Ausstellungen
bis 30. April 2026: Schönheit der Natur
Blumen – Schönheit der Natur“ so nennt Wilhelm Rothbauer aus Bargau seine Ausstellung, die ab Freitag, 27. Februar in der Galerie der Gmünder Spitalmühle zu sehen ist. Die teils farbintensiven Bilder sind entweder in Öl oder Acryl und teils auch mit Hilfe von Strukturpaste gemalt. Wilhelm Rothbauer möchte, dass sich der Betrachter mit den gemalten Bildern verbindet und identifiziert. Die Galerie Spitalmühle ist Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Ausstellung "Blumen – Schönheit der Natur“ ist bis Donnerstag, 30. April in der Galerie Spitalmühle zu sehen.
bis 6. April 2026: Arbeiten von Edda Jachens
Die mit vielen Preisen und Stipendien ausgezeichnete Künstlerin Edda Jachens zeigt zwei Werkgruppen in der Galerie im Alten Bau in Geislingen Die erste experimentell entwickelte Werkgruppe im Oeuvre von Edda Jachens umfasst die Arbeiten mit Graphit, die in den Jahren 1991 bis 1997 entstanden. Es handelt sich um Wandobjekte und Plastiken, deren Oberfläche mit einer Graphitschicht überzogen und nach dem Trocknungsprozess geschliffen ist. Kontrastierend zur Graphitoberfläche tragen diese minimalistischen Arbeiten jeweils eine Farbfläche, wobei die Künstlerin hier zumeist eine der Grundfarben wählt, Gelb, Rot oder Blau.
Die jüngste und sich noch fortentwickelnde Werkgruppe von Edda Jachens ist von Aquarellarbeiten geprägt. Auch in diesen Werken verfolgt die Künstlerin einen konzeptuellen Ansatz, indem sie hauchdünne Farbbahnen sukzessive übereinander schichtet, bis auf den zweidimensionalen Papieren ein tiefes Raumvolumen entsteht. Dabei sind die Bahnen entweder horizontal oder vertikal ausgerichtet.
Die Ausstellung zeigt die reduzierten und scharfkantigen Graphitarbeiten zum ersten Mal in Gegenüberstellung mit den zu den Seiten hin hell werdenden und ausblühenden Aquarellen, wobei im Zusammenklang ein neuer Blick auf beide Werkgruppen entsteht.
Edda Jachens, 1960 in Bremen geboren, studierte Freie Kunst an der Muthesius-Hochschule Kiel. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, etwa das DAAD Stipendium (Central School of Art and Design in London), das Otto-Flath-Stipendium (Bad Segeberg), das der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Stadt Bremerhaven (Künstlerhaus Edenkoben). Sie war Teilnehmerin des Symposiums des Mark Rothko Kunstzentrums Daugavpils, Lettland.
Die Ausstellung ist bis einschließlich Ostermontag, 6. April , dienstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
bis 30. März 2026: Mit bunten Bildern Freude schenken
Im ersten Obergeschoss des Rathauses Schwäbisch Gmünd die Ausstellung „Bunte Leinwände und große Gefühle – Kunstspaß an der Martinus Schule“ zu sehen.. 14 Schüler begaben sich auf ein besonderes Malabenteuer. Mit viel Fantasie, Mut zur Farbe und großer Begeisterung entstanden im Kunstraum am Außenstandort Gmünd Tech eindrucksvolle Kunstwerke. Mit Pinsel, Rolle und Spachtel wurden große Gefühle sichtbar gemacht und auf die Leinwand gebracht – ausdrucksstark, lebendig und individuell. Die ausgestellten Arbeiten stammen von Kindern und Jugendlichen aus den Förderbereichen der körperlichen, motorischen und geistigen Entwicklung. Die Werke zeigen eindrucksvoll, dass Kreativität keine Grenzen kennt. Manche Bilder wirken dynamisch und farbintensiv, andere ruhig und voller Emotion. Jedes einzelne Kunstwerk trägt eine eigene Handschrift und spiegelt die Persönlichkeit der jungen Kunstschaffenden wider. Entstanden sind bunte Bilder, die Emotionen mit Farbe und Pinsel ausdrücken und ganz ohne Worte berühren. Einige Werke strahlen Leichtigkeit und Freude aus, andere erzählen stille, gefühlvolle Geschichten. Gemeinsam verfolgen die Künstler das Ziel, mit ihren Bildern zu bewegen, zu berühren und Freude zu schenken. Die Ausstellung ist bis Montag, 30. März, im Rathaus der Stadt Schwäbisch Gmünd zu sehen. Sie macht erlebbar, wie Kunst verbindet, inspiriert und den Alltag ein Stück bunter werden lässt.
bis 28. Juni 2026: Frauen-Porträts als zentrale Motiv
Sibylle Bergemann (1941–2010) zählt zu den bedeutendsten deutschen Fotografinnen und gilt als international bekannteste Vertreterin der Fotografie der DDR. Ihre Fotos sind in einer Ausstellung in der Kunsthalle in Göppingen zu sehen. Über mehr als vier Jahrzehnte hinweg schuf sie ein vielschichtiges Werk, das Reise- und Porträtfotografie, Stadtansichten sowie Modefotografien für die Zeitschrift Sibylle umfasst. Ihre Bilder zeichnen sich durch präzise Komposition sowie eine unverwechselbar poetische Bildsprache aus. Die Ausstellung präsentiert Fotografien aus den Jahren 1966 bis 2010 und würdigt eine Künstlerin, die die Geschichte der Fotografie nachhaltig geprägt und mehrere Generationen von Fotografinnen beeinflusst hat. Sie bietet einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Werkphasen und Themenfelder Bergemanns.
Ein zentrales Motiv ihres Werks sind Porträts von Frauen – Künstlerinnen, Schauspielerinnen und Models –, u.a. Katharina Thalbach, Eva und Nina Hagen, die sie selbstbewusst und unangepasst ins Bild setzte. In ihrer zurückhaltenden Arbeitsweise ließ sie ihren Gegenübern Raum und begegnete ihnen mit respektvoller Distanz: präsent, aber nie aufdringlich. So entstanden intensive Porträts, die die Persönlichkeit bewahren und eine dezente Distanz ausstrahlen. In der Serie Das Denkmal begleitete sie zwischen 1975 und 1986 die Entstehung des bildhauerischen Ensembles für das Marx-Engels-Forum fotografisch und schuf dabei ikonische Bilder, die die Zeitgeschichte eindrucksvoll dokumentieren.
Zentral in ihrem Werk sind auch ihre fotografischen Reisen – von den Metropolen Prag, Moskau, Paris und New York bis hin zu den vertrauten Straßen ihrer Heimatstadt Berlin. Im Auftrag renommierter Magazine wie Geo, Stern und Spiegel reiste sie unter anderem in den Jemen, nach Ghana und in den Senegal. Seit den 1990er Jahren wandte sie sich verstärkt der Farbfotografie zu und erweiterte damit konsequent ihr künstlerisches Spektrum.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Estate Sibylle Bergemann. Die Kunstvermittlung der Kunsthalle Göppingen bietet ein vielfältiges Begleitprogramm zur Ausstellung mit Führungen, Workshops, Konzerten und Lesungen und eine Kooperation mit dem Staufen Kino. Alle Informationen siehe: www.kunsthalle-goeppingen.de
bis 13. März 2026: Kunstprojekt wird ausgestellt
Bereits zum zehnten Mal präsentieren die Waldstetter Wäschgölten und die PRODI-Werkstatt der Stiftung Haus Lindenhof die beeindruckenden Ergebnisse ihres gemeinsamen Kunstprojekts im Landratsamt Ostalbkreis. Das Kunstprojekt wurde in der Waldstetter PRODI-Werkstatt der Stiftung Haus Lindenhof in Zusammenarbeit mit der Kunstpädagogin Anita Baier-Burth und den Waldstetter Wäschgölten durchgeführt. Der Fasnachtsverein setzt sich seit 1985 für karitative Zwecke ein und führt seit 2003 auch den „Fasching für Menschen mit und ohne Behinderungen“ durch. Unter der fachkundigen Anleitung von Anita Baier-Burth kamen acht Künstlerinnen und Künstler an zehn Nachmittagen zusammen, um ihren persönlichen Geschichten mit Pinsel und Farbe Ausdruck zu verleihen. Die Ausstellung kann bis zum 13. März zu den üblichen Öffnungszeiten des Landratsamtes Ostalbkreis besichtigt werden.
bis 3. Mai 2026: "Deutsch ist Beautiful"
Das Literarische Museum im Max-Eyth-Haus (Max-Eyth-Straße 15) in Kirchheim unter Teck zeigt die Ausstellung „Deutsch ist Beautiful. Eine Liebeserklärung an unsere Sprache“. Die Ausstellung widmet sich auf lebendige, überraschende und humorvolle Weise der deutschen Sprache und lädt bis Sonntag, 3. Mai dazu ein, das Deutsche neu zu hören, zu entdecken und zu erleben – unabhängig vom Alter oder sprachlichem Vorwissen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Sprachforscher und Autor Dr. Rolf-Bernhard Essig. Mit mehr als 500.000 Wörtern, 1300 Jahren Sprachgeschichte, einer Verbreitung über neun Länder und 100 Millionen Muttersprachlern ist die deutsche Sprache eine der vielfältigsten europäischen Sprachen. Die Ausstellung geht unter anderem der Frage nach, wie Deutsch für Menschen klingt, die es nicht von Kindesbeinen an sprechen, warum sich Wörter und Redewendungen im Laufe der Zeit verändern, welche Wege einzelne im Lauf der Zeit zurückgelegt haben. Die Ausstellung beantwortet diese Fragen mit anschaulichen Beispielen, liebevoll gestalteten Mitmachstationen und vielen Möglichkeiten zum Ausprobieren und Lachen.
Begleitprogramm
Am Sonntag, 29. März , um 11 Uhr, präsentieren Dr. Rolf-Bernhard Essig und der Klangvirtuose Franz Tröger ihr sprachmusikalisches Programm „Essigs Essenzen – Deutsch ist Beautiful spezial“ mit Lieblingswörtern, Gedichten, Geschichten und Spieluhrklängen.
Am Sonntag, 19. April 2026 um 11Uhr, sorgt das Vokalquartett „Die Brilleanten“ für ein heiteres „A-cappella mit Augenzwinkern“, das von Schubert über Volksliedgut bis zu Pop reicht und die Vielfalt deutscher Liedtradition humorvoll aufgreift.
