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Veranstaltungen im Stauferland

 bis 15. Juni 2019: Figuren aus Holz und Ton

Verletzter Osterhase, Lästermäuler oder ein Waldgeist, die Figuren aus Holz und Ton lassen viel Spielraum für Interpretationen. Tajana Dürr-Smokovics Ausstellung greift aber auch Themen wie Schmerz, Wahnsinn oder Entspannung auf. Die meisten Ausstellungsstücke sind im Offenen Atelier des Christophsbads entstanden. Das Klinikum Christophsbad lädt zur Besichtigung in das Außengelände sowie in das Eingangsfoyer von Haus 25, der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, ein. Bis zum 15. Juni 2019 regen die Kunstwerke täglich von 9 bis 19 Uhr durchaus humorvoll zum freien Interpretieren und Nachdenken ein. Der Eintritt ist frei. „Meine Figuren haben keine Titel, ebenso wenig meine Ausstellung. So überlasse ich es jedem selbst, was er erkennt“, berichtet Tajana Dürr-Smokovic. „Das Einzige, was ich mir wünsche, ist, dass meine Werke den Betrachter berühren. Ich empfehle jedem, sich vom Perfektionismus im Kreativsein zu lösen und sich nicht mit anderen zu messen, sondern mit Farben und Materialien zu spielen.“ Nachdem ihr kreatives Schaffen durch die Kritik eines Lehrers einen Dämpfer erhielt, hatte sie über 20 Jahre nicht mehr gemalt oder gezeichnet. Die Wende trat im Christophsbad ein. „Als ich vor drei Jahren zur Behandlung dort war und an der Kunsttherapie teilnahm, machten mir fremde Personen Komplimente für meine Werke“, erzählt Tajana Dürr-Smokovic. Die gebürtige Kroatin ist im Ländle aufgewachsen und lebt in Donzdorf mit Mann und Kind. „Ein halbes Jahr nach meinem Klinik-Aufenthalt raffte ich mich auf zum Offenen Atelier zu gehen - zunächst unregelmäßig, dann immer öfter.“

 

bis 30. Juni 2019: Ausstellung mit Panorama-Darstellungen

In der Ausstellung "Blick in die Ferne" sind Panorama-Darstellungen von Göppingen und der Schwäbischen Alb zu sehen. Das Foto zeigt das Belvedere in Boll. Foto: Stadt Göppingen

Am Mittwoch, 27. März, beginnt im Museum im Storchen die Ausstellung „Blick in die Ferne“, die Panorama-Darstellungen von Göppingen und von der Schwäbischen Alb zeigt, die im 19. Jahrhundert entstanden sind. Die meisten der präsentierten Arbeiten sind lavierte Federzeichnungen von Eduard Keller (1792-1881) und Christian Septimus von Martens (1793-1882). Eduard Keller war von 1830 bis 1834 Pfarrer in Hohenstaufen. In dieser Zeit zeichnete er vielfach den Hohenstaufen und seine Umgebung sowie die Stadt Göppingen. Besonders beeindruckend hinsichtlich seiner historischen Aussagekraft ist der von Eduard Keller 1834 vom Turm der Göppinger Stadtkirche gezeichnete Rundblick auf die Stadt und ihre Umgebung. Auch als Eduard Keller in Gemmrigheim bei Heilbronn als Pfarrer amtierte, bewahrte er seine Liebe zum Hohenstaufen und seiner geschichtlichen Bedeutung. Diese ist dokumentiert in dem 1860 in Göppingen gedruckten Band „Der Hohenstaufen und seine Fernsicht“. Der Veröffentlichung ist eine auf über 130 Zentimeter ausfaltbare, lithographierte Rundsicht beigeben, für die Eduard Kellers Zeichnungen in seiner Zeit als Pfarrer in Hohenstaufen die Grundlage bildeten.

Die Ausstellung wird um 19:30 Uhr von Oberbürgermeister Guido Till eröffnet. Zur Einführung spricht Kreisarchivar i. R. Walter Ziegler. Die Ausstellung läuft bis zum 30. Juni und ist Dienstag bis Samstag von 13 bis 17 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Das Begleitprogramm zur Ausstellung wendet sich an Kinder und Erwachsene. 

Begleitprogramm

- Mit Feder und Tinte. Schreiben und Zeichnen wie früher für Acht- bis Zwölfjährige, Mittwoch, 17. April, 15 bis 16.30 Uhr, maximal zehn Kinder. Materialkosten drei Euro; Anmeldung erforderlich unter Telefon 07161 650-9911 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
- Öffentliche Führung. Ostermontag, 22. April, 15 Uhr, mit Peter Fritsch, Archiv und Museen. Normaler Museumseintritt. - Öffentliche Führung. Sonntag, 28. April, 15 Uhr, mit Peter Fritsch, Archiv und Museen. Normaler Museumseintritt.
- Vortrag „Eduard Keller und der Hohenstaufen“. Dienstag, 7. Mai, 19:30 Uhr, mit Walter Ziegler, Kreisarchivar i. R. Eintritt fünf Euro.
- Internationaler Museumstag Sonntag, 19. Mai, 15 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung und Blick vom Stadtkirchenturm auf das Panorama der Stadt mit Dr. Karl-Heinz Rueß, Archiv und Museen. Eintritt frei.
- Öffentliche Führung. Donnerstag, 30. Mai,15 Uhr, mit Dr. Karl-Heinz Rueß, Archiv und Museen. Normaler Museumseintritt. - Öffentliche Führung. Donnerstag, 6. Juni, 15 Uhr, mit Peter Fritsch, Archiv und Museen. Normaler Museumseintritt.
- Mit Feder und Tinte. Schreiben und Zeichnen wie früher für Acht- bis Zwölfjährige, Dienstag, 18. Juni, 15 bis 16.30 Uhr, maximal zehn Kinder. Materialkosten drei Euro; Anmeldung erforderlich unter Telefon 07161 650-9911 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- 9. Göppinger Kultur-Nacht Samstag, 29. Juni, 19-1 Uhr: Panoramen früher und heute. Führungen durch die Sonderausstellung und mediale Präsentationen aktueller Panoramen, fotografiert von J. Thomas Schmelzer aus Göppingen.
- Öffentliche Führung. Sonntag, 30. Juni, 15 Uhr, mit Dr. Karl-Heinz Rueß, Archiv und Museen. Normaler Museumseintritt.

