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Ausstellung geschlossen! bis 19. April 2020: Alltagskultur im Mittelalter

Einblicke in die Alltagskultur vor 850 Jahren gewährt eine Ausstellung im Ebersbacher Stadtmuseum. Foto: Familia Swevia (Fabian Brenker)

Einblicke in die Alltagswelt  vor 850 Jahren gewährt eine Ausstellung in Ebersbach. Beim Gang durch die Ausstellung erlebt der Besucher eine Zeitreise zurück in die Zeit um 1170 – ein ganzes Stockwerk des Museums-Gebäudes steht dazu bereit. Die Ausstellung ermöglicht einen lebensnahen Einblick in die Alltagskultur des Hochmittelalters unserer Region. Fragen der Kleidung, Schreiberei oder Kinderspiel werden beantwortet. Wie war ein Ritter, wie der Reichsministerial Arnolf von Ebersbach vor 850 Jahren ausgestattet? Hauswirtschaft und Küche, sowie eine Wohnstube werden lebensecht nachempfunden. Die Ausstellung wird vom Mittelalter-Archäologen Dr. Fabian Brenker und der Darstellergruppe „Famila Swevia“ rekonstruiert. Die Ausstellung  im Stadtmuseum Alte Post, Martinstraße 10, in Ebersbach ist bis 19. April 2020 während der Öffnungszeiten des Stadtmuseums (donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr) zu sehen.

 

Ausstellung geschlossen! bis 21. April 2020: Architektur der Avantgarde trifft meisterhafte Bauwerke der Natur

Die Ausstellung „Faces and Walls“ mit Fotografien von von Philipp Mürdter ist im Klinikum Christophsbad zu sehen. Foto: Philipp Mürdter

Der Name der Serie „Faces“ verweist auf die englischen Begriffe für die Flanke oder die Wand eines Berges sowie für das Gesicht. Gelungene Architektur kann schaffen, was Bergen zu eigen ist: Freude und Ehrfurcht beim Betrachten auslösen sowie den Wunsch, das Bauwerk zu erkunden. Die Serie „Walls“ zeigt ikonische Beispiele avantgardistischer Architektur. Zur Vernissage der Fotoausstellung „Faces and Walls“ von Philipp Mürdter am Donnerstag, dem 13. Februar 2020, um 17 Uhr im Café am Park lädt das Christophsbad ein. Besucher erwartet eine Einführung durch die Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin Dr. Susanne Lüdtke sowie ein musikalischer Rahmen mit Sängerin Mareike Nickel. Einblicke in Architektur und Bergwelt bietet die Fotoausstellung des Uhingers in der Galerie beim Café am Park noch bis zum 21. April 2020. Der Eintritt ist frei.

„Der Name der Serie trägt zwei Deutungen. Zum einen „the face“ als der englische Begriff für die Flanke oder die Wand eines Berges. Zum anderen aber auch für das Gesicht. Dieses Gesicht des Berges möchte ich entdecken und herausarbeiten. Es ist geschaffen und verwittert durch Wind und Wetter, Frostbruch und Erosion, wird akzentuiert durch Licht und Schatten, manchmal Schnee und Eis, verhüllt durch Nebel oder Wolken und wieder freigegeben“, erklärt Fotograf Philipp Mürdter. „Jeder Berg trägt und verändert sein Gesicht, mit allen Rissen und Rinnen, Falten und Flächen. Es ist geschaffen und verwittert durch Wind und Wetter, Frostbruch und Erosion, wird akzentuiert durch Licht und Schatten, manchmal Schnee und Eis, verhüllt durch Nebel oder Wolken und wieder freigegeben.“

Le Corbusier nannte die Dolomiten „die schönsten Bauwerke der Welt“. Gelungene Architektur kann laut Mürdter schaffen, was Bergen zu eigen ist. Freude und Ehrfurcht beim Betrachten auslösen, aber auch den Wunsch, das Bauwerk zu betreten, zu erkunden und sich aufzuhalten. Gute Architektur geht weit über Funktion hinaus. Die Form folgt ihrer Funktion, kann aber weitaus mehr. Sie schafft Räume und Atmosphäre, kann monumental und mächtig oder leicht und erfrischend wirken, inspirieren, beruhigen und anziehen oder auch rätselhaft erscheinen. Architektur hat sich stets weiterentwickelt, avantgardistische Entwürfe waren dabei ihrer Zeit immer ein Stück voraus.  Die Serie zeigt ikonische Beispiele dieser Avantgarde, des Minimalismus, des Dekonstruktivismus, der Postmoderne, des kritischen Regionalismus und des Brutalismus.

