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Ausstellungen

 

bis 24. Juni 2021: Public Poster Gallery

Bis zum 24. Juni ist am Bahnhofsplatz und an der Remswiese die Ausstellung „Public Poster Gallery“ zu sehen. Präsentiert werden dort 40 Plakate von 40  Künstlern zu aktuellen Themen der Zeit.

 

19. bis 21. Juni 2021: Fernweh wecken

Bei der Kunstpause  steht die Vorfreude auf die nächste Urlaubsreise im Vordergrund: Von Samstag, 19. Juni bis einschließlich Montag, 21. Juni  findet unter dem Motto „Lindachblick! Ausgestellt!“ die nächste Corona-konforme Ausstellung in der Ortschaftsverwaltung statt. Immer am Wochenende können die präsentierten Kunstwerke bei einem Spaziergang in der Jesinger Ortsmitte durch die große Außenscheibe im Raum „Lindach“ des Jesinger Rathauses (Kirchstraße 1) betrachtet werden.  Der 53-jährige Fotograf Michael Tilp, der inzwischen im Stadtteil Jesingen lebt, war auf der MS Europa. Als Bordfotograf ist er lange Zeit um die Welt gereist. Die bunte Fotografie-Ausstellung in den Schaufenstern des Jesinger Rathauses weckt Fernweh und soll ein Appetithäppchen darstellen, denn dies ist der Auftakt für weitere Stationen seiner Fotografien zum Thema „Sehnsucht, Träume, Abenteuer“.

 

bis 11. Juli 2021: Malereien und Plastiken

Malereien von Nicole Bold (links) und Plastiken von Christof Söller sind in Geislingen im Museum im alte Bau ausgestellt. Fotos: Stadt Geislingen

Nach der Wiedereröffnung des Museums im Alten Bau am 1. Juni 2021, laden die Stadt Geislingen sowie der Kunst- und Geschichtsverein nun auch auf die erste Kunstausstellung. Nach zahlreichen Verschiebungen wäre dies die erste Ausstellung in diesem Corona-Kalenderjahr. Wenn die Inzidenzzahl stabil unter 50 bleibt oder sogar noch weiter sinkt, stellen vom 13. Juni bis 11. Juli 2021 Nicole Bold und Christof Söller Malereien und Plastiken in der Reihe "Gegensätze" aus – beide studierten an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Nicole Bold war Meisterschülerin bei Prof. Peter Chevalier und erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, darunter den Förderpreis Junge Kunst Konstanz, das Eduard-Bargheer-Stipendium/Hamburg oder das Stipendium in der Rainer Bartels Foundation/Basel. Die Kunstkritikerin Adrienne Braun sagt über sie: „Vordergründig mag Nicole Bold eine Naturmalerin sein.Trotzdem behaupte ich: Nicole Bold ist eine durch und durch abstrakte Malerin. Ihr gelingt, in der Abstraktion die Lebendigkeit der Natur darzustellen.“
Christof Söller wiederum erschafft besonders ausdrucksvolle plastisch-keramische Arbeiten. Die Faszination, einem Klumpen Erde etwas Lebendiges zu entlocken, das zugleich Physis und Psyche werden kann, ist Söllers Impetus. Takotsubo beschreibt im medizinischen Sinne eine durch emotionale Belastung ausgelöste Herzmuskelerkrankung, die aufgrund der morphologischen Ähnlichkeit zu japanischen getöpferten Tintenfischfallen so benannt wurde. Der Arbeitstitel bezieht sich somit auf inhaltliche Aspekte, auf die Formgebung und letztendlich auf das Material. Die Arbeiten Söllers scheinen oft leicht, schwebend, atmend.
Ausstellungsinfos:
Die Ausstellung wird am 13. Juni 2021 um 11 Uhr in der Galerie im Alten Bau eröffnet. Aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus wird die Eröffnung auf eine Besucherzahl von 32 Personen beschränkt; es können nur telefonische Anmeldungen berücksichtigt werden. Die telefonische Anmeldung ist ab dem 7. Juni 2021 (Montag bis Freitag zwischen 8.30 und 12 Uhr) im Stadtarchiv Geislingen unter der Telefonnummer 07331-24 361 möglich. Nach der Vernissage kann die Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten der Galerie im Alten Bau (Dienstag bis Sonntag zwischen 14 und 17 Uhr) besucht werden.

 

 

bis 31. Oktober 2021: "Lechaim - Auf das Leben"

Die bundesweite Ausschreibung anlässlich des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ hat in Schwäbisch Gmünd den Impuls zu der Veranstaltungsreihe „Auf das Leben und in die Salons!“ gegeben. Diese sommerliche und ambitionierte Reihe umfasst zehn Salons, zwei Ausstellungen, vier Vorträge, fünf Stadtführungen, eine Medienpräsentation und eine Buchvorstellung. Außerdem gibt es die Möglichkeit an Sonntagen die mittelalterliche Synagoge in der Imhofstraße 9 zu besichtigen. Vom 22. April bis zum 31. Oktober spannen Ausstellungen und Salons einen weiten zeitlichen und inhaltlichen Bogen zu „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.