    

bis 30. Juni 2019: Die Fotografien der Maidan-Revolution 2013/2014

Die Cellospielerin auf dem Weg zum Maidan. Foto: Maxim Dondyk

Ab Freitag, 5. April 2019, präsentiert das Städtische Museum im Kornhaus in Kirchheim unter Teck sein neues Ausstellungs-Highlight: „Maxim Dondyuk. Culture of Confrontation. Die Fotografien der Maidan-Revolution 2013/2014“. Die preisgekrönten Bilder des ukrainischen Fotografen werden im Kornhaus (Max-Eyth-Straße 19) präsentiert. Seine Bilder gingen um die Welt und wurden so zum Teil eines kollektiven Gedächtnisses: Der Spiegel, Le Monde, Libération, Time Magazine, Rolling Stone – diese und viele weitere Publikationen illustrierten ihre Berichte über den Volksaufstand in der Ukraine im Winter 2013/14 mit den Bildern des Kiewer Fotografen Maxim Dondyuk. Seine Fotos dokumentieren den Konflikt von beiden Seiten aus nächster Nähe, ohne Partei zu ergreifen, in herausragender bildnerischer Qualität. Sie zeigen hier wie dort die Menschen, als Täter und Opfer. Und sie zeigen eindringlich, wie schnell ein friedlicher Protest in eisiger Kälte in ein flammendes Inferno umgeschlagen ist. Dondyuks Maidan-Bilder wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Rémi Ochlik Award, der Fotobiennale in Perpignan und als Finalist im Prix Pictet „Disorder“. Sie waren in Museen in Paris, Rom, Genf, Barcelona und anderen Städten zu sehen. Fünf Jahre nach der Maidan-Revolution zeigt das Städtische Museum im Kornhaus rund 50 Bilder aus der Serie „Culture of Confrontation“ in großen Formaten auf zwei Stockwerken und vermittelt damit einen Einblick in diesen demokratischen Aufstand der ukrainischen Zivilgesellschaft in bisher nicht gezeigtem Umfang. Begleitet wird die Ausstellung von einem Programm, das in Zusammenarbeit mit dem Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Tübingen, der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg e.V. und der Servicestelle Friedensbildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, erarbeitet wurde. Unterstützt wird das Begleitprogramm von den Stadtwerken Kirchheim unter Teck und dem Mehrgenerationenhaus Linde. Die Ausstellung ist vom 5. April bis 10. Juni 2019 zu sehen. Feierlich eröffnet wird sie am Freitag, 5. April, 19:00 Uhr, im Manfred-Henninger-Saal (Alleenstraße 160). Anschließend wird die Ausstellung im Kornhaus besichtigt. An der Eröffnung teilnehmen wird auch Maxim Dondyuk.

Das Begleitprogramm startet am Donnerstag, 11. April, mit einem virtuellen Stadtrundgang durch Kiew. In einem Vortrag stellen Studierende der Universität Tübingen historische Orte, interkulturelle Begegnungen und politische Konflikte mit anschaulichem Bildmaterial vor. Der virtuelle Stadtrundgang findet ab 19:00 Uhr im Kornhaus statt. 
Der Workshop „Peace Counts - Frieden zählt!“ am Freitag, 12. April, befasst sich mit ziviler Konfliktbearbeitung weltweit. Kern des Workshops sind die Themen Gewalt(freiheit), Konflikt(bearbeitung) und Frieden(svisionen). Moritz Stein von „BePart!“ und Experten der Servicestelle Friedensbildung Baden-Württemberg/Landeszentrale für politische Bildung übernehmen – angeregt von der Foto-Ausstellung und unter Anwendung friedenspädagogischer Methoden – die Leitung des Workshops. Die Veranstaltung findet von 16:00 bis 19:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus LINDE (Alleenstraße 90) statt und richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren.
In einem Vortrag am Donnerstag, 25. April, erläutert Prof. Dr. Klaus Gestwa, Universität Tübingen, die Geschichte der zerrütteten Beziehung von Russland und der Ukraine. Im aktuellen Konflikt der beiden Staaten wird Geschichte immer wieder als politische Waffe eingesetzt, um Politik zu legitimieren und Gesellschaft zu mobilisieren. Der Vortrag geht daher näher auf die Geschichte der Krim, des Zweiten Weltkriegs und die ukrainisch-russischen Beziehungen seit 1991 ein. Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr im Kornhaus.
Mit Theorie, Werkzeugen, Effekten und Interpretation der Fotografie befasst sich der Workshop „Reportage oder Dokumentation?“ am Freitag, 26. April, im Mehrgenerationenhaus LINDE. Nach einem allgemeinen Einstieg in das Thema Fotografie werden die Referenten Wayne Storz (Student und Fotograf) und Katharina Sophia Hardt (Städtisches Museum im Kornhaus) auf Aspekte wie die Wahrnehmungspsychologie, Interpretation und Subjektivität von Fotografien eingehen. Der dreistündige Workshop startet um 17:00 Uhr. Teilnehmen können Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren.
Thema einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 23. Mai, sind Zivilgesellschaft, Politik und Kultur in Russland und der Ukraine. Bei der Diskussion, die in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg veranstaltet wird, erörtern zwei ausgewiesene Kenner Russlands und der Ukraine die zentralen politischen Problemfelder, den gesellschaftlichen Wandel und die aktuellen kulturellen Debatten. Jens Siegert (Heinrich-Böll-Stiftung/Goethe-Institut) und Dr. Alexander Kratochvil (Tschechische Akademie der Wissenschaften/Humboldt-Universität) gehen dabei auch auf das „System Putin“ ein. Die Podiumsdiskussion beginnt um 19:00 Uhr im Kornhaus.

 

bis 29. Juni 2019: Stadtbibliothek würdigt Bilderbuchkünstler Eric Carle

EWric Carle mit seinem wohl bekanntesten Bilderbuch: Die kleine Raupe Nimmersatt. Foto: Stadt Schwäbisch Gmünd

Mit einer Ausstellung würdigt die Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd das Schaffen des Bilderbuchkünstlers Eric Carle. Sein berühmtestes Bilderbuch „Die kleine Raupe Nimmersatt“, ein Klassiker der Kinderliteratur, erschien 1969 und kann auf eine 50-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. In der Ausstellung sind neben Übersetzungen in viele Sprachen verschiedenste Ausgaben versammelt, vom großformatigen Pappbuch bis zur kleinen Papierausgabe, vom Pop-up bis zum Fühlbuch in Brailleschrift. Papierbögen und –schnipsel als Exponate verdeutlichen die besondere Arbeitsweise des Künstlers, eine Collagetechnik mit selbst bemalten, dünnen, durchscheinenden Seidenpapieren. Zur Kommunalen Eröffnungsfeier der Remstalgartenschau in Schwäbisch Gmünd am Sonntag, 12. Mai, veranstaltet die Bibliothek von 14 Uhr bis 17 Uhr Vorlese-, Mal- und Bastelaktionen rund um die Raupe Nimmersatt für Kinder ab vier Jahren. Auch die Ausstellung ist an diesem Sonntagnachmittag für Besucher geöffnet. Eric Carle wird im Juni diesen Jahres 90 Jahre alt, seine Biografie bildet einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung. 1929 als Kind deutscher Auswanderer in den USA geboren, kam er 1935 mit seinen Eltern nach Stuttgart-Feuerbach und verbrachte seine Schul- und Studienzeit in Deutschland. 1952 kehrte er als ausgebildeter Grafiker in die USA zurück. 1967 erschien sein erstes Kinderbuch, seither ließ ihn die Bilderbuchillustration nicht mehr los, die Gesamtauflage seiner Werke beträgt über 145 Millionen Exemplare. 2002 eröffnete Carle das „Eric Carle Museum of Picture Book Art“ in Amherst, Massachusetts. Der Künstler lebt und arbeitet in Florida und Massachusetts. Die Präsentation ist von 2. Mai bis zum 29. Juni 2019 während der Öffnungszeiten im Erdgeschoss

 

bis 31. Mai 2019: Literarische Entdeckungen in den Osterferien

Seit Februar stellt die Veranstaltungsreihe „Literarische Entdeckungen“ des Verkehrsvereins Teck-Neuffen das literarische Vermächtnis der Region vor. Auch in den Osterferien steht eine Vielzahl an Veranstaltungen auf dem Programm – vom Theater für Kinder bis zur sagenhaften Führung am Teckberg. In Wendlingen können Kinder die Ferien mit einem Märchen-Klassiker einläuten: Das Theater Sturmvogel bringt am Freitag, 12. April 2019, 15:00 Uhr, „Der Wolf und die kleinen Geißlein“ auf die Bühne der Stadtbücherei (Am Marktplatz 8) - mit viel Musik und eigens für dieses Stück komponierten Liedern. Die kleinen Zuschauer werden dabei immer wieder in das Stück einbezogen. Auf Schnitzeljagd zu den Höhlen am Teckberg geht es am Samstag, 13. April 2019, 14 Uhr. Unterwegs warten spannende Sagen und Legenden rund um das Leben auf dem Berg, von der Steinzeit bis zum Mittelalter. Start der Führung ist am Burgtor der Burg Teck. Am selben Tag um 14.30 Uhr startet die „Literarische Entdeckungsreise zu Kirchheimer Frauen“. Wie hat es die Mutter von Max Eyth geschafft, ihren Sohn vom Militärdienst loszukaufen? Wie hat Hermann Hesse einer Kellnerin im Gasthaus Krone zu unsterblichem Ruhm verholfen? Diese und andere Fragen werden bei der Veranstaltung im Kirchheimer Max-Eyth-Haus beantwortet. Die „Literarische Entdeckungsreise zu Kirchheimer Frauen“ wird am 27. April wiederholt.  In Nürtingen findet am 13. April die literarische Stadtführung „Wie Dichter und Künstler Hölderlin nachspüren“ statt. Die Wohn- und Wirkungsorte von Friedrich Hölderlin, Eduard Mörike und Peter Härtling stehen im Mittelpunkt der Tour. Außerdem wird der Frage auf den Grund gegangen, welche Dichter ebenfalls eine Verbindung zu Nürtingen haben. Die Führung beginnt um 14:00 Uhr am Marktbrunnen vor dem Rathaus.  Auch nach den Osterferien gehen die „Literarischen Entdeckungen“ weiter. Zu den Veranstaltungs-Highlights zählen eine Autorenlesung zum Roman „Te Deum, Herzog Konrad II. von der Teck - König für einen Tag” am 30. April in Owen, der Vortrag „Christen und Juden in Laupheim“ am 10. Mai in Kirchheim unter Teck sowie „Rulaman und andere Märchen“ in Lenningen-Gutenberg am 31. Mai.

  

bis 20. Juni 2019: Werke aus Kunstwettbewerb im Christophsbad

 

Die Wettbewerbs-Arbeit von Ulrike Stilz: "Viele Lichter auf meinem Weg". Foto: Christophsbad

Der Kunstwettbewerb „so gesehen“ geht auf eine gemeinsame Initiative der Veranstalter des Landespsychiatrietages Baden-Württemberg zurück. 2018 wurde der Wettbewerb zum vierten Mal ausgeschrieben. Aus insgesamt 300 eingesandten Werken von Kunstschaffenden mit Psychiatrieerfahrung aus Baden-Württemberg wurden 50 Preisträger ausgewählt und 13 Werke mit Sach- und Geldpreisen prämiert. Das Klinikum Christophsbad lädt  zur Vernissage am Donnerstag,  9. Mai 2019 um 17 Uhr in die Galerie beim Café am Park ein. Nach einer Begrüßung durch Dipl.-Kunsttherapeutin Gisela Schmid-Krebs wird Ulrike Stilz den Kunstpreis „so gesehen“ aus Sicht einer Teilnehmerin vorstellen. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgen das Schlossbergtrio mit Herbert Federsel und Johannes Weigle sowie Musiktherapeutin Dorit Paul. Als Gast tritt Kabarettistin Kathrin Katzschner auf und verspricht einen ungewöhnlichen Abend. Bis zum 20. Juni 2019 regen die Kunstwerke täglich von 9 bis 19 Uhr zum Betrachten ein. Der Eintritt ist frei. Die Idee zum Kunstwettbewerb stammt von einer Künstlerin mit eigener Psychiatrieerfahrung. Der Titel „so gesehen“ verweist darauf, dass wir die Welt aus verschiedenen Perspektiven wahrnehmen. Er kann als die vielstimmige Antwort auf die Frage „wie gesehen?“ verstanden werden und lenkt die Aufmerksamkeit auf eine ganz persönliche Sichtweise, die ihren Ausdruck in künstlerischem Schaffen findet. Die Werke von folgenden Künstlern wurden ausgezeichnet und werden nun ausgestellt: Helene Beitler, Helmut Brilmayer, Franziska Bruck, Marc Czyzewski, Niko Deynet, Sandra Dullenkopf, Brian Esch, Florian Fuhn, Günther Gehres, Tamara Granek, Markus Güll, Nadine Gumbsheimer, Rolf Hausberg, Teresa, Anna Häusler, Sigrid Hemmer, Sonja Kunle, Jochen Lauffer, Pascal Lawaldt, Andreas Lupa, Matthias, Maaß, Michael Märkle, Daniela Menne, Johanna Meyer-Landrut, Jasmin Moser, Bernd Müller, Verena Neumann, Silvia Ploransky-Günther, Iris Range, Rainer Sautter, Annegret Schäfer, Cornelia Schäffer, Jürgen Schefold, Britta Schneider, Sabine Schneider, Sabine Schülle, Ulrike Stilz, Antonietta Weber, Andreas Wenz, Josef Wickert, Lili Wolf.

 

bis 10. Juni 2019: Studenten zeigen ihr Gmünd

Die Ausstellung "STtadtbilder Schwäbisch Gmünd" ist im Rathaus Gmünfd zu sehen.. Studenten der HfG zeigen bis Montag, 10. Juni, typografische Plakate, die den Charakter der Stadt Schwäbisch Gmünd sowie die Identität widerspiegeln.  Die  Studenten haben sich ganz bewusst mit der Stadt Schwäbisch Gmünd befasst. Straßen, Plätzen und urbane Räume auf eine individuelle Art und Weise gestaltet. Unter dem Dachthema „Stadtbilder Schwäbisch Gmünd“ wurden genau diese unterschiedlichen Tonlagen und Blickwinkel durch eine rein typografische Gestaltung sichtbar gemacht. Entstanden sind unterschiedliche Plakate, die jeweils einen ganz eigenen Blick auf Schwäbisch Gmünd zeigen. 

 

bis 30. Juni 2019: Betriebe schildern Erfahrungen mit Geflüchteten

Seit Montag, 20. Mai 2019 ist im Foyer des Landratsamtes Göppingen die Wanderausstellung "Integration mit Arbeit"T zu sehen. In dieser Roll-Up Ausstellung werden 12 Betriebe aus dem Filstal und deren Erfahrungen mit Geflüchteten als Mitarbeiter vorgestellt. Geflüchtete Menschen bauen sich im Filstal ein neues, perspektivenreiches Leben auf. Gute Voraussetzungen für Partizipation sind Bildung, Berufsausbildung und Arbeit. Vor allem im Handwerk, aber auch in Pflege und Industrie, wird Nachwuchs dringend benö-tigt. Unternehmen aus dem Filstal berichten in dieser Ausstellung über ihre Erfahrungen! Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Broschüre, in welcher die ausführlichen Erfahrungs-berichte der Unternehmen und weitere Hintergrundinformationen dokumentiert sind. Zu sehen ist die Ausstellung im Landratsamt Göppingen während der regulären Öffnungszeiten bis zum 30. Juni 2019. :

 

bis 21. Juli 2019: Klosterküche und Haferbrei -  Esskultur im Mittelalter

Am Mittwoch, 15. Mai 2019 findet um 19.30 Uhr die Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Klosterküche und Haferbrei – Esskultur im Mittelalter“ im Ebersbacher Stadtmuseum statt. In dreizehn Abschnitten klärt die Ausstellung über die Esskultur im Mittelalter auf. Die Son-derausstellung wurde von der Kulturwissenschaftlerin Dr. Alice Selinger erarbeitet, die bei der Eröffnung auch in die Ausstellung einführen wird. Die populären Vorstellungen von mittelalterlichen Gelagen, bei denen Unmengen Fleisch verzehrt wurden und Bratensoße in Bärte tropfte, sind für den größten Teil der mittelalterli-chen Bevölkerung nicht zutreffend. Die Ernährung der meisten Menschen war extrem eintö-nig und alles andere als ein Genuss. Ungesalzener Haferbrei aus grobem Schrot, mit Was-ser angerührt, war Jahrhunderte hindurch das wichtigste Nahrungsmittel. Molke und Bier wurden häufiger getrunken als Wasser, da dieses oft verunreinigt war. Große Teile der bäuerlichen Bevölkerung litten unter Mangelernährung und waren häufig von Hungersnöten bedroht, doch der Adel schwelgte in ausschweifenden Festmählern, bei de-nen sogar gefärbte Schwäne oder Hasenfleisch in Form eines Löwen auf den Tisch kamen. Erst im Laufe des 13. Jahrhunderts wurde Brot zum Hauptnahrungsmittel. Der gesellschaftli-che Rang eines Menschen war in der hierarchischen Welt des Mittelalters auch daran zu erkennen, welches Brot er aß. Die Klöster leisteten Pionierarbeit im Acker- und Weinanbau, bei der Fischzucht, der Käseproduktion, dem Bierbrauen und der Züchtung von Obstsorten. Die Ausstellung erzählt von kostbaren Gewürzen, der Bedeutung des Honigs, von höfischen Tischsitten, eingelegten Heringen und fantasievollen Wegen, die strengen Fastengebote zu umgehen. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Stadtmuseums (donnerstags und sonn-tags von 14 bis 17 Uhr) vom 19. Mai bis 21. Juli zu sehen. Der Eintritt ist frei. 

  

 

23. Mai 2019: Stadtverwaltung präsentiert Stadtentwicklungskonzept

Im vergangenen Sommer konnten interessierte Ebersbacher Bürger im eigens eingerichteten "Stadtlabor" Ideen zur Weiterentwicklung von Ebersbach an der Fils einbringen. Des Weiteren fanden Workshops zu verschiedenen Themenbereichen statt. Einige der gesammelten Ideen konnten bereits auf den Weg gebracht oder sogar verwirklicht werden. Die Stadtverwaltung hat nun das "Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK)" fertig ausge-arbeitet und freut sich, dieses in einer Bürgerinformation präsentieren zu dürfen. Diese findet statt am Donnerstag, 23. Mai 2019 um 18.30 Uhr, im Foyer des Ebersbacher Rathauses. Zusätzlich zur Präsentation der Ergebnisse wird ein Ausblick des Projektes gezeigt und das weitere Vorgehen dargelegt. Selbstverständlich stehen Mitarbeiter der Stadtverwaltung für Fragen ebenfalls zur Verfügung. Die Präsentation wird nach der Veranstaltung noch für einige Tage als kleine Ausstellung im Foyer öffentlich einsehbar bleiben.

 

25. Mai 2019: Banater Schwaben feiern

Am Samstag, 25. Mai, um 19 Uhr findet das Landestrachtenfest mit großem Schwabenball der Banater Schwaben unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Guido Till in der Stadthalle statt. Um 17 Uhr beginnt der Festumzug an der Stadthalle zum Rathaus; auf dem Marktplatz findet um 17.30 Uhr der Auftritt der Trachtengruppe statt. Der Umzug zurück zur Stadthalle startet um 18.30 Uhr. Der Landesvorsitzender Josef Prunkl begrüßt dort um 19 Uhr die Gäste. Die Festansprache wird Innenminister Thomas Strobl halten. Mit der Eröffnung von Ines Szuk beginnt das Volkstanzfestival und durch den Kreisvorsitzenden Manfred Jäger der Schwabenball. Diverse Auftritte und Tanzvorführungen der Trachtengruppen und begleitende Kapelle werden das Fest bereichern.

 

25. Mai 2019: Infos zu Zupfinstrumenten

Am Samstag, 25. Mai, 10 Uhr, lädt die Jugendmusikschule Göppingenalle interessierten Vor- und Grundschulkinder im Alter ab etwa fünf Jahren zu einer kurzweiligen, etwa 45-minütigen Instrumenteninformation in das Unterrichtsgebäude Haus Illig, Friedrich-Ebert-Straße 2, ein. In kindgerechter Form stellen Fachlehrer der Jugendmusikschule den Bereich der Zupfinstrumente vor. Erklärt werden die Instrumente Harfe, Gitarre, E-Gitarre und E-Bass. Auch die Eltern sind herzlich willkommen. Weitere Informationen sind über das Sekretariat der Städtischen Jugendmusikschule Göppingen, Telefon 07161/650-9811, oder über die Internetadresse www.jms.goeppingen.de erhältlich

 

26. Mai 2019: Für Frühaufsteher und Nachtschwärmer

Zum Tag des Deutschen Fachwerks am Sonntag, 26. Mai, kann man die Aussicht vom Rathausturm zu besonderen Zeiten erleben. Für alle Frühaufsteher startet um 5 Uhr die „Sunrise-Tour“. Im Dunkeln geht es bei diesem exklusiven Besuch die 116 Stufen auf den Rathausturm hinauf, um die aufgehende Sonne über dem Albtrauf zu beobachten. Für Nachtschwärmer, die einen malerischen Sonnenuntergang über der Filderebene erleben möchten, ist die „Sundown-Tour“ ideal. Noch in der Abenddämmerung werden gemeinsam mit einem Tourguide ab 20.30 Uhr die Stufen des Rathausturms erklommen. Für beide Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung bei der Kirchheim-Info bis spätestens 18. Mai, erforderlich: 07021 502-555 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Außerdem sollten Besucher eine Taschenlampe sowie gutes Schuhwerk mitbringen. Trittsicherheit ist erforderlich.

 

26. Mai: Rundgang durch das Jüdische Museum

Das Jüdische Museum in der Alten Kirche Jebenhausen gibt einen Überblick über die Geschichte der jüdischen Gemeinden Jebenhausen und Göppingen von 1777 bis 1945 und informiert über die Aufarbeitung der NS-Verbrechen nach 1945 und die Entstehung einer Erinnerungskultur. Am Sonntag, 26. Mai, können Interessierte im Rahmen einer öffentlichen Führung mit Maria Skaroupka die neu gestaltete Ausstellung kennenlernen. Der Rundgang beginnt um 14 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Museumseintritt beträgt zwei Euro, bis 18 Jahre frei.

 

27. Mai 2019: Neues Buch zu Eduard Kellers Zeichnungen

Eduard Kellers Engagement für die Erinnerung an die staufische Geschichte sowie seine Zeichnungen von Dorf und Berg Hohenstaufen mit seinem Umland sind Thema eines neuen Buches: Kreisarchivar i. R. Walter Ziegler hat seine langjährigen Forschungen über Eduard Keller und die „Stauferdenkmale“ am Hohenstaufen niedergeschrieben. In dem Buch ist eine Vielzahl von Eduard Kellers Zeichnungen erstmals veröffentlicht. Es sind in diesem Band das 1834 vom Turm der Stadtkirche aus gezeichnete Rundbild der Stadt Göppingen und das 1860 veröffentlichte Rundbild vom Hohenstaufen abgebildet. Ein besonderes Lesevergnügen bereiten die zeitgenössischen Schilderungen und Notizen, die viele der Abbildungen begleiten und von Walter Ziegler kenntnisreich ausgewählt worden sind. Die neue Veröffentlichung wird am Montag, 27. Mai, um 19 Uhr an passender Stelle in der Barbarossakirche Hohenstaufen vorgestellt. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Guido Till wird Walter Ziegler die interessantesten Bilder aus Kellers Skizzenbuch und von seinem „Staufer-Project“ präsentieren. Zum Abschluss können die Besucher im benachbarten Dokumentationsraum das dort ausgestellte Rundbild vom Hohenstaufen betrachten und sich bei einem Glas Wein austauschen. Ab Dienstag, 28. Mai, ist die Veröffentlichung im Dokumentationsraum in Hohenstaufen, im Museum im Storchen, wo derzeit die Originale aus Kellers Skizzenbuch in einer Ausstellung zu sehen sind, sowie im Buchhandel zum Preis von 20 Euro erhältlich. Walter Ziegler: Pfarrer Eduard Keller (1792–1881) und der Hohenstaufen.

 

28. Mai 2019: Remstal Cup Start-Up BW Elevator Pit auf der Remspark-Bühne 

Schwäbisch Gmünd (sv). Am Dienstag, 28. Mai, findet auf der Remspark Bühne der Remstal Cup des Start-Up BW Elevator Pitch mit Young Ta-lents Pitch statt. Um 11 Uhr begrüßt Oberbürgermeister Richard Arnold zusammen mit Herrn Claus Paal, Präsident der Bezirksversammlung der IHK Bezirkskammer Rems-Murr, die Gründerinnen und Gründer aus dem gesamten Remstal sowie die Schülerinnen und Schüler des Young Talent Pitches.  Ab 11.15 Uhr präsentieren dann fünf Schulteams in drei Minuten ihre Geschäftsideen, die innerhalb eines Tages in dem Schulworkshop entstanden sind. Die Schulteams kommen aus Schwäbisch Gmünd, Oberkochen, Michelbach, Wangen und Crailsheim. Um 13 Uhr wird Professor Dr. Ulrich Klauck eine Keynote zum Thema „Machine Learning“ halten. Anschließend findet die Siegerehrung der Young Talents statt. Um 14.15 Uhr startet dann der Start-Up BW Elevator Pitch der Erwachsenen. Zehn Gründerteams präsentieren in jeweils drei Minuten ihre Geschäftsidee. „Für Gründerinnen und Gründer ist es eine riesige Chance den Bekanntheitsgrad zu steigern, die Geschäftsidee zu testen und Kontakt zu potenziellen Kunden und Investoren zu knüpfen“, sagt Alexander Trautmann, Manager des in:it co-working lab bei der städtischen Wirtschaftsförderung. Der Siegerin oder dem Sieger winkt neben einem Preisgeld und medialer Aufmerksamkeit der Einzug ins baden-württembergische Landesfinale. Die Siegerehrung findet um 16.45 Uhr ebenfalls auf der Remspark Bühne statt.  Die Bewerbung für den Start-Up BW Elevator Pitch Remstal Cup kann auf www.startupbw.de abgegeben werden. Anschließend gilt es Fans zu mobilisieren, denn welche zehn Teams beim Remstal Cup mitmachen dürfen, entscheidet das Online-Voting. Bewerbungen sind bis 21. Mai, 12 Uhr möglich. Bewerben können sich sowohl Teams als auch Einzelpersonen. Sie müssen mit Ihrer Geschäftsidee außerdem aktuell noch kein Unternehmen angemeldet haben. Ist dies der Fall, darf das Unternehmen nicht älter als drei Jahre sein. Der Remstal Cup ist aber nicht nur für die jungen Wilden interessant, sondern vor allem auch für Mittelständler und gestandene Unternehmer. Gäste und Zuschauer sind willkommen! Der Einlass zur gesamten Veranstaltung erfolgt ab 10 Uhr am Eingangstor hinter der Veranstaltungsbühne. Dieses befindet zwischen der Remspark Bühne und dem Leutze-Saal des Congress-Centrum-Stadtgarten (an dem Fußgängerüberweg zum „Hauberweg“).

 

28. Mai 2019: Neue Wohnformen kennenlernen 

 Die Kinder sind aus dem Haus, Zimmer im Haus stehen leer. Es wird ruhiger, aber auch stiller. Neue Wohnformen kennenlernen, bei sich selbst herausfinden, welche Wohnform zu einem passt, das will die Veranstaltung „Baustelle Wohnen mit einem Infoabend zu verschiedenen Wohnformen“ am Dienstag, 28. Mai, 18.30 Uhr, in der Uhrenstube in Schwäbisch Gmünd besprechen. Dazu sind alle interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Der Einlass beginnt um 18 Uhr.

Das Thema Wohnen nimmt in jeder Lebensphase eine zentrale Rolle ein und ist für das Wohlbefinden eines Jeden von großer Bedeutung. Fakt ist auch, dass jeder – auch wenn sich die Lebensumstände ändern - am liebsten in gewohnter Umgebung bleiben möchte. Aber vielleicht fehlt auch der Trubel, die Gemeinschaft, das Füreinander-Sorgen? Mehrgenerationenhäuser sind nur ein Beispiel für zukunftsweisende Wohnformen, bei denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein neues nachbarschaftliches Miteinander. Welche Wohnformen gibt es darüber hinaus? Welche Möglichkeiten bieten sich außerdem, wenn man zuhause wohnen bleiben möchte?

Der Infoabend bietet die Gelegenheit, miteinander in Kleingruppen ins Gespräch zu kommen. Gesprächspartner sind Ursula Karle - „Wohnen mit Hilfe“, Stadt Stuttgart; Uli Bopp - „Gemeinschaftlich Wohnen im Mörike-Park“ und Sven Siegle – evangelischer Verein Schwäbisch Gmünd. Dies ist eine Veranstaltung von der Evangelischen und Katholischen Erwachsenenbildung Ostalbkreis, den Kirchengemeinden in Lorch und dem Generationentreff Spitalmühle in Schwäbisch Gmünd. Es gibt Getränke und kleine Snacks.

 

28. Mai bis 1. September 2019: Blick aufs Kranksein

Einen ungewohnten Blickwinkel auf Kranksein und Leid bietet eine neue Sonderausstellung vom 28. Mai bis zum 1. September im Klinikum Christophsbad. Während in der Fachwelt meist mit schwerverständlichem Vokabular gesprochen wird, zeigt „Sick! Kranksein im Comic“ kritisch und gelegentlich humorvoll die vielfältigen Erfahrungen von Diagnosen, Therapie, Behinderung und Pflege. Die Ausstellung wurde im Rahmen des Forschungsprojektes „PathoGraphics“ der Freien Universität Berlin erarbeitet und will ausloten, welches Potenzial Comics bieten, um anders, anschaulicher zu sprechen, zu schreiben und zu zeichnen. Zur Kuratoren-Führung am Donnerstag, dem 6. Juni, um 17 Uhr durch Kunsthistorikerin Dr. phil. Uta Kornmeier laden MuSeele sowie Klinikum Christophsbad  ein. 

 

29. Mai 2019: Top-Speaker Markus Hofmann in Uhingen

Top-Speaker Markus Hofmann kommt nach Uhingen. Foto: PZG

Topspeaker Markus Hofmann verspricht den 29. Mai unvergesslich zu machen. Aufgrund der schnell umsetzbaren Tipps und der äußerst „merk-würdigen“ Art und Weise, wie er alles vermittelt, ist er mit dem deutschen Weiterbildungspreis ausgezeichnet worden. Das Praxis-Zentrum Göppingen (PZG) lädt herzlich zum Event-Vortrag für Schüler und Erwachsene am Mittwoch, dem 29. Mai 2019, von 18 bis ca. 20 Uhr im Uditorium Uhingen ein. Der Kostenbeitrag für Erwachsene beträgt 24,- Euro. Der Einlass beginnt bereits ab 17.30 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich im PZG, i-Punkt GP, Rathaus Uhingen und im Modehaus Frey in Uhingen.Aufbauend auf seinen Bestseller „Hirn in Hochform – Erfolgreich durch mentale Fitness“ spricht er auch in ausverkauften Arenen vor 15.000 Menschen. Nun ist er in Göppingen! Der gesamte Ablauf des Vortrages zielt darauf, die Teilnehmer aktiv einzubinden und ihnen neues Wissen anhand genialer Merktechniken und Beispielen schnell und nachhaltig zu vermitteln. Ob es sich dabei um Fach- und Allgemeinwissen, Zahlen-, Daten-Fakten oder vorgegebene Schlüsselinformationen handelt – gespickt mit Humor und Esprit – werden die wirksamen Merktechniken gleich interaktiv angewendet. Sofortige Erfolgserlebnisse und nachhaltige Motivation inklusive.

 

29. Mai 2019: Ernst und Hinrich in Albershausen

Am Mittwoch, 29. Mai, findet in der Schulsporthalle in Albershausen (Schulstr. 33) eine Veranstaltung mit den schwäbischen Kabarettisten "Ernst und Heinrich" statt. Ernst Mantel und Heiner Reiff stehen bereits seit 20 Jahren gemeinsam auf der Bühne und philosophieren über die Eigenheiten ihrer schwäbischen Landsleute. Mit ihrem Programm „Nex verkomma lasse – Die ersten 20 Jahre“, einer Mischung aus Musikkabarett und Mundartcomedy, starten sie mit viel Verbalakrobatik einen Angriff auf die Lachmuskulatur ihres Publikums. Karten sind im Rathaus (Kirchstraße 1) oder an der Abendkasse erhältlich.  

 

30. Mai 2019 bis 2. Juni 2019:  Mit dem Bürgerbus nach Rambouillet 

Der Partnerschaftsausschuss Kirchheim unter Teck - Rambouillet bietet eine Fahrt in Kirchheims französische Partnerstadt Rambouillet an. Der Bürgerbus ist in diesem Jahr vom 30. Mai bis zum 2. Juni unterwegs. Interessierte können sich noch bis 9. April bei der Stadtverwaltung anmelden. Der Bürgerbus wird bereits seit Jahrzehnten vom Partnerschaftsausschuss in Kooperation mit der Stadtverwaltung für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger angeboten. Im einen Jahr fährt der Bürgerbus nach Rambouillet, im anderen Jahr besuchen die Rambouilletains die Teckstadt. Die Unterbringung erfolgt jeweils in Gastfamilien. Für neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer vermitteln die Partnerschaftsausschüsse Gastgeber. Die Fahrt mit dem Bürgerbus kostet für Erwachsene 75 Euro und für Jugendliche und Studenten 50 Euro. Beinhaltet sind die Fahrtkosten, ein Tagesausflug sowie ein geselliger Abend. Bei Fragen oder für Anmeldungen, wenden Sie sich bitte bis spätestens 9. April unter  07021 502-281 an Derya Yurtalan von der Kirchheimer Stadtverwaltung.

 

15. Juni 2019: Mit Frau Schwätzle durch Gmünd

Frau Schwätzle führt die Gäste mit einem außergewöhnlichen Stadtrundgang durch die Gmünder Innenstadt und nimmt sie mit auf die schwäbische Kehrwoche. Sie fegt durch den Staub der Zeit und trägt das Herz auf der Zunge. Dabei hat sie so manche unterhaltsame und informative Geschichten über „Gmend ond d´Gmendr“ parat. Auch was die schwäbischen Gemüter in der ältesten Stauferstadt heutzutage so erhitzt und was in früheren Zeiten in Gmünd für Furore sorgte, soll bei diesem Stadtrundgang den Besuchern nicht verborgen bleiben! Die Stadtführung mit der Gmünder Gästeführerin Angela Rosskopf alias Ernestine Schwätzle wendet sich an Gmünder Ureinwohner, Kenner, Besserwisser und Reigschmeckte. Schwäbisch-Kenntnisse sind von Vorteil! Termine: Samstag, 15. Juni, 14 Uhr: Bildungsführung – Der Schwabe und die Fremdsprachen. Warum mir Französisch könnet. Achtung teilweise in Schwenglisch! - Samstag, 3. August, 14 Uhr:  Sommerloch – Ernestine und die Männer - Samstag, 26. Oktober, 14 Uhr:  Kehraus mit Jahresrückblick. Die Führung kostet fünft Euro pro Person (Schüler und Studenten drei Euro). Treffpunkt ist jeweils am i-Punkt, Marktplatz 37/1, in Schwäbisch Gmünd. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

 

24. Juni 2019: Kochduell: Schorndorf gegen Fellbach

Ein Vier-Gänge-Menü mit Aperitif, eine Weinreise, Live-Musik und viele unvergessliche Momente, das alles verspricht das erste Remstaler Koch-Duell im Rahmen der Remstal Gartenschau 2019. Alle 16 Kommunen-Oberhäupter sind mit von der Partie und schwingen gemeinsam mit den teilnehmenden lokalen Profigastronomen den Kochlöffel. Schorndorf tritt am Montag, 24. Juni, gegen Fellbach an.

Unter dem Motto „Das Remstal kocht!“ suchen die Remstaler das beste Küchenteam zwischen Essingen und Remseck am Neckar. Jeweils zwei Kommunen treten dafür gegeneinander an und verwöhnen die Gäste mit einem kreativen und leckeren Vier-Gänge-Menü und begleitender Weinreise durchs Remstal, präsentiert von Weindozentin Sigrun Trinkle. Die Idee zum Koch-Duell lieferten Markus Polinski, Chefkoch im Restaurant Lamm, Hebsack und Dagobert Hämmerer vom Schweizer Hof in Böbingen. Auch die regionalen Zutaten, die in den Menüs zu verwenden sind, haben die beiden ausgewählt. Begonnen wird bei jedem Koch-Duell mit einem leckeren Aperitif von heimischen Streuobstwiesen. Durch den Abend werden die zwischen 120 und 150 Gäste mit Live-Musik begleitet. „Genuss im Remstal und die Vielfalt unserer Remstalprodukte sind wesentliche Elemente der Remstal Gartenschau 2019“, so Thorsten Englert, Geschäftsführer der Remstal Gartenschau GmbH.

Petra Klein, SWR-Moderatorin und Genussbotschafterin Baden-Württembergs führt durch das Programm. Die Duell-Partner und die Menüs stehen bereits fest. „Die Remstaler können sich auf exquisite Gerichte, von zum Teil Sterne-Köchen, tolle Stimmung und einen unvergesslichen Abend freuen“, erklärt Thorsten Englert. Ziel ist es, die Vielfalt und Qualität der regionalen Küche zu präsentieren. Die Preise für die Koch-Duelle variieren je nach angebotenem Menü. So kosten fünf Duelle, teilweise mit Sterne-Koch-Besetzung (Fellbach und Kernen), jeweils 60 Euro pro Person, der Ticketpreis für das Duell Böbingen gegen Remseck am Neckar liegt bei 50 Euro und die beiden Duelle Urbach gegen Essingen und Mögglingen gegen Lorch bei 45 Euro. „Das heißt noch lange nicht, dass nur die Sterne-Köche im Finale stehen“, betont Matthias Klopfer, Aufsichtsratsvorsitzender der Remstal Gartenschau 2019 GmbH und Oberbürgermeister der Stadt Schorndorf. Das Duell Fellbach gegen Schorndorf findet am Montag, 24. Juni um 18.30 Uhr in der Festhalle in Schmiden statt. OB Klopfer, Hobbykoch und Mitglied des Schorndorfer Männerkochclubs „Pfundskerle“, ist leidenschaftlich gerne beim Koch-Duell dabei, wobei für ihn nicht der Wettbewerb, sondern das gute Miteinander im Remstal bei diesem besonderen interkommunalen Projekt im Vordergrund steht. „Ich freue mich auf einen unterhaltsamen und genussvollen Abend in Fellbach. Auch das gute Miteinander der Remstaler Gastronomen ist ein toller Nebeneffekt dieses Veranstaltungsformats“, so Klopfer. Unterstützt wird Klopfer durch den Schorndorfer Chefkoch Nico Burkhardt vom Boutique Hotel Pfauen. Fellbachs Oberbürgermeisterin Gabriele Zull hat Sternekoch Michael Oettinger vom Hotel Hirsch in Fellbach an ihrer Seite.

Auf der diesjährigen CMT-Messe in Stuttgart wurden den Kochteams jeweils zwei regionale Zutaten und die entsprechenden Gänge zugelost. Das Schorndorfer Duo Klopfer und Burkhardt stellt die Vorspeise mit Blattspinat und den Zwischengang mit Bachsaibling. Dem Fellbacher Team Zull und Oettinger wurden die Hauptspeise mit Kalbsbäckchen und das Dessert mit Honig zugelost.  In Schorndorf können die Tickets für das Remstaler Koch-Duell Fellbach vs. Schorndorf zu den regulären Öffnungszeiten an der Stadtinfo am Marktplatz 1 gekauft werden. 

 

27. Juni 2019: Exkursion von Frauen in den Landtag

Was passiert bei einer Plenarsitzung im Landtag? Laut Internetauftritt des Landtags von Baden-Württemberg ist „das Plenum des Landtags - die Vollversammlung des Parlaments - Ort der politischen Debatten, der öffentlichen Aussprache oder des Schlagabtauschs, wie es die Medien gern formulieren“. Jede Frau, die eine Plenarsitzung vor Ort live miterleben möchte, ist zu einer Exkursion der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises und der Stadt Göppingen eingeladen. Neben der Plenarsitzung gibt es ein Abgeordnetengespräch mit den Teilnehmerinnen sowie Hintergrundinformationen zum baden-württembergischen Landtag. Die Exkursion findet am Donnerstag, 27. Juni im Rahmen von „Mitdenken – Mitreden – Mitgestalten“, der kommunalpolitischen Veranstaltungsreihe für Frauen, statt. Treffpunkt ist an der Pforte Haus des Landtags von Baden-Württemberg, Konrad-Adenauer-Str. 3, 70173 Stuttgart. Die Veranstaltung dauert von 8:30 Uhr bis 11:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Anzahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt. Anmeldung bis 10. Mai unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

5. Juli 2019:  Tag der Musik auf dem Göppinger Marktplatz

 

 Zum Tag der Musik gibt die Jugendmusikschule Göppingen ein Konzert vor dem Rathaus Göppingen. Foto: Stadt Göppingen

 

Ein orchestrales Highlight wird auf dem Göppinger Marktplatz geboten: zum „Tag der Musik“, einer bundesweit konzertierten Aktion des Deutschen Musikrates,  veranstaltet die Jugendmusikschule am Freitagabend, 5. Juli, ein großes Open Air-Konzert auf dem Marktplatz. Es musizieren das Göppinger Jugendsinfonieorchester, das Folklore-Ensemble „Estudi Teresa Maria“ aus Barcelona, die Jugendkapelle Göppingen und das Städtische Blasorchester. Höhepunkt ist die gemeinsame Aufführung des Ballet-Intermedios „La Boda de Luis Alonso“ des spanischen Komponisten Gerónimo Giménez in großer Besetzung. Am folgenden Samstag, 6. Juli, verwandelt sich Göppingen zum achten Mal  in die Stadt der Straßenmusik. Unter Mitwirkung der interkulturellen Vereine geben italienische, spanische, bosnische, serbische, türkische, kroatische, griechische, afrikanische,  philippinische und südamerikanische Folkloregruppen einen Einblick in die kulturelle Vielfalt der  Stadt Göppingen. Dazu werden über 1.000  Schüler der Jugendmusikschule die Fußgängerzone zum Klingen bringen. Auch die Partnermusikschule aus Barcelona ist mit dabei.

 

 

13. bis 15. September 2019: Gesellschaft für Festungsforschung tagt

Die Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung lädt vom 13. bis zum 15. September 2019 zur 38. Jahrestagung ins Alte Rathaus in Esslingen ein. Schwerpunkt der Tagung sind „Frühe Festungen im deutschen Südwesten von 1450 bis 1620“, von denen viele bisher nur wenig erforscht sind. Bei der Tagung werden daher unter anderem aktuelle Forschungen zu Einzelbauten und die architekturhistorischen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Herrschaftsträgern im Südwesten vorgestellt. Auch Beiträge zu Belagerungen und über die Besatzung der Befestigungen sind zu erwarten. Auf dem Programm steht außerdem eine Exkursion, die nach Kirchheim unter Teck und zum Hohenneuffen führt. Die Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung fördert und dokumentiert die wissenschaftliche Erforschung von Festungen und Wehranlagen seit 1981. Der kulturhistorische Wert vieler Festungen ist in der Vergangenheit – im Gegensatz zu dem von Burgen und Schlössern - oft nicht erkannt worden. Erst in den letzten Jahren erwachte das Interesse an historischen Festungswerken auch in Deutschland. Die Anmeldung ist telefonisch unter 0179 2930841 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 26.08.2019 bei Herrn Dr. Eberhardt Kettlitz möglich. Die Teilnahme ist bis auf das Tagungscatering und die Exkursion kostenfrei.

 

 

17. Oktober 2019: 7. Göppinger Diabetiker-Symposium

 

In der Stadthalle Göppingen findet am 17. Oktober das 7. Göppinger Diabetiker-Symposium statt.

 

 

28. Oktober 2019 bis 5. November 2019: Herbstcamp

Bereits zum 12. Mal finden in den Herbstferien im Landkreis Göppingen Berufsorientierungstage für Jugendliche ab 14 Jahren aus allen Schularten statt. Ausbildungsberufe, Studiengänge und Berufsbilder können im Zeitraum 28. Oktober bis 2. November erkundet werden. Beim Herbst-Camp sollen Jugendliche die Gelegenheit bekommen, bei über 50 Firmen und Institutionen in unterschiedlichste Branchen, wie beispielsweise Verwaltung, Gesundheit, Pflege sowie Handwerk, Industrie und IT hinein zu schnuppern. Mittlerweile ist das Herbst-Camp zu einem Erfolgsmodell geworden, denn aus dem „Schnuppern“ sind auch schon Ausbildungsverhältnisse entstanden Ziel der Initiatoren ist es, den Jugendlichen möglichst viele unterschiedliche Berufs- und Ausbildungsangeboten zu präsentieren. Der Projektträger des Herbst-Camps ist die Volkshochschule Göppingen in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen, der Wirtschaftsförderung des Landkreises, dem Bildungszentrum GARP, der BBQ Berufliche Bildung gGmbH, dem Regionalbüro für berufliche Fortbildung Esslingen/Göppingen und der Agentur für Arbeit Göppingen. Unterstützt wird das Herbst-Camp durch den Fachbereich Schule, Sport, Soziales der Stadt Göppingen sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich bei Stefanie Steffen, Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen, unter Telefon 07161 650-9311 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden. 

 

 

5. November 2019: Landesjugendorchester kommt nach Göppingen

Das Landesjugendorchester Baden-Württemberg und der Südwestrundfunk sind am 5. November als Kooperationspartner Gast der Jugendmusikschule. Geplant ist ein großer Konzertabend in der Stadthalle. Im Mittelpunkt des Programms und der SWR-Aufnahmen stehen die Enigma-Variationen des britischen Komponisten Edward Elgar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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