 

Ausstellung geschlossen! bis 30. April 2020:  „Harmonie der Gegensätze“ im Wahlkreisbüro

Arbeiten von Arthur Goldgräbe und Christel Fuchs sind im Wahlkresbüro von Sascha Binder in Geislingen ausgestellt. Foto: Büro Binder

Vom 1. Februar bis 30. April  ist im Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD) in der Hohenstaufenstr. 29 in Geislingen die Ausstellung "Harmonie der Gegensätze" mit Bildern von Christel Fuchs und Skulpturen von Arthur Goldgräbe zu sehen. Die Vernissage am Samstag, 1. Februar  beginnt um 18 Uhr.  Hell und dunkel, weit und nah,… alles hat zwei Seiten, die sich gegenseitig bedingen und untrennbar Teil eines Ganzen sind. Das ganze Leben - individuell und gesellschaftlich  - besteht in gewisser Weise aus solchen Gegensätzlichkeiten. Dabei entpuppen sich Gegensätze als zwei Aspekte ein und derselben Wirklichkeit. Das gilt auch in der Kunst.   Christel Fuchs und Arthur Goldgräbe, zwei Künstler mit sehr unterschiedlichen in gewisser Weise gegensätzlichen Zugängen zur Kunst, arbeiten bereits seit einiger Zeit zusammen. In dieser ersten gemeinsamen Ausstellung wollen sie zeigen, dass ihre Kunststile bei aller Gegensätzlichkeit wunderbar harmonieren.  Christel Fuchs ist seit über 40 Jahren malend unterwegs. Nach Jahren des Aquarellmalens und Kohlezeichnens vollzog sich bei ihr ein langsamer Prozess des Loslösens vom gegenständlichen hin zum informellen Malen. Ihre Arbeitsweise unterliegt seither keinen starren Regeln mehr, sondern folgt autonomen Prozessen und sie nutzt ungewöhnliche Materialien. So vor allem Materialien erdgeschichtlichen Ursprungs wie Ölschiefer, Sumpfkalk, Sand, Steinmehl,...malerische Geologie. Es entstehen dreidimensionale, monochrome Bildräume. Die Schönheit des Zerfalls und der Prozess von Werden und Vergehen ziehen sich durch ihr Werk.

Arthur Goldgräbe setzt sich seit Jahren mit dem Werkstoff Holz und seinen skulpturalen Möglichkeiten auseinander. Seine Arbeiten können weitgehend als gegenständlich bezeichnet werden, auch wenn Überzeichnungen und Abstrahierungen seine Skulpturen in besonderer Weise charakterisieren. Seine Themen und Motive orientieren sich an Fragestellungen, die sich mit dem Wesen des Menschen befassen - als Individuum und als Gesellschaft. Für deren künstlerische Umsetzung präferiert er immer mehr die Form der Installation. Hier stehen Skulpturen als Protagonisten unterschiedlicher Persönlichkeiten im Dialog miteinander und mithin auch mit dem Betrachter.

 

Ausstellung geschlossen! bis 29. Mai 2020: Erste Ausstellung in der Reihe "Kunst ohne Grenzen"

Das Landratsamt Ostalbkreis startet dieses Jahr in eine neue Ausstellungsreihe. So sollen mindestens einmal jährlich in einer Ausstellung die Werke von Menschen in den Fokus gerückt werden, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben. Den Auftakt zu dieser Reihe macht die Ausstellung „Global Citizens - Kunst ohne Grenzen“, die Arbeiten von Hamzeh Jassim Al Abli, Anhar Inhar Khuder Atheeb, Rashid Jalaei, Meisam Mahram, Badou Ndong (Zaki), Kass Smith, Ghalia Saleh Souleiman und Vivian Timothy präsentiert.  Die Werke der einzelnen Künstlerinnen und Künstler stehen dabei zunächst für sich und zeigen einen eigenen, künstlerisch-individuellen Stil. Aus einem anderen Blickwinkel heraus können die Werke aber auch auf die kulturelle Identität des jeweiligen Künstlers und das Ankommen in der neuen Heimat hin gelesen werden - Kunst also auch als Verarbeitung der Flucht, als Aneignung der Fremde, als Suche nach den eigenen Wurzeln. 
So scheint sich Hamzeh Jassim Al Abli mit seiner neuen Heimat Ellwangen durch gemalte und gezeichnete Stadtansichten auseinanderzusetzen, sich diese Bild für Bild, Ansicht um Ansicht zu erschließen. Anhar Inhar Khuder Atheebs erzählerische Zeichnungen erscheinen dagegen wie Seelenbilder, die zutiefst traumatische Erfahrungen offenbaren und die uns an die Grenzen des vorstellbaren bringen. Rashid Jalaei fotografierte über zwei Jahre hinweg seine Mitbewohner in der Gemeinschaftsunterkunft, in der er nach seiner Flucht aus dem Iran wohnte. So zeigen sich authentische Portraits von hoher Eindringlichkeit und komplexer gestalterischer Qualität.  Die zutiefst menschlichen Fotografien von Meisam Mahram gewähren einen gesellschaftskritischen Einblick in sein iranisches Heimatland: Als Künstler fühlt er sich verpflichtet, die Missstände der Gesellschaft, in der er lebte, anzusprechen: Das Leiden und den Schmerz seiner Mitmenschen über seine Kunst widerzuspiegeln und sie anzuprangern, was aber im Iran aufgrund der fehlenden Rede- und Pressefreiheit verboten und gefährlich ist. Badou Ndongs (Zaki) Werke zeugen hinsichtlich ihrer Motivik und Farbensprache von der vielfältigen Kultur Afrikas. Bereits im Alter von zehn Jahren begann Zaki mit der Malerei und gründete wenig später eine eigene Galerie in Banjul im afrikanischen Gambia. Seit seiner Ankunft in Deutschland im Jahr 2015 malt er unter sehr beengten Bedingungen in dem Zweibett-Zimmer seines Flüchtlingswohnheims in Hockenheim.Der in Jamaika geborene und heute in Mexiko lebende Kass Smith setzt sich malerisch in seinen Werken primär mit seinen afrikanischen Wurzeln auseinander. Die künstlerische Betätigung also als Erforschung der eigenen Herkunft hervorgerufen durch das Leben in einer anderen, zunächst als fremd empfundenen Kultur und Sprache. Ghalia Saleh Souleiman war vor ihrer Flucht in ihrer Geburtsstadt Damaskus als Grafikerin beschäftigt. Ihre farbenfrohen, ornamentalten Werke lassen durch das lineare Element diese Herkunft erahnen und erzählen eine Geschichte von Syrien bevor der Krieg die Alltagswelt von Millionen zerstörte. Seit 27 Jahren lebt und arbeitet die nigerianische Igbo-Künstlerin Vivian Timothy in Deutschland. Schonungslos zeigt sie den Raubbau an stetig schwindenden Ressourcen und die damit verbundene Umweltzerstörung in ihrem Heimatland Nigeria und dem afrikanischen Kontinent. Die Gesichter ihrer Figuren erzählen von der Kraft, die es kostet, die Heimat zu verlassen. 
So vielfältig die künstlerischen Positionen der Ausstellung auch sind, in der Gesamtschau zeigt sich uns zweierlei. Erstens: Kunst kennt keine Grenzen! Und zweitens: In dem vielbeschworenen global village ist ein jeder von uns - ob Flüchtling oder Einheimischer - ein Global Citizen.
Bis zum 29. Mai 2020 ist die Ausstellung im Landratsamt Ostalbkreis in der Haußmannstraße 29 in Schwäbisch Gmünd zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