1700 Jahre jüdisches Leben sind 1700 Jahre pralles Leben. Die wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden wurde in Schwäbisch Gmünd in vielen Facetten beleuchtet. In Schwäbisch Gmünd kommt zu 1700 Jahre jüdisches Leben noch ein weiterer Jahrestag hinzu: 1521, vor genau 500 Jahren, bestimmte Kaiser Karl V., dass in der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd „auf ewige Zeiten“ keine Juden mehr leben sollten. Dieses Siedlungsverbot war bis ins 19. Jh. wirksam, erst in den 1860er kamen die ersten Juden und Jüdinnen nach Gmünd zurück. Mit der mittelalterlichen Synagoge in der Imhofstraße 9 ist in Gmünd ein im baden-württembergischen Vergleich singuläres historisches Baudenkmal des späten 13. Jahrhunderts nahezu unzerstört bis heute überliefert – ein Ort des Glaubens einer gesellschaftlichen Minderheit und fast ein halbes Jahrhundert älter als das Heilig-Kreuz-Münster.

Die Ausstellung im Museum im Prediger „Lechaim- Auf das Leben!“ lässt mit dem programmatischen Aufruf das Festjahr tatsächlich zu einem Fest werden. Gezeigt werden in der Ott-Pauser’schen Fabrik Kiddusch-Becher und andere Judaica aus Gmünder Produktion.

Im Mittelpunkt der Gmünder Veranstaltungen steht die Idee der Salons, die im 18. Jahrhundert von jüdischen Frauen ins Leben gerufen wurden. Heute werden die historischen Salons neu interpretiert und ermöglichen einen positiven und weiten Blick auf das jüdische Leben in Deutschland. Jüdische Künstlerinnen und Denkerinnen kommen zu Wort und zeigen ihre über die Shoah hinausgehende politische Relevanz und künstlerische Originalität. Zu Gast sind die Autorinnen Mirna Funk, Lena Gorelik, Antje Schrupp, Merle Kirchhoff und Olga Grjasnowa. Themen sind „jüdisch sein in Deutschland heute“, der Bezug zur Vergangenheit, das Verhältnis zu Israel und die Suche nach der eigenen Identität über das Jüdisch-Sein hinaus. Besondere Salons sind der kulinarische-interreligiöse Salon, der mit Tischreden und koscheren Gerichten aufwartet, sowie der cineastische Salon, in dem der preisgekrönte Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ präsentiert wird.

Für das genre- und ämterübergreifende Programm zeichnen verantwortlich: die Gmünder VHS, die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd insbesondere die Stabsstelle Chancengleichheit, das Stadtarchiv, das Museum im Prediger, die Stadtbibliothek und das Kulturbüro. Zur Veranstaltungsreihe gibt es einen Gesamtflyer der an den wichtigsten Stellen ausliegt. Zu finden sind die die Veranstaltungen außerdem auf der städtischen Homepage, auf der Seite der Gmünder VHS und auf der Seite des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland.

Corona-Hinweis: Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich – wenn nicht anders angegeben bei der Gmünder VHS. Die Durchführung der Veranstaltung erfolgt nach den dann aktuell gültigen Corona-Regeln.

 

bis 15. August 2021: Ein wachsendes Archiv

Sollten es die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie erlauben, wird die Ausstellung "Gabriela Oberkofler – Api étoilé / Ein wachsendes Archiv" am 16. Mai 2021, 11 Uhr, in der Villa Merkel eröffnet. Sollte ein Start mit Publikumsbeteiligung nicht möglich sein, werden ab diesem Tag die netzbasierten, digitalen Formate zum Projekt zugänglich sein.

Gabriela Oberkofler – Api étoilé/Ein wachsendes Archiv ist ein künstlerisches Projekt zu in Vergessenheit geratenen Nutzpflanzen und zu neuen Formen des Zusammenlebens. Es findet in hohem Maße als kokreativ und kooperativ angelegtes Ausstellungs- und Forschungsprojekt gleichwertig in realen und digitalen Räumen statt. Das Projekt ist ein Prototyp für zukünftige Praxen des zeitgenössischen Kunstbetriebs und der Vermittlung an diverse Publikumsschichten in der Villa Merkel, Galerie der Stadt Esslingen.

Api étoilé bringt diverse Akteure und Institutionen unterschiedlicher Bereiche wie Forschung und Wissenschaft, Landwirtschaft, Volkskunde, Bildende Kunst, Kulturförderung auf Augenhöhe in einen kollaborativen Austausch. Nach einer Phase der transkulturellen Zusammenarbeit mit Landwirten, Saatgutspezialisten oder diversen Saatgutarchiven und nach einer Phase des Pflanzenanbaus mündet Api étoilé in einer Ausstellung in der Esslinger Villa Merkel, die im Freilichtmuseum Beuren zudem eine kulturhistorisch bäuerlich geprägte Bühne bespielt. Mit einem opulenten Begleitprogramm aus Vorträgen, Artist-Talks oder auch Slow Food Verkostungen tradierter Nutzpflanzen macht Api étoilé die Villa Merkel und das Freilichtmuseum Beuren zu Orten der kulturellen und sozialen Begegnung, des Miteinanders, zu Orten für Menschen, Pflanzen und Tiere. Gabriela Oberkofler tritt als Künstlerin in Erscheinung und als Netzwerkerin, die verschiedenste Akteure partizipativ einbezieht.