Bei zwei „Wortspaziergängen durch Kirchheim“ lädt Dr. Rolf-Bernhard Essig am Samstag, 2. Mai um 11 und 15 Uhr zu sprachlichen Entdeckungsreisen ein. Ergänzend dazu finden beginnend am Mittwoch, 4. Februar immer wieder unter dem Titel „WortWechsel“ mehrere Führungen durch die Ausstellung statt. Eine Teilnahme kostet 3,00 Euro pro Person. Separate Termine für Gruppen, Schulklassen oder Sprachkurse können auf Anfrage vereinbart werden. „Deutsch ist Beautiful‘ zeigt, wie vielfältig, humorvoll und überraschend musikalisch die deutsche Sprache sein kann – und wieviel Freude es macht, sie gemeinsam zu erkunden“, erklärt Stefanie Schwarzenbek, Leiterin der Städtischen Museen und Galerien. „Die Ausstellung zeigt mit Humor und Herz, dass Deutsch nicht nur gelernt, sondern auch erlebt werden kann.“
bis 28. Juni 2026: Berlin im Blick
Eine Ausstellung in der Galerie im Ostflügel von Schloss Filseck in Uhingen gibt Einblick in das fotografische Werk Arno Fischers (1927–2011) und präsentiert zentrale Serien, die vom Berlin der Nachkriegszeit über die Jahre des Kalten Krieges bis nach New York in den 1980er Jahren führen. Fischer interessierte sich weniger für das große politische Ereignis als für die leisen, oft übersehenen Momente des Alltags – für das Poetische im Nüchternen und das Bedeutsame im Unscheinbaren.
1927 in Berlin-Wedding geboren und früh verwaist, begann Fischer nach seinen Kriegserfahrungen 1946 ein Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Während des Studiums wandte er sich zunehmend der Fotografie zu und entwickelte einen sozialdokumentarischen Blick auf seine Umgebung. Eine entscheidende Bestärkung erfuhr er 1955 durch den Besuch der Wanderausstellung The Family of Man, kuratiert von Edward Steichen. Die international ausgerichtete Schau, die humanistische Fotografie und universelle menschliche Erfahrungen in den Mittelpunkt stellte, prägte Fischers Verständnis von Fotografie nachhaltig.
Diese Haltung zeigt sich exemplarisch in seiner Werkreihe Situation Berlin (1953–1960), in der Fischer das Leben in der in vier Sektoren geteilten Stadt festhielt. Er fotografierte politische Kundgebungen ebenso wie Rummelplätze, Baustellen oder den Kurfürstendamm und richtete den Blick bewusst auf Szenen jenseits des offiziell „Bildwürdigen“. In der Aufnahme Ost-Berlin, Friedensfahrt, Prenzlauer Berg (1957) etwa steht nicht das Ereignis selbst, sondern die beobachtenden Menschen im Zentrum des Bildes.
Einen weiteren wichtigen Werkkomplex bilden Fischers Arbeiten für die Modezeitschrift Sibylle (1956–1995), deren Bildsprache er maßgeblich mitprägte. Als bedeutendste Mode- und Kulturzeitschrift der DDR bot sie ihren Fotograf*innen bemerkenswerte gestalterische Freiräume. Fischer entwickelte hier eine reportagehafte Modefotografie, die den unverwechselbaren Stil der Zeitschrift entscheidend formte.
Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt zudem auf Fischers Reisen nach New York in den Jahren 1978 und 1984, die er gemeinsam mit der Fotografin und seiner Partnerin Sibylle Bergemann unternahm. Beide entwickelten unabhängig voneinander eigenständige Bilder der Stadt, geprägt von sozialen Gegensätzen, kultureller Vielfalt und urbanen Umbrüchen – Arbeiten, die beispielhaft für Street Photography stehen.
Neben seinem fotografischen Schaffen engagierte sich Fischer intensiv in der Lehre, unter anderem in Leipzig und Dortmund, sowie als Mitbegründer der Fotoschule am Schiffbauerdamm und der Ostkreuzschule. Ein eigener Ausstellungsbereich widmet sich seinem künstlerischen Umfeld und zeigt Arbeiten von Sibylle Bergemann und weiteren Weggefährten, wie Ute und Werner Mahler, Roger Melis, Brigitte Voigt u.a. Diese erweitern den Blick auf Fischers Werk und machen die gemeinsamen Einflüsse sowie den geteilten Blick auf den entscheidenden Moment sichtbar.
Begleitprogramm:
Öffentliche Führungen kostenfrei und ohne Anmeldung: Sonntagsführungen um 15 Uhr am 8. März mit Dr. Kai Bleifuß, am 14.Juni mit Dr. Melanie Ardjah
Donnerstagsführungen um 18 Uhr am 30. April und 21. Mail mit Dr. Kai Bleifuß
Special - Kunst-Shuttle: Lassen Sie sich bequem mit dem Shuttle zwischen zwei besonderen Ausstellungen fahren: Arno Fischer auf Schloss Filseck und Sibylle Bergemann in der Kunsthalle Göppingen
Kunst trifft Wein, Führung mit Weinprobe: Freitag, 17. April 2026 um 18 Uhr Eva Paulitsch, Kunsthalle Göppingen, Nicole Auwärter, Restaurant Schloss Filseck und Jochen Müller, Moderation. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; eine Anmeldung erforderlich) Beitrag pro Person: 30 € (inkl. Fingerfood und Getränke)
Öffnungszeiten der Galerie im Ostflügel: Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen: 13 bis 17 Uhr.
bis 5. April 2026: "Einsichten" im Landratsamt
Unter dem Titel "Einsichten" ist im Landratsamt Ostalbkreis in Aalen die Ausstellung der Künstlerin Bettina Burchard zu sehen. Die Ausstellung bietet einen vielschichtigen Einblick in die Themen und Ausdrucksformen, die die Künstlerin in ihrem Werk sichtbar macht – von Malerei über Druckgrafik bis hin zu objekthaften Arbeiten. Ein besonderer Fokus liegt auf ihren Madonnen-Skulpturen mit dem Titel „Hope“. Diese fand die Künstlerin als vergessene Figuren in einem Keller. Bettina Burchard wollte sie durch ihre Bearbeitung nicht entweihen, sondern ihnen in einem neuen Licht erneut Bedeutung schenken. Die neonpinke Fassung und die aufgebrachten Worte wie "Love", "Hate" und "Faith" übertragen dabei die traditionelle Symbolik in unser heutiges, widersprüchliches Jetzt. Für Burchard ist diese Arbeit ein Akt der Fürsorge, der die ursprüngliche Würde der Relikte bewahrt und sie um die Spannungen und Fragen unserer Zeit erweitert. Bettina Burchard ist Industriedesignerin, Künstlerin, 2. Vorsitzende des Gmünder Kunstvereins sowie Kunstdozentin an der Jugendkunstschule der VHS Schwäbisch Gmünd. Darüber hinaus ist sie im Kulturbüro Schwäbisch Gmünd tätig. Ihre Arbeiten spiegeln ein kontinuierliches künstlerisches Schaffen wider, das sie seit mehreren Jahren in mehrwöchigen Kursen an der renommierten Summeracademy Salzburg vertieft. Zudem werden gemeinsame Projekte vorgestellt, die Bettina Burchard zusammen mit Jochen und Maximilian Burchard im Rahmen von Familienkunstaktionen realisiert hat.
Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 5. April von Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.15 Uhr.
bis 26. Juli 2026: Das künstlerische Werk der Familie Baumhauer
Das künstlerische Werk der Familie Baumhauer – Großvater Alois, Sohn Sepp und die Enkelinnen Monika und Regina Baumhauer – umspannt ein ganzes Jahrhundert, beginnend mit Impressionen eines Soldatenlebens im Ersten Weltkrieg über die markante Bildhauerei aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis hin zum malerischen Werk und den gesellschaftspolitischen Positionen der beiden zeitgenössischen Künstlerinnen. Verbindungen schaffen, neben den verwandtschaftlichen Verhältnissen, gemeinsame Themen wie Landschaft, Tier oder Körper. Doch auch mehr oder weniger bewusste Abgrenzungen sind zu beobachten. Mit der Ausstellung eröffnet das Museum im Prediger sein Programm zum 150-jährigen Bestehen des Museums sowie des Museumsvereins.
Führungen
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat jeweils um 15 Uhr mit Sabine Leicht oder Marlene Grimminger, Kulturvermittlerinnen
Künstleringespräch mit Regina Baumhauer
Donnerstag, 19. März , 19 Uhr
mit der Kunsthistorikerin Linnea Streit und der Beauftragten für Chancengleichheit Elke Heer
Familienführung
Sonntag, 22. März, 15 Uhr
mit Christa Sänger und Dr. Monika Boosen
Führung mit Künstlerin Monika Baumhauer
28. Juni, 15 Uhr
Dialogführung mit Künstlerin Regina Baumhauer und Dr. Monika Boosen
Sonntag, 10. Mai , 15 Uhr
In den Sommermonaten werden außerdem Stadtführungen zu Werken der Baumhauers angeboten. Aktuelle Termine immer aktuell auf www.museum-galerie-fabrik.de
bis 23. März 2026: Seelischer Ausdruck im menschlichen Antlitz
"Von Angesicht zu Angesicht“ – in der neuen Ausstellung des Klinikums Christophsbad werden in einer Retrospektive Malereien von Ursula Schumann gezeigt. Der Schwerpunkt der ausgestellten Bilder liegt auf Porträtmalereien: Zum ersten Mal sind auch Gemälde aus der Jugendzeit der Künstlerin zu sehen. Schon hier deutet sich Schumanns Interesse am seelischen Ausdruck im menschlichen Antlitz in allen Facetten an. Ihre ausdrucksstarken Gesichtsdarstellungen laden die Besucher dazu ein, sich mit den jeweils unterschiedlichen Stimmungen der dargestellten Mimik auseinanderzusetzen.
Ursula Schumann ist 1946 in Braunschweig geboren und arbeitet von Jugend an autodidaktisch. Als künstlerisches Ausdrucksmittel verwendet sie (neben verschiedenen Maltechniken) Lyrik und Prosa, so dass ergänzend Texte zu den Bildern zu lesen sind. Die Ausstellung ist bis zum 23. März 2026 in der Galerie am Park zu sehen.
bis 30. April 2026: Von Tintenklecksbildern inspiriert
Was farbige Flüssigkeit oder Tinte auf ein Blatt gespritzt, dieses dann in der Mitte gefaltet, wieder geöffnet und schon ist da beispielsweise ein Schmetterling, ein Gehirn oder ein Gesicht zu sehen – kinderleicht! Ein Psychologe zeigt der Testperson die sogenannten Rorschach-Tafeln – benannt nach ihrem Erfinder, dem Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hermann Rorschach (1884-1922). Die Antworten der Personen geben Hinweise auf ihren psychischen Zustand. Der Schweizer Fotograf Heinz Hebeisen hat sich von der Ästhetik dieser „Tintenklecks-Bilder“ inspirieren lassen: Er verwendet gespiegelte analoge Fotografien – durch den Zusatz von roter und schwarzer Lackfarbe werden diese zum Unikat. Diese beeindruckenden Kunstwerke stellt er nun im Klinikum Christophsbad aus.