 

Ausstellung geschlossen! bis 17. Mai 2020: Fast alles - Ausstellung mit Küstlern aus Székesfehérvár

Seit einigen Jahren hat das Thema "Städtepartnerschaften" einen festen Platz im vielfältigen Ausstellungskalender im Labor im Chor des Kulturzentrums Prediger. Dieses Jahr präsentieren sich Künstler aus der Partnerstadt Székesfehérvá, Barnabás Máder und Katalin Revák. Oberbürgermeister Richard Arnold eröffnet die Ausstellung „Fast alles“ am Donnertag, 5. März, 18 Uhr, im Labor im Chor, Johannisplatz 3, Eingang Seite Bocksgasse, und lädt dazu alle interessierten Bürger ein. Die Ausstellung kann von Donnerstag, 5. März bis Sonntag, 17. Mai besichtigt werden. Die  Ausstellung ist von der besonderen Beziehung der beiden ausstellenden Künstler, Barnabás Máder und Katalin Revák, zueinander geprägt. Die beiden Künstler beeinflussen stark die Arbeit und Werke des jeweils anderen und schöpfen gegenseitig Kraft im Alltag. Die Arbeiten des Künstlerpaares zeichnen sich durch die Liebe zu klaren Formen, durch Respekt vor dem Material Porzellan und durch spielerisch leichte Gedanken aus. Die Ausstellung zeigt ihre wichtigsten Werke der letzten Jahre – „Fast alles“, wie der Titel der Ausstellung verspricht. Barnabás Máder bearbeitet dabei die Strukturen des Porzellans mit Ingenieursdenken; im Kontrast dazu entführen uns Katalin Reváks Tierfiguren in die Welt der Märchen.

 

Ausstellung geschlossen! bis 24. Mai 2020: Bongos at the Lido

Am 8. März 2020 um 11 Uhr eröffnet in der Esslinger Villa Merkel die Ausstellung „David Renggli: Bongos at the Lido“. Sie ist bis zum 24. Mai  zu sehen.... über das gesamte Gebäude hin verteilt lungern, kauern, hocken oder liegen sie – mal hier, mal dort: lebensgroße weiße Katzen in Gestalt von Guss-Plastiken. Sie wohnen mit im Haus. Als sollten sie die Villa Merkel und David Rengglis Ausstellung beseelen und die Besucherinnen und Besucher zum Verweilen einladen. Zugleich stiften sie der episch ausgreifenden Ausstellung Konzentrationspunkte und Momente des In-sich-Ruhens. Daneben wehen erheiternde Sehnsüchte durch die Villa Merkel und laden ein zu imaginären Streifzügen mit dem Ziel Idyll und dessen Brechungen.