Api étoilé zeigt unter dem Titel Pflanzenpalaver eine Serie neuer Zeichnungen. Sie fokussieren auf Besonderheiten im Wachstum der Erbse, auf Abwehrmechanismen der Akazie, auf Mutationen im Wachstum des Mais, auf Stress-Bewältigungsmechanismen der Tomate, auf die Abwehrreaktionen der Mimose, auf die Limabohne und ihre Bewältigung des Befalls durch Spinnmilben, um nur einige Beispiele zu geben. Zudem präsentieren sich in der Ausstellung 320 getrocknete Maispflanzen als ein hängender Garten, den es zu durchstreifen gilt. Hinzu kommen ein Saatgutarchiv, kleine Tischgärten und im Lichthof der Villa Merkel ein Erdenkugel betitelter und vor dem historischen Geislinger Gartensaal im Freilichtmuseum Beuren ein mobiler Garten. Teil der Ausstellung sind diverse Videoformate, darunter Interviews mit Expertinnen und Experten wie Harald Gasser, Spezialist für Vielpflanzenkulturen aus Südtirol, Marlies Ortner, Fachfrau für Permakultur und Schöpferin eines Therapiegartens, Mathias von Mirbach, Landwirtschaftsmeister auf dem Kattendorfer Hof Solidarische Landwirtschaft oder Irina Zacharias, die weithin bekannte Züchterin von Tomaten und Spezialistin für Saatgutgewinnung …

Die Realisierung von Gabriela Oberkofler – Api étoilé/Ein wachsendes Archiv machten sehr großzügige Landesmittel aus dem Sonderprogramm Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Förderung von künstlerischen und kulturellen Projekten des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg möglich. Hierfür gilt ein ganz besonderes Dankeschön. Dank für die Bereitschaft zur Kooperation geht an das Freilichtmuseum Beuren und das Kunsthaus Dresden, das die Ausstellung im Herbst in modifizierter Form weiterführen wird.

 

bis 24. Oktober 2021: Colours of Jazz würdigt Essllinger Bassisten

Im Stadtmuseum im Gelben Haus in Esslingen ist derzeit die Ausstellung „Eberhard Weber. Colours of Jazz“, die in Kooperation mit dem Verein Deutsches Jazzmuseum erarbeitet wurde, zu sehen. Sie würdigt den weltbekannten Jazzbassisten aus Esslingen am Neckar, der gemeinsam mit national und international herausragenden Musiker:innen den Jazz in die Moderne geführt hat. Im Stadtmuseum im Gelben Haus erleben die Besucher:innen Eberhard Webers Wirken anhand von Originalobjekten wie dem legendären Elektrobass und dokumentarischen Filmen, und natürlich viel Musik,

 

bis 10. Oktober 2021: Eintauchen in die Welt der Spionage

Das J. F. Schreiber-Museum im Salemer Pfleghof in Esslingen lockt wieder mit der beliebten Wurzelhöhle, dem großen Basteltisch und den unzähligen Kartonmodellen in der großen Vitrine.Die Familien-Mitmachausstellung „Streng geheim! Detektive, Geheimagenten & Spione“ im Museum im Schwörhaus lädt mit vielen Mitmachstationen dazu ein, in die Welt der Spionage einzutauchen. In der speziell für Kinder entwickelten Ausstellung können sie herausfinden, wie man Geheimnisse entdeckt, im Verborgenen arbeitet und außergewöhnliche Rätsel löst.

 

bis 27. Juni 2021: "Songlines" von Kathleen Jahn

In der „Halle unten“  in der Kunsthalle Göppingen ist die Ausstellung „Kathleen Jahn. Songlines“ zu sehen. Für Kathleen Jahn, die von 2019 bis 2020 das Helmut Baumann Stipendium innehatte, sind Landschaft und Natur Ausgangspunkte ihrer künstlerischen Arbeiten. Auf Wanderungen und Reisen fotografiert, zeichnet und sammelt sie Fundstücke. Dokumentarische Fotografien mit atmosphärischem Gehalt sind die direkten visuellen Ergebnisse dieser Exkursionen. Die gesammelten Zeugnisse und Artefakte behandelt sie wie Dokumente, um Erinnertes im Anschluss zu „versachlichen“ und neu zu übersetzen. Mit dem Titel „Songline“ bezieht sich Kathleen Jahn auf den Gesang der australischen Ureinwohner während nomadischer Wanderungen, durch den sie Orientierung erfahren. Landschaft und Liedabfolge entsprechen sich dabei wie Bild und Abbild. Die Öffnungszeiten sind unverändert in der Kunsthalle Göppingen, Marstallstraße 55: Dienstag bis Freitag von 13 bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11 bis 19 Uhr.

 

bis 31. Januar 2022: "Verlegt nach Grafeneck"

„Verlegt nach Grafeneck“ – diese Notiz betraf mindestens 18 Menschen aus Schorndorf, die im Zuge der NS-„Euthanasie“ in der Vernichtungsanstalt Grafeneck auf der Schwäbischen Alb ermordet wurden. Das Stadtmuseum Schorndorf widmet ihnen und ihrer Geschichte eine Sonderausstellung, in der fünf Biographien, auch in Leichter Sprache, näher vorgestellt werden. Als Grundlage dient eine Berliner Wanderausstellung über die Tiergartenstraße 4, kurz „T-4“. In dieser Berliner Villa planten die Nationalsozialisten die „Euthanasie“-Aktion, die sie zwischen 1940 und 1941 ausführten. Dafür erfassten sie systematisch über 70.000 Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung, deportierten diese in Vernichtungsanstalten und ermordeten sie dort mit Gas.