„In der Psychologie und Psychiatrie haben diagnostische Verfahren schon immer eine große Bedeutung“, betont Dipl.-Psych. Rolf Brüggemann, Leiter des MuSeele. Der nach dem Schweizer Psychiater Dr. Hermann Rorschach benannte Test ist international bekannt und genießt zudem in der Kunstwelt große Bedeutung. Im Psychiatriemuseum MuSeele werden dieser Test sowie die Diagnostik kritisch kommentiert. „Jetzt freuen wir uns auf eine ganz besondere Darstellung zu Rorschach, die wir der Initiative des renommierten Fotografen Heinz Hebeisen verdanken“, so Rolf Brüggemann. Der in der Schweiz geborene Hebeisen wohnt seit Jahrzehnten mit seiner Familie in Madrid. Bei seiner künstlerischen Auseinandersetzung mit den Rorschach-Tests entstehen gelegentlich formale Parallelen zu den Original-Tafeln mit den Titeln „Der gute Umgang“, „Emotionale Nahrung“, „Spinnenbaum“, „Tanzende Schatten“ oder „Mosaikgehirn“. Gleichzeitig bleibt dem Betrachtenden alle Freiheit der Projektion und Interpretation.
Die Ausstellung ist bis zum 30. April im "Daneben" sehen – zu den regulären Öffnungszeiten des "MuSeele" (mittwochs von 16 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 16 Uhr) sowie auf Anfrage. Der Eintritt beträgt zwei Euro pro Person.
Verlängert bis 26. April 2026: Fotografisches Vermächtnis
Kurz vor seinem Tod übertrug Eduard Stanzel, Pressefotograf der Rems-Zeitung, sein Lebenswerk dem Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd – ein Geschenk von unschätzbarem kulturhistorischem Wert. Jede seiner Aufnahmen ist ein visueller Baustein der Stadtgeschichte, der Gesichter, Orte und Ereignisse vor dem Vergessen bewahrt. Sein Nachlass wird im Kulturzentrum Prediger, Innenhof, gezeigt. In einer Zeit, in der digitale Bilder oft nur Sekunden überdauern, bevor sie in der Flut der visuellen Eindrücke verschwinden, lädt die Stadt Schwäbisch Gmünd ein, das fotografische Vermächtnis eines Mannes zu entdecken, der mit seiner Kamera bleibende Eindrücke geschaffen hat. Eduard Stanzel war weit mehr als ein Pressefotograf. Er war ein stiller Chronist unserer Stadt, der mit unermüdlichem Blick für das Wesentliche die großen und kleinen Momente des städtischen Lebens dokumentierte. Seine Linse erfasste nicht nur das Spektakuläre, sondern auch das scheinbar Alltägliche. Das Stadtarchiv präsentiert mit der von Arnd Kolb kuratierten Ausstellung „Stanzel ist -STA-" im Prediger eine sorgfältige Auswahl aus diesem fotografischen Nachlass und gewährt einen einzigartigen Einblick in drei Jahrzehnte Gmünder Geschichte von 1965 bis 1995 – eine Zeit tiefgreifenden gesellschaftlichen und städtischen Wandels. Sie ist zugleich – ein Jahr nach seinem Tod - eine posthume Würdigung eines Mannes, dessen Schaffenskraft mit geschätzten 120.000 Negativen. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Tagesaktuelle Veranstaltungen
11. März 2026: Frauen und Gehalt
Frauen verdienen nach wie vor weniger als Männer. Spätestens im Kontext der Altersarmut wird dieses Gefälle deutlich. Die Gründe sind vielfältig. Gehaltsverhandlungen sind ein Mosaikstein, an der Einkommensschraube zu drehen. Frauen gehen seltener in Gehaltsverhandlungen als Männer. Und sie starten häufig mit einem geringeren Einstiegsgehalt. Auch schätzen sie zum Teil das „richtige“ Gehalt weniger realistisch ein oder verlieren den Blick für den Wert ihrer Leistung. Dies wirkt sich auf die gesamte Erwerbs- und Einkommensbiografie aus. Diese Veranstaltung der Kontaktstelle Frau und Beruf unterstützt Frauen, eine positive Haltung zum Thema "Verhandeln" zu entwickeln. Der Vortrag will unsere Haltung zu Geld, zu Autoritätspersonen und dem Verhandeln an sich zum Positiven verändern und mit einer fundierten Vorbereitung zum Gelingen schwieriger Gespräche und Verhandlungen beitragen. Die Referentin Susan Moldenhauer hat als Finanzwirtin in unterschiedlichen Vertriebskanälen gearbeitet und gibt ihre Erfahrungen sowohl in ihrem Buch als auch in Vorträgen den interessierten Frauen weiter. Dies online, lebendig und kostenfrei. Die Veranstaltung findet online via Zoom am 11. März , 17 bis 19 Uhr statt. Anmeldungen über https://eveeno.com/moldenhauer2026 Anmeldeschluss ist der 9. März . Der Teilnahmelink wird nach Anmeldeschluss versandt.
11. März 2026: Kulturcafé startet
Am Mittwoch, 11. März startet die Stadt Kirchheim unter Teck mit dem Kulturcafé ein neues, offenes Treffpunkt-Format für Kultur- und Kunstinteressierte. Beginn ist ab 15.30 Uhr im Atelier "wieweg" auf dem Schafhof. Das Kulturcafé bietet Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung. Zum Auftakt steht ein offenes Kennenlernen im Mittelpunkt. Zudem besteht die Möglichkeit, die aktuell im Atelier gezeigte Ausstellung zu besuchen. Das Format ist bewusst partizipativ angelegt: Die Stadt Kirchheim unter Teck möchte das Kulturcafé gemeinsam mit den Teilnehmenden weiterentwickeln. Inhalte und Ausrichtung sollen im Austausch entstehen. Auch die Regelmäßigkeit der Treffen wird beim Auftakt gemeinsam besprochen und festgelegt. Denkbar sind unter anderem Gespräche mit den Künstlerinnen und Künstlern der jeweiligen Ausstellungen, Austausch über bevorstehende Projekte, offene Gesprächsrunden zu Themen wie „Kunst & Stadt“ oder „Kunst & Alltag“ sowie einfache Mitmach-Angebote, etwa gemeinsames Zeichnen oder Collagen. Ideen und Wünsche aus dem Kreis der Kulturinteressierten sind ausdrücklich willkommen. Auch Vorschläge wie gemeinsame Ausflüge zu Kunstausstellungen können aufgegriffen werden. Aktuell ist im Atelier wieweg die Ausstellung „expressGrün“ von Sebastian Rogler zu sehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 28. März im Atelier und kann im Rahmen des Auftakts ebenfalls angeschaut werden. Das Atelier "wieweg" unterstützt die Veranstaltung und versorgt die Gäste gegen eine Spende mit Kaffee. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
11. März 2026: Klinik-Dialog zum Thema Darmkrebs
Rund 66.000 Menschen erkranken in Deutschland järhlich neu an Darmkrebs. Betroffen sind dabei vor allem der Dickdarm und der Mastdarm (Enddarm). Damit zählt Darmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Besonders Menschen ab dem 50. Lebensjahr sind gefährdet. Ist der Dickdarm betroffen, spricht man von einem Kolonkarzinom. Befindet sich der Tumor im letzten Abschnitt des Darms, dem Enddarm, wird er als Rektumkarzinom bezeichnet. Der Begriff Kolorektales Karzinom umfasst Tumoren des Dick- und Enddarms. Die hohe Zahl an Neuerkrankungen ist umso bedauerlicher, da heute viel über die Entstehung von Darmkrebs und seine Risikofaktoren bekannt ist. Neben einem gesunden Lebensstil stehen vor allem sehr effektive Möglichkeiten der Früherkennung zur Verfügung. Werden diese regelmäßig genutzt, kann Darmkrebs häufig verhindert oder bereits in einem sehr frühen, gut behandelbaren Stadium entdeckt werden. Welche Maßnahmen helfen, Darmkrebs vorzubeugen, warum die Früherkennung eine zentrale Rolle spielt und welche modernen Therapieoptionen heute zur Verfügung stehen, darüber informiert das Alb-Fils-KLinikum beim Klinik-Dialog mit dem Thema „Darmkrebs – das muss nicht sein“. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 11. März, 17 bis 18.30 Uhr im Betriebsrestaurant Eichert´s des Klinikums. Referieren werden Prof. Dr. Matthias Hahn und Prof. Dr. Stefan Riedl, Chefärzte der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Dr. Klaus Metter, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie, Prof. Dr. Martin Bommer, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Infektionskrankheiten und Palliativmedizin, Dr. Daniel Wegener, Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und die niedergelassenen Endoskopiker Dr. Stefan Vollmer und Dr. Ileana Knödler sowie Dr. Müller und Dr. Schröder vom MVZ Geislingen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
12. März 2026: Richtiger Schnitt für Obstbäume
Die Stadt Eislingen bietet für Streuobstbewirtschafter am Donnerstag, 12. und Samstag, 14. März wieder einen kostenlosen Obstbaum-Schnittkurs an. Es sind noch wenige Plätze frei. Der Schnittkurs wird von Thomas Esposito, Kreisfachberater für Obst- und Gartenbau beim Landratsamt Göppingen in Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei geleitet. Der Kurs ist in zwei Teilen angelegt. Am Donnerstag, 12.März um 18 Uhr erfolgt der theoretische Teil mit einer Einführung in den fachgerechten Obstbaumschnitt. Der praktische Teil mit professioneller Unterweisung findet am Samstag, 14.März von 9 bis 16 Uhr statt. Eine Mittagspause ist vorgesehen. Das Mitbringen einer Rebschere sowie einer Baum- oder Stangensäge ist von Vorteil. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Eine Teilnahme an nur einem Kursteil ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Für den Kurs kann man sich ab sofort verbindlich bei der Stadtverwaltung anmelden. Weitere Informationen folgen nach der Anmeldung (Kontakt: Sabine Rink, Telefon: 07161/804-311 vormittags; E-Mail:
12. März 2026: Grundlagenseminar zum Thema Wasserstoff
Wasserstoff besitzt als zukunftsweisender, klimafreundlicher Energieträger das Potenzial, sich zum Gamechanger für die Wirtschaft zu entwickeln. Er ist emissionsfrei, vielseitig einsetzbar und kann aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Die Technologien und Anwendungen rund um Wasserstoff reichen von der Strom- und Wärmeerzeugung über den gesamten Mobilitätssektor und die Logistik bis zur emissionsarmen Produktion energieintensiver Güter bzw. Chemikalien. Auch die IHK-Bezirkskammer Göppingen unterstützt diese Zukunftstechnologie und veranstaltet hierzu gemeinsam mit dem IHK-Bildungshaus Grunbach am 12. März von 9 bis 16 Uhr im IHK-Haus in der Jahnstraße ein kostenpflichtiges Wasserstoffgrundlagenseminar. Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte sowie Auszubildende. Die Teilnehmer erfahren in diesem Tagesseminar neben den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten alles zum Thema Transport, Lagerung und Sicherheit. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten: www.ihk.de/ihk-bildungshaus „Grundlagen der Wasserstofftechnik (IHK)".
