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Ausstellungen

 

bis 27. Februar 2022: Wunder der Weihnacht

Die traditionelle Weihnachtsausstellung des Museums im Storchen zeigt vom 27. November  bis zum 27. Februar 2022 unter dem Titel „Das Wunder der Weihnacht. Krippenkunst von Adolf Wengenmayr“ Krippen des Krippenbaumeisters aus Westerstetten.

„Es begab sich aber zu der Zeit…“ – mit diesen Worten beginnt die vom Evangelisten Lukas überlieferte Weihnachtsgeschichte. Die figürliche Darstellung dieses Geschehens ist die Weihnachtskrippe, im Zentrum Jesus Christus als neugeborenes Kind, Maria und Josef, Ochs und Esel. Die Krippe gehört in vielen Familien zur Weihnachtszeit, genau wie der Christbaum, die Lieder, das Festtagsgebäck und die Geschenke. Diese Darstellung der Geburt Jesu hat bis heute ihre Faszination nicht verloren, obwohl das ursprüngliche Motiv, die Christgeburt jedermann anschaulich und begreiflich zu machen, in den Hintergrund getreten ist. Mit Liebe zum Detail, mit Leidenschaft und viel Wissen und Können baut Adolf Wengenmayr seine Krippen. Sie sind das Bühnenbild für die Krippenfiguren, die meist von Bildhauern gefertigt werden. Der Krippenbaumeister ist erst nach seinem aktiven Berufsleben zu dieser Passion gekommen. Angefangen hatte alles mit dem Besuch einer Krippenausstellung. An der Krippenbauschule in Garmisch-Partenkirchen absolvierte er schließlich verschiedene Kurse zu Themen wie Hintergrundmalen, Botanik und Stallbauen. Danach folgte ein vierjähriger Meisterkurs, den er 2014 mit der erfolgreich abgelegten Meisterprüfung krönen konnte. Seitdem erschafft Adolf Wengenmayr in seiner heimischen Werkstatt unermüdlich Krippenkunstwerke in allen Stilarten.

Zur Ausstellungseröffnung spricht Dr. Dominik Gerd Sieber. Das Trompetentrio der Jugendmusikschule mit Stefan Maaß, Stephan Günther und Julean Walter umrahmt die Veranstaltung musikalisch. Es gelten die Regelungen der aktuellen Corona-Verordnung für Museen und Kulturveranstaltungen, also 2G, Maske und Kontaktdatenerfassung. Um eine Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 07161 650-9911 wird gebeten.

Zur Ausstellung gibt es ein Begleitprogramm, das dem Ausstellungsflyer sowie der Homepage des Museums entnommen werden kann..

 

bis 24. April 2022: Stadtmuseum zeigt Esslinger Produkte

Produkte aus Esslingen zeigt das Stadtmuseum Esslingen in einer Ausstellung bis April 2022. Fotos: Stadtmuseum Esslingen

Essiggurken und Explosionsstampframmen, Zimmerantennen und Sprungbretter, Messtechnik und Massagegeräte – die Palette von Esslinger Produkten in den vergangenen Jahrzehnten ist bunt, vielfältig und oft überraschend. Die Ausstellung „Made in Esslingen. Esslinger Produkte und ihre Geschichte“ zeigt im Stadtmuseum im Gelben Haus in Esslingen am Neckar vom 28. November 2021 bis 24. April 2022 ein breites Spektrum an Erzeugnissen aus Esslinger Produktion. Zu sehen sind zahlreiche beliebte, vertraute und innovative, aber auch unbekannte Objekte aus Esslingen.
In der Ausstellung stehen die Produkte ganz im Mittelpunkt. Sie werfen Schlaglichter auf den erfinderischen Geist vor Ort und auf die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen an Anforderungen, die sich wandeln. An den Erzeugnissen lassen sich nicht nur technischer Fortschritt, sondern auch Lebensgefühl, Zeitgeist und Geschmack früherer und heutiger Generationen ablesen.
Ob Teebeuteletiketten von Kölle Etiketten in den Niederlanden, Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen (ME) in Venezuela oder EHEIM-Aquaristikzubehör in Französisch-Polynesien: Viele Esslinger Unternehmen sind nicht erst heute weltweit vertreten. Bereits im 19. Jahrhundert versorgte etwa die ME Europa, Russland, Indien, Indonesien und Südafrika mit Lokomotiven. Silberwaren von C. Deffner wurden schon in den 1850er Jahren nach Nord- und Südamerika oder Ostindien verhandelt. Durch die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten sind Esslinger Produkte weiter verbreitet denn je.
Produkte aus Esslingen finden sich in nahezu allen Lebensbereichen: im Haushalt, in der Freizeit, beim Sport und in der Industrie. Nicht alles hat sich langfristig durchgesetzt, so etwa das Massagegerät, das mit wenigen Handgriffen auch zu einem Werkzeug zum Polieren und Schleifen umgebaut werden konnte. Manche Produkte haben ganze Branchen und unseren Alltag verändert, wie die Frischhaltefolie, das selbstspannende Bohrfutter oder der Bananenstecker. In der Ausstellung kann Neues, Bekanntes und Vergessenes gleichermaßen entdeckt werden.
Esslinger Produktgeschichten zum Anhören gibt es im Podcast Studio Gelbes Haus. Ein Begleitprogramm ist geplant, Informationen zu verschiedenen Führungen und Aktionen gibt es wie den Podcast auf www.museen-esslingen.de