Neben der Berliner Wanderausstellung zeigt der Schorndorfer Teil fünf der hiesigen Opferschicksale und stellt neueste Forschungsergebnisse zu ihnen vor. Im Zentrum geht die Ausstellung, räumlich wie inhaltlich, mit Fragen zur Herkunft, zu Hintergründen und zum Anstaltsalltag auf die Schicksale ein. Wer waren die Schorndorfer Opfer? Aus welchen Familien kamen sie? Warum mussten sie in eine Anstalt und wie sah ihre Arbeits- und Freizeitgestaltung dort aus? Meist kamen Schorndorfer Patientinnen und Patienten in den „Heil- und Pflegeanstalten“ Stetten im Remstal und Winnental in Winnenden unter. So befand sich beispielsweise Marie Anna Fetzer nach ihrer Diagnostik in der „Universitäts-Nervenklinik“ Tübingen zuletzt in Winnental. Von dort wurde sie 1940 nach Grafeneck „verlegt“. Diese Notiz findet sich bei allen Opfern auf den Transportlisten und bescheinigt ihre Ermordung in den Vernichtungsanstalten. Die Ausstellung zeigt ihre Geschichte mit Exponaten aus der Zeit. Für die fünf bekannten Opfer ist außerdem je eine Terracotta-Figur aus dem Kunstprojekt „Grafenau10654“ von Jochen Meyder zu sehen.

Die Erforschung weiterer Opfer aus Schorndorf ist jedoch noch längst nicht abgeschlossen. Im Rahmen der Ausstellung sollen weitere Erkenntnisse über Opferschicksale gewonnen werden, um allen ermordeten Patientinnen und Patienten ein Gedenken zu ermöglichen, so wie es Marie Anna Fetzer nachträglich erfahren hat. Am 30. Juni 2016 wurde für sie in der Römmelgasse ein Stolperstein verlegt. „Die Stolpersteine geben den Opfern ihre Namen zurück“, sagt Matthias Klopfer. „Da im Zuge der Recherchen weitere Fälle entdeckt wurden, werden die Stolpersteine eine Fortsetzung finden. Leider.“

Die Sonderausstellung ist  bis Ende Januar 2022 im Saal des Stadtmuseums dienstags bis samstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr zu sehen. Ein Begleitprogramm mit Führungen und Vorträgen wird angeboten, sobald sich die derzeitige Lage rund um die Covid-19-Pandemie entspannt. Die Öffnung des Museums richtet sich nach den laufenden Corona-Verordnungen des Landes: Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 50 im Rems-Murr-Kreis ist der Besuch für bis zu 20 Personen ohne Voranmeldung möglich. Ab einer Inzidenz von 50 ist der Besuch für bis zu 20 Personen mit vorheriger Terminbuchung per Telefon oder Mail und Kontaktdatenerfassung möglich. Ab einer Inzidenz von über 100 wird das Stadtmuseum geschlossen.

 

 

Tagesaktuelle Veranstaltungen

 

18. Juni 2021: Lesung mit Gerhard Stadelmaier auf der Remspark-Bühne

Gerhard Stadelmaier liest in Schwäbisch Gmünd. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Am Freitag, 18. Juni 2021 um 18 Uhr lädt die Stadtbibliothek zu einer Lesung mit Gerhard Stadelmaier auf der Remspark-Bühne ein. Der als scharfzüngig bekannte Theaterkritiker und Autor liest aus seinem aktuellen Roman „Don Giovanni fährt Taxi“. Der Eintritt ist frei.

„Verdienen Sie so viel, dass Sie sich heute Abend eine Frau leisten können?“ – fragt der Taxifahrer Don Giovanni seinen Fahrgast an einem höllenheißen Tag. Es ist nicht die einzige Absurdität, die den Leser von Gerhard Stadelmaiers „Novelletten“ erwartet: Da wird eine nackte Schauspielerin von einer Schlange gebissen. Eine andere, leidlich bekleidete, isst einen Apfel und bringt dadurch einen Dramatiker zur Verzweiflung. Hexen jagen einen Bankräuber. Casanova wird zu einer Ballonfahrt verdonnert…

Der Roman enthält eine Sammlung von kürzeren und vor allem komischen Geschichten über Menschen in grotesken oder dramatischen Situationen. Inspiriert sind diese Geschichten von Erfahrungen, die Gerhard Stadelmaier selbst in seinem Alltag gemacht hat und die ihn oftmals ans Theater erinnern.

Gerhard Stadelmaier wurde 1950 in Stuttgart geboren, ist in Schwäbisch Gmünd aufgewachsen und lebt heute in Bad Nauheim. Stadelmaier hat Germanistik und Geschichte in Tübingen studiert und war danach Redakteur im Feuilleton der Stuttgarter Zeitung, bis 2015 der fürs Theater und die Theaterkritik zuständige Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. 2005 wurde er mit dem Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik und 2016 mit dem Deutschen Sprachpreis ausgezeichnet.

