-Korrespondentin des SWR-Hörfunks und Mitglied des Team Europe Direct der Europäischen Kommission, zentrale Fragen der europäischen Politik diskutieren: Wie können europäische Werte verteidigt werden? Welche Rolle kann Europa in einer sich schnell verändernden Welt spielen? Und wie lässt sich die Verantwortung gegenüber den Mitgliedsstaaten und der Weltgemeinschaft ausbalancieren?
Die Veranstaltung fungiert als politischer Auftakt des diesjährigen Festivals Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd mit dem Motto „Balance“ und findet am 11. Juni um 18:00 Uhr im Festsaal des Kulturzentrums Prediger in Schwäbisch Gmünd statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten über https://eveeno.com/WeltinDisbalance oder Telefon 07361 503-1215.
11. Jini 2026: Bundesweiter Hitzeaktionstag
Am 11. Juni 2026 findet erneut der bundesweite Hitzeaktionstag statt. Initiiert wird dieser von der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) e. V. sowie der Bundesärztekammer. Auch der Geschäftsbereich Gesundheit des Landratsamts Ostalbkreis macht am Aktionstag auf die gesundheitlichen Risiken von Hitze aufmerksam und will Bürgerinnen und Bürger für Hitzeschutzmaßnahmen sensibilisieren.
In vielen Kommunen in Deutschland hat die Hitzebelastung bereits spürbar zugenommen. Durch den Klimawandel steigt die Zahl heißer Sommertage und tropischer Nächte an, gleichzeitig treten intensive Hitzewellen immer häufiger auf. Dies stellt eine wachsende Belastung für Menschen dar, denn extreme Hitze kann erhebliche gesundheitliche Folgen haben. Hierzu zählen zum Beispiel Kreislaufbeschwerden, Atemwegsprobleme, Muskelkrämpfe, Erschöpfungs- oder Schwächegefühle sowie eine stärkere Belastung von Herz und Nieren. Besonders gefährdet sind ältere und pflegebedürftige Menschen, Säuglinge und Kleinkinder sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen.
Hitze kann ab einer Tagestemperatur von über 30°C bei gleichzeitiger Windstille gefährlich werden. Ebenso wenn die Temperaturen nachts nicht unter 20°C sinken (Tropennächte) oder eine Hitzewelle über mehrere Tage anhält. Außerdem ist bereits ab einem UV-Index von 3 Schutz in Form von Kleidung, Hüten, Sonnenbrillen und Sonnencremes erforderlich. Dieser Wert wird in Deutschland bereits ab März/April erreicht. Bei Alarmzeichen wie starken Kopfschmerzen, plötzlicher Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit, wiederholtem heftigem Erbrechen, einer Körpertemperatur von über 40°C oder trockener, heißer
Haut muss umgehend Erste Hilfe geleistet und gegebenenfalls der Notruf 112 verständigt werden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sollten Atmung und Puls der betroffenen Person regelmäßig kontrolliert werden. Bei fehlender Atmung oder fehlenden Lebenszeichen ist unverzüglich mit Wiederbelebungsmaßnahmen (Herzdruckmassage) zu beginnen. Bewusstlose Personen sollten an einen schattigen Ort gebracht und in die stabile Seitenlage gelegt werden. Ist die betroffene Person ansprechbar, sollte ihr Wasser angeboten werden . Zudem können Kopf, Nacken, Arme und Beine mit feuchten Tüchern gekühlt werden. Eine Hochlagerung der Beine kann ebenfalls hilfreich sein.
Wo finde ich Hitzewarnungen? Unter www.ostalbkreis.de/hitzeaktionsplan steht den Bürgerinnen und Bürgern die Hitze-Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes zur Verfügung. Dort werden tagesaktuelle Hitzewarnungen für den Ostalbkreis angezeigt. Hitzewarnstufe 1 gilt, wenn die gefühlte Temperatur am frühen Nachmittag bei über 32°C liegt. Bei Hitzewarnstufe 2 beträgt die gefühlte Temperatur am frühen Nachmittag über 38°C. Hitzewarnungen können außerdem über die Internetseite des Deutschen Wetterdienstes, über das Naturgefahrenportal sowie über Radio und Zeitung oder über die Warn-Apps NINA oder KATWARN abgerufen werden.