 

bis 17. April 2022: Geliebtes Holzspielzeug

Holzspielzeug war einst bei Kindern sehr beliebt. Eine Ausstellung in Ebersbach erinnert daran. Fotos: Stadt Ebersbach

Im Ebersbacher Stadtmuseum „Alte Post“ ist ab Sonntag, 28. November 2021 die neue Sonderausstellung „Geliebtes Holzspielzeug“ zu sehen. Die Ausstellung freut sich bis einschließlich Ostersonntag, 17. April 2022 auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.  Wie der Name schon verrät, steht Holzspielzeug im Mittelpunkt der Sonderausstellung. Die allermeisten Spielwaren aus Holz haben etwas gemeinsam: sie sind in der Regel robust und wenig zerbrechlich. Schaukelpferde, Baukästen, Kreisel, Kaufläden oder Puppenstuben, bunt lackiert, bemalt oder natürlich belassen – Holzspielzeug kann sehr vielfältig sein, für alle Altersklassen, für Jungen und Mädchen. 

Die gezeigten Spielwaren wurden als Bastelarbeit für die eigenen Kinder selbstgemacht, im Auftrag von einheimischen Handwerkern gefertigt oder im Handel gekauft. Die ältesten Stücke sind kleine Holzschlitten, so genannte Rodel. Sie dürften um 1850 entstanden sein.

Von den örtlichen Handwerkern aus Ebersbach errang Karl Merkel bundeweit Beachtung. Er stellte auch auf der Nürnberger Spielwarenmesse aus. Seine Fröbel-Bausätze waren vor allem in Kindergärten im Einsatz. Ein Exemplar ist jetzt in der Ausstellung zu sehen. Von Margarethe Ostheimer stammt eine künstlerisch gestaltete Arche Noah mit Tierpaaren, sie ist sogar zum Anfassen und Spielen da.

Das Ebersbacher Stadtmuseum ist immer donnerstags und sonntags zwischen 14 Uhr und 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Für den Zutritt gelten die aktuell gültigen Corona-Richtlinien. In der momentanen Warnstufe 2 bedeutet dies 2G für alle Erwachsenen.

 

 

bis 23. Januar 2022: Einblick ins Zweite Kaiserreich

Tuschezeichnung „Ovation der Geislinger Bevölkerung für König Wilhelm I. auf dem Bahnhof“, 1888, - Pickelhaube mit württembergischen Wappen (rechtes Foto). Fotos: Museum im Alten Bau Geislingen.

Die Geislinger Weihnachtsausstellung im Alten Bau  vom 4. Dezember bis 23. Januar 2022 bietet Einblicke in das Zweite Kaiserreich (1870–1918) - einer Zeit der Euphorie und des Aufbruchs, aber auch gesellschaftlicher und politischer Gegensätze, und damit in die Jahrzehnte vor dem traumatischen Einschnitt des Ersten Weltkriegs. Vor 150 Jahren, am 18. Januar 1871, wurde König Wilhelm I. von Preußen in Folge des Deutsch-Französischen Kriegs in Versailles zum Kaiser ausgerufen. Der Sieg über den „Erzfeind“ führte zur lang ersehnten Entstehung eines deutschen Nationalstaats.  
Die württembergische Oberamtsstadt Geislingen war damals dank der dort voranschreitenden Industrialisierung im Aufschwung begriffen. Auch ihre Bürger erlebten und durchlitten die Kriegsmonate - sei es in der Heimat oder auf französischen Schlachtfeldern. Die anschließenden Umwälzungen auf der großen politischen Bühne wurden hier mehrheitlich begrüßt, denn die Stadt galt als eine Hochburg der Verfechter einer deutschen Einigung unter preußischer Führung. Das Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. vor der Stadtkirche – das erste seiner Art in Württemberg – zeugt bis heute davon. Zahlreiche Feste sollten in den folgenden ahrzehnten außerdem die Erinnerung an den siegreich geführten Krieg wachhalten und das neu erlangte deutsche Selbstbewusstsein nähren.
Die Reichsgründung führte im Königreich Württemberg, nunmehr ein deutscher Bundesstaat, aber auch zu einschneidenden Veränderungen etwa in der Verwaltung oder im Rechts- und Finanzwesen. Während diese Neuerungen unter anderem eine Linderung sozialer Not bewirken sollten, blieben auch in Geislingen Bestrebungen zur Wahrung möglichst vieler hoheitlicher Rechte des Königreichs gegenüber dem Kaiserreich spürbar.
Ausstellungsinformationen:
Die Ausstellung  kann  bis zum 23. Januar 2022 (jeweils Dienstag bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr) besucht werden. Der Eintritt ist frei.  Öffentliche Führungen finden am 8. und 16. Dezember sowie am 12. und 18. Januar statt (jeweils um 15 Uhr).  Der Begleitband zur Weihnachtsausstellung 2021 ist für zehn Euro in der Galerie im Alten Bau und im Stadtarchiv Geislingen erhältlich.   