 

18. Juni 2021: Telefonsprechstunde mit OB Arnold

Die nächste Bürgersprechstunde mit Oberbürgermeister Richard Arnold findet am Freitag, 18. Juni, von 14.30 Uhr bis 16 Uhr, statt. Mit Blick auf den Infektionsschutz wird die Sprechstunde telefonisch durchgeführt. Wer einen Termin vereinbaren möchte, kann sich am Freitag, 18. Juni, von 14 Uhr bis 14.30 Uhr - also direkt vor der Sprechstunde - unter der Rufnummer: 07171/603-1000 einen Termin geben lassen; man wird dann auf die Telefonliste gesetzt.

 

18. Juni 2021: Maientagsansingen in Göppingen

Das Maientag-Ansingen findet am Freitag, 18. Juni, um 18 Uhr wie gewohnt in der Stadthalle – unter Einhaltung aller Vorgaben aus der Corona-Verordnung des Landes – statt. Gestaltet wird der musikalische Auftakt zum Göppinger Festtag in diesem Jahr vom Städtischen Blasorchester Göppingen unter Leitung von Martina Rimmele. Besucher/-innen des Ansingens müssen sich bis Dienstag, 15. Juni, anmelden. Denn mit Blick auf die derzeitige Corona-Lage hat sich die Stadt entschlossen, die Tickets für das diesjährige Ansingen unter allen Interessenten zu verlosen. Dabei besteht die Chance, zwei nebeneinanderliegende Plätze zu erhalten. Einzelpersonen erhalten zur Wahrung der Sicherheitsabstände ebenfalls ein Doppelplatzticket. Wer am Losverfahren für ein Ticket (zwei Plätze) teilnehmen möchte, sende bis zum 15. Juni eine E-Mail mit folgendem Inhalt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!: Vor- und Zuname, Adresse, Geburtsdatum sowie gegebenenfalls Vor- und Zuname, Adresse und Geburtsdatum der Begleitperson. Die Personen, die für ein Ticket ausgelost werden, bekommen das entsprechende Ticket digital per E-Mail bis spätestens 17. Juni zugesendet; ansonsten erfolgt keine Benachrichtigung/Absage.

 

18. Juni 2021: Ist klimafreundliche Ernährung komplizert?

Gesunde und klimafreundliche Ernährung ist kompliziert?  Zusammen mit Ernährungswissenschaftlerin Jennifer Macho kann man erfahren, wie kleine Änderungen in der Lebensmittelauswahl Großes bewirken. Denn gesunde und klimafreundliche Ernährung is(s)t einfach lecker! Der Online-Fachvortrag findet am Freitag, 18. Juni, um 19 Uhr via Zoom statt. Anmeldung unter www.bit.ly/1gpk-dabeisein

 

20. Juni 2021: Butzbach-Musikanten spielen auf

Im Biergarten der Schloss-Schänke auf Schloss Filseck: Die Butzbach-Musikanten und der Förderkreis Schloss Filseck laden von 16.30 bis 18 Uhr  zu einem gemütlichen Nachmittag mit unterhaltsamer und fröhlicher Blasmusik in den Biergarten der Schloss-Schänke ein.  Der Eintritt ist frei Um Spenden für die Musiker wird gebeten.

 

20. Juni 2021: Junge Talente stellen sich vor

Nach langem Warten darf auch die Musikschule wieder Konzerte veranstalten. Am Sonntag, 20. Juni, um 11 Uhr findet im Festsaal des Predigers die Auftaktveranstaltung zum 50-jährigen Jubiläum der städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd statt. In einem gut einstündigen Konzert präsentieren junge Talente, die  Preisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert, die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Fördervereins und der Erika Künzel Stiftung, ihr Können. Auf dem kurzweiligen und abwechslungsreichen Programm stehen Werke für Trompete, Violoncello, Blockflöte, Violine, Posaune, Querflöte, Klavier und Saxophon von Komponisten aus allen Musikepochen. Der Eintritt zum Konzert ist frei.  Voraussetzung für den Konzertbesuch ist ein negativer Antigen- oder PCR –Test (maximal 24 Stunden alt) oder ein Nachweis über eine vollständige Impfung oder Corona-Genesung.

 

21. Juni 2021: Scholz und von Hirschhausen im Gespräch

Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Heike Baehrens diskutieren am Montag, 21. Juni ab 17.45 Uhr der Kanzlerkandidat der SPD, Olaf Scholz, und der  Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen mit weiteren Gesprächsteilnehmern über den Zusammenhang von Klimaschutz und Gesundheitspolitik. "Welche Auswirkungen haben Klimawandel und der Verlust natürlicher Lebensräume und der Artenvielfalt nicht nur auf die globalen Ökosysteme, sondern ganz unmittelbar auf unsere Gesundheit und unser Zusammenleben?", umreißt Baehrens die Fragestellung der Veranstaltung. Baehrens ist Vorsitzende des Unterausschusses Globale Gesundheit des Deutschen Bundestags und beschäftigt sich seit Längerem mit den Zusammenhängen globaler Umwelt- und Gesundheitspolitik. Deshalb war es ihr wichtig, Experten auf diesem Gebiet zusammenzubringen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis können online unter www.spdfraktion.de/klimaundgesundheit an der Veranstaltung teilnehmen und über den Chat mitdiskutieren