12. März 2026: Aberwitzige Wortgefechte
Eine verrückte Geschichte – witzig, intelligent und mit Tiefgang erzählt: Im Rahmen der städtischen Theatermiete Göppingen zeigt das Kulturbüro am Donnerstag, 12. März, in der Stadthalle die Komödie „Einszweiundzwanzig vor dem Ende“ des französischen Autors Matthieu Delaporte – prominent besetzt mit „Bergdoktor“-Star Heiko Ruprecht, Jan Messutat und Sophie Göbel. Das Stück „Einszweiundzwanzig vor dem Tod“ ist die aberwitzige Geschichte von einem, der sich umbringen will und daran gehindert wird von einem anderen, der ihn töten will. Wie bitte? Ja, richtig gelesen. Bertrand hat das Gefühl, sein Leben verpasst zu haben – und beschließt, ihm ein Ende zu setzen. Er will gerade aus dem Fenster springen, als plötzlich ein fremder Mann an seiner Wohnungstür steht und eine Waffe auf ihn richtet.
Irgendwie kommen die beiden ins Gespräch – und nach und nach offenbart sich, dass der Möchtegern-Mörder vom Tod höchstpersönlich geschickt wurde … sich aber leider im Stockwerk geirrt hat. Nicht Bertrand soll sterben, sondern Clémence, die über ihm wohnt. Das weckt neue Lebensgeister in Bertrand, der Clémence heimlich verehrt, und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, ein aberwitziges Wortgefecht um Leben und Tod. Der Countdown läuft.
Die schwarze Komödie ist in Göppingen in einer Produktion des Tournee-Theaters Thespiskarren zu sehen. Regie führt Martin Schulze, es spielen Sophie Göbel (Clémence) sowie „Bergdoktor“-Star Heiko Ruprecht (Bertrand) und Jan Messutat (Tod), bekannt aus „Polizeiruf 110“. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Bereits um 19.20 Uhr findet eine Einführung in Stück und Inszenierung statt. Es gibt noch Karten im i-Punkt im Rathaus Göppingen und an der Abendkasse.
12. März 2026: Netzwerkfrühstück für Existenzgründer
Die IHK-Bezirkskammer Göppingen lädt Gründer und junge Unternehmen zum nächsten Netzwerkfrühstück ein. Die kostenfreie Veranstaltung findet am Donnerstag, 12. März 2026, von 8 bis 9.30 Uhr in den Räumen der IHK-Bezirkskammer Göppingen, Jahnstraße 36, in Göppingen, statt. Im Fokus steht das Thema: „Erfolgreich kalkulieren: Von der Idee zum Profit“. Referentin Marion Weinmann zeigt praxisnah, wie Gründer Preise clever kalkulieren und Kosten im Griff behalten – ein entscheidender Schritt für alle, die von Anfang an wirtschaftlich erfolgreich sein wollen. Das Göppinger Netzwerkfrühstück bietet regelmäßig eine Plattform zum Austausch über aktuelle Herausforderungen in der Gründungsphase und zur Vernetzung mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern. Die Veranstaltung findet jeweils bei wechselnden Kooperationspartnern statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter https://www.goeppingen.de/start/gestalten/netzwerkfruehstueck+fuer+gruender.html ist jedoch erforderlich. Ansprechpartner für Rückfragen zur Anmeldung ist die Wirtschaftsförderung Göppingen unter 07161 650-9311. Fragen zum Inhalt beantwortet IHK-Gründungsberaterin Stefanie Suppan unter 07161 6715-8431.
13. März 2026: Geislingen räumt auf
Die Putzaktion „Geislingen räumt auf!“ findet von Freitag, 13. März, bis Samstag, 28. März, statt. Wie immer sind Gruppen, Vereine, Schulklassen und engagierte Einzelpersonen aufgerufen, die Stadt von wildem Müll zu befreien. Wer mithelfen möchte, kann sich ab sofort anmelden. „Jede helfende Hand trägt dazu bei, unser Stadtbild sauber und lebenswert zu halten“, sagt Oberbürgermeister Ignazio Ceffalia. „Ich danke schon jetzt allen, die sich an ‚Geislingen räumt auf!‘ beteiligen.“ Um bei der Putzaktion mitzumachen, kann man sich online unter www.geislingen.de bis zum 27. Februar anmelden. Egal ob in der Altstadt, in den Stadtbezirken oder auf den Löwenpfaden – Müllsammeln geht überall! Geben Sie online an, wann und wo Sie mit wie vielen Personen Müll sammeln möchten. Anschließend erhalten Sie von uns Materialien wie Handschuhe sowie blaue Müllsäcke. Der gesammelte Abfall wird vom städtischen Bauhof an einer zuvor vereinbarten Stelle abgeholt.
13. März 2026: Spieleabend in Stadtbibliothek für Erwachsene
Mit einer „Klassiker Edition“ lädt die Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd zum ersten Spieleabend des Jahres ein. Am Freitag, 13. März, um 19 Uhr, können erwachsene Spielefans alt bewährte und moderne Brett-, Würfel- oder Kartenspiele mit Klassikerstatus wiederentdecken. Wer sich gerne bei „Activity“ verausgabt, mit „Catan“ neue Siedlungen baut, ein ruhiges Händchen für „Yenga“ hat oder bei „Mensch ärgere dich nicht“ gelassen bleibt darf sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch bis zum 11.03.2026 erforderlich per E-Mail:
14. März 2026: Stadtputzete in Göppingen
Am Samstag, 14. März, findet vormittags wieder die Stadtputzete in Göppingen statt. Ziel der Aktion ist es, gemeinsam öffentliche Flächen von Müll zu befreien und ein sichtbares Zeichen für Umweltbewusstsein und bürgerschaftliches Engagement zu setzen. Organisiert wird die Stadtputzete von der AG Sauberes Göppingen der Stadtverwaltung in Kooperation mit der Göppinger Cleanup-Initiative. Die Entsorgung der gesammelten Abfälle übernimmt der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB). Mitmachen können alle: Vereine und Initiativen, Schulen und Kitas, der Einzelhandel, Nachbarschaften sowie Einzelpersonen. Die Sammelaktionen finden in verschiedenen Stadtgebieten statt und werden im Vorfeld koordiniert. Eine Anmeldung ist bis spätestens Sonntag, 1. März, erforderlich, um Sammelgebiete, Materialien und die Abfallentsorgung entsprechend planen zu können. Weitere Infos und Anmeldung unter https://eveeno.com/stadtputzetegp26. Die Stadtverwaltung freut sich über eine rege Beteiligung. Kontakt: Isabel Glaser, Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement,
14. März 2026: Kirchheimer Frauen – mutig, kreativ und selbstbewusst
An bedeutenden Gebäuden lässt sich sowohl die Baugeschichte aus verschiedenen Jahrhunderten als auch die Lebensgeschichte von Frauen aus unterschiedlichen sozialen Umfeldern aufzeigen. Bei der Stadtführung „Kirchheimer Frauen – mutig, kreativ und selbstbewusst“ am Samstag, 14. März im Rahmen der Frauenkulturtage stattfindet, erfahren Sie von Dominikanerinnen, einer Lehrerin, einer kreativen Malerin, einer Serviererin und anderen, die alle zu ihren Zeiten mutig handelten. Die rund 90-minütige Führung startet um 14:00 Uhr an der Kirchheim-Info (Max-Eyth-Straße 15). Die Teilnahme kostet 7,00 Euro pro Person. Eine Anmeldung bei der Kirchheim-Info unter 07021 502-555 oder
14. März 2026: Preisgekröntes Kammerorchester zu Gast
Am Samstag, 14. März, gastiert das vielfach preisgekrönte Bridges Kammerorchester im Rahmen der Städtischen Konzertmiete in der Stadthalle. Das Ensemble vereint Musikerinnen, Musiker und Instrumente aus aller Welt. Unter der Leitung der französischen Dirigentin Zahia Ziouani präsentiert das Orchester sein Programm „Von der Seidenstraße über Venedig nach Konstantinopel“. Ausgehend von Antonio Vivaldis „La Follia“-Variationen verbinden die Stücke, welche die Orchestermitglieder selbst arrangieren und komponieren, Stilistiken aus der arabischen und europäischen Klassik, dem Jazz sowie zeitgenössischer Musik. Das Konzert markiert zugleich den feierlichen Auftakt der 1. Göppinger Toleranztage, einer vom Rotary Club Göppingen initiierten Aktionswoche für Vielfalt und Demokratie. Der Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Zuvor gibt Ulrike Albrecht vom Kulturbüro um 19.20 Uhr eine Einführung in das Programm. Eintrittskarten sind im ipunkt im Rathaus Göppingen sowie an der Abendkasse erhältlich. Gefördert werden die Toleranztage durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums sowie durch die Kreissparkasse Göppingen.
14. März 2026: Erste Göppinger Toleranztage beginnen
Vom 14. bis 20. März finden die 1. Göppinger Toleranztage statt. Auf Initiative des Rotary Clubs Göppingen und in Zusammenarbeit mit zahlreichen lokalen Kooperationspartnern steht eine Woche voller Veranstaltungen, Gespräche und Austausch auf dem Programm. Den Auftakt bildet am Samstag, 14. März, in der Stadthalle, Blumenstraße 41, ein Eröffnungsvortrag von Mathieu Coquelin um 18 Uhr, gefolgt von einem Konzert des Bridges Kammerorchesters um 20 Uhr. Am Sonntag, 15. März, findet im Alten E-Werk, Mörikestraße 18, um 11 Uhr die Lesung „Gespräche über Bäume“ statt, bevor um 19 Uhr in der Oberhofenkirche, Ziegelstraße 2, ein Abendgottesdienst unter dem Motto „Zusammen leben“ gefeiert wird. Die Veranstaltungswoche bietet weitere Programmpunkte an verschiedenen Orten: Am Montag, 16. März, führt Nenad Vasic um 12 Uhr durch eine Ausstellung im MuSeele, Faurndauer Straße 16. Am Mittwoch, 18. März, wird um 20 Uhr im Staufen-Kino, Poststraße 36, der Film „Hannah Arendt: Denken ist gefährlich“ gezeigt. Am Donnerstag, 19. März, findet in der Stadtkirche, Schlossplatz 8, ab 19 Uhr die Talkrunde „Blaue Couch“ mit Ahmad Mansour statt. Den Abschluss bildet am Freitag, 20. März, um 20 Uhr ein Poetry Slam zum Thema „Mensch & Würde“ im Alten E-Werk. Realisiert wird das Programm gemeinsam mit der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Göppingen, dem Kulturbüro, Odeon Kultur & Kontakt, der evangelischen Kirchengemeinde, der evangelischen und katholischen Erwachsenenbildung, dem Open End Kino, dem Staufen-Kino, dem Christophsbad, "MuSeele" sowie Göppinger Schulen.