 

bis 16. Januar 2022: Realität und Illusion

Die Aspekte Realität und Illusion spielen im Werk von Matthias Bitzer eine elementare Rolle. In der Kunsthalle Göppingen zeigt er vom 5. Oktober bis 16. Januar 2022 Zeitgeschehen der Vergangenheit und Gegenwart, Wahrnehmungen, unterschiedliche Identitäten, und Erinnerungen gehen in seiner Malerei, seinen Skulpturen, Collagen und Wandzeichnungen in vielen Ebenen ineinander über. Seine Formensprache bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion – wie durch ein Kaleidoskop gesehen, spalten sich in seinen Werken Formen zu fächerförmigen Strukturen auf.  Darin eingebunden sind oftmals Porträts von fiktiven und realen Personen aus Philosophie, Theater, Literatur und Film.

Das Konstrukt Wirklichkeit und das, was wir dafürhalten, ist ein Hauptthema des Künstlers, verbunden mit der Frage, wie wir unsere jeweils eigene Wirklichkeit definieren: Wie sieht jede Einzelne, jeder Einzelne die Welt und wie konstruieren wir daraus unsere individuellen Blickwinkel.

Matthias Bitzer konzipiert Installationen im Raum, die eigens auf den jeweiligen Ort und seine Besonderheiten eingehen. Er lässt ein Geflecht aus seinen Werken und der umgebenden Architektur entstehen, das die Wahrnehmung des Betrachtenden herausfordert und den Raum komplett neu definiert. So löst das Eintreten in den Ausstellungsraum in der Kunsthalle Göppingen, der Shedhalle, ein Eintreten in die verschiedenen Ebenen der Bildwelt von Matthias Bitzer aus und lässt diese den Betrachtenden physisch und mental erfahren. Die Wahrnehmung des Betrachtenden und damit verbunden das Ausloten zwischen real Existierendem und der Illusion wird auf die Probe gestellt. Matthias Bitzer (*1975) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Werke wurden und werden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt. Er lebt und arbeitet in Berlin.Zur Ausstellung erscheint während der Laufzeit ein Katalog.

  

bis 31. Januar 2022: "Verlegt nach Grafeneck"

„Verlegt nach Grafeneck“ – diese Notiz betraf mindestens 18 Menschen aus Schorndorf, die im Zuge der NS-„Euthanasie“ in der Vernichtungsanstalt Grafeneck auf der Schwäbischen Alb ermordet wurden. Das Stadtmuseum Schorndorf widmet ihnen und ihrer Geschichte eine Sonderausstellung, in der fünf Biographien, auch in Leichter Sprache, näher vorgestellt werden. Als Grundlage dient eine Berliner Wanderausstellung über die Tiergartenstraße 4, kurz „T-4“. In dieser Berliner Villa planten die Nationalsozialisten die „Euthanasie“-Aktion, die sie zwischen 1940 und 1941 ausführten. Dafür erfassten sie systematisch über 70.000 Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung, deportierten diese in Vernichtungsanstalten und ermordeten sie dort mit Gas.

