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Stauferkrone 2019

Die Stauferkrone geht nach München

Die Gewinner der "Stauferkrone": Carol Charlot aus München (Mitte) wurde Erste. Auf den zweiten Platz kam Larissa aus Leonberg (links) und Clara aus Cottbus kam auf den dritten Platz. Foto: Schwabenpress/Günter Hofer

Donzdorf. Die "Stauferkrone" geht nach München: Die TV-Journalisten Carol Charlot holte sich mit ihrem von Andi Königsmann geschriebenen und Annette Jans getexteten Lied "Schuh-Bi-Du den ersten Platz. Die gebürtige Heidenheimerin überzeugte mit dem Lied, das von der Anziehungskraft von ein Paar Schuhen auf eine Fraue erzählt, die sieben Juroren. Auf den zweiten Platz kam die Leonbergerin Larissa mit de Beitrag "Ein Tag mit Dir" und der Musik und dem Text ihres Vaters Wolfgang Müller-Röhm. Auf den dritten Rang landete Clara aus Cottbus mit dem von Kathrin Jantke geschriebenen Chanson "Geburtstagsvergesser". In der mehrstündigen Show, die von Rüdiger Gramsch moderiert wurde, vergab die Jury den Preis für die beste Komposition an Wolfgang Müller-Röhm für seinen Beitrag "Ein Tag mit Dir". Das Duo Lorena & Sevention aus dem Zollern-Alb-Kreis gewann in einer knappen Abstimmung mit "Was wir taten war nicht klug" den Publikumspreis mit 19,05 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Showprohramm der "Staufekrone" bestritt Vincent Gross, der geradezu ein Feuerwerk an melodien zündet und die Besucher auch zum Mittanzen veranlasste. Die Filstalwelle zeigt die "Stauferkrone" am kommenden Wochenende in ihrem Programm, Radiofips übertrug den Wettbewerb live im Rahmen einer zwölfstündigen Sondersendung aus der Stadthalle Donzdorf. Im Publikum saßen zahlreichen Ehrengäste, darunter die Abgeordneten Hermann Färber und Nicole Razavi, der Erste Landesbeamte des Landkreises Göppingen, Jochen Heinz, sowie der Donzdorfer Bürgermeister und Schirmherr der "Stauferkrone", Martin Stölzle.

Vincent Gross bei seinem Auftritt im Showprogramm der Staufekrone in Donzdorf. Foto: Günter Hofer

Die „Stauferkrone“, die seit 2015 im zweijährigen Turnus ausgeschrieben wird, ist ein Musikwettbewerb für Komponisten und Textdichter und sieht sich als Fortsetzung der legendärem Schlagerfestspiele von Baden-Baden. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Agentur Maitis-Media in Göppingen, für die künstlerische Leitung zeichnet der Komponist und Musiker Hans-Ulrich Pohl verantwortlich. Der Wettbewerb wurde vom Lokalfernsehen aufgezeichnet und ist am kommenden Wochenende unter www.filstalwelle.de zu sehen. Der Wettbewerb war eingebettet in ein viertägiges Rahmenprogramm mit einer Fortbildungsveranstaltung für Musikschaffende, einem Branchentreffen und einem Meet & Greet. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war ein Abend für und mit Christian Bruhn. Die 84-jährige Komponistenlegende aus München zeigte im Beisein von Regisseurin Marie Reich den Kinofilm „Meine Welt ist die Musik“ über das Lebenswerks Bruhn. Anschließend gab der Komponist von 2500 Titeln (u.a. „Marmor, Stein und Eisen bricht“) ein Konzert und spielte die schönsten seiner Melodien.
20.5.19

 

 

 

Vincent Gross freut sich auf seine Show bei der "Stauferkrone"

Vincent Gross freut sich auf seine Show bei der "Stauferkrone" in Donzdorf. Foto: Privat

Donzdorf. Vincent Gross ist der Showact bei der „Stauferkrone“ am 18. Mai in der Stadthalle in Donzdorf. Mit ihm haben die Organisatoren einen der erfolgreichen jungen Stars im deutschsprachigen Raum engagiert. Der 22-Jährige Schweizer wurde bereits mit zahlreichen Preisen wie dem SWR4 Newcomer Award und dem SMAGO-Award geehrt. Sein Song „Nordlichter“ wurde zum Schlager des Jahres 2018 gekürt und nun sorgt Vincent Gross mit dem Song „Nicht mehr allein“ für Furore. Wir haben uns mit ihm unterhalten.

 

Hallo Vincent, Du schwimmst gerade auf einer Erfolgswelle. Verlierst Du da nicht die Orientierung?

Es ist echt ein unglaubliches Geschenk was ich mit der Musik alles erleben darf. 2018 war ich über 200 Tage unterwegs. Da mich die Welle momentan immer geradeaus trägt, habe ich mit der Orientierung Gott sei Dank kein Problem!

 

„Nicht allein sein“, heißt Deine neue Single mit Stereoact. Ein neuer Sound. Wie kam es dazu?

Stereoact hatten einige Sänger und Sängerinnen angefragt, um den Song einzusingen. So auch mich. Ich war jedoch zu der Zeit gerade mit «Möwengold» auf Tour und hatte eigentlich keine Zeit, ein Demo einzusingen. Ich bin dann nachts – nach meinem über zweistündigen Konzert und der fast ebenso langen Autogrammstunde in Stuttgart – zu meinem Produzenten Felix Gauder von Jojo Music ins Studio gefahren. Da habe ich die Demo morgens 2 Uhr eingesungen. Stereoact waren so begeistert, dass ich den Zuschlag bekommen habe. Und Felix bin ich auf ewig dankbar, dass er für mich eine Nachtschicht eingelegt hat.

 

Nochmal zurück zum Titel: Wie ist das bei Dir mit dem Alleinsein? Wenn man so mitten drin im Showbiz steht, ist es da schwer mal abzuschalten, runterzukommen und mal auch Zeit für sich alleine zu haben?

Da ich so oft unterwegs bin, muss ich mir meine Zeit zum Abschalten auch aktiv nehmen. Zum Glück ist das heutzutage aber kein Problem mehr, da man mit WhatsApp oder FaceTime immer mit seinen Freunden und seiner Familie in Kontakt bleibt. So bin ich nie allein!

 

Du hast ja lange und hart für Deine Karriere gearbeitet. Ist das Leben als nun erfolgreicher Künstler so, wie Du es dir am Anfang vorgestellt hast?

Ich hätte niemals gedacht, dass so viel Arbeit dahinter steckt. Ich habe ein ganzes Team hinter mir, denn alleine wäre dies gar nicht zu bewältigen. Für die Momente auf der Bühne lebe ich, aber ich liebe auch die Arbeit drum herum. Ein Privileg, dass ich meine Passion hauptberuflich ausüben darf. Für dieses Geschenk gebe ich Tag für Tag alles.

 

Du pflegst eine sehr enge Beziehung zu deinen Fans und nutzt dazu sehr intensiv die sozialen Netzwerke. Wie wichtig sind Dir die Kontakte?

Da ich selber auf YouTube angefangen habe, ist mir der direkte Kontakt, vor allem auch online, mit meinen Fans extrem wichtig. Ich verbringe täglich drei bis sechs Stunden auf Facebook, Instagram YouTube und Co.

 

Worauf können sich Deine Fans in naher Zukunft freuen? Ist ein neues Album geplant? Und wo siehst du dich in zehn Jahren?

Meine Fans können sich auf neue Musik freuen. Momentan arbeite ich gerade an neuen Songs für das kommende Album. Wann das genau rauskommen wird verrate ich Euch aber noch nicht! Und zur Frage wo ich mich selber in zehn Jahren sehe: mit genau gleich viel Spaß wie heute immer noch auf der Bühne!

 

Du kommst am 18. Mai nach Donzdorf zur „Stauferkrone“ und bestreitest dort das Showprogramm. Die Veranstaltung unterscheidet sich von anderen dadurch, dass ein internationaler deutschsprachiger Wettbewerb Deinem Auftritt vorangeht. Wie wichtig sind für die Branche solche Wettbewerbe?

Solche Wettbewerbe empfinde ich als extrem wichtig für die Musikbranche. Ich selber hatte meine allerersten Auftritte ebenfalls bei ähnlichen Veranstaltungen. Dort lernte ich unter anderem meine heutige Managerin kennen, ohne die ich es nie soweit geschafft hätte. Daher schätze ich die «Stauferkrone» besonders und freue mich riesig, ein Teil davon sein zu dürfen.

 

Wohin wird sich deiner Meinung nach die deutschsprachige Popmusik entwickeln?

Dass sich die «Stauferkrone» der deutschsprachigen Musik widmet finde ich toll. Ich kann mir gut vorstellen, dass die deutschsprachige Musik in den kommenden Jahren noch populärer wird.

 

Tickets für die "Stauferkrone" gibt es unter www.easyticket.de, im i-Punkt in Göppingen und im Bekleidungshaus Klaus in Donzdorf.

 

 

Branchentreffen mit Christa Behnke und Bianca Spiegel

Donzdorf. Das Branchentreffen am Vorabend des Internationalen Schlagerwettbewerbs „Stauferkrone“ in Donzdorf hat sich zu einem beliebten Treffen von Musikschaffenden und Medienleuten entwickelt. Auch an der kommenden Veranstaltung am 17. Mai im Saal des Hotels Becher in Donzdorf rechnen die Organisatoren mit rund 150 Teilnehmern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Kennenlernen, Netzwerken und Pläne schmieden stehen im Mittelpunkt des Branchentreffens. Darüber hinaus haben die Veranstalter auch ein kleines musikalisches Programm zusammengestellt, mit dem die Teilnehmer unterhalten werden soll. Zu den musikalischen Gästen zählt Bianca Spiegel. Die Sängerin und Schauspielerin aus Stuttgart, die 2015 mit dem Christian-Bruhn-Titel „Cherchez la femme“ die erste „Stauferkrone“ gewonnen hat, wird auch einige neue Titel vorstellen, die sie jüngst erst aufgenommen hat. Einmal mehr wird auch Christa Behnke ihre musikalischen Grüße überbringen. Die Weltmeisterin auf dem Akkordeon ist seit vielen Jahren die prominenteste Botschafterin des Landkreises. Mit dabei ist auch der in Korb lebende Komponist und Musiker Eduard Budziat, der nicht schon an vielen populären Produktionen mitgewirkt hat und derzeit als Komponist der zur Landesgartenschau geschriebenen „Remstal-Symphonie“ für Furore sorgt.

Zu Beginn des Treffens werden die Organisatoren der Stauferkrone die Teilnehmer begrüßen. Der Donzdorfer Bürgermeister Martin Stölzle, Schirmherr des Schlagerwettbewerb, wird die Besucher in seiner Stadt willkommen heißen. Vor dem Treffen laden die veranstaltende Agentur Maitis-Media aus Göppingen und die Salacher Destillerie Kaiser zu einem kleinen Empfang in den historischen Donzdorfer Schlossgarten ein, um sich mit regionalen Produkten vor der Schloss-Kulisse auf die „Stauferkrone“ einzustimmen. Bei Regenwetter findet der Empfang im Roten Saal im Schloss statt.

Das Branchentreffen zur „Stauferkrone“ ist auch ein Angebot an die aus ganz Baden-Württemberg anreisenden Komponisten, die am Nachmittag an der Jahrestagung des Landes-Komponistenverbandes teilnehmen, die aus Anlass des internationalen Schlagerwettbewerbs in Donzdorf stattfindet.

Anmeldungen zum Branchentreffen von Musikschaffenden sind per Mail bis 25. April unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

 

 

Finalistin Silke Vogt kommt zu Radiofips

Göppingen / Donzdorf. Die Schlagersängerin Silke Vogt aus St. Georgen im Schwarzwald ist am Samstag, 6. April zu Gast bei Christoph Schüly im Göppinger „Radiofips“-Studio. Von 14 bis 15 Uhr wird sich Vogt in der Sendung „Schwarz-Rot-Gold“ über ihre Musik unterhalten. Die Schwarzwälderin gehört zu den baden-württembergischen Finalisten beim Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ am 18. Mai. Mit dem von ihr selbst getexteten Titel „Nie zu spät“ (Musik: Rolf Wetzel, Donaueschingen) überzeugte die 21-Jährige die Jury bei der Vorauswahl im Februar.  Schon im Grundschulalter war Silke Vogt von der Musik fasziniert und brachte sich einige Akkorde auf der Gitarre selbst bei. Seit 2012 besucht sie die Jugendmusikschule in ihrer Heimatstadt, wo sie die Fächer Gitarre, Klavier und Gesang belegt hat. Nach ihrem Realschulabschluss legte die Schwarzwälderin auch das Abitur mit der Fachrichtung Pädagogik und Psychologie ab und begann inzwischen eine Ausbildung als Physiotherapeutin.  Im vergangenen Jahr gewann Silke Vogt die Schooljam in Stuttgart, konnte bei Regionalwettbewerben von Jugend musiziert überzeugen und war auch schon beim Casting von „The Voice of Germany“. Mit der Teilnahme am „Stauferkrone“-Finale steht Silke Vogt erstmals in einem internationalen Wettbewerb. Die Schlagersendung „Schwarz-Rot-Gold“ mit Christoph Schüly läuft immer samstags von 12 bis 15 Uhr im Göppinger Lokalsender „Radiofips“. Die ist auf UKW auf 89,0, im Kabel auch 99,2 und im Internet auf www.radiofips.de zu empfangen.

 

Hans-Uli Pohl zu Gast in Schlagersendung bei Radiofips

Donzdorf. Mit Hans-Uli Pohl hat Christoph Schüly am Samstag, 30. März, den künstlerischen Leiter des Internationalen Schlagerwettbewerbs „Stauferkrone“ , der am 18. Mai in Donzdorf stattfindet, zu Gast im Studio von Radio Fips in Göppingen. In seiner Sendung „Schwarz-Rot-Gold“ spricht Schüly ab 14 Uhr mit Pohl über das Schlagerevent, bei dem 16 Finalisten aus drei Ländern auf der Bühne stehen. Mit den Teilnehmern aus Baden-Württemberg will sich Schüly im Vorfeld des Wettbewerbs unterhalten. So ist am Samstag mit Pohl Roger Dorn vom Trio Karo-As aus St. Johann (Kreis Reutlingen) im Studio. Stargast bei der „Stauferkrone“ 2019 ist Vincent Gross, dessen aktueller Titel „Nicht allein sein“ zusammen mit „Stereoact“ in den ersten vier Wochen bereits über 1,5 Millionen Mal auf Youtube aufgerufen wurde. Tickets für die „Stauferkrone“ gibt es am Sonntag, 31. März, beim Aktionstag „Donzdorf in Bewegung“, sowie im Bekleidungshaus Klaus in Donzdorf, Hauptstr. 77 und im i-Punkt in Göppingen.

 

 

Mit Schlagern von Donzdorf in die Welt

Donzderf. Mit dem internationalen Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ kommt am Samstag, 18. Mai eine Veranstaltung nach Donzdorf, die weit über die Stadt- und Landkreisgrenzen ausstrahlt. Die 16 Schlagersänger, die das Finale in der Stadthalle bestreiten, kommen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Alle Titel des Finales sind extra für den Wettbewerb komponiert und getextet worden. Die Interpreten waren zum Teil schon in den großen Schlagershows im Fernsehen und haben bereits Hitparaden-Erfolge gehabt. Eine hochkarätig und prominent besetzte Fachjury, der u.a. auch der Donzdorfer Musikpädagoge Henry Großmann, angehört, wird die drei besten Titel der „Stauferkrone“ küren und auch den Preis für die beste Komposition verleihen, den der Deutsche Komponistenverband (Berlin) ausgeschrieben hat. Die Zuschauer in der Stadthalle bestimmen zudem ihren Favoriten. Den Publikumspreis wird der Donzdorfer Bürgermeister Martin Stölzle überreichen, der auch Schirmherr der Veranstaltung ist.

Im Showprogramm der „Stauferkrone“ wird Vincent Gross seine Hits präsentieren. Der junge Schweizer, vom Südwestrundfunk 2017 als Newcomer des Jahres ausgezeichnet, begeistert mit seinen Songs ein Millionenpublikum und war zuletzt in der ARD-Silvestershow zu sehen. Mit seiner neuen Nummer „Nicht allein sein“ geht Vincent Gross neue Wege und arbeitet mit dem erfolgreichen Produzentenduo „Stereoact“ zusammen. Das Video zum neuen Song wurde bereits in der erste Woche auf Youtube über eine halbe Million Mal angeklickt. Die „Stauferkrone“ wird vom Göppinger TV-Sender „Filstalwelle“ aufgezeichnet, das Göppinger „Radio Fips“ überträgt die Veranstaltung im Rahmen einer zwölfstündigen Livesendung aus der Stadthalle. Tickets für das Schlagerevent gibt es für 27,50 Euro in Donzdorf im Bekleidungshaus Klaus in der Hauptstraße 77 und bei Iris Gärtner, Keplerstr. 6, Telefon 07162/3051097. Per Mail können Karten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Nach der „Stauferkrone“ findet im Stadthallen-Restaurant die Aftershow-Party statt.

Eingebettet ist die von der Göppinger Agentur Maitis-Media organisierte „Stauferkrone“ in ein viertägiges Musik-Fest, das bereits am 16. Mai mit einem Seminar für Musikschaffende im Hotel Becher beginnt. Thematisch geht es um das Musikgeschäft im digitalen Zeitalter und um Öffentlichkeitsarbeit der Künstler. Am Abend 16. Mai, 20 Uhr gibt es eine Kino-Gala im Hotel Becher (Saal). In einer öffentlichen Veranstaltung wird der dokumentarische Kinofilm „Meine Welt ist die Musik“ gezeigt, der das Werk und Leben des Erfolgskomponisten Christian Bruhn behandelt. Bruhn, der gut 2500 Titel für alle namhaften deutschsprachigen Schlagersänger geschrieben hat, wird selbst anwesend sein und nach dem Film noch ein kleines Konzert mit seinen Melodien geben (Eintritt: 8 Euro).

Am 17. Mai findet ab 15 Uhr die Jahrestagung des Komponistenverbandes Baden-Württemberg in Donzdorf statt, am Abend trifft sich die deutschsprachige Musik- und Medienbranche zu einem Netzwerk-Abend. Die Veranstaltungen zur „Stauferkrone“ enden am 19. Mai, ab 10 Uhr mit einem öffentlichen Fan-Frühschoppen im Becher-Saal (Eintritt: frei). Für den musikalischen Teil sorgt der Tiroler Willy Zobl.

 

 

„Filstalwelle“ zeichnet „Stauferkrone“ auf

Donzdorf. Das Medieninteresse am Internationalen Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ am 18. Mai in Donzdorf ist schon zwei Monate vor der Veranstaltung groß. Jetzt hat der Göppinger Fernsehsender „Filstalwelle“ angekündigt, das Schlagerevent aufzuzeichnen und zeitversetzt am Wochenende darauf auszustrahlen. Radio Fips, das Göppinger Lokalradio, beginnt am 30. März mit seiner Vorberichterstattung.

Die „Filstalwelle“ will sich das Schlagerspektakel in der Donzdorfer Stadthalle nicht entgehen lassen. Mit mehreren Kamerateams und einem Übertragungswagen rücken die Göppinger Fernsehmacher an und nehmen den Wettbewerb mit 16 Finalisten aus drei Ländern auf. Die Show wird eine Woche später, am 25. und 26. Mai, im Programm der „Filstalwelle“ zu sehen sein und steht ab 27. Mai in der Mediathek zur Verfügung.

Nicht nur das Lokalfernsehen, auch der öffentlich-rechtliche Südwestrundfunk kommt an der „Stauferkrone“ nicht vorbei. Im Südwestfernsehen präsentiert bereits am Freitag, 29. März, in der Sendung „Kaffee oder Tee?“ die Schwarzwälderin Silke Vogt ihren Wettbewerbstitel „Nie zu spät“. Auch das Radio zeigt Interesse an der „Stauferkrone“. Radio Fips aus Göppingen wird zur „Stauferkrone“ wiederum eine zwölfstündige Sondersendung live aus der Donzdorfer Stadthalle weltweit übers Webradio übertragen. Moderator Christoph Schüly beginnt Ende des Monats mit der Vorberichterstattung zum Wettbewerb. In seiner Schlagersendung „Schwarz-Rot-Gold“ (immer samstags zwischen 12 und 15 Uhr) stellt der Radiomacher vorab die Wettbewerbstitel aus Baden-Württemberg vor und lädt dazu die Interpreten ins Studio ein. Den Auftakt macht am Samstag, 30. März, zwischen 14 und 15 Uhr Roger Dorn vom Trio Karo-As, das bei der „Stauferkrone“ mit dem Titel „Wenn ich Deinen Namen hör‘“ ins Rennen geht. Außerdem ist Hans-Ulrich Pohl im Studio, der für die künstlerische Leitung des Wettbewerbs verantwortlich zeichnet.

Bereits zwei Monate vor der „Stauferkrone“ haben sich zahlreiche Journalisten aus dem In- und Ausland für die Veranstaltung akkreditiert. Unter anderem Mitarbeiter eines in Spanien ansässigen deutschsprachigen Radiosenders, sowie Journalisten verschiedener Fachzeitschriften, Internet-Portalen und Agenturen. Mit dabei ist auch Günter Hofer von der Fotoagentur „Schwabenpress“ aus Kuchen, die sich auf die Berichterstattung von Fernsehshows spezialisiert hat und in der Branche gut vernetzt ist. Kommen wird mit Georg Dull auch der Herausgeber des im deutschsprachigen Raum stark verbreiteten „Künstlermagazin“ und des „Künstlerkatalogs“. Dull ist zudem Veranstalter der „Goldenen Künstlergala“, die jährlich im Oktober in Filderstadt über die Bühne geht. Auch für das Branchentreffen am Vorabend der „Stauferkrone“ haben sich Medienschaffende angesagt, darunter Fernseh- und Radiomacher, Moderatoren, Blogger und Fotografen. 

Die „Stauferkrone“ ist ein internationaler Schlagerwettbewerb. Er findet am 18. Mai, 19.30 Uhr, in der Stadthalle Donzdorf statt. 16 Finalisten stellen ihre eigens für die Wettbewerb komponierten Beiträge vor. Stargast im Showprogramm ist Vincent Gross. Tickets für den Abend gibt es für 27.50 Uhr im i-Punkt im Göppinger Rathaus, im Bekleidungshaus Klaus in der Hauptstraße 77 in Donzdorf und unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – Die „Stauferkrone“ ist eingebettet in ein mehrtägiges Rahmenprogramm mit Seminar, Kino-Gala, Komponistentagung, Branchentreffen und Fantreffen.

 

 

Große Kino-Gala mit Christian Bruhn

Donzdorf. Große Kino-Gala in Donzdorf. Zum Internationalen Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ (16. bis 19. Mai 2019) läuft am Donnerstag, 16. Mai (20 Uhr) der dokumentarische Kinofilm „Meine Welt ist die Musik“ über das Leben des deutschen Erfolgskomponisten Christian Bruhn. Zu diesem Anlass wird Christian Bruhn nach Donzdorf kommen und nach der Filmvorführung mit persönlichen Anmerkungen den Film ergänzen und bei einem Live-Konzert einige seiner Melodien auf dem Piano spielen.

Die „Stauferkrone“ in Donzdorf bekommt einen glanzvollen Kinoabend. In Zusammenarbeit mit dem Münchner Verleih „Filmperlen“ ist es den Organisatoren des Wettbewerbs gelungen, den seit Mitte Januar in ausgesuchten deutschen Kinos laufenden Film „Meine Welt ist die Musik“ nach Donzdorf zu holen. Er soll am Donnerstag, 16. Mai über die Leinwand im Saal des Hotels „Becher“ flimmern. Der Film (Regie: Marie Reich) gibt nicht nur Einblick in das Leben von Christian Bruhn, sondern schildert auch seine großen musikalischen Erfolge. Bruhn, der 2015 und 2017 bei der „Stauferkrone“ jeweils den Preis für die beste Komposition gewann, schrieb gut 2500 Titel, darunter zahllose Hits für nahezu alle namhaften Interpreten des deutschsprachigen Schlagers. Zu seinen bekanntesten Schlagern gehören „Marmor, Stein und Eisen“ bricht“, „Zwei kleine Italiener“, „Liebeskummer lohnt sich nicht“, „Ein bisschen Spaß muss sein“ oder „Heidi“. Mit „Wunder gibt es immer wieder“, gesungen von Katja Ebstein, schaffte es Bruhn ins Finale des heutigen Eurovision Song Contest. Bruhn schrieb aber auch Musik für Filme und TV-Serien, wie „Captain Future“ oder „Timm Thaler“, sowie viele bekannte Werbejingles.

Besonders freuen sich die Macher der „Stauferkrone“ darüber, dass Christian Bruhn zugesagt hat, zum Kinoabend nach Donzdorf zu kommen. Der 84-Jährige will nach dem Film die Produktion von Constantin Ried noch um einige persönliche Anmerkungen bereichern und zum Abschluss einige Melodien live auf dem Piano spielen. Musikinteressierte haben zudem Gelegenheit, mit Bruhn ins Gespräch zu kommen und zu fachsimpeln. „Es war mir nie wichtig auf der Straße erkannt zu werden, die Leute sollen meine Melodien pfeifen“, sagt Bruhn, der ein Verehrer von Mozart ist und dessen Herz für den Jazz schlägt.

Der Kinoabend in Donzdorf ist eine öffentliche Veranstaltung. Tickets zu 8 Euro können ab sofort per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vorbestellt werden.

 

 

 

"Stauferkrone": Jury nominiert 16 Titel für das Finale 

Donzdorf. Die Finalisten beim Internationalen Schlagerwettbewerb am 18. Mai in der Donzdorfer Stadthalle stehen fest. Eine Fachjury hat in einer achteinhalbstündigen Sitzung aus der Vielzahl eingesandter Produktionen die ihrer Meinung nach 16 besten ausgesucht. Die Final-Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Bei der dritten Auflage der „Stauferkrone“ sind auch wieder Interpreten aus dem Ländle dabei. So zum Beispiel Larissa aus Leonberg, die bereits im Vorprogramm vom Andrea-Berg-Open-Air in Aspach aufgetreten ist. Sie besingt den von ihrem Vater Wolfgang Müller-Röhm komponierten Titel „Ein Tag mit Dir“. Das Duo Lorena & Seventino kommt von der Alb und meint in dem von Gerd Lorenz (Rangendingen) und Charly Diether (Eningen u.A.) geschriebenen Lied selbstkritisch „Was wir taten war nicht gut“. Ebenfalls von der Alb kommt das Trio Karo-As, das den von Robert Dorn stammenden Beitrag „Wenn ich Deinen Namen hör“ singt. Julez Liberty wechselt vom Heavy Metall zum deutschsprachigen Schlager: Der Blausteiner will mit dem Titel „Auf die Freundschaft“ von Manuel Fritz aus Schwäbisch Hall die Jury überzeugen. Aus dem Schwarzwald (St. Georgen) kommt Silke Vogt. Sie interpretiert das Lied „Nie zu spät“ von Rolf Wetzel aus Donaueschingen.

Der Mannheimer Mathias Kiefer schrieb „Mein Herz bebt“, der in Donzdorf von Adiama gesungen wird. Die in Eritrea geborene Sängerin kam im Alter von drei Jahren als Flüchtlingskind nach Deutschland und wuchs in einem schlageraffinen Haushalt im Fränkischen auf. Inzwischen eine selbstbewusste junge Frau, eroberte Adiama bereits bei ihren Auftritten im ZDF-Fernsehgarten oder in der ARD-Show „Immer wieder sonntags“ die Herzen des Publikums.

Aus Cottbus kommt Clara. Die Brandenburgerin interpretiert den selbstgeschriebenen Titel „Geburtstagsvergesser“. Aus dem nordrhein-westfälischen Lügde reist Moonlight-Steffi nach Donzdorf. Sie startet nach 2017 zum zweiten Mal bei der „Stauferkrone“ und besingt „Schatten und Licht“ (Musik: Frank Schlüter, Text: Roswitha Dalek). Aus München kommt Carol Charlot, die mit „Schuh-Bi-Du“ eine von Andi Königmann komponierte und von Annette Jans getextete Big-Band-Nummer präsentiert und für ganz neue Töne bei der „Stauferkrone“ sorgt.

Das Duo „For you“ aus dem bayrischen Velden will mit dem von Ulrich Luginger geschriebenen Lied „The onlyone is you“ überzeugen. Im Showgeschäft etabliert ist auch Annabelle Prinz. Die gebürtige Slowakin, 2011 und 2017 in Deutschland als Künstlerin des Jahres ausgezeichnet, präsentiert mit „Zusammen für immer“ ein Lied aus der Feder von Anna Knoche (Musik) und Dr. Wolfgang Jachtmann (Text). Angela Engelmann aus Nürnberg tritt mit dem von Heiner Wolf geschriebenen Lied „So klingt der Sommer“ an.

Aus Kärnten kommt Vanessa Dollinger. Sie ist mit knapp 17 die jüngste Teilnehmerin der „Stauferkrone“ 2019. Die Österreicherin war Finalistin bei einem populären Kinder-Wettbewerb und tritt seither bei großen Festivals im Nachbarland an. Mit „Sag was!“ singt sie eine Komposition des Münchner Produzenten Willy Klüter, der Text stammt aus der Feder von Ilona Boraud aus Karlsruhe. Zweite Teilnehmerin aus Österreich ist Elisabeth Moser-Hold, die schon mit unzähligen Produktionen in ihrer Heimat das Publikum begeistert. „Verkauf Dein Herz nicht für Geld“ ist ihr Lied für die „Stauferkrone“.

Die Teilnehmer aus der Schweiz werden von einem bekannten Gesicht angeführt: Ueli Bodenmann aus Wiela nimmt zum dritten Mal an der „Stauferkrone“ teil und singt seinen Titel „Ich liebe dich so wie du bist“. Mit einem groß angelegten Instrumentaltitel will der zweite Schweizer begeistern. Stefan Gertsch aus Aeschiried spielt den „Bolero der Trompete“.

Die Auswahl der Titel fiel der fünfköpfigen Fachjury nicht leicht. Das Niveau der Beiträge sei durchweg sehr hoch gewesen, ließen die Juroren wissen, die die 117 eingereichten Beiträge nur nach Musik und Text bewerteten und weder den Namen der Interpreten, Komponisten und Textdichter kannten. Wie schwer sich die Musikexperten taten wird auch bei der Dauer ihrer Sitzung deutlich. Achteinhalb Stunden ließen sie sich insgesamt Zeit und entschieden über die letzten Finalteilnehmer erst in einer vierten Beratungsrunde.

Von der Jury-Entscheidung sind Projektleiter Rüdiger Gramsch von der Göppinger Agentur Maitis-Media, als auch der künstlerische Leiter des Wettbewerbs, Hans-Ulrich Pohl aus Heiningen, angetan. „Die Juroren haben auf modernen Schlager und Schlager-Pop gesetzt und sorgen mit der getroffenen Auswahl sicher für die ein oder andere Überraschung beim Wettbewerb“, so Pohl.

Nun gehen die Vorbereitungen der „Stauferkrone“ in die heiße Phase. Die veranstaltende Agentur Maitis-Media verspricht ein viertägiges Event rund um die Musik in Donzdorf mit vielen prominenten Gästen. Einer davon ist Vincent Gross, der im einstündigen Showteil der „Stauferkrone“ das Publikum mitreißen will.

Tickets für die „Stauferkrone“ am 18. Mai, 19.30 Uhr, in der Stadthalle Göppingen gibt es im i-Punkt im Rathaus Göppingen, im Bekleidungshaus Klaus in Donzdorf (Hauptstr. 77) und bei Iris Gärtner in Donzdorf, Keplerstr. 6, Tel. 07162/3051097. Kartenbestellungen per Mail sind unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

 

 

Seminar: Die Musikwelt im Wandel

Die Musikwelt steht angesichts der zunehmenden Digitalisierung in einem dramatischen Wandel. Die Stufen auf der Karriereleiter ändern sich, gewohnte Erlösquellen versiegen. Mit dieser Thematik befasst sich das Halb-Tages-Seminar für Musikschaffende, das im Rahmenprogramm des Internationalen Musikwettbewerbs „Stauferkrone“ am Donnerstag, 16. Mai, in Donzdorf stattfindet.

Die Digitalisierung verändert die Welt, die Musikbranche bleibt davon nicht verschont. Und mit ihr alle diejenigen, die mit Musik zu tun haben: Komponisten, Textdichter, Musiker, Bands, Interpreten, Produzenten, Studio- und Labelinhaber usw. Für sie ist das Donzdorfer Seminar gedacht, bei dem die Referenten für den Alltag der Musikschaffenden Hilfestellung geben wollen. Silvia Moisig, Direktorin der Gema in Berlin für den im Sommer vergangenen Jahres neu geschaffenen Bereich Mitglieder Relationship, will aufzeigen, wie die Gema den Musikschaffenden auf dem Weg ins digitale Zeitalter weiterhelfen kann und welche Angebote es gibt. Mit der Gema setzt sich auch der Komponist Peter Seiler aus Mannheim auseinander. Er wird sich mit der Frage auseinandersetzen, welchen Nutzen eine Gema-Mitgliedschaft hat und wie Musikschaffende davon profitieren können.

Künstler-Verträge sind für viele Musikschaffende unsicheres Gewässer. Der Leiter des Popbüros Stuttgart, Peter James,  klärt auf  , worauf bei Verträgen zu achten ist, wann sie ein Muss sind und wann überflüssig.  Welche Bedeutung die sozialen Medien inzwischen bei der Musiker-Karriere spielen machen Verena Bößmann und Nikolaj Gruzdov deutlich. Die beiden Geschäftsführer von Dunstan Media House in Filderstadt haben  2018 über eine exakt abgestimmte Kampagne ein ganzes Land von einer Musikgruppe überzeugt und diese zum Eurovision Song Contest geführt.

Schlussendlich geht es im Seminar noch um den eigenen  medialen Auftritt. Jasmin und Manuel Moretti von der Agentur Moretti.world in Göppingen  sowie der Fotograf und Musiker Dominik Eisele zeigen auf, worauf es bei der ersten visuellen Inszenierung ankommt und wie man auch als Künstler zu einer Marke wird. Rüdiger Gramsch von der Agentur Maitis-Media spricht darüber, wie wichtig die Pressearbeit für Künstler ist und was die (virtuelle) Pressemappe enthalten sollte.

In einem abschließend von Thomas Kießling (Neu Ulm) moderierten Talk mit den Referenten werden vor allem noch offene Fragen der Seminarteilnehmer behandelt. Die Leitung des Seminars, das im Hotel Becher in Donzdorf stattfindet,  hat der Komponist und Musikverleger Hans-Ulrich Pohl aus Heiningen. Nach dem Seminar  können die Teilnehmer untereinander und mit den Referenten netzwerken. Mehr Infos und das Anmeldeformular (Anmeldeschluss ist der 25. April)  gibt es unter www.stauferkrone.de

 

 

Vincent Gross ist Stargast bei der Stauferkrone

Vincent Gross ist der Startgast bei der "Stauferkrone" am 18. Mai in der Donzdorfer Stadthalle. Foto: Dominik Beckmann

Donzdorf.  Vincent Gross ist Stargast beim Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ am 18. Mai in der Stadthalle Donzdorf. Das hat die veranstaltende Agentur Maitis-Media jetzt bekanntgegeben. Der 21-jährige Schweizer gehört zu den Senkrechtstartern im Showbizz und begeistert mit seinen Hits ein großes Publikum, nicht zuletzt dank seiner Auftritte in Fernsehshows wie „Immer wieder sonntags“ oder „ZDF-Fernsehgarten“. An Silvester ist Vincent Gross in der ARD-Liveshow von Jörg Pilawa dabei.

Genau wie Justin Bieber begann Vincent Gross, Coversongs mit der Videokamera aufzunehmen, die kurzen Clips bei YouTube hochzuladen und wurde so entdeckt. Mittlerweile ist er in seinem Genre einer der spannendsten Newcomer, der in der Lage ist, alle Generationen mit seiner Musik zu vereinen. Egal ob Teenies oder Best Agers, Vincent und seine Musik wird von allen geliebt. Mit „Möwengold“ hat er nun ein Album vorgelegt, das ihn endgültig in den Olymp des Pop-Schlagers katapultieren soll. Die Entertainmentqualitäten des Youngsters sind außerordentlich. Wohl auch dafür wurde er bereits mit zahlreichen Preisen wie dem SWR4-Newcomer-Award, dem SWR4-Musikpreis, dem Smago-Award und unlängst mit dem Ekki Göpelt-Nachwuchspreis ausgezeichnet.   

Mit Songs wie „Rückenwind“, „Dieser Beat“ oder „Du, du, du“ schaffte Vincent Gross hierzulande den Durchbruch.  Mit der zweiten Single „Nordlichter“ war Vincent Gross sieben Wochen auf Platz eins der Deutschen Radio Airplaycharts Pop konservativ. In seinen Shows  wird gefeiert, getanzt und gesungen. Aber auch die leisen Teile, in denen Vincent Balladen am Piano singt, akustisch an der Gitarre inmitten des Publikums performt oder mit der Loopstation ein ganzes Orchester einspielt, berühren und lösen einerseits Tränen und andererseits pure Begeisterung aus.              

Im April 2018 begeisterte Vincent Gross im Vorprogramm von Maite Kelly auf deren Tournee. Dort performte er neben seinen Songs vom Debütalbum auch die ersten neuen Titel. Über den Sommer brillierte der Künstler an zahlreichen Festivals. Das volle Programm kam dann zu seiner 17 Termine umfassenden "Möwengold"-Tournee, die vor kurzem zu Ende ging. Die Branche ist sich einig: „Vincent steht ohne Frage für eine ganz neue Generation des Schlagerkünstlers!“

„Das deckt sich mit der Intention unseres internationalen Wettbewerbs“, so  „Stauferkrone“-Organisator Rüdiger Gramsch. „Wir bieten ja auch eine Plattform für neue Ideen im deutschsprachigen Schlager.“ Vincent Gross freut sich auf seinen Auftritt in Donzdorf, denn er will damit auch das Engagement der Veranstalter unterstützen. „Ich finde die Idee der ‚Stauferkrone‘ toll“, so der Schweizer. Vincent Gross wird nach Veranstalterangaben den zweiten Teil des „Stauferkrone“-Programms am 18. Mai in Donzdorf gestalten. Seine Show wird eine knappe Stunde dauern.

Die „Stauferkrone“ gilt im deutschsprachigen Raum als der führende Schlagerwettbewerb für Komponisten und Textdichter und wird im zweijährigen Turnus ausgerichtet. Kooperationspartner sind der Deutsche Komponistenverband und die Gema. Die künstlerische Leitung liegt wieder  in den Händen des Musikers und Komponisten Hans-Ulrich Pohl (Heiningen). Um den Wettbewerb herum bieten die Organisatoren wieder zahlreiche Veranstaltungen für Musikschaffende und Musikinteressierte. Zudem stehen wieder ein Schlagermarkt und ein Fantreffen auf dem Programm

Tickets für die „Stauferkrone“ gibt es ab sofort  im Vorverkauf für 27,50 Euro (inkl. Steuern und Gebühren) ab sofort im i-punkt in Göppingen und in Donzdorf im Bekleidungshaus Klaus, Hauptstr. 77 oder bei Iris Gärtner, Donzdorf,  Keplerstr. 6 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

 

Stauferkrone lockt Komponisten und Textdichter

Der internationale Schlagerwettbewerb „Stauferkrone“ findet nach 2015 und 2017 das dritte Mal am 18. Mai 2019 statt. Das hat die veranstaltende Medien- und Eventagentur Maitis-Media GbR in Göppingen mitgeteilt. Die Stadthalle im baden-württembergischen Donzdorf (Landkreis Göppingen, 11 000 Einwohner), unweit vom Berg Hohenstaufen gelegen, auf dem sich der Stammsitz des mittelalterlichen europäischen Herrschergeschlechts befand,  bietet die große Bühne für das Wettbewerbsfinale. Ausgeschrieben ist die Konkurrenz für Komponisten und Textdichter. Sie können bis  31. Januar  2019 ihre Beiträge, gesungen von Interpreten ihrer Wahl,  einreichen. Eine Jury entscheidet dann über die Finalisten. Die künstlerische Leitung des Wettbewerbs hat erneut der Musiker, Komponist und Verleger Hans-Ulrich Pohl übernommen. Kooperationspartner sind neben der Stadt Donzdorf bislang die Gema und der Deutsche Komponistenverband. Bei den ersten beiden Endrunden hatten Künstler aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Moldawien, Dänemark und Großbritannien teilgenommen. Die „Stauferkrone“ gilt als Fortsetzung der legendären Deutschen Schlagerfestspiele, die in Baden-Baden stattgefunden hatten. Verbunden mit der Wettbewerbsveranstaltung ist am Vorabend ein Treffen der Musikbranche, sowie am Vormittag nach dem Finale ein „Meet & Greet“, das die Begegnung von Mitwirkenden und ihren Fans ermöglicht. Die Wettbewerbsunterlagen sind unter www.stauferkrone.de abzurufen. Dort finden Interessierte auch einen Überblick über die beiden bisherigen Wettbewerbe.

 

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