12. Juni 2026: Weinprobe am Limestor
Am Freitag, 12. Juni findet wieder eine Weinprobe mit dem Weinmarkt Grieser in der atemberaubenden Kulisse des abendlichen Limestores statt. Wein war ja bei den Römern nicht wegzudenken und somit ist das Limestor ein ganz hervorragender Platz, um Weingenuss damals und heute kennenzulernen. Start ist um 18 Uhr, eine Anmeldung ist im Weinmarkt Grieser unter
12. Jnni 2026: Türkische Geschichteninsel
Am Freitag, 12. Juni, um 15.30 Uhr, lädt die Stadtbibliothek wieder zur türkischen Geschichteninsel ein. Ehrenamtliche Lesepaten lesen und erzählen Geschichten in türkischer Sprache für Kinder zwischen vier und sieben Jahren. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung dauert 30 bis 40 Minuten.
12. Juni 2026: Amtseinsetzung von OB Marzian
Mit einer öffentlichen Festsitzung des Gemeinderates wird am Freitag, 12. Juni, um 18.30 Uhr, der neu gewählte Oberbürgermeister Oliver Marzian offiziell in sein Amt eingesetzt. Die Stadt Eislingen lädt alle Bürger ein, diesen besonderen Anlass gemeinsam zu begehen. Oliver Marzian wurde am 22. März 2026 zum Oberbürgermeister der Stadt Eislingen/Fils gewählt. Die Amtseinsetzung findet in einem festlichen Rahmen in der Stadthalle Eislingen (Mühlbachstraße 12), statt. Das Programm umfasst unter anderem eine Ansprache zur Amtseinsetzung, die Vereidigung und Verpflichtung durch den ersten Stellvertreter des Oberbürgermeisters, Hansjörg Autenrieth, sowie musikalische Beiträge von Chor und Orchester. Darüber hinaus sind Grußworte verschiedener Ehrengäste vorgesehen. Aufgrund der begrenzten Kapazität der Stadthalle ist eine Teilnahme nur mit Einlasskarte möglich. Eislinger Bürgerinnen und Bürger können diese ab 2. Juni 2026 kostenlos über die Website der Stadt unter www.eislingen.de oder im Bürgerbüro erhalten. Im Anschluss an die Festsitzung sind alle Gäste herzlich zu einem Stehempfang eingeladen. Bereits vor Beginn der Veranstaltung laden die Eislinger Kirchengemeinden zu einer ökumenischen Andacht ein. Diese beginnt um 17.30 Uhr auf den Filsterrassen vor der Stadthalle. Bei ungünstiger Witterung findet die Andacht in der Lutherkirche statt.
13. Jui 2026: Nichts für schwache Nerven
Achtung - nichts für schwache Nerven! Am Samstag, 13. Juni um 14 Uhr begeben sich die Teilnehmer bei der Kirchheimer Stadtführung Mörder, Betrüger und andere Ganoven auf Spurensuche durch das Kirchheim längst vergangener Zeiten und erfahren an historischen Tatorten Neues über die dunkle Seite der Stadt. Besucht werden Orte, an denen Mord, Betrug und andere Gaunereien - oft nach peinlicher Befragung mit Arrest - am Pranger oder mit dem Richtschwert geahndet wurden. Die Führung kostet 7,00 € pro Person.Eine vorherige Anmeldung bei der Kirchheim-Info unter 07021 502-555 oder
14. Juni 2026: Feuerwehr öffnet ihre Wache
Die Freiwillige Feuerwehr Eislingen öffnet am Sonntag, 14. Juni, ab 11 Uhr ihre Tore für die Bevölkerung und lädt herzlich zum Tag der offenen Tür ein. Besucher erwartet bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm rund um die Arbeit der Feuerwehr und ihrer Partnerorganisationen. Eröffnet wird die Veranstaltung um 11 Uhr durch Feuerwehrkommandant Mario Feller und Oberbürgermeister Oliver Marzian. Im Anschluss findet der traditionelle Fassanstich statt. Ein besonderes Highlight des Tages ist die große Ausstellung von Einsatzfahrzeugen, bei der spannende Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr gewährt werden. Mit dabei sind außerdem die Polizei Baden-Württemberg, der Ortsverein Eislingen des Deutschen Roten Kreuzes, das Technische Hilfswerk Ortsverband Göppingen sowie die Bergwacht Göppingen. Auch für Kinder wird einiges geboten:
Neben einer actionreichen Spielstraße sorgen ein Malwettbewerb und Glitzer-Tattoos für Unterhaltung. Zudem werden Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto angeboten. Kulinarisch dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf ein vielfältiges Speisenangebot freuen. Neben Schweinebraten warten unter anderem der beliebte Florians-Burger sowie frische Waffeln auf die Gäste. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Big Band des Erich Kästner Gymnasiums. Die Freiwillige Feuerwehr Eislingen/Fils freut sich auf zahlreiche Gäste und auf einen gemeinsamen, abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Feuerwehr unter www.feuerwehr-eislingen.de
14. Juni 2026: Tag der offenen Tür bei Straßenmeisterei
Am Sonntag, 14. Juni gibt es bei der Straßenmeisterei Geislingen in Geislingen, Stuttgarter Straße 350/1, einen Tag der offenen Tür. Vorbereitet ist ein spannendes Programm, bei dem es für die ganze Familie viel zu sehen und erleben gibt rund um den Straßenbetriebsdienst. Die Straßenmeisterei Geislingen, deren Gebäude aus den 1950er-Jahren stammten, wurde in den vergangenen Jahren am bestehenden Standort durch den Bund modernisiert. Jetzt lädt das gemeinsame Straßenbauamt der Landkreise Esslingen und Göppingen anlässlich der offiziellen Einweihung ein, den innovativen Neubau mitsamt umfangreichem Fuhrpark kennenzulernen. Für alle Altersgruppen ist Interessantes dabei, verschiedene Attraktionen sorgen dafür, das Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen. Um 10 Uhr findet die feierliche Übergabe des Neubaus mit Ansprachen von Verkehrsministerin Nicole Razavi und Grußworten von Landrat Marcel Musolf, Landkreis Esslingen, und Jochen Heinz, Erster Landesbeamter des Landkreises Göppingen, statt. Ab 11.30 Uhr startet der Tag der offenen Tür. Der verspricht einen nicht alltäglichen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Straßenwärter, Straßenbauer und Baugeräteführer wie auch des Straßenmeisters und der Verwaltungsmitarbeitenden. Präsentiert wird der moderne Standort mit seinem beeindruckenden Fuhrpark. Viel-fältige Spezialfahrzeuge vom voll aufgebauten 3-Achs-LKW mit Winterdienstausstattung über ein Unimog mit Mähzugausstattung bis hin zum Streckenwartungsfahrzeug sind vor Ort. In ihrem leuchtenden Orange sind sie auf den Straßen weithin sichtbar, wenn Straßen instandgesetzt, Grünpflege oder der Winterdienst erledigt werden.
16. Juni 2026: OB Maier in Hohenstaufen
Oberbürgermeister Alex Maier seine Reihe der Bürgergespräche in den Stadtbezirken fort. Das nächste Bürgergespräch findet am Dienstag, 16. Juni, im Stadtbezirk Hohenstaufen statt. Um 17 Uhr lädt Oberbürgermeister Alex Maier alle interessierten Bürger aus Hohenstaufen und Hohrein in den Sitzungssaal des Bezirksamts in der Reichsdorfstraße 34 ein. Vor Ort will er sich über Anregungen und Wünsche der Bevölkerung informieren.
