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Wasser und Bahn bringen Wirtschaft in Fahrt

 

Das Wasser der Fils sorgte im 19. Jahrhundert für schnelles wirtschaftliches Wachstum im Stauferland. Wasser als Antriebskraft war gefragt und legte den Grundstein für erfolgreiche Industriebetriebe.  Gut 200 Entnahmerechte für die Nutzung der Wasserkraft gab es. Mit dem Bau der Bahnlinie von Stuttgart nach Göppingen und später weiter nach Geislingen an der Steige und Ulm gewann die Wirtschaft an Schwung, konnten die Waren doch nun einfacher und kostengünstiger transportiert werden. Dank der Filstalbahn kamen auch die Menschen schneller zu ihren Arbeitsplätzen. Mit dem Bau so genannter Nebenbahnen wie zum Beispiel der Tälesbahn, der Boller Bahn oder dem „Josefle“ von Göppingen nach Schwäbisch Gmünd kam auch die Landbevölkerung  in die Betriebe an die Fils.  Die Eisenbahn brachte auch in Schwäbisch Gmünd einen Schub in der industriellen Entwicklung. 1861 wurde die Remstalbahn fertiggestellt und die am Ort vornehmlich ansässige Silberwarenindustrie blühte auf. Bis 1890 belegte Gmünd im damaligen Deutschen Reich den ersten Platz in der Silberwarenherstellung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

 

 

            
  

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