 

21. Juni 2021: Wer ist das Volk?

im Rahmen des Studium Generale-Programms der Hochschule Esslingen findet am Montag, 21. Juni, ab 18 Uhr, ein digitaler Vortrag mit dem Titel „Wer ist das Volk? – Warum die Einführung von Referenden helfen kann, Pegida und AfD kleinzuhalten“ von Dr. Peter Neumann statt. Dabei gibt der Referent unter anderem Antworten auf die Frage, ob ein sogenannter Volkseinwand eher eine Steilvorlage für AfD und Co. ist, oder er stattdessen sogar einen Beitrag leisten kann, Populisten in die Schranken zu weisen.  Neumann ist Rechtsanwalt und Direktor des Deutschen Instituts für Sachunmittelbare Demokratie (DISUD) der Technischen Universität Dresden (TUD) und setzt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Demokratie auseinander. Auch über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus ist er renommierter Experte auf diesem Gebiet.  Der Vortrag findet über das Konferenzsystem Webex statt. Dabei können sowohl Hochschulangehörige als auch externe Interessierte teilnehmen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

24.  Juni 2021: Wieder Online-Seminar des Pflegestützpunktes

Nach dem ersten Online-Seminar des Pflegestützpunktes Ostalbkreis mit der Referentin  Astrid Wiesner tauchen Fragen auf, wie beispielsweise „wie finanziere ich die Pflege?“, „wie und wo beantrage ich die Leistungen?“ und „wer bietet Unterstützung an?“.Um in diesem „Dschungel“ zurecht zu kommen, gibt es kompetente Hilfe.In dem ausgebuchten Seminar entstand ein offener Austausch mit vielen wichtigen Fragen. Das Feedback der Teilnehmenden war äußerst positiv und die Nachfrage auf weitere Online-Austausche groß.  Die nächsten Termine sind am Donnerstag, 24.Juni (Anmeldefrist bis zum 18.Juni) und am Donnerstag, 15.Juli (Anmeldefrist bis zum 9. Juli jeweils von 17 bis 18.30 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular auf der Homepage www.pflegestuetzpunkt.ostalbkreis.de

 

25. Juni 2021: Sarah Schweizer in Birenbach

 Die CDU-Landtagsabgeordnete Sarah Schweizer kommt am Freitag, 25. Juni, 18 Uhr, nach Birenbach und informiert sich dort mit dem CDU-Ortsvorsitzenden Armin Wiedemann bei einem Rundgang durch die Gemeinde über aktuelle kommunalpolitische Themen. So werden die Brücke am Radweg besichtigt, die Problematik der Schulsanierung und der Bau einer Mensa besprochen sowie das Neubaugebiet Stumpen besichtigt. Interessierte  Bürger können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Treffpunkt ist der Parkplatz bei der Gemeindehalle Birenbach am Radweg.

Darüber hinaus ist Sarah Schweizer jeden ersten und dritten Montag im Monat - erstmals am 5. Juli -, von 16 bis 18 Uhr am Telefon für Bürger zu sprechen. Hier haben Sie die Gelegenheit, Ihre Anliegen, Anregungen, Ideen und Kritik der CDU-Landtagsabgeordneten im Gespräch zu schildern. Sie erreichen Sarah Schweizer während der angegebenen Zeiten unter der Nummer 07161/ 3048061.

 

26. Juni 2021: Historischer Stadtspaziergang

Zum Start des Kirchheimers Sommers findet ein historischer Stadtspaziergang am Samstag, 26. Juni 2021 ab 15 Uhr statt, Treffpunkt ist am Max-Eyth-Haus. Die Teilnahme kostet 6 Euro pro Person, die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 07021 502-555 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist erforderlich.

 

26. Juni 2021: Mit dem Bus durchs Stauferland

Große Geschichte in traumhafter Natur erleben – das kann man im Stauferland am 26. Juni von 14 bis 17 Uhr auch vom Bus aus mit Begleitung einer Gästeführerin der Schwäbischen Landpartie. Zeugnisse aus staufischer Zeit gibt es rund um den Hohenstaufen viele. Wir reihen sie auf wie auf eine Perlenschnur: Kirchen, Klöster, Burgruinen und Stadttürme. Kosten 20 Euro pro Person. Streckenverlauf: Göppingen - Hohenstaufen - Aasrücken - Wäscherschloss - Kloster Lorch - Schwäbisch Gmünd (kurzer Halt) - Furtlespass - Hornberg Degenfeld (mit Skisprungschanzen) - Schloss Weißenstein - Schloss Ramsberg - Burgruine Staufeneck - Schloss Filseck - Stiftskirche Faurndau - Göppingen. Treffpunkt: EWS Arena (Lorcher Straße). Anmeldu ngen im i-Punkt Göppingen.

 

27. Juni 2021: Regionales Klimagespräch

Göppinger sund zum Regionalen Klimagespräch am Sonntag, 27. Juni, von 15 bis 19 Uhr in der Stadthalle eingeladen. Die Veranstaltung ist ein Highlight des aktuell stattfindenden Ersten Göppinger Klimathons und findet im Rahmen des Projekts „Dialog zu Klimaschutz und Klimagerechtigkeit“ der Allianz für Beteiligung statt. 

Das Göppinger Klimagespräch wird von Parents For Future Göppingen in Zusammenarbeit mit Fridays For Future Göppingen ausgerichtet. 40 BürgerInnen dürfen an dem vierstündigen Workshop teilnehmen und gemeinsam konkrete Ideen für gerechten Klimaschutz auf kommunaler Ebene, im direkten Umfeld ihres Wohnorts, entwickeln. Die BürgerInnen werden hierzu moderiert miteinander ins Gespräch gebracht und diskutieren Fragestellungen wie beispielsweise: Was ist ihnen wichtig bei dem Thema? Welche Ängste und Befürchtungen gibt es, aber auch: welche Hoffnungen und Chancen birgt Klimagerechtigkeit? Welche Projekte existieren schon vor Ort bzw. in anderen Kommunen? Welche Akteursgruppen sind für die Entwicklung eines Projekts zu berücksichtigen? Zu Beginn des Workshops wird Cathleen Forst von der Geschäftsstelle Klimaschutz des Landkreises Göppingen als Grundlage einen kurzen Input geben: Wo steht Göppingen aktuell beim Klimaschutz?

Entwickelt sich aus dem Göppinger Klimagespräch ein Folgeprojekt gibt es dafür weitere Fördermöglichkeiten. Die Ergebnisse der regionalen Klimagespräche werden zudem an die Allianz für Beteiligung zurückgespiegelt und sollen auf landespolitischer Ebene ein deutliches Signal setzen. Auch bei der 13. Sitzung des Klimaschutzbeirats des Landkreises Göppingen am 30. Juni wird bereits davon berichtet werden, um den direkten Kontakt mit lokalen Entscheidungsträgern herzustellen.

Die Allianz für Beteiligung ist ein Netzwerk, das sich für die Stärkung von Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg einsetzt. Eines ihrer aktuellen Projekte ist der „Dialog zu Klimaschutz und Klimagerechtigkeit“: Zivilgesellschaftliche Gruppen aus allen Land- und Stadtkreise Baden-Württembergs können methodische und finanzielle Unterstützung für die Durchführung eines regionalen Klimagesprächs beantragen.

Die Anmeldung sollte bis Dienstag, 22. Juni, erfolgen unter www.bit.ly/1gpk-dabeisein. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 40 begrenzt. Informationen erteilt auch Isabel Glaser unter Telefon 07161 650-5270 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Gefördert wird das Projekt „Dialog zu Klimaschutz und Klimagerechtigkeit“ der Allianz für Beteiligung durch das Staatsministerium Baden-Württemberg aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

 

28. Juni 2021: Gründungsberaterin bietet Workshop

Die Kontaktstelle Frau und Beruf bietet eine kostenlose digitale Vormittagsveranstaltung zum Thema Existenzgründung an. Referentin ist  Elke App, Gründungsberaterin bei der IHK Ostwürttemberg. Der Workshop bietet den Teilnehmerinnen die Möglichkeit, einen Überblick über die notwendigen Schritte zur Existenzgründung zu gewinnen, Fragen zu stellen und Expertentipps zum weiteren Vorgehen zu bekommen.  Wie sieht ein Businessplan aus? Wie können Geschäftsideen tragfähig werden? Wie gehe ich genau vor und auf was muss ich achten? Diese und andere Fragen werden in der Veranstaltung thematisiert. Zum Abschluss des Vormittags werden die Teilnehmerinnen einen Überblick gewonnen haben, wie sie sich organisieren und Fallstricke umgehen können. Termin und Tool: 28. Juni 2021, 9 bis 12 Uhr, Microsoft Teams. Eine Anmeldung ist erforderlich bis 23.Juni bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Ostalbkreis, Telefon 0162-263-1236 oder Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Zugangsdaten erhalten die angemeldeten Personen vor Veranstaltungsbeginn.

 

2. bis 4. Juli 2021: "StadtFESTival" in Eislingen

Unter dem Titel „Dein StadtFESTival“ startet Eislingen vom 2. bis zum 4. Juli  in den Kultursommer. Bei einem vielfältigen Programm ist für die ganze Familie etwas dabei. Auch wenn in diesem Jahr vieles ungewohnt sein wird, bietet diese Alternative zum Stadtfest die Gelegenheit, den Hunger nach Kultur und Kontakten in sommerlicher Atmosphäre zu stillen. Neben einem umfangreichen Musikprogramm stehen als besondere Highlights Comedy mit Marlies Blume und zwei Open-Air Kinoabende auf dem Programm. Das Kinder- und Jugendbüro steuert Musik und Workshops für Jugendliche bei und auch die Kleinsten kommen mit dem Kindertheater „Mini Mutig und das Meer“ auf ihre Kosten. Ergänzt wird das Programm bereits schon ab 26. Juni 2021 durch Sportangebote, Aktionen von Vereinen, einer musikalischen Untermalung des Wochenmarktes sowie einer Einstimmung auf das "StadtFESTival" mit der Stadtkapelle. Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich, da die Besucherzahl begrenzt ist. Teilnehmen können alle, die geimpft, genesen oder getestet sind. Alle Informationen, Uhrzeiten und Veranstaltungsorte finden Interessierte unter www.eislingen.de/DeinStadtFESTival.