17. Juni 2026: Ausbildungsmesse in Eislingen
Nach einer erneut erfolgreichen Eislinger Ausbildungsmesse im letzten Jahr findet die „Fit 4 Future“ auch in diesem Jahr in und vor der Stadthalle statt. Die Eislinger Stadthalle öffnet am Mittwoch, 17.06.2026 ihre Türen für Schülerinnen und Schüler. Interessierte Aussteller können ab sofort bis Montag, 09.Mäerz einen Stand buchen. Die Schüler der Eislinger Schulen, die in den Schuljahren 2026/2027 und 2027/2028 ihren Schulabschluss erlangen, werden zusammen mit ihren Lehrkräften die Ausbildungsmesse besuchen, um sich über die vielfältigen Möglichkeiten nach dem Schulabschluss zu informieren. Alle anderen Interessierten können die Ausbildungsmesse von 9 Uhr bis 13 Uhr kostenlos und ohne Terminbuchung ebenfalls besuchen. Die Anmeldeunterlagen und -voraussetzungen sowie weitere Informationen sind auf der Homepage der Stadtverwaltung unter www.eislingen.de/fit4future zu finden. Fragen zur Eislinger Ausbildungsmesse beantwortet die Stadtverwaltung (Kontakt: Stefanie Zänker, Haupt- und Personalamt, Telefon: 07161 / 804-115; E-Mail:
18. Juni 2026: Lehrgang zum Obst- und Gartenfachwart
Die Kulturlandschaft im Ostalbkreis ist geprägt vom Streuobstanbau, aber das Wissen um die Pflege und Erhaltung der Obstbäume ist nicht mehr so vorhanden, wie dies früher der Fall war. Da der Erhalt der in Europa einzigartigen Streuobstkulturlandschaft nur durch die Pflege der Obstbäume möglich ist, wird dieses Wissen immer mehr benötigt. Aus diesem Grund bietet das Landratsamt Ostalbkreis in Zusammenarbeit mit dem Bezirksverband für Obst und Garten Schwäbisch Gmünd einen Lehrgang zum LOGL-geprüften Obst- und Gartenfachwart an, um auch jüngeren Generationen dieses Wissen zugänglich zu machen. Die Fachwartausbildung beginnt am 18. Juni 2026 und dauert bis Mitte Februar 2027. Die auf die Lehrgangsdauer verteilten 19 Theoriekurse finden normalerweise immer am Donnerstag ab 19:00 im Streuobstzentrum in Schwäbisch Gmünd-Wetzgau statt. Die Ausbildung beinhaltet praktische und theoretische Grundlagen zum Obstbau, aber auch andere Themen wie Botanik, Gemüse, Ziersträucher sowie Aspekte des Nachbarschaftsrechts. Anmeldungen nimmt die Obst- und Gartenbauberatungsstelle des Landratsamts per E-Mail an
18. Juni 2026: Lesung aus historischem Roman
Gila Freis liest am Donnerstag, 18. Juni, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek Göppingen aus ihrem historischen Roman „Die Landgräfin Jutta Claricia“. Mit Feingefühl und historischer Tiefe erzählt Gila Freis die bewegende Geschichte einer starken Frau im Hochmittelalter. Ihr Buch ist ein mitreißender Roman über Liebe, Mut und Verantwortung – und darüber, wie selbst in dunklen Zeiten Hoffnung entsteht. Die Handlung: Jutta Claricia, eine schwäbische Fürstentochter und Halbschwester Kaiser Barbarossas, steht früh vor einer schweren Aufgabe: Mit nur vierzehn Jahren muss sie nach dem Tod ihrer Eltern eine verwüstete Burg und ein hungerndes Land führen. Während der Zweite Kreuzzug Europa erschüttert und ihr zukünftiger Mann Ludwig II. in den Krieg zieht, wächst Jutta über sich hinaus – zwischen Verantwortung, Einsamkeit und Hoffnung. Der Eintritt kostet 7 Euro. Die Stadtbibliothek Göppingen bittet um vorherige Anmeldung unter
18. Juni 2026: Ukrainerin berichtet über Café-Gründung