Neben der Berliner Wanderausstellung zeigt der Schorndorfer Teil fünf der hiesigen Opferschicksale und stellt neueste Forschungsergebnisse zu ihnen vor. Im Zentrum geht die Ausstellung, räumlich wie inhaltlich, mit Fragen zur Herkunft, zu Hintergründen und zum Anstaltsalltag auf die Schicksale ein. Wer waren die Schorndorfer Opfer? Aus welchen Familien kamen sie? Warum mussten sie in eine Anstalt und wie sah ihre Arbeits- und Freizeitgestaltung dort aus? Meist kamen Schorndorfer  Patienten in den „Heil- und Pflegeanstalten“ Stetten im Remstal und Winnental in Winnenden unter. So befand sich beispielsweise Marie Anna Fetzer nach ihrer Diagnostik in der „Universitäts-Nervenklinik“ Tübingen zuletzt in Winnental. Von dort wurde sie 1940 nach Grafeneck „verlegt“. Diese Notiz findet sich bei allen Opfern auf den Transportlisten und bescheinigt ihre Ermordung in den Vernichtungsanstalten. Die Ausstellung zeigt ihre Geschichte mit Exponaten aus der Zeit. Für die fünf bekannten Opfer ist außerdem je eine Terracotta-Figur aus dem Kunstprojekt „Grafenau10654“ von Jochen Meyder zu sehen.

Die Erforschung weiterer Opfer aus Schorndorf ist jedoch noch längst nicht abgeschlossen. Im Rahmen der Ausstellung sollen weitere Erkenntnisse über Opferschicksale gewonnen werden, um allen ermordeten Patientinnen und Patienten ein Gedenken zu ermöglichen, so wie es Marie Anna Fetzer nachträglich erfahren hat. Am 30. Juni 2016 wurde für sie in der Römmelgasse ein Stolperstein verlegt. „Die Stolpersteine geben den Opfern ihre Namen zurück“, sagt Matthias Klopfer. „Da im Zuge der Recherchen weitere Fälle entdeckt wurden, werden die Stolpersteine eine Fortsetzung finden. Leider.“

Die Sonderausstellung ist  bis Ende Januar 2022 im Saal des Stadtmuseums dienstags bis samstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr zu sehen. Ein Begleitprogramm mit Führungen und Vorträgen wird angeboten, sobald sich die derzeitige Lage rund um die Covid-19-Pandemie entspannt. Die Öffnung des Museums richtet sich nach den laufenden Corona-Verordnungen des Landes: Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 50 im Rems-Murr-Kreis ist der Besuch für bis zu 20 Personen ohne Voranmeldung möglich. Ab einer Inzidenz von 50 ist der Besuch für bis zu 20 Personen mit vorheriger Terminbuchung per Telefon oder Mail und Kontaktdatenerfassung möglich. Ab einer Inzidenz von über 100 wird das Stadtmuseum geschlossen.

 

bis 27. Januar 2022: Nationalsozialistische Krankenmorde

Was bedeutet „Euthanasie“ und wen betraf die „Aktion T4“? Diese Fragen greift die Sonderausstellung über die Schorndorfer Opfer der NS-„Euthanasie“ im Stadtmuseum Schorndorf auf. Am 26. März 2021 eröffnet und durch den Lockdown schnell wieder geschlossen, berichtet die neue Sonderausstellung über die nationalsozialistischen Krankenmorde im Remstal. Anlässlich der Wiedereröffnung lädt das Stadtmuseum am 27. Juni zu einer offenen Sonntagsführung ein. Die Museumsleiterin und Kuratorin der Ausstellung, Dr. Andrea Bergler, wird um 15 Uhr eine Stunde durch die neue Sonderausstellung führen.
Inhaltlich und räumlich teilt sich die Ausstellung in zwei Bereiche, die die NS-„Euthanasie“ näher beleuchten. Der erste Ausstellungsteil bietet grundlegende Informationen zur Tiergartenstraße 4, kurz „T-4“. In dieser Berliner Villa planten die Nationalsozialisten die „Euthanasie“-Aktion, die sie zwischen 1940 und 1941 ausführten. Dafür erfassten sie systematisch über 70.000 Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung, deportierten diese in Vernichtungsanstalten und ermordeten sie dort mit Gas. Der zweite Ausstellungsteil zeigt die Lebenswege von fünf Opfern aus Schorndorf und Oberurbach. Das Museumsteam hat jedes Schicksal biographisch aufgearbeitet und erinnert im Rahmen der Ausstellung an die Personen.
Daneben stellt die Sonderausstellung die Geschichte der regionalen Institutionen vor, die von den Nationalsozialisten in die „Aktion T4“ mit eingebunden wurden: Die Diakonie Stetten, das Zentrum für Psychiatrie Winnenden und die Vernichtungsanstalt Grafeneck auf der Schwäbischen Alb. Aus den psychiatrischen Einrichtungen „verlegten“ die Nationalsozialisten die Schorndorfer Patientinnen und Patienten nach Grafeneck.Begleitend zur Ausstellung erforscht das Stadtmuseum bislang unbekannte Opferschicksale aus Schorndorf. Im Laufe der noch andauernden Recherche tauchten bis dato 14 weitere Namen auf. Auch diesen Personen wird ein Platz in der Ausstellung gewidmet werden.

Die Sonderausstellung ist bis zum 27. Januar 2022 im Saal des Stadtmuseums dienstags bis samstags 14 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr zu sehen.

 

bis 17. Februar 2022: Gemeinsam für den Klimaschutz

Als erste Kommune im Landkreis Göppingen holt die Stadt Ebersbachdie Wanderausstellung „Gemeinsam für den Klimaschutz“ ins Foyer des Rathauses. Die Ausstellung zeigt auf mehreren Tafeln wie das klimaschädliche Treibhausgas CO2 im Alltag aktiv eingespart werden kann. Neben nützlichen Tipps rund um das Thema Heizen und Wohnen zeigt die Ausstellung aber auch ganz allgemein wie unser Konsum und unsere Ernährung Einfluss auf das Klima nehmen. „Unser tägliches Handeln hinterlässt einen ganz persönlichen CO2-Fußabdruck. Diesen gilt es in den kommenden Jahren deutlich zu senken um das Klimaziel zu erreichen“, so der Geschäftsführer der Energieagentur des Landkreises Göppingen Timm Engelhardt.  Wie das gelingt, welche Strategie der Landkreis Göppingen verfolgt und welchen Einfluss andere Länder haben wird in der Ausstellung sichtbar.

Noch bis zum 17. Februar 2022 können Interessierte Bürger die  Ausstellung „Gemeinsam für den Klimaschutz“ im Foyer des Rathauses besichtigen. Die Energieagentur des Landkreises Göppingen plant die Ausstellung über das Jahr hinweg noch in weiteren Kommunen zu präsentieren. Städte und Gemeinden die Interesse an der Ausstellung haben, können sich direkt bei der Energieagentur des Landkreises Göppingen unter 07161 6516500 melden.

 

 

 

 

Tagesaktuelle Veranstaltungen

 

19. Januar 2022: Wanderung um Ursenwang

Am Mittwoch, 19. Januar, um 14.30 Uhr findet das erste Treffen für die Bürger aus den Ortsteilen Ursenwang, Manzen und St. Gotthardt statt, die gerne in Ihrer Freizeit wandern gehen oder Freude an kürzeren Spaziergängen haben. Ein erfahrener Wanderführer und die Quartierskoordinatorin Sandra Eisenhauer laden alle Interessierte ein. Geplant sind regelmäßige Wanderungen für geübte Wanderer. Daneben werden aber auch kürzere Spaziergänge für diejenigen angeboten, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Bedingt durch die Corona-Situation wird diese erste Veranstaltung in dem überdachten Außenbereich der Sozialstation der Wilhelmshilfe in Ursenwang, Buchenweg 8, stattfinden. Nach einer kurzen Information wird es einen ersten, circa einstündigen Winterspaziergang in die Umgebung von Ursenwang geben. Es werden auf der überdachten Terrasse warme Getränke gereicht. Bei Interesse bitte anmelden bei der Quartierskoordinatorin Sandra Eisenhauer, Telefon 0157 80600736 (montags 8 bis 17 Uhr oder donnerstags 8 bis 13 Uhr), E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sie steht auch für weitere Informationen zur Verfügung.

 

 19. Januar 2022: Arbeitsdirektorin von Bosch referiert

Zum Abschluss der Vortragsreihe des Studium Generale der Hochschule Esslingen erzählt Referentin Filiz Albrecht, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der Robert Bosch GmbH am Mittwoch, 19. Januar 2022, um 18 Uhr, wie Vielfalt und Chancengleichheit zum Schlüssel für einen langfristigen Unternehmenserfolg werden.  Die Einzigartigkeit der Mitarbeitenden, ihre Persönlichkeit, Erfahrungen und Perspektiven treiben Veränderungen voran. Dieses Potenzial wird freigesetzt, wenn alle miteinbezogen und Chancengleichheit hergestellt wird. Dann macht Vielfalt innovativ und agil. Somit wird Vielfalt zum Schlüssel für langfristigen Unternehmenserfolg und zum Vorteil jeder und jedes Einzelnen. Und auch Bosch verändert sich so zu einem führenden Unternehmen, das die Vernetzung von künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge weiter ausbauen möchte.

Filiz Albrecht ist seit 1. Januar 2021 Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der Robert Bosch GmbH. Ihre Zuständigkeiten umfassen auf Konzernebene das Personal- und Sozialwesen, Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Arbeitssicherheit sowie das Rechtswesen, Compliance Management, Informationssicherheit und Datenschutz.

Alle Vorträge der Reihe finden ausschließlich online statt. Um am Vortrag "Wie die Transformation gelingt – Vielfalt als Erfolgsfaktor" teilzunehmen, muss eine Anmeldung über das Online Formular ausgefüllt werden. Ohne Anmeldung ist eine Teilnahme leider nicht möglich. Das Programm richtet sich sowohl an Studierende aller Fakultäten, als auch an alle Interessierten der Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen und Anmeldung  unter: www.hs-esslingen.de/studium-generale

 

27. Januar 2022: Informationstag für Energietechniker

Das Netzwerk "#Study Green Energy" hat sich aus verschiedenen Hochschulen – darunter auch die Hochschule Esslingen – gebildet, um Interessierte für die verschiedenen Studiengänge zum Thema erneuerbare Energien zu begeistern. Am Donnerstag, 27. Januar, um 16 Uhr, informiert das Team im ersten digitalen Informationstag über Studienangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Um den Wandel der Energieerzeugung von konventionellen Kraftwerken zu erneuerbaren Energien erfolgreich zu gestalten, braucht es hervorragende Ingenieure. Die Jobs, in denen Energietechniker arbeiten, sind spannend, zukunftsfähig und gut bezahlt – und sie tragen zum Klimaschutz bei! Den Auftakt am Informationstag bildet der Vortrag „Werdet Klimaretter - Wie wir die Klimakrise noch stoppen können“ von Prof. Dr.-Ing. Volker Quaschning (HTW Berlin) zum Klimawandel. Danach stellen die Hochschulen ihre Studienangebote vor. Prof. Dr.-Ing. Timm Heinzel von der Hochschule Esslingen präsentiert den Studiengang Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik.

 

 29. Januar 2022: Vorbereitung für die Eurpäischen Staufertage

Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold, Gundi Mertens, stellvertretende Vorsitzende des Staufersaga-Vereins, Pat Mueller, Gerburg-Maria Müller und Michael Schaumann, die "Europäischen Staufertage" vor. Das neu aufgelegte Theaterstück „Momente der Staufersaga – eine zauberhafte Zeitreise“ findet von Mittwoch, 6. Juli, bis Sonntag, 10. Juli, im Remspark statt. Die Premiere des Theaterstücks wird am Mittwoch, 6. Juli, auf der Open Air Bühne im Remspark aufgeführt mit insgesamt vier Aufführungen. Der Kartenverkauf beginnt zu Ostern und eignet sich hervorragend als Ostergeschenk, sagte Markus Herrmann, Geschäftsführer der Touristik- und Marketing GmbH.

Es ist sehr mutig - mitten in der Pandemie - die Europäischen Staufertage zu planen mit der Hoffnung auf Durchführung, sagte Oberbürgermeister Richard Arnold und setzte damit den Grundstein für weitere Veranstaltungen wie zum Beispiel: Europäisches Schattentheater, Europäische Kirchenmusik, Kinder-Kino-Festival und den Gmünder Sommer.

Das unvergessliche Gemeinschaftserlebnis mit rund 2000 aktiven Mitwirkenden hält die Erinnerung und Faszination der Staufersaga 2012 bis heute am Leben, sagte Oberbürgermeister Richard Arnold und knüpft zum zehnjährigen Jubiläum der Staufersaga mit dem neuen Theaterstück an. In dem Stück entführt Pat Mueller, Gerburg-Maria Müller und Michael Schaumann, als Geschichtenschreiber, Regieteam und Erzähler in die Welt der Staufergeschichten und zeigt Szenen der Staufersaga. Mona Zink, ausgebildete Schauspielerin, wird das Theaterteam ehrenamtlich unterstützen.

Gesucht werden Protagonisten, Statisten, Helferinnen und Helfer und viele mehr, die Lust haben auf eine Zeitreise in die Gegenwart und in die Vergangenheit. Die Stadt Schwäbisch Gmünd lädt zur Informationsveranstaltung am Samstag, 29. Januar, 14 Uhr, in das Congress-Centrum Stadtgarten, Peter-Parler Saal,  ein. Der Einlass beginnt um 13 Uhr. Gruppierungen des Staufersaga Vereins werden sich präsentieren. Es besteht vor Ort die Möglichkeit sich für die Europäischen Staufertage zu registrieren.

 

 30. Januar 2022: Orchester zu Gast

Am Sonntag, 30. Januar, um 18  Uhr wird das coronabedingt abgesagte Konzert vom 17. Dezember 2020 nachgeholt. Eingeladen ist das Dresdner Kammerorchester, das sind Musikerinnen und Musiker der Sächsischen Staatskapelle Dresden, die unter der Leitung ihres Konzertmeisters Thomas Meining virtuose Flötenkonzerte aus der Barockzeit spielen, von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian und seinem Sohn Carl Philipp Emanuel Bach. Dafür bringen sie ihren Kollegen, den Flötisten Andreas Kißling, mit in dessen alte Heimat. Kißling wurde in Göppingen geboren, hier begann er Flöte zu spielen, hier entdeckte er sein Talent und von hier aus zog er in die weite Welt, um es zu entfalten. Seit zehn Jahren ist er Soloflötist der traditionsreichen Sächsischen Staatskapelle Dresden, die mit ihrem Chefdirigenten Christian Thielemann als eines der führenden Orchester der Welt gilt.

 

2. Februar 2022: Reihe zur Gewaltprävention geht weiter

Auch im Jahr 2022 ist es der Koordinationsstelle Prävention gelungen, die „Thematische Reihe Gewaltprävention“ in der 19. Auflagen fortzusetzen. Erneut gibt es in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern spannende und abwechslungsreiche Fortbildungen. Ziel der „Thematischen Reihe Gewaltprävention“ ist es, Schulen, Kindergärten, Schulsozialarbeit und Jugendarbeit im Thema Prävention fortzubilden.

Den Anfang machen Evelyn Ehrlich und Martin Hühmann am Mittwoch, 2. Februar 2022. Sie werden den Teilnehmern ein Unterrichtskonzept zum Thema „Selbstbehauptung/ Selbstverteidigung“ vorstellen. Mit Hilfe dieses Unterrichtskonzeptes soll Kindern eine Hilfestellung vermittelt werden, wie sie präventiv auf Konflikte reagieren können. Die direkte Anwendung des Konzeptes im Unterricht soll dabei konkret behandelt werden.

Den zweiten Fortbildungsbaustein am Mittwoch, 9. März 2022 wird Marietta Hageney, Leiterin der Beratungsstelle SOLWODI BW e.V., gestalten. Inhalt der Veranstaltung werden Impulse zur Aufklärung und Sensibilisierung von Sexismus in Bildern sein. Insbesondere soll dabei der Blick auf Sexismus in der Werbung gerichtet werden.

Dr. Ute Wickert und Dieter Hahn werden auch in diesem Jahr „Herausforderndes Verhalten“ thematisieren, dieses Mal allerdings nicht im Zusammenhang mit Verhaltensstörungen. Im Laufe des Heranwachsens testen Kinder ihre Grenzen aus und stellen Regeln in Frage. Inhalt der Veranstaltung am Mittwoch, 1. Juni 2022 werden Handlungsmöglichkeiten für das praktische Durchsetzen von Regeln und Reflexionsansätze für den eigenen Regelkanon vorgestellt.  „Kinderschutz in der Schule“ wird am Mittwoch, 13. April 2022 von Astrid Hark-Thome und Frank Hutterer thematisiert. Ein Schwerpunkt des Nachmittages werden Handlungsmöglichkeiten bei einem Verdacht von Kindeswohlgefährdung sein. Außerdem werden Strategien besprochen, wie bei Gefährdungslagen das Gespräch mit Eltern und Kind gesucht werden kann.  Am 6. Juli 2022 findet mit Anja Sievert-Braun und Mailin Ba von der Schulpsychologischen Beratungsstelle Aalen die letzte Fortbildung statt. Inhalt werden an diesem Nachmittag Grundlagen von Rassismus im Alltag, im Kindergarten und in der Schule bzw. bei Schullaufbahnentscheidungen sein. Neben einem theoretischen Input werden auch Reflexionsübungen und weitere Materialideen in der Veranstaltung behandelt. Die Veranstaltungen finden jeweils von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Landratsamt Aalen statt. Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern freut sich die Koordinationsstelle Prävention auf spannende und abwechslungsreiche Fortbildungen mit zahlreichen Teilenehmenden. Bei Fragen können Sie sich gerne an die Koordinationsstelle Prävention, Andreas Schumschal (Tel.: 07361 503-1573, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), wenden.

 

17. Februar 2022: Herzzerreißend und komisch

„Was man von hier aus sehen kann“ kommt am Donnerstag, 17. Februar 2022, in der Stadthalle auf die Bühne. Foto: Patrick Pfeiffer / WLB

„Was man von hier aus sehen kann“ ist ein Roman der Kölner Autorin Mariana Leky, der sich nach seinem Erscheinen im Jahr 2017 rasch zum Bestseller entwickelte. Es geht darin um Selma, eine alte Westerwälderin, die den Tod voraussehen kann. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt kurz darauf jemand im Dorf. Wer das ist, bleibt allerdings unklar – und was das in den Menschen der Dorfgemeinschaft auslöst, davon erzählt der Roman tragische, aber auch herzzerreißend komische Geschichten. Die Württembergische Landesbühne Esslingen hat den Roman in Kooperation mit der Jungen WLB in Szene gesetzt. Die Uraufführung fand im Frühsommer 2021 statt, am Donnerstag, 17. Februar , ist das Stück in der Stadthalle Göppingen zu sehen .Abonnements und Karten für die  Spielzeit sind ab dem 1. September erhältlich. Aufgrund der immer noch unsicheren Pandemie-Situation bietet das Kulturreferat auch den Abonnenten ein flexibles Kaufsystem an. Nähere Informationen dazu sowie Tickets für alle Veranstaltungen gibt es im i-Punkt im Rathaus Göppingen.

 

18. März 2022:  Drei TV-Stars auf der Bühne

Drei beliebte Fernsehstars stehen auf der Bühne der Theatergastspiele Fürth, die am Freitag, 18. März 2022, mit der Gaunerkomödie „Celine“ nach Göppingen kommt: Christine Neubauer („Die Landärztin“), ChrisTine Urspruch („Tatort“, „Dr. Klein“) und Moritz Bäckerling („Lindenstraße“) spielen die Hauptrollen in dieser spannend-vergnüglichen Gaunerkomödie von Maria Pacôme um einen Anfänger-Dieb, der aus Versehen in die falsche Villa einbricht – ein folgenschwerer Fehler, aus dem sich eine turbulente Geschichte entwickelt: bestes Boulevardtheater, spritzig und witzig! Abonnements und Karten für die  Spielzeit sind ab dem 1. September erhältlich. Aufgrund der immer noch unsicheren Pandemie-Situation bietet das Kulturreferat auch den Abonnenten ein flexibles Kaufsystem an. Nähere Informationen dazu sowie Tickets für alle Veranstaltungen gibt es im i-Punkt im Rathaus Göppingen.

 

20. März 2022: Württembergische Philharmonie Reutlingen kommt

Ein gern gesehener und gehörter Gast bei der Göppinger Konzertmiete ist die Württembergische Philharmonie Reutlingen. 2013 war sie zum letzten Mal in Göppingen zu hören; am Dienstag, 20. März, kehrt sie nach neunjähriger Pause mit zwei klangfarbenprächtigen sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss in die Hohenstaufenstadt zurück: dem ungestümen „Don Juan“ und dem humorvollen „Till Eulenspiegel“.  Zudem steht Brahms’ Violinkonzert auf dem Programm, mit Veronika Eberle als Solistin. Die Geigerin aus dem bayerischen Donauwörth erregte erstmals internationales Aufsehen, als sie 16-jährig mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern das Publikum im ausverkauften Salzburger Festspielhaus begeisterte. Das war 2006. Seitdem ist sie weltweit mit den besten Orchestern und in den renommiertesten Häusern unterwegs.

 

23. April 2022: Stauferkrone mit Andy Borg

Am 23. April 2022 kommt der Schlagerstar in die Stadthalle Donzdorf (Kreis Göppingen) und bestreitet dort den über einstündigen Showteil der "Stauferkrone". Andy Borg gehört zu den ganz Großen im deutschsprachigen Schlagergeschäft. In Wien geboren, schaffte er 1982 mit dem Titel "Adios Amor" den Durchbruch. Es folgten weitere Hits wie "Arriverderci, Claire", "Die berühmten drei Worte" oder "Ich will nicht wissen, wie du heißt". Auch seine aktuellen Lieder wie "Cara Mia", "Jugendliebe" oder „Es war einmal„ schafften es auf vordere Plätze in den Charts. Inzwischen gibt es über 30 Alben des Sängers, der 1996 zunächst im Südwest-Fernsehen, später in der ARD die "Schlagerparade der Volksmusik" moderierte. Als Nachfolger des unvergessenen Karl Moik übernahm er im September 2006 den „Musikantenstadl“, mit dem er ein Millionenpublikum vor die Bildschirme lockte und die größten Hallen füllte. Im Juni 2015 moderierte Borg, der heute in der Nähe von Passau lebt, den "Stadl" zum 56. und letzten Mal. Das tat der Popularität des Showstars keinen Abbruch. Im Gegenteil. Kaum eine große Fernsehshow, in der Andy Borg nicht mit von der Partie ist. Zudem führt er seit Dezember 2018 durch die monatliche Fernsehsendung "Schlagerspaß mit Andy", die mit hohen Einschaltquoten aufwartet.
Die "Stauferkrone" gilt als führender internationaler deutschsprachiger Schlagerwettbewerb und findet im ersten Programmteil statt. Eine mit bekannten Namen aus der Musikszene besetzte Jury, Gäste aus dem Showbizz, sowie ein Schlagermarkt in der Pause machen den Besuch der vierten Ausgabe der "Stauferkrone" für Schlagerfreunde zu einem besonderen Erlebnis.  Tickets: https://www.easyticket.de/veranstaltung/andy-borg-bei-der-stauferkrone/85785/
Mehr Infos unter www.stauferkrone.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

 

 

            
  

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