 

17. Juli 2021: Mit der VHS zur "Hossinger Leiter"

Die VHS Eislingen bietet eine abwechslungsreiche Rundwanderung am Samstag, 17. Juli  an.  Der Ausflug beginnt mit einer Führung in der Gedenkstätte Schloss Stauffenberg in Lautlingen, die dem Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg gewidmet ist. Es schließt sich eine etwa dreistündige Wandertour durch ein wildromantisches Tal bis zur "Hossinger Leiter" an. Noch vor 100 Jahren war dies der einzige Weg vom idyllischen Albdorf Hossingen zur Talgemeinde Lautlingen. Weiter geht es auf der Hochfläche zum Gräbelesberg. Bei guter Sicht sieht man von dort vom Albtrauf bis zum Schwarzwald. Anschließend geht es steil bergab durch ein Felsenmeer und kühle Wälder zurück zum Ausgangspunkt. Abgeschlossen wird der Ausflug in der Traufganghütte Brunnental bei schwäbischer Küche. Es empfiehlt sich, zur Wanderung Wanderstöcke, gutes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Rucksackvesper und genügend Getränke mitzubringen. Die Wegstrecke ist etwa 10,5km lang mit 370 Höhenmetern. Die Teilnahme an der Exkursion ist grundsätzlich nur für Personen mit einem aktuellen Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich. Es gilt Maskenpflicht im Bus und vor Ort nach den aktuellen Corona-Regeln. Weitere Informationen und Anmeldung bei der VHS Eislingen (Kontakt: Telefon 07161/804-266, Schlossplatz 1).

 

22. bis 29. August 2021: Kindertheaterwoche in Rechberghausen

Acht Vorstellungen mit lustigem und lehrreichem Figurentheater für die ganz Kleinen ab drei Jahren bietet die Rechberghäuser Kindertheaterwoche vom 22. bis 29. August im Haug-Erkinger­Festsal. Zu sehen sind Inszenierungen von Märchen und Kinderbüchern. Den Auftakt macht am Sonntag, 22. August um 17 Uhr das Sturmvogel Theater aus Reutlingen mit dem Theaterstück
„Mini Mutig und das Meer". Weiter geht es am Montag, 23. August um 17 Uhr mit einem Gastspiel des Figurentheaters Kumulus aus Stuttgart und dem Stück „Drachenzauber". Frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm zeigt das Theater Tr􀀜deschin aus Stuttgart am Dienstag, 24. August um 17 Uhr „Rumpelstilzchen". Mit „Schneekönigin" vom Orpheus Theater wird am Mittwoch, 25. August um 17 Uhr eine winterliche Geschichte erzählt. Zum ersten Mal dabei ist das Figurentheater Berta & Co. aus Kirchentellinsfurt mit dem Stück „Die Krumpflinge - Egon zieht ein". Diese Vorstellung ist am Donnerstag, 26. August um 17 Uhr. Mit Marionetten und viel Geschepper bringt das Blinklichter Theater aus St. Leon-Rot am Freitag, 27. August um 17 Uhr ,,Cowboy Klaus und das pupsende Pony" auf die Bühne. Musikalisch geht's weiter am Sonntag, 29. August um 11 Uhr mit dem Theaterstück „Peter und der Wolf", inszeniert von marotte Theater aus Karlsruhe. Als musikalische Bauernhof-Clownerie zeigt es Theater Hammerschmiede aus Rottenburg mit dem Stück „Mama Muh's Freundin" am Sonntag, 29. August um 17 Uhr zum Schluss der Kindertheaterwoche.
Alle Theateraufführungen finden im klimatisierten Haug-Erkinger-Festsaal, Hauptstraße 7, in 73098 Rechberghausen statt! Einlass: immer 30 Minuten vor Beginn. Kartenverkauf im Rathaus Rechberghausen, Zi. E12 bis 21.08.2020 durchgehend während der regulären Öffnungszeiten. Restkarten an der Tageskasse immer eine Stunde vor Beginn der Vorstellung. 

 

4. bis 7. November 2021: Goldene Alpenkrone

Hans Vogt präsentiert im November die Goldene SAlpenkrone im bayerischen Airing nahe Salzburg.

Im bayerischen Ainring wird vom 4. bis 7. November 2021 die Goldene Alpenkrone stattfinden. Der Internationale Musikwettbewerb für Volksmusik und volkstümliche Musik (wegen Corona von 2020 auf 2021 verschoben) wird von der Göppinger Medienagentur Maitis-Media organisiert. Das viertägige Programm besteht aus einem Begrüßungsabend mit der Musikantenfamilie Berger, aus einem Showabend mit der Schlagersängerin Liane und dem Volksmusiker Hansi Berger, dem Wettbewerbsabend mit 13 Finalisten aus vier Ländern, durch den TV-Entertainer Hansy Vogt führt und der auch das anschließende Showprogramm gestaltet, sowie aus einem musikalischen Frühschoppen zum Abschluss. Die Veranstaltung findet im Hotel Rupertihof in Ainring statt, der Wettbewerb im rund 500 Personen fassenden Hotelsaal. Zur Goldenen Alpenkrone hat das Hotel Rupertihof (www.rupertihof.de)  ein Pauschalarrangement aufgelegt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

 

 

            
  

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