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Adelberg

Ulrichkapelle: über 500 Jahre alt, steht in der ehemaligen Klosteranlage, mehrere Wandgemälde, Wandelaltar der Ulmer Schule', Klosterspaziergänge. Kontakt: Monika Ketterer, Tel. 07166 / 90 15 71 0.

 
Bad Boll

Ev. Stiftskirche St. Cyriakus, romanische Pfeilerbasilika aus der Stauferzeit. Stifterin Gräfin Berta von Ravenstein, Tochter des Herzogs Friedrich I. von Schwaben.

 
Bad Ditzenbach

Katholische Kirche Laurentius aus dem Jahr 1967  mit  prachtvoller Pietà  von 1420. Die Kreuzkapelle im Ortsteil Gosbach mit "wundertätigem" Leimburger Kreuz, in der Stephanuskirche in Auendorf  gotische Wandbilder an den Chorwänden, älteste Orgel im Landkreis Göppingen.

 
Bad Überkingen

St. Gallus-Kirche: 1275 erstmals erwähnt, erneuert und erweitert 1589 und 1765. Holzdecke mit 63 Feldern, bemalt von Künstlern aus Konstanz und Geislingen.
St. Peter und Paul:  Bilder an der Emporenbrüstung vom Geislinger Malter Mathias Lehle, Kanzel, Taufstein, Emporen aus dem 17. Jahrhundert.

 
Birenbach

Wallfahrtskirche: 1698 fertiggestellt. Eine der schönsten Kirchen im Bauernbarock-Stil.

 

Böhmenkirch

St. Vitus: 1865 nach dem Dorfbrand, neu erbaut. Vom Wiener Architekten Friedrich Schmidt entworfen. Veitsfest im Juni mit  festlichem Gottesdienst und  Prozession.

 

Börtlingen

Ölbergkapelle: gebaut um 1510, steht im Kirchhof der ev. Johanneskirche.

 

Deggingen

Ave Maria: 1716 bis 1718 im deutschen Spätbarock erbaut. Freskogemälde von Josef Wannenmacher (1722-1770), prunkvoller Hochaltar.

 

Donzdorf

  St. Martin, Donzdorf. Foto: Rüdiger Gramsch

St. Martin: erbaut um 1490, umgebaut 1778/79, Deckenmalereien von Josef Wannenmacher.
Laurentius-Kapelle Hürbelsbach: 915 von der deutschen Königin Kunigunde geschenkt, liegt am Rande des Marrenwaldes und ist nur über einen Fußweg zu erreichen. Gehört seit 1569 zur Donzdorfer Pfarrei. Das Dorf Hürbelsbach (bedeutet: schmutziger Bach) existiert nicht mehr.

 

Dürnau

St. Cyriakus: Fresken an der Nordwand um 1500, Steinepitaphe der Herren von Zillenhardt und Grabplatte von Christoph Martin von Degenfeld. - Kreuzigungsgruppe auf dem Dürnauer Friedhof mit lebensgroßer Darstellung von Christus am Kreuz.

 

Eislingen

St. Anna-Kapelle: geweiht 1513, neugotischer Altarschrein ist älteste Bauwerk der Stadt und steht unter Denkmalschutz. Sie wurde 1513 geweiht und stand einst außerhalb des Ortes. Öffnungszeiten und Führungen nach Absprache Tel. 07161/98433-12.


St. Markus-Kirche: um 1385 erbaut, sehenswerte Freskenmalereien im Turm (erst 1920 entdeckt)  Die Fresken zeigen Schöpfungszyklus, Bilder aus dem Marienleben und der Kindheit Jesu. Führungen nach Vereinbarung: Tel.  07161/ 98433-12.


Ev. Christuskirche: Jugendstilkirche mit Fresko "Die Bergpredigt" hinter dem Altar. Überlebensgroße Figuren im Stil der italienischen Hochrenaissance. Öffnungszeiten und Führungen nach Vereinbarung: Tel. 07161 / 89181.


St. Jakobkirche im Stadtteil Krummwälden: stammt aus den Jahren 1480-1500. Aus dieser spätgotischen Zeit sind der Altaraufsatz, einzelne Figuren und die Fresken im Chorraum. Auch die älteste der beiden Glocken stammt aus dem Jahr 1500. Führungen nach Absprache, Tel. 07161/ 98433-12.

  

Geislingen/Steige

Ev. Stadtkirche, ab 1424 erbaute spätgotische Pfeilerbasilika – von der Ulmer Münsterbauhütte mit wertvollem Chorgestühl von Jörg Syrlin aus dem Jahr 1512.  Marien- oder Sebastiansaltar von Daniel Mauch  von 1520 und die Kanzel aus der Spätrennaissance. Führungen bei Voranmeldung unter Tel. 07331/ 42773.

 

Gingen/Fils

Johanneskirche:  im spätgotischen Stil wiedererbaut. Stein mit der Jahreszahl 984  befindet sich bis heute in der Kirche. Es ist die älteste datierte Kirchenschrift im deutschsprachigen Raum.

 

Göppingen 

Stadtkirche Göppingen. Foto: Bettina Fritz

Stadtkirche: entstand 1618 – 1619 nach den Plänen des württembergischen Hofarchitekten Heinrich Schickardt und repräsentiert den Typus einer evangelischen Predigerkirche.

 Oberhofenkirche Göppingen. Foto: Bettina Fritz

Oberhofenkirche: Der Grundstein des ältesten Bauwerks in Göppingen wurde 1436 gelegt und 1490 als spätgotische Hallenkirche vollendet. In der Kirche befindet sich das Stifterbild mit der frühesten Ansicht der unzerstörten Burg auf dem Hohenstaufen sowie ein Holzkruzifix von 1510 und eine Wandmalerei von 1449.

St. Maria in Göppingen. Foto: Rüdiger Gramsch

St. Maria: 1869 erbaut als erste Kirche in Göppingen für Katholiken.
Stiftskirche: steht im Stadtbezirk Faurdnau, aus der Zeit um 1200, zählt zu den bedeutendsten spätromanischen Kirchenbauten des südwestdeutschen Raumes. Figurenschmuck am Ostgiebel des Langhauses und  Hauptapsis. Fresken im Chor von 1300 bis 1500 und Malereien schmücken das Innere.

Christkönigskirche in Göppingen. Foto: Bettina Fritz

Christkönigskirche: beim Bau stürzt am 27. Mai 1963 ein Hubschrauber beim Versuch, das goldene Kreuz  zur Montage auf dem Turmdach abzusetzen in das noch offene Kirchdach und zerschellt am Boden der Kirche. Zwei amerikanische Soldaten sterben. Das bei dem Unfall beschädigte Kreuz bleibt als Erinerung an die Tragödie auf dem Dach.


St. Laurentius
 im Stadtbezirk  Betzgenriet, um 1405 erbaut. Fresken mit der Darstellung des Jüngsten Gerichts aus dieser Zeit.


Barbarossakirche im Stadtbezirk Hohenstaufen, erbaut im späten 15. Jahrhundert, hieß ursprünglich Jakobuskirche, den Namen Barbarossakirche erhielt sie Mitte des 19. Jahrhunderts. Führungen aller Kirchen nach Voranmeldung im i-Punkt, Rathaus Göppingen, Tel. 07161/650-292.

 

Gruibingen

Ev. Martinskirche aus dem 12. Jahrhundert mit Wandmalereien mit den Verführungen des Teufels.

 

Heiningen

Ev. Michaelskirche: Der spätgotische Fünfachtelchor mit seinem schönen Netzgewölbe und Fresken, die 1398 entstanden ist. Führungen nach Voranmeldung, Tel. 07161/ 49026.
 

Kuchen

Ev. Jakobuskirche: 1430 als Chorturmkirche im gotischen Stil erbaut, Teile noch aus dem 13. Jahrhundert.  Holzdecke  wurde 1588/1589 von Gabriel Bockstorffer geschaffen und von den Malerbrüdern Hennenberger aus Geislingen bemalt. Führungen nach Vereinbarung, Tel. 07331 /81246.

 

Lauterstein

Friedhofskapelle Nenningen: mit Rokoko-Pietà von  Franz Ignaz Günther aus München. Diese war das letzte Werk des berühmten Künstlers. Durch ihre Größe und ihre Ausdruckskraft zog sie auf mehreren internationalen Ausstellungen ihre Bewunderer in den Bann und fasziniert bis heute  Gläubige und Kunstkenner.

Lorch

Kloster Lorch. Foto: Bettina Fritz

Kloster: gestiftet um 1090/1100 von Friedrich I., der erste Staufer auf dem schwäbischen Herzogsthron, und seiner Frau Agnes von Waiblingen. 1102 als  Benediktinerkloster Lorch erstmals erwähnt. Umbauten in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts verliehen der Klosterkirche sowie dem Kreuzgang eine spätgotisches Aussehen. Von 1879 bis 1883 wurde die Kirche renoviert. Dabei wurde auch das Wahrzeichen des Klosters, der Marsiliusturm, wieder aufgemauert.

 

Rechberghausen

Mariä Himmelfahrt in Rechberghausen. Foto: Bettina Fritz

Mariä Himmelfahrt:  1912 im Jugendstil erbaut, künstlerische Ausgestaltung durch den Maler und Bildhauer Helmut Lutz.
Friedhofskapelle St. Michael: 1707 erbau, mit Ranken verziertes Gestühl.

 

Salach

Kapelle im Ortsteil  Bärenbach mit neugotischem Altar mit zwei alten Holzskulpturen der heiligen Katharina und der heiligen Lucia  (1490), Büste der heiligen Anna  (ca. 1500).

 

Schlat

Andreaskirche: 1472 am damals höchsten Punkt des Dorfes errichtet. 1584 erweitert und 1727 grundlegend saniert. Der Kirchturm wurde 1778 abgerissen und 1779 so aufgebaut wie er heute zu sehen ist, erst mit viereckigem, dann mit achteckigem Aufbau und Kuppel.

 

Schlierbach

Ev. Georgskirche: 1501 fertiggestellt. Imposanter Turm. das Kirchenschiff ist kunsthistorisch von Bedeutung

 

Schwäbisch Gmünd

 Heilig-Kreuz-Münster in Schwäbisch Gmünd. Foto: Rüdiger Gramsch

Heilig-Kreuz-Münster: älteste süddeutsche Hallenkirche aus der Zeit der Gotik, erbaut zwischen 1315 und 1521, im wesentlichen ein Parler-Bau. Die Parler waren ein bedeutendes Baumeistergeschlecht im 14. Jahrhundert. Besonderheiten:  Das hl. Grab (um 1350) und der Sebaldus-Altar in der Taufkapelle (1510), Chorportale von 1351.

 
Johanniskirche: spätromanische Pfeilerbasilika, zwischen 1220 und 1250 über Fundamenten einer früheren, aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kirche erbaut. Plastischer Schmuck aus Tier- und Fabelwelt
.


Augustinuskirche: Der Bettelorden hat sich 1284/85 in Gmünd niedergelassen. Die Klosterkirche, ursprünglich im spätgotischen Stil erbaut, wurde 1756  barockisiert. Seit 1806 evangelische Garnisonskirche, ab 1820 evangelische Stadtkirche. 1984/85  renoviert. Die Deckenfresken stammen von Johann Anwander aus Lauingen a. d. Donau und seinem Gehilfen Franz Ferdinand Dent. Die Spiegeldecke des Schiffs schildert fünf Szenen aus dem Leben des hl. Augustinus mit 85 Figuren. 


Franziskanerkirche: wohl ältestes Gmünder Kloster,  Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet. Die Kirche, ursprünglich romanisch, dann gotisch, wurde ab 1750 barockisiert. Den Hochaltar hat wahrscheinlich Dominikus Zimmermann geschaffen,  Die Fresken stammen von Joseph Wannenmacher aus Tomerdingen (1722 - 1780),  Seitenaltäre von Johann Georg Strobel gemalt.

  
St. Salvator: ein traditionsreicher Kreuzweg mit Bildstöcken sowie Kapellenhäuschen mit lebensgroßen Figuren führt  hinauf zur Wallfahrtsstätte St. Salvator. Die St. Salvator Kapelle schuf Kirchenbaumeister Caspar Vogt nach 1617. Er baute dabei vorhandene Höhlungen zu einer Unter- und Oberkapelle aus. Führungen:  i-Punkt in Schwäbisch Gmünd , Tel.  07171 / 104690-30.


Wallfahrtskirche Hohenrechberg: 1686 erbaut, bildet mit der Burgruine zusammen ein harmonisches Ensemble aus Landschaft, Historie und Kunst. Für den Aufstieg zu Fuß über eine gut ausgebaute Straße muss ca. 20 Minuten Zeit gerechnet werden.

Waldstetten

St. Laurentius: Mitte des 15. Jahrhunderts ließ Albrecht der II. von Rechberg eine Kirche mit zwei Nebenaltären und einem 17  Meter hohen Turm errichten. Sie wurde 1905 abgebrochen. Neubau nach den Plänen des Diözesanarchitekten Josef Cades aus Bad Cannstatt. Der mittelalterliche Kirchturm ist auf 38 Meter erhöht worden.

 

Wangen

Evangeische Kirche in Wangen. Foto: Bettina Fritz

Ev. Kirche: erbaut im neugotischen Stil in den Jahren 1887/88 mit einem wunderschönen holzgetäferten Tonnengewölbe und vielen ornamenthaften Bemalungen.

 

Wiesensteig

Stiftskirche St. Cyrakus vermittelt neben seiner religiösen Atmosphäre Geschichte und Kunstgeschichte von der Gotik bis zum Klassizismus. Den zweitürmigen Bau im gotischen Stil ließ Probst Johann Graf von Werdenberg 1466 errichten. Beim Stadtbrand 1648 brannte die Kirche völlig aus. 1719 wurde der Turm im Stile des Barock neu gestaltet und im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts erhielt das Kirchenschiff sein heutiges Aussehen im Stil des Klassizismus.


Kreuzkapelle: auf der Hochfläche des Sommerbergs, nördlich von Wiesensteig, steht die Kreuzkapelle. Zur Kapelle führt ein Fußweg, durch den Buchenwald, der von Kreuzwegstationen gesäumt ist
.


Friedhofskapelle: 1592 -1593 als gotische Kapelle errichtet und 1737 bis 1738 mit Barockelementen verändert.  Renoviert 1968/69.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

            
  

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