15. März 2026: Mit der Bigband in den Frühling
Am Sonntag, 15. März, um 17 Uhr lädt die Schwörhaus-Bigband der Städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd zum Frühjahrskonzert in den Festsaal des Predigers ein. Als besonderer Gast tritt das Impro-Ensemble unter der Leitung von Andreas Kümmerle auf und sorgt für spontane, mitreißende Momente im Programm. Die SchwörhausBigband bringt groovigen Bigband-Sound mit Klassikern aus Swing, Latin, Jazz, Pop und Funk. Gemeinsam mit dem Gast-Impro-Ensemble entsteht ein Abend voller Energie, lyrischer Balladen und beeindruckender Soli – inklusive Raum für live Improvisationen. Die Musikerinnen und Musiker verbinden Erfahrung und Jugend, um Jazz für jedes Publikum lebendig zu machen. Das Ensemble der Städtischen Musikschule prägt seit Jahren das kulturelle Leben in Schwäbisch Gmünd – von Prediger-Konzerten bis Städtepartnerschafts-Events. Das Konzert startet um 17 Uhr im Festsaal des Predigers. Der Eintritt ist frei.
15. März 2026: Duo con moto im Schwörsaal
Am Sonntag, 15. März, um 19 Uhr tritt das Duo con moto im Schwörsaal der Städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd auf. Das Konzert findet im Rahmen der beliebten SchwörhausKonzerte statt und verspricht warme Streicherklänge, spritzige Virtuosität und Experimentierfreude.
Die Geigerin Anna Göbel und die Cellistin Anna Catharina Nimczik bilden seit ihrer Gründung 2017 in Mainz das Duo con moto. Sie verbinden ein breites Repertoire von barocken Sonaten über Romantik bis hin zu zeitgenössischer Musik und haben an Orten wie dem Staatstheater Mainz, der Kunsthalle Kühlungsborn oder den Kammermusiktagen Bad Karlshafen gespielt.
Anna Göbel studierte an den Musikhochschulen Detmold und Düsseldorf und ist unter anderem Mitglied im Gürzenich-Orchester Köln sowie im Staatsorchester Kassel. Anna Catharina Nimczik, Absolventin der Hochschulen Düsseldorf und Saarbrücken mit Konzertexamen, war von 2013 bis 2016 Mitglied im Philharmonischen Staatsorchester Mainz und widmet sich seitdem Kammermusik sowie Instrumentalpädagogik – seit 2023 als akademische Mitarbeiterin an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, wo sie Tiefe Streicher lehrt.
Das Konzert findet im Schwörsaal der Städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd, Erika-Künzel-Platz 1, statt. Der Eintritt kostet 15 Euro und erfolgt an der Abendkasse, für Mitglieder des Fördervereins kostet es 10 Euro, für Schülerinnen, Schüler und Studierende 7,50 Euro, für Schüler der Musikschule ist der Eintritt frei.
15. März 2026: Italo-Musical in Eislingen
I Dolci Signori präsentieren das Italo-Musical »AzzurroTre« am Sonntag, 15. März, um 19 Uhr in der Stadthalle Eislingen. Es sind noch wenige Karten verfügbar. Nach dem riesigen Erfolg der Italo-Pop-Musicals »Azzurro« und »AzzurroDue« geht das vergnügliche Vespa-Abenteuer mit »AzzurroTre« endlich in seine dritte Runde – nur dass die Vespa leider gerade in Reparatur ist und Rocky, Frauke und Gianni sich erstmal im Dschungel der Deutschen Bahn verheddern. Das Ziel: Bibione – der Ort, wo sich Italien und Deutschland küssen. Denn das gemeinsame Leben des Italo-Deutschen Paares bei Fraukes Familie in Gelsenkirchen kann so einfach nicht weitergehen. Auf ihrer wilden Abenteuerreise geraten sie wie immer in die absurdesten Situationen und treffen auf alte Bekannte wie Olli und den Traumschiffkapitän sowie neue Gefährten wie die Italo-Pop-Ikone Giannana Ninnana oder Dipl. Psych. Ulla Sauerkraut-Levèvre, die immer für einen guten Beziehungstipp zu haben ist. Europas erfolgreichste Italo-Popband, die I Dolci Signori, nehmen ihr Publikum mit auf einen Superstimmungstrip, angereichert mit Italo-Pop-Klassikern wie »Più bella cosa«, »Ti amo«, »Tintarella di luna«, »Italo Disco«, »Adesso tu« und natürlich »Azzurro«. Für das Musical am Sonntag, 15. März, um 19:00 Uhr in der Stadthalle Eislingen sind noch Restkarten ab 26 Euro verfügbar. Kartenvorverkaufsstellen sind in Eislingen das Kultur- und Sportamt (Rathaus, Schlossplatz 1), das Café Gromer (Bahnhofstraße 5) sowie in Göppingen der i-Punkt (Rathaus, Hauptstraße 1). Karten gibt es außerdem bei allen Reservix-Verkaufsstellen und im Internet unter www.reservix.de oder unter www.stadthalle-eislingen.de.
16. März 2026: Stadtteilforum Süd
Am Montag, 16. März, findet um 18 Uhr, das Stadtteilforum Süd im DRK-Zentrum Schwäbisch Gmünd, Weißensteiner Str. 40, mit Oberbürgermeister Richard Arnold, statt. Hierzu sind alle interessierten Bürger eingeladen. Es geht um aktuelle Planungen und Entwicklungen im Quartier und natürlich die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger der Südstadt. Über eine rege Teilnahme freut sich die Stadtteilkoordinatorin Birgit Klein. Informationen gibt die Stadtteilkoordinatorin Birgit Klein unter der Rufnumer: 07171/603-5132 oder per E-Mail unter:
16. und 17. März 2026: Sicherheitsgespräche mit Bürgern
Im Rahmen des Masterplans Sicherheit bieten die Polizei und die Abteilung Ordnung der Stadt Göppingen regelmäßig Bürgergespräche in der Kernstadt und den Stadtteilen an, um mit den Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Sicherheit und Ordnung ins Gespräch zu kommen. In einem offenen Dialog will die Verwaltung mit der Bürgerschaft über Probleme und Lösungsansätze aus dem Bereich sprechen. Der nächste Bürgerdialog Sicherheit findet – für die Bereiche Hohenstaufen, Hohrein, Maitis und Lenglingen – am Montag, 16. März, um 17.30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Bezirksamt Hohenstaufen, Reichsdorfstraße 34. Für die Stadtbezirke Bartenbach und Lerchenberg ist am Dienstag, 17. März, um 17.30 Uhr ein Bürgerdialog Sicherheit geplant. Treffpunkt ist im Bezirksamt Bartenbach, Brunnenstraße 5. Den Start der Reihe Bürgerdialog Sicherheit hatte ein Dialog für die Kernstadt im Rathaus gebildet. Für die Stadtbezirke Holzheim, Faurndau, Jebenhausen und Bezgenriet fand der Bürgerdialog bereits statt. Nun geht es in Hohenstaufen, Hohrein, Maitis und Lenglingen sowie in Bartenbach und Lerchenberg weiter. Um eine Anmeldung wird gebeten bis spätestens Montag, 16. März, 12 Uhr, unter
17. März 2026: Fit im Park
Mit im Park“ ist ein offenes und kostenloses Sport- und Bewegungsangebot von März bis Ende Oktober. Erfahrene Übungsleiterinnen und Übungsleiter des Gmünder Sport-Spaß bieten circa einstündige Übungseinheiten zur Aktivierung des Herz-Kreislaufsystems, Kräftigung des Muskel-Skelettsystems und Koordination und Beweglichkeit an. Die Geräte der rotarischen Bewegungswelt werden in die Übungseinheiten integriert. Die Auftaktveranstaltung ist am Dienstag, 17. März um 10 Uhr in der Grabenallee am Josefsbach. Fit im Park findet ab dann jeden Dienstag von 10 bis 11 Uhr und in den Sommermonaten Juni, Juli und August, von 9.30 bis 10.30 Uhr bei der rotarischen Bewegungswelt in der Grabenallee am Josefsbach, bei der Stadtvilla, statt.
18. März 2026: Bürgerempfang in Geislingen
Für den Bürgerempfang in Geislingen, der aufgrund eines Todesfalls im Gemeinderat verschoben wurde, steht nun ein neuer Termin fest. Er findet am Mittwoch, 18. März um 19 Uhr in der Jahnhalle statt. Das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement in Geislingen an der Steige zeigt sich in vielen Facetten und prägt das gesellschaftliche Miteinander in besonderer Weise. Der Bürgerempfang bietet den Rahmen, dieses Engagement sichtbar zu machen und die damit verbundene Leistung sowie die Hingabe der Engagierten in den Mittelpunkt zu stellen. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Ignazio Ceffalia erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das die kulturelle Vielfalt der Stadt widerspiegelt. Die Musikschule Geislingen, der Chor „Up Gestimmt“ sowie die TG Geislingen gestalten den Abend mit unterschiedlichen musikalischen Darbietungen und setzen dabei bewusst verschiedene Akzente. Im Anschluss an das Programm lädt die Stadt die Gäste zu einem kleinen Imbiss ein. Um besser planen zu können, bittet die Stadtverwaltung um Anmeldung bis zum 2. März per E-Mail an
18. März 2026: Runder Tisch informiert über den Hausnotruf
Der Eislinger runde Tisch „Seniorenarbeit und Demenz-Netzwerk“ lädt am Mittwoch, 18.Mäerz um 10 Uhr zu einer kostenlosen Vorstellung des Hausnotrufs in den Treff im Löwen (Bahnhofstraße 9) ein. Michael Tomaszewski, Leiter der Sozialarbeit beim Deutschen Roten Kreuz Göppingen, erläutert anschaulich alles rund um das Thema Hausnotruf und beantwortet im Anschluss weitere Fragen. Alle Interessierte sind eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ob nach einem Krankenhausaufenthalt, aufgrund von Krankheit oder einfach nur altersbedingt: Jeder Mensch fühlt sich irgendwann mal unsicher zu Hause, insbesondere, wenn man viel Zeit alleine verbringt. Hier können Hausnotrufdienste helfen. Denn ein Hausnotrufsystem ist ein elektronisches Meldesystem, das mit einer Notrufzentrale verbunden ist, die im Bedarfsfall Hilfe organisieren kann. Es gibt pflegebedürftigen und älteren, alleinlebenden Personen die Möglichkeit, sich in Notlagen bemerkbar zu machen. Dadurch unterstützt solch ein Notrufsystem die Selbständigkeit im eigenen Zuhause.