„Können wir im Lichthof der Villa Merkel einen Pizzaofen einbauen?“, war eine der ersten Fragen des Künstlers, als es um die Klärung der weiteren Herangehensweise ging. Im Stillen fanden wir, das sei eine freche, wohl auch das Publikum überraschende Idee, die letztlich darin münden müsste, jeden Ausstellungsbesuch mit einer interaktiven Speisung des Publikums beginnen zu lassen. Gekommen ist es nun etwas anders. So zeigt sich der Lichthof des Gebäudes nun in Gestalt einer warm einladenden Geste und ist – definiert als ein Ort zum Verweilen – spielerisch sowie farbstark möbliert durch fünf Sitzgruppen mit je einem Tisch auf Teppichboden. Die eigens für die Esslinger Ausstellung neu geschaffenen metallenen Kunst-Möbel dürfen tatsächlich benutzt werden. Die Kokosnüsse als Handschmeichler inklusive. Ebenfalls zu benutzen ist der Wunschbrunnen im Zentrum der Inszenierung. Er suggeriert, dass Kraft seiner Wirkmächte Sehnsüchte erfüllt und Träume wahr werden könnten. Klar, eine Münze muss zunächst schon geopfert werden, gleich ob sich danach dann das Glücks-Versprechen einlöst, oder nicht.

David Rengglis Werk ist durchdrungen von Humor, Poesie oder auch Musikalität und zeigt sich in Gestalt von Skulpturen wie etwa grellfarbigen Vogelscheuchen, die in Gestalt liegender Jahrmarktfiguren daherkommen, von Gongs, die wie Mondscheiben die Wände zieren oder von weit ausgreifenden Künstlersignaturen, die im Grunde nichts oder allenfalls den Raum bezeichnen. Hinzu kommen Beispiele seiner konzeptuellen Malerei, etwa die in Esslingen erstmals gezeigte Serie von SUV-Paintings, in der David Renggli mit einem gehörigen Augenzwinkern auf die sich mehr und mehr verbreitenden Unformen des Straßenverkehrs reagiert oder auch dessen Netzbilder, die produktive Brücken schlagen zur Geschichte von Skulptur und Bildhauerei. Auch entwirft David Renggli komplexe intermediale Inszenierungen, er realisiert Aneignungen von alltäglich doch auch kulturhistorisch tradierten Bildsprachen, die sich speisen aus der antiken Skulptur oder aus Bildern der Regenbogenpresse und Modemagazine. Sie fußen auch auf einer breiten Sammlung des Künstlers von kuriosen Büchern und gedruckten Vintage-Erotika, die sich neben dem Paraphrasieren von Schönheitsidealen auszeichnen durch raffinierte und innovative graphischen Gestaltungen. David Renggli ironisiert den Schönheitskult, Formen der Selbstoptimierung und Ausprägungen narzisstischer Selbstbezüglichkeiten und bindet seine kommentierenden Reflexionen durch malerisch aufgeladene Collagen in einen umfangreichen Bilderatlas ein. Als Neo-Dadaist ist David Renggli ganz dem freien Spiel der Kunst – gelegentlich auch der Musik – verpflichtet: „My favorite instrument? Snare drum.“
  

 

Abegsagt! 26. März 2020: Kammerorchester aus Ungarn

Das ungarische Franz Liszt Kammerorchester, das am 26. März, 20 Uhr, in der Stadthalle Göppingen zu hören ist. wurde 1963 gegründet und gehört mittlerweile zu den renommiertesten Ensembles Europas. Das Orchester ist ein weltweiter Kulturbotschafter seines Heimatlandes Ungarn und gastiert in den bedeutenden Konzertsälen wie der Carnegie Hall in New York oder dem Concertgebouw Amsterdam, der Suntory Hall in Tokio. Die Musiker konzertieren mit Dirigenten und Solisten von internationalem Rang wie Vadim Repin, Gábor Boldoczki, Mischa Maisky, Emmanuel Pahud, András Schiff, Martha Argerich und Edita Gruberova.Der in Ungarn aufgewachsene Gábor Boldoczki erhielt bereits mit 14 Jahren beim nationalen Trompetenwettbewerb den 1. Preis. Der endgültige Durchbruch gelang ihm als Gewinner des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München und als 1. Preisträger des Internationalen Maurice André Wettbewerbs. Der inzwischen weltweit gefeierte Musiker gastierte im Rahmen seiner Tourneen mit namhaften Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Russischen Nationalorchester, der Tschechischen Philharmonie und den Wiener Symphonikern. Die Leitung hat Gábor Boldoczki (Trompete).

 