Am Donnerstag, 18. Juni 2026 lädt das Gründerinnen-Netz Ostalb alle gründungsinteressierten Frauen um 17 Uhr zu einem besonderen Abend ein: Arailym Wödl, Gründerin des KAWA Cafés im Radgässle 5 in Schwäbisch Gmünd, öffnet ihre Tür und erzählt persönlich von ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Im April 2025 wagte Arailym Wödl gemeinsam mit ihrem Mann den Schritt in die Selbstständigkeit – parallel zu ihrem regulären Job als Projektmanagerin. Im KAWA Café verbindet sie Leidenschaft für Gastfreundschaft mit ukrainischer Kultur. In gemütlicher Atmosphäre schildert sie den Weg in die Gründung, die Chancen und Herausforderungen der Doppelrolle Beruf vs. Unternehmertum sowie die Vereinbarkeit von Familie und Job. Welche Werte und Überzeugungen sie und ihren Mann zum KAWA Café geführt haben, teilt sie mit den Gästen. Ihr Ziel ist es, einen Ort der Begegnung zu schaffen, wo ukrainische Familien – und alle anderen Gäste – willkommen sind und sich „wie zu Hause“ fühlen können.Die Veranstaltung richtet sich an Frauen in der Gründungsphase oder mit Gründungsabsicht. Sie erhalten praktische Impulse zu Vereinbarkeit, Zeit- und Ressourcenmanagement sowie zu Netzwerkmöglichkeiten und profitieren vom Austausch mit anderen Gleichgesinnten. Das Gründerinnen-Netz Ostalb unterstützt Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Es fördert Networking, Wissensaustausch, Community-Support, Präsentationsmöglichkeiten und informationsbasierte Unterstützung speziell für Gründerinnen. Die Initiative wird gemeinsam getragen von der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostalbkreis und dem in:it co-working lab Schwäbisch Gmünd. Anmeldung unter:
19. Juni 2026: Zeitzeugin erzählt
Die Zeitzeugin Ruth Rosenstock Michel ist zu Gast an der Hochschule Esslingen. Sie wird am Freitag, 19. Juni , um 13.30 Uhr, aus der Geschichte ihres Lebens erzählen. Als Kind und Jugendliche überlebte sie die Shoah. Die Veranstaltung findet am Campus Esslingen Flandernstraße der Hochschule Esslingen statt, Flandernstraße 101, Gebäude 1, Raum 111 (1. OG). Der Eintritt ist frei. Prof. Christof Wolfmaier, Rektor der Hochschule Esslingen und Dr. Michael Blume, Beauftragter der baden-württembergischen Landesregierung gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben, werden Grußworte sprechen. Prof. Dr. Nina Kölsch-Bunzen hat die Veranstaltung organisiert. Zudem ist ein musikalischer Beitrag geplant: Hier bringen sich Allon Walach von Asamblea Mediterranea als Gitarrist und Sophie Macher als Sängerin ein. Im Anschluss können sich alle Zuhörerinnen und Zuhörer noch in einer Ausstellung über die derzeitigen Ergebnisse aus dem studentischen Projekt „Erziehung nach Auschwitz“ informieren.
19. Juni 2026: Oberbrürgermeister am Telefon
Oberbürgermeister Alex Maier bietet regelmäßige offene Sprechstunden für Bürger an. Die nächste Sprechstunde findet am Freitag, 19. Juni, ab 9 Uhr wieder als Telefonsprechstunde statt. Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihren Anliegen und Ideen direkt an den Oberbürgermeister wenden möchten, werden gebeten, sich vorab bei der Bürgerreferentin Jennifer Torres-Mader unter (07161) 650-10012 oder per Mail unter
19. Juni 2026: Stadtführung mit dem E-Bike
Eine besondere Verbindung von Bewegung und Geschichte bietet die Göppinger E-Bike-Stadtführung mit Stadtführer Rudi Bauer. Die Tour kombiniert spannende historische Einblicke mit der Möglichkeit, auch außerhalb des Stadtkerns gelegene Sehenswürdigkeiten bequem mit dem eigenen E-Bike zu erkunden. Während der Fahrt vermittelt Rudi Bauer fundiertes Wissen zu prägenden Ereignissen, historischen Straßen, Plätzen und bedeutenden Bauwerken der Hohenstaufenstadt. Dank der Nutzung von E-Bikes lassen sich auch weiter entfernte Ziele wie das Christophsbad oder die Umgebung rund um den Schockensee mühelos in die Route einbinden. Die Tour findet am Freitag, 19. Juni, um 15.30 Uhr statt und verspricht eine abwechslungsreiche und informative Entdeckungstour durch Göppingen und seine Umgebung. Nächster Termin für die E-Bike-Stadtführung ist dann wieder am Freitag, 3. Juli, um 15.30 Uhr. Tickets und weitere Informationen sind im i-Punkt im Rathaus oder online unter www.erlebe-dein-goeppingen.de erhältlich. Eine Anmeldung vorab ist erforderlich.
20. bis 28. Juni 2026: Bildung fördern, Famlien stärken
Unter dem Motto „Bildung fördern, Familien Stärken“ laden die Tage der Familie von Samstag, 20., bis Sonntag, 28. Juni, Familien in Göppingen dazu ein, gemeinsam Zeit zu verbringen, kreativ zu werden und neue Begegnungen zu erleben. Zahlreiche Einrichtungen und Initiativen bieten in dieser Zeit kostenfreie Mitmachaktionen, kreative Angebote und Begegnungsmöglichkeiten für Familien mit Kindern aller Altersgruppen an. Ziel der Veranstaltungen ist es, Familien im Alltag zu stärken und gemeinsame Erlebnisse zu fördern.
Den Auftakt bildet am Samstag, 20. Juni, von 11 bis 13 Uhr die Familienstunde in der Kunsthalle Göppingen. Während Erwachsene an einer Führung durch die Ausstellung der Fotografin Sibylle Bergemann teilnehmen, gestalten Kinder ab fünf Jahren eigene Kunstwerke im Atelier. Zum Abschluss kommen alle Teilnehmer zu einem gemeinsamen Austausch zusammen. Anmeldungen sind bis Donnerstag, 18. Juni, per Mail an
Am Sonntag, 21. Juni, startet um 13 Uhr auf dem Waldeckhof das inklusive Familienangebot „Escape ins Hofglück“. Kinder mit und ohne Behinderung lösen gemeinsam Rätsel rund um Tiere, Natur und das Hofleben. Neben einer Hofführung und dem Escape-Abenteuer bietet das anschließende Hoffest Raum für Begegnung und Austausch. Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei Ophelia Markgraf unter
Das Familien-Zimmer findet im Rahmen des Familien-Navi im Garten der Villa Butz am Montag, 22. Juni, von 9.30 bis 11.30 Uhr statt. Familien mit Kindern bis sechs Jahren sind zu dem offenen Treff eingeladen. In entspannter Atmosphäre besteht Gelegenheit zum Spielen, Austausch und zur Orientierung bei Familienfragen. Infos gibt es per Mail an
Am Mittwoch, 24. Juni, veranstaltet die Awo Göppingen von 14 bis 18 Uhr einen Nachbarschaftsflohmarkt für Kinderartikel in der Rosenstraße 20. Ergänzt wird das Angebot durch eine Bastelaktion für Kinder auf der Wiese hinter dem Gebäude. Auch Anwohner können mit einem eigenen Stand teilnehmen; dafür ist eine vorherige Anmeldung unter (07161) 96123-50, unter 0176-173033-22 oder per Mail unter
Die Geschäftsstelle der Kindertagespflege Göppingen öffnet am Donnerstag, 25. Juni, von 15 bis 17 Uhr ihre Türen in der Ziegelstraße 35. Familien erwartet eine Bilderbuchausstellung mit Lieblingsbüchern der Mitarbeiterinnen sowie ein kreatives Angebot mit Glitzertattoos für Kinder. Infos gibt es per Mail an
Das Kulturfüchse-Fest findet am Samstag, 27. Juni, von 15 bis 17 Uhr auf der Mörikestraße zwischen Villa Butz und Altem E-Werk statt. Kinder zwischen drei und zwölf Jahren erwartet ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Bastel- und Bewegungsangeboten, Eis und weiteren Mitmachaktionen zum Saisonabschluss der Kulturfüchse.Zum Abschluss der Aktionswoche lädt das Staufen Kino am Sonntag, 28. Juni, zu zwei kostenfreien Filmbesuchen für Familien ein. Um 14 Uhr steht ein Mitmachkino mit „Pettersson und Findus“ auf dem Programm, ergänzt durch einen Blick hinter die Kulissen des Kinobetriebs. Um 17 Uhr wird der Familienfilm „Die Legende des Wüstenkindes“ gezeigt, der von Freundschaft, Abenteuer und einer Reise durch die Sahara erzählt. Wegen begrenzter Plätze ist eine Anmeldung erforderlich unter
20. Juni 2026: Historische Stadtführung
Am Samstag 20. Juni, um 10.30 Uhr lädt Stadtführer Rudi Bauer zur monatlichen historischen Stadtführung durch die Göppinger Innenstadt ein. Bei der Führung erfahren Interessierte viel Wissenswertes über die geschichtlichen Ereignisse, Straßen, Plätze und Sehenswürdigkeiten der Hohenstaufenstadt. Tickets und weitere Informationen sind im i-Punkt im Rathaus oder online unter www.erlebe-dein-goeppingen.de erhältlich. Eine Anmeldung vorab ist erforderlich.
20. Juni 2026: Über die Dächer der Stadt
Über die Dächer der Stadt Kirchheim unter Teck blicken Neugierige am Samstag, 20. Juni um 14 Uhr. Bei der Stadtführung „Geschichte(n) von oben“ geht es hoch hinaus auf den Rathausturm – von wo aus der Rundblick begeistert: Von den steil abfallenden Hängen des Albtraufs kann man bei guter Witterung bis auf die Fildern blicken. Direkt zu Füßen der Gruppe liegt die pittoreske Fachwerkstadt. Beim anschließenden Spaziergang durch die Gassen lenkt der Stadtführer den Blick auf Details, die sonst verborgen bleiben. Die Führung kostet 7,00 € pro Person, eine Anmeldung ist erforderlich.Eine vorherige Anmeldung bei der Kirchheim-Info unter 07021 502-555 oder
20. Juni 2026: Die Perlen des Limes-Parks
Am Samstag, 20. Juni um 16 Uhr wird die Reihe „Die Perlen des Limes-Park“ mit einer Spezialführung fortgesetzt. Treffpunkt ist die Sechtabrücke in Dalkingen. Mit Limes Cicerone Roland Gauermann geht es dann zum Limestor. Ziel der kleinen geführten Wanderung ist das Limestor, ein herausragendes Monument der UNESCO Welterbestätte Limes. „Auf dem Weg befassen wir uns auch mit manch Rätselhaftem im Umfeld des Limestors. So der kuriose, bogenförmige Limesverlauf, der auf der gesamten 500 Kilometer langen Limesstrecke ohne Parallele ist. Dazu auch ein weiterer, nur im Luftbild entdeckter und geophysikalisch erfasster Gebäudegrundriss. Interessant sind auch drei, bei Bauarbeiten zufällig entdeckte römische oder nachrömische Kalköfen und unmittelbar vor dem Limestor eine frühmittelalterliche Bestattung in christlicher Manier“, so Gauermann. Dazu werden auch erläuternde Abbildungen gezeigt. Die Wegstrecke beträgt etwa drei Kilometer und die Führung dauert etwa 1,5 Stunden, sodass gegen 17.30 Uhr wieder der Ausgangspunkt erreicht sein wird. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Falle einer Einschränkung beim Gehen wird die Zufahrt zum Limestor ermöglicht. Die Reihe erfährt im Herbst eine Fortsetzung im Limesmuseum. Alle Themenführungen sind für eine individuelle Tour jederzeit bei den lokalen Limes-Cicerones buchbar.
22. Juni 2026: Patientenverfügung im Blick
Am Montag, 22 Juni, bietet das Seniorennetzwerk Göppingen in Kooperation mit dem Stadtseniorenrat Göppingen eine kostenlose Veranstaltung zum Thema Patientenverfügung an. Die Veranstaltung findet von 15 bis 16.30 Uhr im Bürgerhaus, Kirchstraße 11, statt. Christine Schlenker vom Stadtseniorenrat Göppingen informiert, wie wichtig es ist, frühzeitig eine Patientenverfügung zu erstellen. Unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand kann jede Person plötzlich in eine Lage geraten, in der nicht mehr selbst über eine medizinische Behandlung oder einen ärztlichen Eingriff entschieden werden kann. Mit einer Patientenverfügung wird im Voraus selbst festgelegt, welche medizinischen Maßnahmen gewünscht oder abgelehnt werden. Auch Unsicherheiten bei schwierigen Entscheidungen können den Angehörigen erspart werden. Es gibt eine ganze Reihe von Fragen rund um das Thema Patientenverfügung. Beispielsweise welche Entscheidungen in einer Patientenverfügung festgelegt werden können und wie bindend dies für medizinisches Fachpersonal oder auch für Betreuerinnen und Betreuer sind. Anmeldungen werden erbeten bis 19. Juni bei Birgit Dibowski unter der Telefonnummer (07161) 650-52015 oder per Mail an
25. Juni 2026: Amüsantes und Pikantes