Mittlerweile gibt es diesen Notruf auch für unterwegs, beispielsweise mit satellitengestützter Ortung der exakten Position. Michael Tomaszewski erklärt nicht nur für wen ein solches System geeignet ist, wie es funktioniert und welche technischen Voraussetzungen notwendig sind, um das System zu Hause zu installieren, sondern auch wer für die Kosten aufkommt. Wer Fragen zu der Veranstaltung hat oder hierzu weitere Informationen benötigt, kann sich an die Stadtverwaltung wenden (Kontakt: Heide Daiss, Telefon: 07161/804-237 oder Christina Szalontay, Telefon: 07161/804-236).
18. März 2026: OB Maier in Bezgenriet
Die Bürgergespräche in den Göppinger Stadtbezirken gehen weiter. Am Mittwoch, 18. März, finbdet es im Stadtbezirk Bezgenriet statt. Um 17 Uhr lädt Oberbürgermeister Alex Maier alle interessierten Bürger aus Bezgenriet in den Sitzungssaal des Bezirksamts, Badstraße 30, ein. Vor Ort möchte er sich über Anregungen und Wünsche der Bevölkerung informieren.
18. März 2026: Hilfe bei der Orientierung
Viele Jugendliche stehen nach ihrem Schulabschluss vor der Herausforderung, den passenden beruflichen Weg zu finden - handwerklich begabt, PC affin oder doch eher ein kreativer Kopf? Eltern und Lehrkräfte spielen eine entscheidende Rolle als Begleiter in diesem beruflichen Orientierungsprozess. Für sie bietet die IHK-Bezirkskammer Göppingen am Mittwoch, 18. März um 18 Uhr im Onlineformat die Möglichkeit, mit Experten der dualen Ausbildung ins Gespräch zu kommen und sich über die verschiedenen Wege nach der Schule im Kreis Göppingen zu informieren. „Mit unserer Veranstaltung wollen wir Eltern sowie Lehrern Optionen aufzeigen, wie Jugendliche bei Ihrer Berufswahl unterstützt werden können und welche Karrierechancen es mit einer Ausbildung gibt. Aktuell gibt es im Kreis Göppingen noch attraktive Ausbildungsplätze zum Ausbildungsbeginn im September in kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe“, informiert Petra Dauser von der IHK-Bewerbervermittlung der Bezirkskammer Göppingen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Göppingen, der Handwerkskammer Region Stuttgart und dem Netzwerk Schule-Wirtschaft Baden-Württemberg statt. Unternehmensvertreter aus verschiedenen Branchen berichten aus der Praxis, formulieren ihre Erwartungen an künftige Azubis und beantworten Fragen dazu. Eine Anmeldung ist im Internet möglich unter: www.ihk.de/stuttgart/bezirke/bezirkskammer-goeppingen
18. März 2026: Gmünder Südstadt räumt auf
Gemeinsam anpacken für eine saubere Südstadt. Am Mittwoch, 18. März ab 16 Uhr treffen sich Südstadt-Bewohner und Umicore-Mitarbeiter zu einem gemeinsamen After-Work-Cleanup. Startpunkt ist der große Parkplatz von Umicore. Die Südstadt räumt auf. In einer gemeinsamen Runde wird die Südstadt von herumliegendem Müll befreit. Bei schlechtem Wetter verschiebt sich die Aktion auf Mittwoch, 25. März, 16 Uhr. Mitmachen erwünscht, denn jede helfende Hand zählt. Weitere Informationen gibt es bei Stadtteilkoordinatorin Birgit Klein per Mail:
18. März 2026: Kreativer Nachmittag
Der Südstadt-Treff Schgwäbisch Gmünd lädt am Mittwoch, 18. März um 14.30 Uhr zu einem kreativen Nachmittag ein. Gemeinsames Basteln für Jung und Alt. Diesmal dreht sich alles um Frühling und Ostern.
18. März bis 1. April 2026: Göppinger Frühling
Göppingen feiert den Frühling – und das bereits zum 20. Mal! Der Göppinger Frühling vom 18. März bis 1. Aapril bietet eine gelungene Mischung aus Klassikern und Neuheiten. Herzstück der Veranstaltung ist erneut das Riesenrad „White Star“. Mit seinen 40 Metern Höhe ragt es über den Marktplatz hinaus und eröffnet eine einzigartige Aussicht weit über die City. Millionen möglicher Farbkombinationen sorgen besonders in den Abendstunden für ein beeindruckendes Lichterspiel – ein Anblick, der garantiert in Erinnerung bleibt. Darüber hinaus dürfen auch traditionelle Attraktionen nicht fehlen: Schießbude, Enten angeln, Kinderkarussell und die beliebten Crazy Cars für kleine Rennfahrerinnen und Rennfahrer sorgen für Spaß bei Groß und Klein. Neu in diesem Jahr ist das Glaslabyrinth „Geheimnisse des Orients“ – mit der „Lizenz zum Verirren“. Wer sich hier hineinwagt, darf sich auf ein spannendes Abenteuer voller Spiegel, Überraschungen und optischer Täuschungen freuen.
19. März 2026: Mit Rhythmus-Freaks durch den Alltag
Am Donnerstag, 19. März, können Schulklassen ab 10 Uhr in den Alltag von sechs Rhythmus-Freaks eintauchen. Die sechs Profi-Schlagzeuger des Ensembles Louie's Cage Percussion laden dazu ein, sie durch einen ganzen Tag ihres Ensemblelebens zu begleiten – im Schnelldurchlauf, mit viel Humor und großer Virtuosität. Zwölf flinke Hände von sechs jungen Musikern, allesamt Schlagwerker renommierter österreichischer Orchester – das ist Louie’s Cage Percussion (LCP). In ihrem Familienkonzert „Whoosh!“ erleben Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren die explosive Power der Band in vollem Umfang: mit Momenten zum Mitgrooven, Staunen und Entspannen. Langweilig wird es nicht bei diesem 60-minütigen Schnelldurchlauf, denn das junge Publikum wird aktiv in das Geschehen eingebunden und somit Teil der einzigartigen LCP-Experience.
In ihren Programmen sprengen die Schlagzeuger die Grenzen musikalischer Genres und lassen ihrer Kreativität freien Lauf: Mit großer Leidenschaft, beeindruckender rhythmischer Präzision, schauspielerischem Talent und viel Humor spielt sich Louie’s Cage Percussion durch die Epochen der Musikgeschichte aus Klassik, Jazz, Rock und Pop. Mit ihren beliebten Kinder- und Jugendprogrammen begeistern sie alle Altersgruppen und sind regelmäßig zu Gast im Wiener Konzerthaus, der Hamburger Elbphilharmonie, der Alten Oper Frankfurt, dem Wiener Musikverein – und jetzt auch in der Göppinger Stadthalle. Noch wenige Kontingente für Schulklassen sowie Einzelkarten gibt es im i-Punkt im Rathaus Göppingen unter
19. März 2026: Pädagogischer Fachtag
Für pädagogisches Fachpersonal aus vorschulischen Bildungseinrichtungen veranstaltet die Bildungsregion Ostalb am Donnerstag, 19. März von 9 bis 16 Uhr im Aalener Landratsamt, Stuttgarter Str. 41, einen Fachtag zum Thema „Kleine Schritte in die Zukunft: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eröffnet Kindern die Möglichkeit, Verantwortung für ihre Welt zu übernehmen und aktiv an ihrer Gestaltung mitzuwirken. Im Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege in Baden-Württemberg (WeOP 2025) ist BNE als zentrales Leitprinzip verankert – in enger Verbindung mit den Themen Kinderschutz/Kinderrechte, Inklusion und Partizipation. Der Fachtag bietet hierzu Impulse und konkrete Methoden, um BNE erfolgreich in den KiTa-Alltag zu integrieren. Anhand von Praxisbeispielen und Workshops werden vielfältige Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Arbeit vorgestellt. Der Austausch mit Fachkräften bietet zudem Gelegenheit, die eigene Praxis weiterzuentwickeln. Nach Begrüßung durch Landrat Dr. Joachim Bläse wird Karin Wirnsberger vom EPiZ Reutlingen einen Impulsvortrag halten. Neben Erfahrungsberichten aus der Praxis werden mehrere Workshops angeboten. Das vollständige Programm gibt es unter https://t1p.de/iz1zm. Eine verbindliche Anmeldung bis zum 13.Februar unter https://eveeno.com/bne-weop ist erforderlich.
19. März 2026: Mitsingkonzert im Christophsbad
Am Donnerstag, 19. März. 10.30 Uhr, laden Susanne Mössinger und Klaus Nagel um 18:30 Uhr zu einem Mitsingkonzert in die Kapelle des Klinikums Christophsbad ein. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt kostet 10 Euro pro Person, ermäßigt 5 Euro. Susanne Mössinger und Klaus Nagel sind zertifizierte Singleiter der Initiative Singende Krankenhäuser und haben vielfältige Erfahrung in der Anleitung des „Heilsamen Singens“. Seit Jahren gastieren sie regelmäßig zu Konzerten im Christophsbad. Auch diesmal sorgen sie sicherlich wieder für eine volle Kapelle und begeisterte Mitsänger: Mit Mantren und Chants sowie eigenen, meist deutschsprachigen Liedern verstehen sie es, auch Menschen einzubeziehen, die meinen, nicht singen zu können. Denn: Singen kann jeder, der sprechen kann. Susanne und Klaus sehen das gemeinsame Singen als Geschenk, das wir uns gegenseitig machen können. Die beiden sind überzeugt: „Unbeschwertes Singen macht Spaß, ist eine wohltuende Kraftquelle im Alltag, schenkt Mut und weckt unsere Lebensfreude und Lebendigkeit. Es lädt uns in einen heilsamen, das Herz öffnenden Raum ein, in dem wir uns verbunden, friedvoll und zuversichtlich erleben dürfen.“
21. März 2026: Putzete in Gmünd
Am Samstag, 21. März findet die 22. Kreisputzete unter dem Motto: "Gemeinsam für einen sauberen Ostalbkreis" statt. Müll ist ein ständiger Begleiter im Alltag und zeigt Fast-Food-Becher im Straßengraben, Müllberge vor Glas-, Dosen- und Altkleidercontainern, Scherben und Zigarettenkippen auf Spielplätzen und vermüllte Landschaften. Diese Bilder gibt es im Ostalbkreis leider viel zu oft und es werden immer mehr. Täglich wird Unmengen an Müll produziert, der nicht nur der Umwelt, sondern auch uns schadet. Daher ist es an der Zeit umzudenken und zu handeln, um dieser Entwicklung entgegenzusteuern. Deshalb ruft Landrat Dr. Joachim Bläse als Schirmherr zur 22. Kreisputzete im Ostalbkreis auf.