Abegsagt! 26. März 2020: Niederländische Kinderbuchautorin zu Gast

Kinerbuchautorin Anna Woltz kommt nach Schwäbisch Gmünd. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Am Donnerstag, 26. März um 11 Uhr ist die preisgekrönte niederländische Kinderbuchautorin Anna Woltz zu Gast in der Gmünder Stadtbibliothek. Anna Woltz wird aus ihrem Buch „Für immer Alaska“ lesen. In der Geschichte geht es um das Mädchen Parker, das sich wegen der Allergie ihres Bruders von ihrer geliebten Hündin Alaska trennen muss. Allein die Tatsache, dass Alaska nun einem behinderten Jungen als Begleithund hilft, kann sie ein wenig über den schweren Verlust hinweg trösten. Doch der Trost vergeht ihr, als sie den fiesen Sven kennenlernt. Parker versucht, Alaska zu entführen…. Anna Woltz wurde 1981 in London geboren und wuchs in Den Haag auf. Ihre ersten Geschichten schrieb sie bereits mit zwölf Jahren und entdeckte dabei schon früh ihre Leidenschaft für das Schreiben. Ihr erstes Kinderbuch „Alles kookt over“ schrieb sie mit 17 Jahren. Anna Woltz studierte Geschichte in Leiden und arbeitet seither als Autorin und Journalistin. Seit 2002 ist sie freie Schriftstellerin und schreibt vornehmlich Kinderbücher. In den Niederlanden und Deutschland sind ihre Bücher vielfach ausgezeichnet worden, unteranderem mit dem katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Luchs des Monats, dem silber-nen und goldenen Griffel. „Für immer Alaska“ war nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2019 und erhielt außerdem die Auszeichnung „Leipziger Lesekompass 2019“.

 

Abgesagt! 27. bis 29. März 2020: Messe Bauen und Wohnen

Bei der größten Bau- und Immobilienmesse in der Region Göppingen, Bauen-Wohnen-Modernisieren, dreht sich auch in diesem Jahr wieder alles rund um die Themen Bauen, Sanieren und Modernisieren. Drei Tage lang können sich die Besucher in der Werfthalle, in der Zelthalle sowie im Außenbereich aus erster Hand informieren und sich von den regionalen Experten beraten lassen.

 

Abegsagt! 27. bis 29. März 2020: Kunstmesse in Schwäbisch Gmünd

Der Gmünder Kunstverein veranstaltet in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Schwäbisch Gmünd vom  27.-29. März die „Kunstmesse 2020“, eine regionale Verkaufsmesse für zeitgenössische Kunst im Kulturzentrum Prediger. Diese Veranstaltung findet im Turnus von zwei Jahren statt und ist die 21. ihrer Art. Die umfangreiche Präsentation erstreckt sich über den gesamten Innenhof und den Festsaal des Predigers.
Aus der Vielzahl von regionalen und überregionalen Anmeldungen wurden über 40 Kunstschaffende von einer Jury ausgewählt, ihre aktuellen Arbeiten zu präsentieren. Mit dabei sind wieder zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den letzten Jahren, aber auch Kunstschaffende, die neu dabei sind oder lange nicht mehr auf der Gmünder Kunstmesse vertreten waren. Dabei wurde wie bei den vergangenen erfolgreichen Kunstmessen auf eine qualitativ große Bandbreite an künstlerischen Ausdrucksformen und Stile geachtet.

Die Kunstmesse wird nach bewährtem Konzept durch kontrastreiche musikalische Darbietungen dezent umrahmt. Die Eröffnung am Freitag, 27. März, um 19 Uhr gestaltet die Jazzmission mit dem „Trio Fraktal“. Ein besonderes Erlebnis erwartet die Besucherinnen und Besucher am Samstag, 28. März, ab 20 Uhr: Der französische Gitarrenvirtuose und das musikalische Multitalent Jan Vanek startet anlässlich der Kunstmesse mit seinem „Trio Alsace“ eine kleine Deutschlandtournee im Innenhof des Predigers. Allerdings ist dies kein Konzert im herkömmlichen Sinn, sondern eine Abfolge von Sets, so dass den Besucherinnen und Besuchern reichhaltig Zeit bleibt für Kommunikation und Rezeption der Werkschau in entspannter und anregender Atmosphäre. Darüber hinaus wird die Messe an allen Messetagen tagsüber und der Atmosphäre entsprechend angemessen von einem Gitarrenduo und einem Pianisten umrahmt. Für das leibliche Wohl der  Besucher ist gesorgt.

 

Abgesagt! 28. März 2020: Workshop am Fitness-HotSpot Hardt

)Am Samstag, 28. März, findet von 10 Uhr bis 13 Uhr, ein kostenloser Workshop am Fitness-HotSpot Hardt in der Barnsleyer Straße statt. Der Fitness-Hot-Spot Hardt ist ein kommunales Präventionsprojekt der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd, der Barmer und dem Deutschen Turner-Bund. Die festinstallierte Fitnessanlage im Freien verbindet Outdoor- und Functional- Training in einem innovativen Bewegungskonzept miteinander und steht Bürgerinnen und Bürgern, sowie Vereinsgruppen Schwäbisch Gmünds kostenlos zur Verfügung. Durch den Workshop „Fitness-HotSpot Hardt“ führt Vitalij Mihailoff, Projektleiter Fitness-Locations des Deutschen Turner-Bunds gemeinsam mit Dietmar Weiß, Regionalgeschäftsführer der Barmer Schwäbisch Gmünd. Im ersten und theoretischen Teil des Workshops erhalten die Teilnehmer/innen ausführliche Informationen zum Trainingskonzept des Fitness-HotSpots. Im zweiten Teil des Workshops steht die Sportpraxis im Vordergrund: Unter qualifizierter Anleitung können einzelne Übungen erprobt, sowie eine Trainingseinheit absolviert werden. Eingeladen sind alle Interessierten, Sportler/innen und Trainer/innen oder jene, die zukünftig mehr Bewegung in den Alltag integrieren möchten. Kontakt und Anmeldung: Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd, Amt für Bildung und Sport, Waisenhausgasse 1 – 3, 73525 Schwäbisch Gmünd, Telefon 07171/603-4011.

 

Abgesagt! 28. März 2020: Göppinger Bahnhof im Fokus

Im Jahr 1847 wurde der Göppinger Bahnhof eröffnet – damit hat sich für Göppingen vieles verändert. Ein neuer „Eingang“ war geschaffen: viele neue markante Gebäude wurden errichtet; Gebäude, die teils heute wieder verschwunden sind wie das Hotel zur Türkei, die Bahnhofsgaststätte, das Cafe Schwarz, die Villa Gutmann oder das jüdische Hotel Dettelbacher. Die ab den 30er Jahren eingeleiteten Neubauten der Sparkasse und Kreisverwaltung kamen und gingen … Göppingen war einst ein großer Wirtschaftsbahnhof und Ströme von Arbeitern wurden von den Zügen ausgespuckt: in den 50er und 60er Jahren reisten pro Tag viele Arbeiter aus allen Himmelsrichtungen nach Göppingen an. Von hier begannen aber auch die Zugfahrten in den Tod: jüdische Bewohner wurden in drei großen Zügen unter unmenschlichen Bedingungen nach Riga, Izbica und Theresienstadt gefahren. Die thematische Stadtführiung am 28. März beginnt um 14.30 Uhr am Bahnhof Göppingen.

 

Abegsagt! 28. März 2020: David Kebekus im Alten E-Werk

Jeder will etwas ganz Besonderes werden im Leben … David Kebekus hat gemerkt: „Das wird nix! Seitdem ich das raffe, bin ich entspannt!“ Wunderbar ehrlich beschreibt David Kebekus auf der Bühne sein eigenes Versagen. Mal laut, mal leise – aber dabei immer authentisch. In seinem Solo-Programm zeigt David Kebekus, wie sich sein Leben nach der Studentenzeit verändert hat: “Früher hab ich mich darüber geärgert, dass mein Vater als Rentner oft vor der Glotze hängt und mit Laptop auf dem Schoß auch noch im Netz rum surft. Ich dachte, nutz doch die Zeit! Mach doch was Sinnvolles mit deinem Ruhestand! Heute weiß ich: Fernsehen gucken plus Internet… He is living the fucking dream!” Das gastspiel von David Kebekus beginnt am 28. März um 20 Uhr, im Alten E-Werk.

 

Abgesagt! 29. März 2020: 18. Gmünder Pferdemarkt

Am Sonntag, 29. März findet der 18. Gmünder Pferdemarkt mit Vorwführungen auf dem Marktplatz statt. Verbunden mit der Veranstaltung ist ein verkaufsoffener Sonntag.

 

 Abgesagt! 29. März 2020: Hallenhockey-Turnier

zum 19. Mal veranstaltet der TSB Schwäbisch Gmünd in Kooperation mit der Lebenshilfe Schwäbisch Gmünd am 29. März in der großen Sporthalle in Gmünd ein Hallenhockeyturnier für Menschen mit Einschränkungen. Das heimische Team ist seit zwei Jahren ungeschlagen und möchte naturlich zuhause seinen Fans und Zuschauern zeigen, dass sie immer noch die Besten in Württemberg sind. Kommen Sie und feuern Sie das Gmünder Hockeyteam an. Sie werden spannende Spiele bewundern können. Der Eintritt ist frei.

 

Abegsagt! 30. März 2020: Jugendpsychiater Winterhoff in der Stadthalle

Deutschland verdummt“ ist der neueste Buchtitel des renommierten Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Michael Winterhoff. Mit diesem provokanten Titel wurde das Buch genauso ein Bestseller, wie sein Werk „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“.  Ging es darin um Beziehungsstörungen zwischen Eltern und Kindern und den daraus resultierenden Hemmungen in der psychischen Reifeentwicklung von Kindern und Jugendlichen, greift Winterhoff nun Missstände in unserem Bildungssystem auf. Darauf weist der Untertitel des neuen Buches hin „Wie das Bildungssystem die Zukunft unserer Kinder verbaut“. Der Autor befasst sich mit Fehlentwicklungen im Bildungssystem vom Kindergarten bis zur Hochschule und Ausbildung. Seine Kernaussage lautet: „Beziehungsstörungen zwischen Eltern und Kinder und die daraus mangelnde psychische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen werden in den öffentlichen Bildungseinrichtungen nicht korrigiert sondern ignoriert“.Damit greift er pädagogische und didaktische Konzepte an, die seiner Meinung nach nicht geeignet sind, um bei Kindern und Jugendlichen Versäumnisse im Elternhaus zu korrigieren, damit sie noch die Chance auf eine psychische Reifeentwicklung bekommen. Diese einschneidende Thematik geht alle Beteiligten an der Erziehung junger Menschen an. Eltern, Erzieher, Lehrer und Ausbilder in den Unternehmen sind davon in gleichem Maße betroffen. Das gemeinsame Ziel muss heißen: Alle jungen Menschen sollen die Chance bekommen, Defizite in ihren psychischen Reifeprozessen auszugleichen, um einen erfüllenden Platz in unserer Gesellschaft einnehmen zu können. Mit seinen aus psychologischer Sicht begründeten Thesen ist Dr. Winterhoff ein beliebter Gast in den Medien, wie auch kürzlich in der Talkshow von Markus Lanz. Gerne wird er auch zu Vorträgen vor großem Publikum eingeladen, um seine langjährigen Erfahrungen und Beobachtungen bei Kindern und Jugendlichen in seiner Praxis weiter zu geben. So war er bereits mit dem thematischen Schwerpunkt „Störungen in der Beziehungsgestaltung zwischen Eltern und Kinder“ vom Förderverein der Kaufmännischen Schule Göppingen als Referent eingeladen. Diesem ist es wiederum gelungen, Dr. Winterhoff für einen Vortrag in der Göppinger Stadthalle zu gewinnen. Interessenten sollten sich den Termin 30. März 2020 19 Uhr, Stadthalle Göppingen, unbedingt für diese Veranstaltung reservieren. Karten können im Vorverkauf für 20 Euro bei der Geschäftsstelle vom Förderverein/Akademie der Kaufmännischen Schule Göppingen telefonisch unter 07161 613155 oder per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erworben werden. Die Veranstaltung wurde auf den 12. Oktover verschoben.

 

Abgesagt! 1. bis 8., April 2020: 16. Göppinger Frühling

Zum Auftakt der blühenden Jahreszeit wird der Göppinger Marktplatz vom 1. bis 8. April in diesem Jahr zum 16. Mal vom Göppinger City e.V. wieder in einen bunten Festplatz verwandelt. Als Erkennungsmerkmal, bis weit über die Stadtgrenzen hinaus zu sehen, darf das Riesenrad Amore, als Wahrzeichen des Göppinger Frühlings natürlich nicht fehlen.  In 40 Metern luftiger Höhe hat man einen fantastischen Blick über die Hohenstaufenstadt bis zur schwäbischen Alb. Als beliebt-bewährte Highlights locken traditionelle Imbissbuden und Fahrgeschäfte zahlreiche Besucher an. Natürlich bietet unser Marktplatz nicht genügend Platz für eine Achterbahn, aber im Fahrsimulator können  atemberaubende Strecken erlebt werden und ein wirklichkeitsgetreues Feeling kommt auf. Natürlich kommen auch die kleinsten Besucher wieder voll auf ihre Kosten: im „Crazy Cars“ in einem flotten Flitzer ihrer Wahl. Kinderherzen fliegen sprichwörtlich beim Rundflug im Karussell höher. Wer allerdings auf der Jagd nach tollen Preisen ist, kann seine Geschicklichkeit beim Tüten heben oder Pfeile werfen unter Beweis stellen. So viel Aktion macht hungrig. Leckere Rote und Pommes, ebenso wie internationale Spezialitäten versprechen Gaumenfreuden. Wie es zu einem richtigen Rummel gehört, runden Zuckerwatte, gebrannte Mandeln und Schoko-früchte das kulinarische Angebot ab. Ein ganz besonderer Duft liegt in der Luft…

 

6. April 2020: Asthma-Schulung für Kinder

Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes ist Asthma mittlerweile die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Fast jedes zehnte Kind in Deutschland erkrankt an „Asthma bronchiale“ – Tendenz steigend. Grundsätzlich gilt, je besser alle Beteiligten informiert sind, desto besser ist die Aussicht, die Krankheit des Kindes in den Griff zu bekommen. Deswegen bietet die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Alb-Fils-Kliniken in den Osterferien eine dreitägige Asthmaschulung für Kinder zwischen 7 und 13 Jahren an. Von Montag, 6. April bis Mittwoch, 8. April 2020 immer von 8.15 bis 14 Uhr schult am Standort Göppingen ein interdisziplinäres Team aus Asthmatrainern, Physiotherapeuten, Diplom-Psychologen, Kinderärzten sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflegern rund um das Thema Asthma und Atembeschwerden.

 

Abgesagt! 7. April 2020: Göppinger Musiknacht 

Die für 7. April geplante Göppinger Musiknacht in Göppingen ist abgesagt. Die Veranstalter teilten dies jetzt mit dem Hinweis auf die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie des Bundes- und Landesgesundheitsministeriums mit, derzeit von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen abzusehen.“

 

Abgesagt! 17. April 2020: Schwarzwald-Comedy in Gammelshausen

Fernseh-Entertailer Hansy Vogt gestaltet am 17. April, 20 Uhr, im Gemeindehaus Gammelshausen einen Comedy-Abend mit seinem Schwarzwald-Programm "Typisch". Die Veranstaltung wurde verlegt auf den 2. Oktober 2020.

 

Abgesagt! 19. April 2020: Verkaufsoffener Sonntag in Dondorf

Der Gewerbe- und Handelsverein Donzdorf lädt am Sonntag, 19. April, zum ersten verkafusoffenen Sonntag im Jahr 2020 ein. Neben den Aktonen und Angeboten in den beteiligten Geschäften gibt es ein attraktives Veranstaltungsprogramm in der Innenstadt..

 

Abgesagt! 26. April 2020: Ebersbacher Frühling

Der Vorstand von Pro Ebersbach e.V. hat in seiner Sitzung entschieden, den Ebersbacher Frühling und das Ebersbacher Maibaumfest vorsorglich abzusagen. Die Entscheidung ist den Verantwortlichen nicht leicht gefallen, jedoch steht der Schutz der Bevölkerung vor allen anderen Interessen. Gleichzeitig kann mit dieser frühen Entscheidung vermieden werden, dass Kosten ausgelöst werden, die bei einer späteren Absage nicht mehr zu kompensieren sind. Der Maibaum wird trotzdem gestellt.

 

12. Oktober 2020: Jugendpsychiater Winterhoff in der Stadthalle

Deutschland verdummt“ ist der neueste Buchtitel des renommierten Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Michael Winterhoff. Mit diesem provokanten Titel wurde das Buch genauso ein Bestseller, wie sein Werk „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“.  Ging es darin um Beziehungsstörungen zwischen Eltern und Kindern und den daraus resultierenden Hemmungen in der psychischen Reifeentwicklung von Kindern und Jugendlichen, greift Winterhoff nun Missstände in unserem Bildungssystem auf. Darauf weist der Untertitel des neuen Buches hin „Wie das Bildungssystem die Zukunft unserer Kinder verbaut“. Der Autor befasst sich mit Fehlentwicklungen im Bildungssystem vom Kindergarten bis zur Hochschule und Ausbildung. Seine Kernaussage lautet: „Beziehungsstörungen zwischen Eltern und Kinder und die daraus mangelnde psychische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen werden in den öffentlichen Bildungseinrichtungen nicht korrigiert sondern ignoriert“.Damit greift er pädagogische und didaktische Konzepte an, die seiner Meinung nach nicht geeignet sind, um bei Kindern und Jugendlichen Versäumnisse im Elternhaus zu korrigieren, damit sie noch die Chance auf eine psychische Reifeentwicklung bekommen. Diese einschneidende Thematik geht alle Beteiligten an der Erziehung junger Menschen an. Eltern, Erzieher, Lehrer und Ausbilder in den Unternehmen sind davon in gleichem Maße betroffen. Das gemeinsame Ziel muss heißen: Alle jungen Menschen sollen die Chance bekommen, Defizite in ihren psychischen Reifeprozessen auszugleichen, um einen erfüllenden Platz in unserer Gesellschaft einnehmen zu können. Mit seinen aus psychologischer Sicht begründeten Thesen ist Dr. Winterhoff ein beliebter Gast in den Medien, wie auch kürzlich in der Talkshow von Markus Lanz. Gerne wird er auch zu Vorträgen vor großem Publikum eingeladen, um seine langjährigen Erfahrungen und Beobachtungen bei Kindern und Jugendlichen in seiner Praxis weiter zu geben. So war er bereits mit dem thematischen Schwerpunkt „Störungen in der Beziehungsgestaltung zwischen Eltern und Kinder“ vom Förderverein der Kaufmännischen Schule Göppingen als Referent eingeladen. Diesem ist es wiederum gelungen, Dr. Winterhoff für einen Vortrag in der Göppinger Stadthalle zu gewinnen. Interessenten sollten sich den Termin 12. Oktober 2020 19 Uhr, Stadthalle Göppingen, unbedingt für diese Veranstaltung reservieren. Karten können im Vorverkauf für 20 Euro bei der Geschäftsstelle vom Förderverein/Akademie der Kaufmännischen Schule Göppingen telefonisch unter 07161 613155 oder per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erworben werden.

 

19. bis 22. November 2020: Goldene Alpenkrone

Hans Vogt präsentiert im November die Goldene SAlpenkrone im bayerischen Airing nahe Salzburg.

Im bayerischen Ainring wird vom 19. bis 22. November die Goldene Alpenkrone stattfinden. Der Internationale Musikwettbewerb für Volksmusik und volkstümliche Musik wird von der Göppinger Medienagentur Maitis-Media organisiert. Das viertägige Programm besteht aus einem Begrüßungsabend mit der Musikantenfamilie Berger, aus einem Showabend mit dem Fernsehentertainer Hansy Vogt, dem Wettbewerbsabend, durch den Hansy Vogt führt und in dessen Showteil Frau Wäber auftritt, sowie aus einem musikalischen Frühschoppen zum Abschluss. Die Veranstaltung findet im Hotel Rupertihof in Ainring statt, der Wettbewerb im rund 500 Personen fassenden Hotelsaal. Zur Goldenen Alpenkrone hat das Hotel Rupertihof (www.rupertihof.de)  ein Pauschalarrangement aufgelegt (ab 269 Euro mit Halbpension).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

 

 

            
  

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