Am Donnerstag, 25. Juni 2026 begeben sich die Teilnehmer auf eine kulinarische Kirchheimer Stadtführung und erleben „Amüsantes und Pikantes“ bei einem Spaziergang durch die Altstadt. Serviert wird ein regionales 3-Gänge-Menü nach Wahl in drei Traditionslokalen. Die Wege zwischen den einzelnen Gängen sind gewürzt mit pikanten Geschichten und amüsanten „Histörchen“ aus Kirchheims Vergangenheit. Die Stadtführung kostet 49,50 € pro Person (inkl. Aperitif, Antipasti, Hauptgang und Dessert). Weitere Getränke werden separat berechnet. Start ist um 17:15 Uhr an der Kirchheim-Info (Max-Eyth-Straße 15) und die Tour dauert ca. 3 Stunden. Eine vorherige Anmeldung bei der Kirchheim-Info unter 07021 502-555 oder
30. Juni 2026: Resilienzberatung geht in nächste Runde
Mit der dritten Resilienzberatungsschulung setzt das Resilienzzentrum Ostalbkreis Maßstäbe in der Prävention: Die nächste Runde findet an vier verpflichtenden Terminen jeweils von 17:00 bis 20:00 Uhr in Aalen statt: Dienstag, 30. Juni 2026, Donnerstag, 2. Juli 2026, Dienstag, 7. Juli 2026 und Donnerstag, 9. Juli 2026. Der genaue Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Angebot richtet sich vorrangig an Bürger im Ostalbkreis. Bei noch freien Plätzen können auch Anmeldungen aus anderen Landkreisen berücksichtigt werden. Teilnehmer erwartet eine kompakte, sofort nutzbare Praxisvermittlung: Von der Grundausstattung des Notfallrucksacks über die Einschätzung von Risiken in Krisen bis hin zu wirksamen Warnsystemen – die Schulung zielt darauf ab, eigenständige Vorsorgekompetenzen zu stärken und das Wissen an das eigene Umfeld weiterzugeben. Geeignet ist das Angebot für engagierte Bürger sowie Akteure aus Vereinen, Bildungseinrichtungen, Initiativen, Verwaltungen und Familien. Am Ende der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, das die absolvierte Praxis- und Lernleistung bestätigt. Anmeldung und weitere Infos zu den Modulen unter https://www.resilienzzentrum-ostalbkreis.de/infothek/resilienzberatungsschulung oder per E-Mail an
11. September 2026: Recycling hautnah erleben
Jährlich fallen mehr als zwölf Millionen Tonnen Bauschutt in Baden-Württemberg an, Ein Teil des Materials wird über das Kompetenzzentrum Kreislaufwirtschaft der Firma Feess in Kirchheim wieder in den Kreislauf zurückgebracht u. Der Recyclinghof öffnet für einen Nachmittag seinen Türen, um Interessierten die faszinierende und vielseitige Welt des Bauschuttrecyclings näherzubringen. Nach einem Vortrag bei Kaffee und Gebäck werden die verschiedene Aufbereitungsarten vorgeführt. Die nächste Führung ist am Freitag, 11. September, 14 Uhr. Anmeldung unter k3.feess.de/offener-nachmittag.html oder unter 07021 985975
15. Oktober 2026: Recycling hautnah erleben
Jährlich fallen mehr als zwölf Millionen Tonnen Bauschutt in Baden-Württemberg an, Ein Teil des Materials wird über das Kompetenzzentrum Kreislaufwirtschaft der Firma Feess in Kirchheim wieder in den Kreislauf zurückgebracht u. Der Recyclinghof öffnet für einen Nachmittag seinen Türen, um Interessierten die faszinierende und vielseitige Welt des Bauschuttrecyclings näherzubringen. Nach einem Vortrag bei Kaffee und Gebäck werden die verschiedene Aufbereitungsarten vorgeführt. Die nächste Führung ist am Donnerstag, 15. Oktober, 14 Uhr. Anmeldung unter k3.feess.de/offener-nachmittag.html oder unter 07021 985975