Jede helfende Hand wird benötigt: Wer sich an der Kreisputzte in Schwäbisch Gmünd beteiligen und mithelfen möchte, kann sich bei Nadja Jäger, Ordnungsamt, unter der Rufnummer: 07171/603-3242 oder per E-Mail an:
21. März 2026: Band-Contest: Bewerbungen möglich
Beim Eislinger Band Contest „Amp Attack²“ winken dem Gewinner Preisgeld und ein Auftritt als Headliner Mit einem Band Contest für Nachwuchsbands will das Kinder- und Jugendbüro der Stadtverwaltung Eislingen wieder Schwung in die Jugendmusikkultur bringen. Alle Genres sind angesprochen. Der Contest findet am 21. März statt. Es war lange ruhig um den „Rock in Eislingen“, denn das Format für junge regionale Bands liegt inzwischen acht Jahre zurück. „Das Rock-Event hatte nach fünf Jahren einfach nicht mehr die Publikumszahlen, wie wir uns das gewünscht hätten“, bilanziert Sozialpädagoge Tobias Friedel vom Kinder- und Jugendbüro der Stadtverwaltung Eislingen, der damals die Veranstaltungen initiiert und organisiert hatte. Das soll sich jetzt mit einem neuen Projekt ändern. Beim „Aamp Attack²“ Band Contest wird die große Bühne der Stadthalle geteilt, so dass sich immer zwei Bands im Wechsel die Klinke in die Hand geben. „So etwas gab es bisher nicht und es wird nicht nur für die Bands ein völlig neues Erlebnis, sondern auch für das Publikum“, unterstreicht Tobias Friedel. Die Bühne wird audio-visuell in zwei Bereiche aufgeteilt, ebenso der Zuschauerbereich. Der Vorteil dabei: Musik am laufenden Band, ohne lange Umbaupausen. Und der Contest selbst? Jede Band hat ein Zeitfenster von 20 Minuten, in dem es dem Publikum zeigen kann, was sie kann. Und das muss sie auch - denn am Ende wird das Publikum und eine Jury entscheiden, wer den Contest gewinnt. Der siegreichen Band winken ein Preisgeld und die Möglichkeit, als Headliner bei einer weiteren Veranstaltung zu spielen. Doch dafür müssen die Bands auch im Vorfeld einiges leisten. Am Contest können sechs Bands teilnehmen, jeder Musikstil ist willkommen. Alle Bands müssen schon am Vormittag des Veranstaltungstages vor Ort ihr Equipment aufbauen und einen Soundcheck machen. „Dieses Projekt ist in der Organisation und Durchführung aufwändiger als alle bisherigen Musikveranstaltungen, die wir hatten. Ein verbindlicher Zeitrahmen ist deshalb für alle Bands unumgänglich“, begründet Tobias Friedel die detaillierte Planung. Bewerben können sich Bands mit einem maximalen Durchschnittsalter von 27 Jahren. Sie sollten aus dem Kreis Göppingen kommen und sich mit einem kurzen Vorstellungsvideo (2 – 3 Minuten) beim Kinder- und Jugendbüro bewerben (per USB-Stick, Online-Video, Download-Link oder E-Mail:
21. März 2026: Geschichte(n) von oben
Hoch hinaus führt die Stadtführung „Geschichte(n) von oben“ am Samstag, 21. März 2026 um 14 Uhr. Zum Start geht es auf den Rathausturm. Dort angekommen, begeistert der Rundblick: Von den steil abfallenden Hängen des Albtraufs kann man bei guter Witterung bis auf die Fildern blicken. Direkt zu Füßen liegt die pittoreske Fachwerkstadt. Beim anschließenden kurzen Spaziergang durch die Gassen wird der Blick auf Details gelenkt, die sonst verborgen bleiben. Die Führung kostet 7,00 € pro Person. Eine Anmeldung bei der Kirchheim-Info unter 07021 502-555 oder
21. März 2026: Neues Format für regionale Bands
Mit einem neuen Live-Format für junge regionale Bands will das Kinder- und Jugendbüro der Stadtverwaltung Eislingen die Jugendmusikkultur fördern. Alle Genres sind angesprochen. Die Veranstaltung findet am Samstag, 21.März in der Eislinger Stadthalle statt. Band-Anmeldungen sind noch bis zum 15.Februar möglich.
„Amp Attack²“ ist das neue genreübergreifende Live-Format, bei dem junge Bands in der Stadthalle ihre Musik zum Besten geben können. Das Besondere dieser Veranstaltung: die große Bühne der Stadthalle wird geteilt, so dass sich immer zwei Bands mit Ende und Beginn eines Auftritts die Klinke in die Hand geben. „So etwas gab es bisher nicht. Das wird für die Bands und für das Publikum ein völlig neues Erlebnis“, sagt Organisator Tobias Friedel vom städtischen Kinder- und Jugendbüro. Die Bühne wird audio-visuell in zwei Bereiche aufgeteilt, ebenso der Zuschauerbereich. Der Vorteil dabei: Musik am laufenden Band, ohne lange Umbaupausen.
Bewerben können sich junge regionale Bands jeglicher Musikrichtung direkt beim Kinder- und Jugendbüro. Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 15.Februara. Weitere Informationen und Anmeldung beim Kinder- und Jugendbüro (Kontakt: Tobias Friedel, Telefon: 07161/804-280, E-Mail:
21. März 2026: In Bad Überkingen ist wieder Blumenball
Bad Überkingen feiert den traditionellen Blumenball zum zweiten Mal nach der mehrjährigen Pause. Die Veranstaltung findet am Samstag, 21. März, in der Autalhalle in Bad Überkingen statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr, der Ballabend beginnt um 19.30 Uhr.
Die Gäste dürfen sich erneut auf eine gelungene Mischung aus Tanz, Musik und kulinarischem Genuss freuen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Tanzband „Blue Stars“. Kulinarisch werden die Besucher vom Restaurant „Im Autal“ verwöhnt, das ein vielseitiges Buffet mit warmen Speisen und frischen Salaten anbietet. Ergänzt wird das Angebot durch eine Sekt- und Weinbar sowie alkoholfreie Erfrischungen.
Der Blumenball hat in Bad Überkingen eine lange Tradition. Nach der erfolgreichen Neuauflage im letzten Jahr ist die Freude groß, diese besondere Veranstaltung nun erneut anbieten zu können. Die Eintrittskarten kosten 28 Euro und sind ab sofort in der Tourist-Info Bad Überkingen erhältlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Tourist-Info Bad Überkingen unter der Telefonnummer 07331 2009-26 oder per E-Mail an
21. März 2026: Steffen Kohl bittet zum 15. Schlagerfrühling
Der 15. Uhinger Schlagerfrühling geht am 21. März über die Bühne des Uditoriums. Gastgeber Steffen Kohl begrüßt bei der Veranstaltung unter anderem Petra Frey, die schon seit vielen Jahren im Musikgeschäft tätig ist. Mit guter Laune, Charme, Intellekt und Ausstrahlung begeistert sie ihr Publikum. „Die Fischer von San Juan“ machten Tommy Steiner auf einen Schlag bekannt. Der in Aalen geboren und aufgewachsene Sänger textet seine Titel selbst und komponiert. DER ist ebenfalls Gast beim Schlagerfrühling. Beginn ist um 19 Uhr.
23. März 2026: Gesprächskreis für pflegende Angehörige
Einmal im Monat findet der kostenlose Gesprächskreis für pflegende Angehörige unter der professionellen Leitung von Tanja Neuburger im Gemeindehaus der Christuskirche statt. Dabei werden unter anderem Belastungen und Probleme angesprochen, die sich im Pflegealltag ergeben. Die nächsten Gesprächskreistermine sind am Montag, 23.März und 20. April jeweils von 18 bis 19.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Gesprächskreis bietet einen geschützten Rahmen, sich mit anderen Menschen auszutauschen, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden. Jeder ist willkommen – unabhängig vom Pflegegrad und Krankheitsbild des zu Pflegenden. Ein Großteil der pflegebedürftigen Menschen wird zu Hause von Familienmitgliedern oder nahen Angehörigen betreut und gepflegt. Für viele pflegende Angehörige, insbesondere von Menschen mit Demenzerkrankungen, ist die alltägliche Pflegesituation eine große zeitliche, körperliche und seelische Herausforderung. Eigene Bedürfnisse werden oftmals weitgehend zurückgestellt.
So selbstverständlich und erfüllend es sein kann, füreinander da zu sein und zu helfen, so schnell können Pflegepersonen auch an die Grenze der Überforderung stoßen. Der Übergang ist meist fließend und vollzieht sich oft unbemerkt. Hinzu kommt neben der emotionalen Verbundenheit noch die Schwierigkeit, den eigenen Lebensalltag, den Beruf und das eigene Privatleben unter einen Hut zu bringen. Nicht selten ist die Pflegeperson schon älter oder selbst gesundheitlich beeinträchtigt. Bei der Entscheidung, die Pflege eines Angehörigen zu übernehmen, werden aber gerade die seelischen Anforderungen häufig unterschätzt. Symptome wie Müdigkeit, Angst, Schlafstörungen sowie depressive Stimmungszustände sind nicht selten die Folge dieser Belastung. „Die Erfahrung, dass es anderen genauso geht und der Austausch mit Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind, wirken oft sehr entlastend“, beschreibt Seniorenberaterin Heide Daiss die positiven Auswirkungen einer solchen Gruppe. „Der Gesprächskreis bietet einen Raum sich alles mal von der Seele zu reden. Der Erfahrungsaustausch bringt viele Anregungen und Ideen und trägt durch Verständnis und Ermutigung zur eigenen psychischen Entlastung bei“.
Wer weitere Informationen zum Gesprächskreis benötigt, kann sich an die Stadtverwaltung (Kontakt: Heide Daiss, Telefon: 07161/804-237, E-Mail:
24. März 2026: Unerkannte Heldinnen
Den Abschluss der Reihe "Auf nach Morgen" im Gmünder Brazil-Kino bildet am Dienstag, 24. März der Film "Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen" (20 Uhr). Anfang der 1960er-Jahre arbeiten drei brillante afroamerikanische Mathematikerinnen – Katherine, Dorothy und Mary – bei der NASA und berechnen die Bahnen für die ersten US-Weltraummissionen. Trotz ihrer Expertise stoßen sie an rassistische Hürden, Geschlechterdiskriminierung und Segregation: getrennte Toiletten, unterschätzte Talente, täglicher Kampf um Anerkennung. Gemeinsam mit Kollegen brechen sie Barrieren und tragen entscheidend zum Mondflug bei.
30. März 2026: Mädchen- und Jungenwochen starten
Die Stadt Schwäbisch Gmünd startet die diesjährigen Mädchen und Jungenwochen vom 30. März bis 19. April unter dem Motto: „Ich bin wie ich bin“. Ziel ist es, junge Menschen aller Altersgruppen zu ermutigen, ihre Individualität zu feiern, Selbstvertrauen zu stärken und Vorurteile abzubauen. Die Mädchen und Jungenwochen bieten insgesamt 61 Aktionen aus den Bereichen Kultur, Sport, Bildung, Freizeit und sozialem Engagement, die von zahlreichen lokalen Vereinen, Institutionen und Einzelpersonen organisiert werden.
10. April 2026: Treffen der Musikbranche
Am Freitag, 10. April, 18.30 Uhr, beginnt in Donzdorf das inzwischen 6. Treffen der Musikbranche. Informationsaustausch, Netzwerken und Pläne schmieden sind die drei wesentlichen Ziele des Treffens, das am Vorabend der Stauferkrone stattfindet, jedoch Musikschaffenden aus allen Stilrichtungen offen steht. Neben internationalen Gästen stehen auch Vertreter von Komponistenverband, Textdichterverband und Gema zu Gesprächen zur Verfügung. Zudem gibt es Musikprogramm und ein Buffet mit regionalen Spezialitäten. Der Eintritt inkl. Buffet kostet 34.50 Euro. Anmeldungen unter
10. bis 12. April 2026: Schmuck trifft Wein
Wenn funkelnde Unikate auf prämierte Tropfen treffen, entsteht ein neues Highlight im Veranstaltungskalender: Aus den Gmünder Schmucktagen und dem Remstaler Weintreff wird das innovative Format „Schmuck trifft Wein“. Mitten im Herzen von Schwäbisch Gmünd verbindet sich außergewöhnliche Handwerkskunst mit erlesener Genusskultur – ein Wochenende voller Inspirationen für alle Sinne. Von Freitag, 10. April, bis Sonntag, 12. April, lädt die Veranstaltung unter der Federführung der Touristik und Marketing GmbH die Besucher in den Festsaal des Kulturzentrums Prediger ein. Schmuckschaffende aus Schwäbisch Gmünd präsentieren dort ihre handgearbeiteten Unikate und bieten diese direkt zum Verkauf an.
Das Besondere: Jedes einzelne Stück entsteht von der ersten Idee bis zur finalen Ausarbeitung in eigener Werkstatt – authentisch, individuell und mit höchstem handwerklichem Anspruch gefertigt. Parallel dazu entfaltet sich die Geschmacksvielfalt des Remstals. Zehn Winzerinnen und Winzer bringen an verschiedenen Tagen ihre besten Weine mit – von vielfach prämierten Spitzenweinen bis hin zu charaktervollen Neuentdeckungen. Das Remstal genießt weit über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf für moderne Weinkultur und traditi-onsbewussten Qualitätsweinbau.
Besucher dürfen sich freuen auf: faszinierende Schmuckkreationen und aktuelle Designs, persönliche Begegnungen mit den Kunstschaffenden, prämierte Weine und besondere Erzeugnisse aus dem Remstal, Probieren, Entdecken und Erwerben in stilvoller Atmosphäre. Ein Wochenende voller Glanz, Geschmack und inspirierender Eindrücke ist garantiert.
„Schmuck trifft Wein“ wird am Freitag, 10. April, um 18.30 Uhr, im Festsaal des Kulturzentrums Prediger durch Oberbürgermeister Richard Arnold eröffnet. Die musikalische Umrahmung übernimmt Marcus Theinert am Klavier.
11. April 2026: Stefanie Hertel krönt die Stauferkrone 2026
Stefanie Hertel krönt mit einem einstündigen Live-Auftritt die nächste Stauferkrone. Freunde des deutschsprachigen Schlagers kommen wieder auf ihre Kosten. Am 11. April 2026 findet das Finale der Stauferkrone statt. Dann sollen in der Stadthalle Donzdorf Interpreten aus mehreren europäischen Ländern vor einer prominenten Fachjury ihr Können präsentieren. Zugleich rücken neben den Interpreten auch wieder Komponisten und Textdichter in den Fokus. Im zweiten Teil des Abends begrüßen die Veranstalter wieder einen Stargast. 2026 wird Stefanie Hertel das Publikum mit ihren Pop-Schlagern unterhalten. Den Organisatoren ist es damit einmal mehr gelungen, einen großen Namen für die Veranstaltung in Donzdorf zu verpflichten. Stefanie Hertel, im Vogtland geboren und Tochter des inzwischen gestorbenen populären Sängers Eberhard Hertel, stand schon als Kind singend auf der Bühne. 1992 gewann sie mit dem Titel „Über jedes Bacherl geht a Brückerl“ den internationalen Grand Prix der Volksmusik. Über viele Jahre war Stefanie Hertel eine feste Größe im Bereich des volkstümlichen Schlagers. 22 Alben sind von ihr erschienen, begleitet von diversen Auszeichnungen, darunter gewann sie mehrfach die Goldene Stimmgabel. Seit 2011 moderiert Hertel populäre Musikshows im Fernsehen und nahm an Shows wie „Let’s dance“ oder „The masked Singer“ als Kandidatin teil. Ihre künstlerische Vielfalt stellt sie auch in der Country-Rock-Band zusammen mit Ehemann Lanny Lanner und Tochter Johanna Mross unter Beweis, die bei einer Tournee von Bonnie Tylor als Special Guest auf der Bühne stand. Als Theaterschauspielerin macht Stefanie Hertel ebenso von sich reden wie als Buchautorin. Mit „Meine Wunderwelt der Kräuter“ landete die Botschafterin des Deutschen Tierschutzbundes auf der Bestsellerliste des Spiegels auf dem ersten Platz. 2023 erfüllte sie sich als Darstellerin im Abba-Erfolgsmusical „Mamma Mia“ in Hamburg einen Traum. Musikalisch ist Stefanie Hertel inzwischen auch im Pop-Schlager zu Hause, wo sie mit Titeln wie "Kopf hoch, Krone auf und weiter“ oder „Que sera“ Erfolge feiert. Tickets für die Stauferkrone gibt es ab sofort unter www.easyticket.de
14. und 15. April 2026: Kinderbuchklassiker auf der Bühne
Am 14. und 15. April um jeweils 15 Uhr erleben kleine und große Theaterfans zwei zauberhafte Inszenierungen der Kinderbuchklassiker »Der Grüffelo« und »Die kleine Meerjungfrau« in der Stadthalle Eislingen. Die Stadthalle Eislingen wird am 14. und 15. April zur märchenhaften Bühne für kleine und große Theaterfans. Mit den beliebten Kinderbuchklassikern »Der Grüffelo« und »Die kleine Meerjungfrau« stehen zwei zauberhafte Inszenierungen auf dem Programm. Vormittags sind alle Eislinger Vorschulkinder zu Sondervorstellungen eingeladen. An beiden Tagen findet jeweils um 15:00 Uhr zusätzlich eine öffentliche Aufführung statt. Am Dienstag, 14. April, präsentiert das "marotte"- Figurentheater Karlsruhe das beliebte Stück »Der Grüffelo« aus dem gleichnamigen Bilderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler – ein fantasievolles Abenteuer für Kinder ab vier Jahren. Am Mittwoch, 15. April, zeigt das Kindertheater-Duo theaterta »Die kleine Meerjungfrau« nach Hans Christian Andersen. Die Inszenierung wird für Kinder ab dem Kindergartenalter empfohlen. Tickets sind zum Preis von 6 Euro für Kinder und 10 Euro für Erwachsene im Eislinger Rathaus ab 23. März erhältlich.
21. April 2026: Kochkurs für Paare
Am Dienstag, 21. April bietet die Kontaktstelle Frau und Beruf Ostalbkreis im Ellwanger Schloss von 16.30 bis 19.30 Uhr den kostenfreien Kurs „Meal Prep“ für Paare an. Das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft und Ernährung mit Kursleiterin Carolin Dambacher öffnet dafür seine Kursküche. Wofür ein Kurs für Paare? Der Berufs- und Familienalltag verlangt vieles von uns ab, schnell geraten wir in eine Stressspirale. Gerade Frauen stellen die berufliche Entwicklung oder eine Aufstockung zugunsten der Familie und des Haushalts häufig hintenan. Umso wichtiger ist deshalb die partnerschaftliche Verteilung von Sorge- und Hausarbeit, die schon mit kleinen aber wirksamen Dingen beginnt. Unter Meal Prep versteht man die vorausschauende Planung von Mahlzeiten, das Vorkochen und Zusammenstellen einzelner Komponenten, bestenfalls gesunder Lebensmittel. Diese Vorgehensweise spart gerade im Berufsalltag viel Zeit und Energie, ist individuell nutzbar und zudem freundlich zum Geldbeutel. Die strukturierte Planung einer ausgewogenen Ernährung verschafft Luft im Alltag und senkt das Stresslevel von berufstätigen Paaren mit und ohne Kindern. Somit eröffnet sich für beide Partner mehr Spielraum und Energie für die Erwerbstätigkeit und die berufliche Entwicklung. Interessierte Paare können sich unter dem Link www.eveeno.com MealPrep2026 bis 07.04.2026 verbindlich anmelden. Mehr Infos zu diesem Kurs und anderen Veranstaltungen gibt es unter www.frau-beruf.info/veranstaltungen.
17. Juni 2026: Ausbildungsmesse in Eislingen
Nach einer erneut erfolgreichen Eislinger Ausbildungsmesse im letzten Jahr findet die „Fit 4 Future“ auch in diesem Jahr in und vor der Stadthalle statt. Die Eislinger Stadthalle öffnet am Mittwoch, 17.06.2026 ihre Türen für Schülerinnen und Schüler. Interessierte Aussteller können ab sofort bis Montag, 09.Mäerz einen Stand buchen. Die Sd Schüler der Eislinger Schulen, die in den Schuljahren 2026/2027 und 2027/2028 ihren Schulabschluss erlangen, werden zusammen mit ihren Lehrkräften die Ausbildungsmesse besuchen, um sich über die vielfältigen Möglichkeiten nach dem Schulabschluss zu informieren. Alle anderen Interessierten können die Ausbildungsmesse von 9 Uhr bis 13 Uhr kostenlos und ohne Terminbuchung ebenfalls besuchen. Die Anmeldeunterlagen und -voraussetzungen sowie weitere Informationen sind auf der Homepage der Stadtverwaltung unter www.eislingen.de/fit4future zu finden. Fragen zur Eislinger Ausbildungsmesse beantwortet die Stadtverwaltung (Kontakt: Stefanie Zänker, Haupt- und Personalamt, Telefon: 07161 / 804-115; E-Mail:
